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 Lemzettel-Eriehungswissenschaften-Jean Piaget
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→ Modell der kognitiven Entwicklung
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allgemeine Grund annahmen
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Zusammenfassung Jean Piaget und sein Modell zur kognitiven Entwicklung. Bitte nicht so sehr auf die Rechtschreibung achten :)

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Lemzettel-Eriehungswissenschaften-Jean Piaget Inhalte: → Modell der kognitiven Entwicklung Jean Piaget allgemeine Grund annahmen Modell der kognitiven Entwicklung 1.sensomotorische Intelligenz (ca. 0-2 Jahre) →Ement unterteilt in sechs Stadien →→in den einzelnen Phasen geschehen oder entwickeln Kinder neue Dinge allgemeine Informationen Intelligenz tritt nur in Form von motorischer Aktivität und auf sensorische Reize auf ca.0-1 Lebensmonat-Vorstadium →angeborene Verhaltensweisen werden trainiert > Reflexe werden differenziert SHR12.1 ca. 1-4 Lebensmonat - primäre Kreisreaktionen →Gewohnheiten + Fähigkeiten bilden sich aus Erfahrung durch Sinnesorgane und Bewegungen. gefestigte Verhaltensweisen Veränderung der Umwelt anpassen kasp: Saugen Mutter brust-Saugen Flasche Handlungen mit angenehmen Ergebnissen werden wiederholt ca. 4-8 Lebensmonat-sekundäre Kreisreaktionen → bestehende Handlungsweisen als Mittel zur Erreichung eines zweckes erzielen Ca. 8-12 Lebensmonat-intentionales Verhalten → Koordination der erworbenen Handlungsschemata und inre Anwendung auf neue Situationen →Systematische Anwendung mehrerer Handlungsschemata auf den gleichen. Gegenstand anpassen der Handlungsschemata ca.12-18 Lebensmonat-tertiäre Zirkulärreaktionen →neue Handlungsschemata systematisches ausprobieren. ca. 18-24 Lebensmonat - Übergang zur voroperationalen Phase →Handlungen werden innerlich vollzogen kein ausprobieren. → Übergang zum Denken Lernzettel Erziehungswissenschaften -Jean Piaget 2.präoperationales Denken (ca. 2-7 Jahre) Phase des symbolischen, vorbegrifflichen, anschaulichen Denkens → Fähigkeit zur geistigen Repräsentation von Gegenständen und Ereignissen Merkmale magisches Denken: Erscheinungen (z. B Naturphänomene werden nicht realistisch gedeutet, sondern als Ereignis des Wirkens höherer Mächte oder von Kräften, die den Dingen selber innewonnen. Die Dinge haben ein eigenleben und werden personifiziert. Der Glaube an Zauberei, Weihnachten, etc. bestent nicht nur, weil Erwachsene dem Kind diesen Glauben vermitteln, sondern auch, weil er dem Denken des Kindes entspricht. Egozentrismus: zentriertes Denken: Nur ein Wahmenmungspunkt oder...

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ein Merkmal wird berücksichtigt(z. B. Umschüttaufgabe: Kind reali- siert nicht, dass das Volumen der Flüssigkeit gleich bleibt, wenn diese von einem breiten in ein hones Gefäßs gefüllt wird (Invarianzproblem)). Animismus: SHR12.1 Klassifikationsproblem: Das Kind kann z. B. Perlen unterschiedlicher Farben und größen nicht systematisch ordnen. →Finalismus: Artifizialismus: Das Kind kann Menschen und Dinge nur aus seiner Perspektive betrachten. irreversibilität: Kinder sind nicht fähig in "belebt" und "unbelebt" zu unterscheiden, d. h. Gegenstände haben ein Eigenleben und sind beseelt. Gegenstände haben nur offensichtliche Erklärungen: Existenz von Naturerscheinungen wird erklärt, als ob es sich um eine menschliche Aktion handelte. Alle Ak- tionen, die in der Umwelt geschenen, finden aufgrund eines bestimmten Zieles staff. Kinder weisen Gegenstän- den nur eine "Rolle" zuíz. B. Bäume sind da, um Schatten zu spenden. Kind glaubt, dass alles in der Welt von Menschen oder Gott erschaffen worden ist. Biologische Erklärungen werden nicht berücksichtigt, da das Kind nicht komplex genug denken kann. Kind ist nicht in der Lage, rückwärts zu denken. (z. B. Kind soll erst den Stein, dann die Blume, dann das Auto berühren. Diesen Anweisungen kann das Kind folgen. Das Kind ist aber nicht in der Lage, die Gegenstände von hinten nach vorne zu