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Anpassung + Traingsgesetze

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ANPASSUNG ALS
Anpassung/Adaption = sportliche Leistungssteigerung durch. sportliches. Training
funktionell (Bewegungseinschränkung na
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Leonie Terörde

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Anpassung als Grundvoraussetzung Gesetze - Qualitätsgesetz - Reizstufen- & Funktionszustandsregel - Gesetz der Homöostase & Superkompensation - “ der Anpassungsfestigkeit - “ zum Verlauf der Leistungsentwicklung - “ der Trainierbarkeit

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12.1. ANPASSUNG ALS Anpassung/Adaption = sportliche Leistungssteigerung durch. sportliches. Training funktionell (Bewegungseinschränkung nach Verletzung) organisch, morphologisch (durch Querschnittsvergrößerung eines Muskels) • neuronal (durch Verbesserung in der intramuskulären. Koordination). kognitiv (Erlernen einer Takfik) metabolisch (Enzyme, Strukturproteine) endokrin (Hormone, Endorphine) lektion 12 biologische Gesetzmäßigkeit Anpassung stellt eine Adaption des gesamten Organismus oder von Teilsystemen des Körpers auf innere und äußere (endogene) Anforderungen dar. Lo send reversibel und müssen ständig alitiv erhalten werden Gesetze zur GRUNDVORAUSSETZUNG Je junger das Individuum ist, desto schneller und ausgeprägter ist die Anpassungsfähiglieit bzw. Trainierbarkeit... > biologischen Anpassung: > Qualitätsgesetz > Reizstufen- und Funktionszustandsregel Gesetz der Homeostase der Superkompensation Gesetz der Anpassungsfestigkeit. • Gesetz zum Verlauf der Leistungsentwicklung Gesetz der Trainierbarkeit. (exogene) QUALITATSGESETZ Definition Form & Funktion des menschlichen Organismus bedingen sich gegenseitig. Organische Form and Funlition sind voneinander! Söhöngig! Form Funktion Muskel atrophiert sehr stark (Form), wenn er 2.B. nach einer Verletzung nicht belastet wird (-Funktion). - Ein höherer Muskelquerschnitt (- Form) ermöglicht es dem Sportler, ein bestimmtes Gewicht zu stemmen (=Funktion). • Intensives Ausdauertraining (Funktion) führt zu morphologischen Veränderungen, wie einem größeren Sportherz (-Form). Anwendung in der Praxis • Kraft & Ausdauertraining individuell auf Bedürfnisse eines Menschen ausgerichtet. • Training kann für Einsteiger. Anpassungen auslösen, während es für Leistungssportler nicht einmal für den Erhalt der Leistung ausreicht Die biologische Anpassung an einen Trainingsreiz erfolgt in zeitlicher. Staffelung. (1) Homöostase (Gleichgewichtszustand) es besteht ein Gleichgewicht der Körperfunktionen & des inneren Millieus (2) Heterostase (Phase der Abnahme der Leistungsfähigkeit) nach...

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intensiver Belastung, Störung des Gleichgewichts vorübergehende Abnahme der Leistungsfähigkeit (3) Erholungsphase (Phase der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit) Körper versucht Funktionsstörung nach Reizstufenregel aktiv zu kompensieren Niveau der sportlichen Leistungsfähigkeit durch Training Mobilisationsschwelle bei Untrainierten auf 60% durch Training Mobilisationsschwelle bei Hochtrainierten auf. 90% 1 Homöostase Heterostase GESETZ DER HOMÖOSTASE SUPERKOMPENSATION 4 herstellen des Ausgangsaustands (4) Gegenregulation (Phase der erhöhten Leistungsfähigkeit) > neve Strukturen werden gebildet. Leistungsfähigkeit wird gesteigert. Ein neuer Reiz sollte auf dem Gipfel der Phase der erhöhlen Leistungsfähigkeit erfolgen, da dort die Energiespeicher, übervoll." (superkompensiert) sind. Zu Aurze Belastungspausen führen longfristig zu einer Abnahme der Leistungsfähigkeit. (5) Reversibilität (Umkehrbarkeit) bun Gegenregulation Belastung Erholung neue Homöostase besitzt ein höheres Niveau positive Anpassung Anpassung negative Anpassung kein neuer Reiz Auspendeln des Leistungsniveaus auf das ursprüngliche Niveau 5 -Reversion فونه Zeit Reize zu kurz hintereinander > Leistung nimmt im zeitlichen Verlauf ab 4 4 Neve, optimale Reizsetzung · Steigerung der Leistungsfähigkeit GESETZ DER TRAINERBARKEIT Definition Ziele, Inhalte und Belastung von sportlichem Training müssen altersgemäß sein und : geschlechtsspezifische Gegebenheiten berücksichtigen. Kura: Die Altersstufe ist das Maß aller Dinge! Lin einem optionalem Training muss während der gesammten Lebensspanne auf die altersgemäße Belastung & auf eine Trainingsbelastung geachtet werden, die auf das biologische After abgestimmt ist. Sensible Phasen Entwicklungsabschnitte, in denen für die Ausprägung bestimmter sportmotorischer Leistungsfaktoren eine besonders günstige Trainierbarkeit besteht. Konditionelle Fähigkeiten Schnelligkeit Maximalkraft Schnellkraft Trainingsbelastungen müssen immer nach dem biologischen Alter und nicht nach dem kalendarischen Alter der jungen Sportler ausgerichtet sein →→vollkommene Ausschöpfung der Leistungspotenziale Lo neben Altersspezifität auch Orientierung an geschlechtsspezifischen Merkmalen Aerobe Ausdauer Anaerobe Ausdauer Kindheit Jugend 6/7-9/10 10/12-12/13 12/13-14/15 14/15-16/18 ++++ +++. Allersphasen (Jahre) +++ ++++ ++++ +++ ++ ++++ +++ +++ ++++ ++++ ++++ Gesetz der Superkompensation überschießende Wiederherstellung der Energiespeicher. · energetische Phosphate. > منا Glykogen in Muskel und Leber · trifft auf Ausdauer- & Krafttraining durch die Superkompensation sind die Energiespeicher jibervoll" und der Sportler befindet sich in einem belastbareren Zustand als zuvor. Konsequenz: Steigerung der Leistungsfähigkeit Konditionstraining Belastung 2-3 Mal pro Woche Erholungszeit 18-36 Stunden. Kraft- & Schnelligkeitstraining Erholungszeit ca. 48-72 Stunden GESETZ DER ANPPASSUNGSFESTIGKEIT 20 Definition: Ein schnell aufgebautes. Leistungsniveau ist weniger stabil und recht störanfällig. Ein über einen längeren Zeitraum kontinuierlich aufgebauter trainingszustand ist wesentlich weniger beeinfluss - bar durch äußere Störgroßen. Aerobe Ausdauer 2 Maximalkraft haben die längsten Resteffekte., Schnelligkeit die & kürzeste. konditionelle Fähigkeiten bilden sich zeitlich unterschiedlich schnell zurück. • relativ schnell: Schnelligkeit etwas stabiler Kraftausdaver & anaerobe Ausdaver längster Resteffekt