berühren). → Kind spricht erste Wörter Entwicklung von Kompetenz *fentende beweglichkeit des Denkens (Denken Wahrnehmung statt Logik Lernzettel-Erziehungswissenschaften-Jean Piaget 3.Konkret-operationale Phase (ca. 7-12 Jahre) →Entwicklung der Intelligenz vom Handeln zum Denken → Beziehung des Denkens auf konkrete Dinge → Dezentrierung der Vorstellung SHR12.1 →Fähigkeit zum reversiblen Denken, zur Reihenbildung, zur systematischen Klassifikation von Gegenständen →Kind ist noch auf konkreten Augenschein und konkrete Beispiele angewiesen →verschiedene Merkmale eines Gegenstandes werden gleichzeitig erfasst und zueinander in Bezug gesetzt →Kind kann vorausdenken und Handeln reflektierend steuer → Kind erwirbt die Fähigkeit zur perspektivůbernahme ->Kind kann Aufgaben auf komplexen Niveau anhand von Logik ausführen (Einschränkung bei Logik) können Logik nur mitgewissen Begrenzungen anwenden >Fähigkeit zum mehrdimensionalen Denken viele Begrenzungen der prä- operationalen Phase aufgehoben →prozesshaftes Denken + planen von Handlungsabläufen 4. Phase der formalen operation (ab ca. 12 Jahre) →Fähigkeit zum abstrakten logischen Denken → Fähigkeit für logische Schlussfolgerungen → Fähigkeit wissenschaftlich zu denken →Phase wird gekennzeichnet durch: Induktives Denken: Der Jugendliche kann von speziellen (inzelnen) Beobachtungen auf eine allgemeine Theorie schi- ießen. Das Vorgehen ist problematisch, da von einer Beobachtung nicht auf eine allgemeine Theorie geschlossen werden kann. Bsp: Kind Sient drei weiße Schwäne und schließt daraus, dass alle Schwäne weiß sind. Lo hypothetisch- deduktives Denken: Der Jugendliche schließt von allgemeinen Theorien auf eine spezielle Hypothese.Bsp: Alle Fische leben im Wasser Goldfisch ist Fisch lebt im Wasser Hypothesen werden in Wirklichkeit durch syste- matisches Experimentieren überprüft und ermög. licht so wissenschaftliches Verständnis. Lernzettel-Erziehungswissenschaften-Jean ↳ Metadenken: Piaget SHR12.1 Der Jugendliche "operiert mit Operationen" über Gedanken nachdenken. Seine Gedanken sind nicht an konkrete Dinge gebunden. Lokomplexe Strukturen: Das Denken ist durch komplexere Strukturen auf- gebaut. Abstrakte Formeln z. B. aus der Mathematik oder Physik werden verstanden und angewendet. Menschliche Verhaltensweisen können differenzierter betrachtet und beurteilt werden Lo Verständnis von Proportionen: 1. Ordnungs relation: Ordnung wird ohne Alastände erkannt 2.Quantifikation im Sinne gleicher Differenzen: Diff- erenzen werden erkannt 3. Proportionale Quantifikation: Proportionen werden erkannt →propor. Quantifikation gelingt ca. ab dem 9. Lebensjahr →>Jede Strategie ist eine Leistungsfähigere der vor- herigen → wichtig für die Entwicklung der Stufe ist Erfahrung und Reifung. Außerdem wird sie von kulturspezifischen und schulischen Lernmöglichkeiten beeinflusst. Jean Piaget →erforschte menschliche intelligenzwiedenken kinder? towie eignen sie sich selbst die Umwelt an? →studierte erst Biologie und später Psychologie wurde Direktor des von ihm gegründeten Forschungsinstituts Wissenschaftler befassten sich ihit Modellen der intelligenz und ihrer Entwicklung Lp Arbeiten führten zu einem Schema, welches die Stadien der kognitiven. Entwicklung bei Kinder beschreibt *Pionier der genetischen Epistemologie (Erkenntnistheorie) →Kind wird von ihm als ein sich selbst entwickelndes individuum betrachtet, welches sich die Umwelt aktiv und selbst gesteuert einverleibt. Kind konstruiert, laut ihm, sich seine Welt, sein Denken und Wissen, als eigene Struktur von innen heraus selbst → Piaget Auffassung von intelligenz Konstruktion von Strukturen und An- passung an neue Situationen Ver die menschliche Kognition steigt mit zunehmendem Alter quant- itativ, durch zunehmen der intelligenz und qualitativ, indem das Denken des Kindes flexibler, angepasster, systematischer, abstrakter und differenzierter wird Lernzettel-Erziehungswissenschaften -Jean Piaget allgemeine Grundannahmen Kemgedanken → Mensch kann sich gedanklich mit etwas auseinander setzen es genügen ihm dazu auch Vorstellungen der