Maximalkraft. & Grundlagenausdaver Merksatz Langsam aufgebaute Form baut sich langsamer ab, schnell erworbene Form baut sich schneller ab Definition Der Leistungsanstieg ist umsó : GESETZ ZUM VERLAUF DER LEISTUNGSENTWICKLUNG größer, je untrainierter der Sportler ist. Die Form eines Athleten kann nicht ins Unendliche steigen, sondern ist durch eine natürliche Grenze begrenzt. ↑Kraftanstieg (in 2) Lo Leistung wird durch maximale Funktionskapazität begrenzt, die auch von der Begabung &. den genetischen Faktoren abhängt Lo Anfänger bekommen einen hohen Leistungszuwachs, da sie ein niedriges Leistungsniveau besitzen ↳ Leistungssportler Lo niedriger Leistungszuwachs, da sie schon ein hohes. Leistungsniveau haben. 100 95 -90 85 80 Bereich des Anfänger- trainings individuell erreichbare Grenzkraft. Trainingsniveau REIZSTUFEN-FUNKTIONSZUSTANDSREGEL Reizstufenregel Unterschwellige Reize bleiben wirkungslos, leicht überschwellige Reize sind funktionserhattend, stark überschwellige Reize verbessern. das Leistungsniveau,. zu Starke Reize sind funktionsschädigend. damit es zu Anpassungen kommt, muss ein bestimmtes Maß an Reizintensität & Reizquantität überschritten werden Belastungsintenaitāl unterschwellige Reize schwach überschwellige Reize stark über schevellige Reize • autonom geschützte Reserven sehr stark überschwellige Reize automatisch ablaufende Leistungen: physiologische Leistungsbereitschaft gewöhnliche Einsatzreserven Funktionszustandsregel Je höher der Funktion- bzw. Trainingszustand eines Organs ist, desto größer müssen die Reize zur Erhaltung und zur Steigerung des Funktionszustandes sein. biologische Anpassung keine Wirkung funktionserhollend optimale Anpassungserscheinungen im Sinne physiologischer und anatomischer Veränderungen, Verbesserung des Leistungsnivaus funlihionsschädigend CD Reiz für weitere <15% der absoluten Leistungsfähigkeit bis mittlere Anstrengungen * geringe 15 -35% der absoluten Leistungsfähigkeit geringe bis mittlere Anstrengungen 35.-65% der absoluten Leistungsfähigkeit · ausgeprägte Willenskräfte · starke Ermüdung 65-100% erreichbar nur in Todesangst, unter Hypnose, oder unter Einnahme von Doping Tode völlige Erschöpfung 100% 65% 35%+ 15%+. absolute Leistungsgrenze autonom geschützte Reserven 2U gesteigerter Trainingszustand führt zu » Erhöhung der Hobilisationsschwelle gewöhnliche Einsatzreserven physiologische Leistungsbereitsch. automatisierte Leistungen Trainingsanpassung umso höher, je höher der Trainingszustand eines Sportlers Mobilisations- schwelle

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(5) Reversibilität (Umkehrbarkeit) bun Gegenregulation Belastung Erholung neue Homöostase besitzt ein höheres Niveau positive Anpassung Anpassung negative Anpassung kein neuer Reiz Auspendeln des Leistungsniveaus auf das ursprüngliche Niveau 5 -Reversion فونه Zeit Reize zu kurz hintereinander > Leistung nimmt im zeitlichen Verlauf ab 4 4 Neve, optimale Reizsetzung · Steigerung der Leistungsfähigkeit GESETZ DER TRAINERBARKEIT Definition Ziele, Inhalte und Belastung von sportlichem Training müssen altersgemäß sein und : geschlechtsspezifische Gegebenheiten berücksichtigen. Kura: Die Altersstufe ist das Maß aller Dinge! Lin einem optionalem Training muss während der gesammten Lebensspanne auf die altersgemäße Belastung & auf eine Trainingsbelastung geachtet werden, die auf das biologische After abgestimmt ist. Sensible Phasen Entwicklungsabschnitte, in denen für die Ausprägung bestimmter sportmotorischer Leistungsfaktoren