Wirklichkeit → enger Zusammenhang zwischen Handeln und Denken. → konstruktivistisches Menschenbild Wissen wird nicht passiv aufgenommen, sondern aktiv konstruiert →Grundlage für den Kognitions- und Konstruktionsprozess ist die angeborene Fendenz zur Organisation und Adaption(d.h. die Erfahrungen im Umgang mit der Umwelt in einem ständigen inneren Anpassungsprozess strukturiert, organisiert und systematisiert) →Jedes individuum strebt ein inneres Gleichgewicht an fiquilibration →Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens bestimmte Denkmuster (kognitive Strukturen von Piaget Schemata (= kognitive Einheiten) genannt) →Schemata entstehen durch SHR.12.1 ↳ Assimilation: neue Informationen werden in bereits vorhandene Schemata eingefügt Schemata werden umstrukturiert LoAkkomodation → kognitive Schemata sind eine Form der Organisation; das Kind fasst seine Um- welteindrücke zu allgemeinen Regeln und Mustern des Verhaltens und Denkens zusammen →lemen findet im Wechsel von Assimilation und Akkomodation statt Piagets Bild vom Kind →aktives, sich selbst entwickelndes individuum → neugierig → Lernfähig anpassungsfähig → verarbeitet Umwelt je nadhi Individueller Entwicklungsstufe → forscht konstruiert seine Umwelt →angeborene Fähigkeit, kognitive Strukturen zu bilden und zu verändern

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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ein Merkmal wird berücksichtigt(z. B. Umschüttaufgabe: Kind reali- siert nicht, dass das Volumen der Flüssigkeit gleich bleibt, wenn diese von einem breiten in ein hones Gefäßs gefüllt wird (Invarianzproblem)). Animismus: SHR12.1 Klassifikationsproblem: Das Kind kann z. B. Perlen unterschiedlicher Farben und größen nicht systematisch ordnen. →Finalismus: Artifizialismus: Das Kind kann Menschen und Dinge nur aus seiner Perspektive betrachten. irreversibilität: Kinder sind nicht fähig in "belebt" und "unbelebt" zu unterscheiden, d. h. Gegenstände haben ein Eigenleben und sind beseelt. Gegenstände haben nur offensichtliche Erklärungen: Existenz von Naturerscheinungen wird erklärt, als ob es sich um eine menschliche Aktion handelte. Alle Ak- tionen, die in der Umwelt geschenen, finden aufgrund eines bestimmten Zieles staff. Kinder weisen Gegenstän- den nur eine "Rolle" zuíz. B. Bäume sind da, um Schatten zu spenden. Kind glaubt, dass alles in der Welt von Menschen oder Gott erschaffen worden ist. Biologische Erklärungen werden nicht berücksichtigt, da das Kind nicht komplex genug denken kann. Kind ist nicht in der Lage, rückwärts zu denken. (z. B. Kind soll erst den Stein, dann die Blume, dann das Auto berühren. Diesen Anweisungen kann das Kind folgen. Das Kind ist aber nicht in der Lage, die Gegenstände von hinten nach vorne zu berühren). → Kind spricht erste Wörter Entwicklung von Kompetenz *fentende beweglichkeit des Denkens (Denken Wahrnehmung statt Logik Lernzettel-Erziehungswissenschaften-Jean Piaget 3.Konkret-operationale Phase (ca. 7-12 Jahre) →Entwicklung der Intelligenz vom Handeln zum Denken → Beziehung des Denkens auf konkrete Dinge → Dezentrierung der Vorstellung SHR12.1 →Fähigkeit zum reversiblen Denken, zur Reihenbildung, zur systematischen Klassifikation von Gegenständen →Kind ist noch auf konkreten Augenschein und konkrete Beispiele angewiesen →verschiedene Merkmale eines Gegenstandes werden gleichzeitig erfasst und zueinander in Bezug gesetzt →Kind kann vorausdenken und Handeln reflektierend steuer → Kind erwirbt die Fähigkeit zur perspektivůbernahme ->Kind kann Aufgaben auf komplexen Niveau anhand von Logik ausführen (Einschränkung bei Logik) können Logik nur mitgewissen Begrenzungen anwenden >Fähigkeit zum mehrdimensionalen Denken viele Begrenzungen der prä- operationalen Phase aufgehoben →prozesshaftes Denken + planen von Handlungsabläufen 4. Phase der formalen operation (ab ca. 12 Jahre) →Fähigkeit zum abstrakten logischen Denken → Fähigkeit für logische Schlussfolgerungen → Fähigkeit wissenschaftlich zu denken →Phase wird gekennzeichnet durch: Induktives Denken: Der Jugendliche kann von speziellen (inzelnen) Beobachtungen auf eine allgemeine Theorie schi- ießen. Das Vorgehen ist problematisch, da von einer Beobachtung nicht auf eine allgemeine Theorie geschlossen werden kann. Bsp: Kind Sient drei weiße Schwäne und schließt daraus, dass alle Schwäne weiß sind. Lo hypothetisch- deduktives Denken: Der Jugendliche schließt von allgemeinen Theorien auf eine spezielle Hypothese.Bsp: Alle Fische leben im Wasser Goldfisch ist Fisch lebt im Wasser Hypothesen werden in Wirklichkeit durch syste- matisches Experimentieren überprüft und ermög. licht so wissenschaftliches Verständnis. Lernzettel-Erziehungswissenschaften-Jean ↳ Metadenken: Piaget SHR12.1 Der Jugendliche "operiert mit Operationen" über Gedanken nachdenken. Seine Gedanken sind nicht an konkrete Dinge gebunden. Lokomplexe Strukturen: Das Denken ist durch komplexere Strukturen auf- gebaut. Abstrakte Formeln z. B. aus der Mathematik oder Physik werden verstanden und angewendet. Menschliche Verhaltensweisen können differenzierter betrachtet und beurteilt werden Lo Verständnis von Proportionen: 1. Ordnungs relation: Ordnung wird ohne Alastände erkannt 2.Quantifikation im Sinne gleicher Differenzen: Diff- erenzen werden erkannt 3. Proportionale Quantifikation: Proportionen werden erkannt →propor. Quantifikation gelingt ca. ab dem 9. Lebensjahr →>Jede Strategie ist eine Leistungsfähigere der vor- herigen → wichtig für die Entwicklung der Stufe ist Erfahrung und Reifung. Außerdem wird sie von kulturspezifischen und schulischen Lernmöglichkeiten beeinflusst. Jean Piaget →erforschte menschliche intelligenzwiedenken kinder? towie eignen sie sich selbst die Umwelt an? →studierte erst Biologie und später Psychologie wurde Direktor des von ihm gegründeten Forschungsinstituts Wissenschaftler befassten sich ihit Modellen der intelligenz und ihrer Entwicklung Lp Arbeiten führten zu einem Schema, welches die Stadien der kognitiven. Entwicklung bei Kinder beschreibt *Pionier der genetischen Epistemologie (Erkenntnistheorie) →Kind wird von ihm als ein sich selbst entwickelndes individuum betrachtet, welches sich die Umwelt aktiv und selbst gesteuert einverleibt. Kind konstruiert, laut ihm, sich seine Welt, sein Denken und Wissen, als eigene Struktur von innen heraus selbst → Piaget Auffassung von intelligenz Konstruktion von Strukturen und An- passung an neue Situationen Ver die menschliche Kognition steigt mit zunehmendem Alter quant- itativ, durch zunehmen der intelligenz und qualitativ, indem das Denken des Kindes flexibler, angepasster, systematischer, abstrakter und differenzierter wird Lernzettel-Erziehungswissenschaften -Jean Piaget allgemeine Grundannahmen Kemgedanken → Mensch kann sich gedanklich mit etwas auseinander setzen es genügen ihm dazu auch Vorstellungen der Wirklichkeit → enger Zusammenhang zwischen Handeln und Denken. → konstruktivistisches Menschenbild Wissen wird nicht passiv aufgenommen, sondern aktiv konstruiert →Grundlage für den Kognitions- und Konstruktionsprozess ist die angeborene Fendenz zur Organisation und Adaption(d.h. die Erfahrungen im Umgang mit der Umwelt in einem ständigen inneren Anpassungsprozess strukturiert, organisiert und systematisiert) →Jedes individuum strebt ein inneres Gleichgewicht an fiquilibration →Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens bestimmte Denkmuster (kognitive Strukturen von Piaget Schemata (= kognitive Einheiten) genannt) →Schemata entstehen durch SHR.12.1 ↳ Assimilation: neue Informationen werden in bereits vorhandene Schemata eingefügt Schemata werden umstrukturiert LoAkkomodation → kognitive Schemata sind eine Form der Organisation; das Kind fasst seine Um- welteindrücke zu allgemeinen Regeln und Mustern des Verhaltens und Denkens zusammen →lemen findet im Wechsel von Assimilation und Akkomodation statt Piagets Bild vom Kind →aktives, sich selbst entwickelndes individuum → neugierig → Lernfähig anpassungsfähig → verarbeitet Umwelt je nadhi Individueller Entwicklungsstufe → forscht konstruiert seine Umwelt →angeborene Fähigkeit, kognitive Strukturen zu bilden und zu verändern