eine besonders günstige Trainierbarkeit besteht. Konditionelle Fähigkeiten Schnelligkeit Maximalkraft Schnellkraft Trainingsbelastungen müssen immer nach dem biologischen Alter und nicht nach dem kalendarischen Alter der jungen Sportler ausgerichtet sein →→vollkommene Ausschöpfung der Leistungspotenziale Lo neben Altersspezifität auch Orientierung an geschlechtsspezifischen Merkmalen Aerobe Ausdauer Anaerobe Ausdauer Kindheit Jugend 6/7-9/10 10/12-12/13 12/13-14/15 14/15-16/18 ++++ +++. Allersphasen (Jahre) +++ ++++ ++++ +++ ++ ++++ +++ +++ ++++ ++++ ++++ Gesetz der Superkompensation überschießende Wiederherstellung der Energiespeicher. · energetische Phosphate. > منا Glykogen in Muskel und Leber · trifft auf Ausdauer- & Krafttraining durch die Superkompensation sind die Energiespeicher jibervoll" und der Sportler befindet sich in einem belastbareren Zustand als zuvor. Konsequenz: Steigerung der Leistungsfähigkeit Konditionstraining Belastung 2-3 Mal pro Woche Erholungszeit 18-36 Stunden. Kraft- & Schnelligkeitstraining Erholungszeit ca. 48-72 Stunden GESETZ DER ANPPASSUNGSFESTIGKEIT 20 Definition: Ein schnell aufgebautes. Leistungsniveau ist weniger stabil und recht störanfällig. Ein über einen längeren Zeitraum kontinuierlich aufgebauter trainingszustand ist wesentlich weniger beeinfluss - bar durch äußere Störgroßen. Aerobe Ausdauer 2 Maximalkraft haben die längsten Resteffekte., Schnelligkeit die & kürzeste. konditionelle Fähigkeiten bilden sich zeitlich unterschiedlich schnell zurück. • relativ schnell: Schnelligkeit etwas stabiler Kraftausdaver & anaerobe Ausdaver längster Resteffekt Maximalkraft. & Grundlagenausdaver Merksatz Langsam aufgebaute Form baut sich langsamer ab, schnell erworbene Form baut sich schneller ab Definition Der Leistungsanstieg ist umsó : GESETZ ZUM VERLAUF DER LEISTUNGSENTWICKLUNG größer, je untrainierter der Sportler ist. Die Form eines Athleten kann nicht ins Unendliche steigen, sondern ist durch eine natürliche Grenze begrenzt. ↑Kraftanstieg (in 2) Lo Leistung wird durch maximale Funktionskapazität begrenzt, die auch von der Begabung &. den genetischen Faktoren abhängt Lo Anfänger bekommen einen hohen Leistungszuwachs, da sie ein niedriges Leistungsniveau besitzen ↳ Leistungssportler Lo niedriger Leistungszuwachs, da sie schon ein hohes. Leistungsniveau haben. 100 95 -90 85 80 Bereich des Anfänger- trainings individuell erreichbare Grenzkraft. 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Trainingszustand eines Organs ist, desto größer müssen die Reize zur Erhaltung und zur Steigerung des Funktionszustandes sein. biologische Anpassung keine Wirkung funktionserhollend optimale Anpassungserscheinungen im Sinne physiologischer und anatomischer Veränderungen, Verbesserung des Leistungsnivaus funlihionsschädigend CD Reiz für weitere <15% der absoluten Leistungsfähigkeit bis mittlere Anstrengungen * geringe 15 -35% der absoluten Leistungsfähigkeit geringe bis mittlere Anstrengungen 35.-65% der absoluten Leistungsfähigkeit · ausgeprägte Willenskräfte · starke Ermüdung 65-100% erreichbar nur in Todesangst, unter Hypnose, oder unter Einnahme von Doping Tode völlige Erschöpfung 100% 65% 35%+ 15%+. absolute Leistungsgrenze autonom geschützte Reserven 2U gesteigerter Trainingszustand führt zu » Erhöhung der Hobilisationsschwelle gewöhnliche Einsatzreserven physiologische Leistungsbereitsch. automatisierte Leistungen Trainingsanpassung umso höher, je höher der Trainingszustand eines Sportlers Mobilisations- schwelle