Muskelaufbau und -funktion

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 Anatomisch-psychiologische Grundlagen
MUSKELAUFBAU
Wie funktioniert Muskelaufbau und was ist Hypertrophie?
• starke körperliche Belastung (
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Anatomisch-psychiologische Grundlagen MUSKELAUFBAU Wie funktioniert Muskelaufbau und was ist Hypertrophie? • starke körperliche Belastung (Muskeltraining) ➡Mustelfasern verdicken sich aufgrund von Proteinen, die in Muskelzellen eingelagert werden •durch Ernährung muss positive Stoffbilanz erreicht werden (überschuss →mehr als Körper verbrauchen kann) → Überschüssige Proteine stehen zum Muskelaufbau zur Verfügung (z. B. Proteinshakes) Muskelfaser-Bündel Muskelfaser → trägt viele kleine Elemente Fasertyp 1: rot. ermü- in sich (sieht aus wie viele Zieharmonikas hinterein- ander) →verkürzen sich bei Kraft- aufwand → Fasertypen sind genetisch Aufbau eines Sarkomers dungsresistent, arbeiten langsam, können keine großen Kräfte aufbringen Abstand der Z-Scheiben. Muskelfaser enthält: Myodibrille Bei der kontraktion gleiten Aktin und Myosin ineinander vorbei. So verkürzt sich der Fasertyp 2¹ schnell und träftig → mehr weiße Fasern → schnellerer Muskelaufbau Z-Scheibe FUNKTIONSWEISE DES MUSKELS 1010 10.0.0 0.0.0.0 101010101010 100,0.0.0.0.0 10001010000 '0'0'0'0.0.0.0¹ 00000000 0.0 0'0'0·0.0.0 ¹000'0'000 0.0⁰ 0000000 00,00 100 -Muskel → einzelne kleinere zellen außen auf dem Muskel liegend (Satellitenzellen) befinden sich wie Satteliten in der Umlaufbahn der Muskelfasern Trainingsreiz durch z. B. krafttraining ↳satelitenzellen nehmen Reiz wahr und werden aktiviert → diese Zellen teilen und vermehren sich im Anschluss und fusionieren mit der Muskelfaser (verschmelzen auf Reaction des Trainingsreizes) / Aktin Blutgefäße Filament. Myosin 21. entspannt kontrahiert Sakomer, Schema Sehne Titin Poi:1-1957-228.IINKING-W GRANT •..**.*** 30058884 +29912800 13:13.00 →im Nachgang bildet sich eine immer größere Muskelfaser →Muskel wird immer dicker und größer (stärker) →diese wiederholte Beanspruchung des Muskels ist die Hypertrophie Knochen entspannt Sarkomer im Detail kontrahiert +385_-20%=822%22%28228 20.588008882348525858. 2n2 3000 ²30018523182.*g*M\ 8~~$85%8-08:5 ........83388-3535%-8228-29-282382 Strukturveränderung durch Aktionspotentiale bedeckte Myosinbindungsstellen: Aktin Troponin freigelegte Myosinbindungsstellen: Der gespannte Myosinkopf, an dem noch ADP+P gebunden sind, heftet sich in Anwesenheit von Ca²+-lonen am Aktin an. ADP P Tropomyosin verlagert sich, Sobald Ca²+ an Troponin bindet. ADP Tropomyosin Zyklische Wechselwirkung zwischen Filamenten •Myosinköpfchen bindet an Aktin →→ Köpfchen wird entspannt •Myosinköpfchen löst sich von Aktin →Köpfchen wird mit ATP-Aufwand...

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Alternativer Bildtext:

gespannt wiederholung (Aktin wird kontrahiert) • Zyklus endet, wenn Myosinbindestellen blockiert P ‒‒‒‒‒‒‒ Actin-Myosin-Bindung ADP + P lösen sich. Dadurch knickt das Köpfchen um 45° ab. Es wird dabei entspannt. Aktin- und Myosin- filamente werden ineinander verschoben. Aktin Ca²+ -Bindungsstellen Myosin Ca²+ Myosinbindungsstelle ADP P Myosinbindungsstellen Myosin spaltet das gebundene ATP in ADP und P. Die freiwerdende Energie wird genutzt, um den Myosinkopf zu spannen. Muskelaktionspotenziale breiten sich über Einstülpungen der Zellmembran ins innere der Muskelfaseraus. In der Muskelfaser setzt das sarkoplasmatische Retikulum -lonen frei. Ca 2+ ATP bindet am entspannten Myosin- kopf. Dieser löst sich vom Aktin. ATP ATP MUSKELAUFBAU Wie funktioniert Muskelaufbau und was ist Hypertrophie? •Starke körperliche Belastung (Muskeltraining) →→Muskelfasern verdicken sich aufgrund von Proteinen, die in Muskelzellen eingelagert werden • durch Ernährung muss positive Stoffbilanz erreicht werden (Überschuss → mehr als Körper verbrauchen kann) → Überschüssige Proteine stehen zum Muskelaufbau zur Verfügung (z. B. Proteinshakes) Muskelfaser-Bündel Muskelfaser → trägt viele kleine Elemente in sich (sieht aus wie viele Zieharmonikas hinterein- ander) →verkürzen sich bei Kraft- aufwand → Fasertypen sind genetisch Muskel zieht Fasertyp 1: rot, ermü- dungsresistent, arbeiten langsam, können keine großen Kräfte aufbringen sich zusammen -Muskel → einzelne kleinere zellen außen auf dem Muskel liegend (Satellitenzellen) Lbefinden sich wie satteliten in der Umlaufbahn der Muskelfasern → Trainingsreiz durch z.B. krafttraining L>satelitenzellen nehmen Reiz wahr und werden aktiviert → diese Zellen teilen und vermehren sich im Anschluss und fusionieren mit der Muskelfaser (verschmelzen auf Reaction des Trainingsreizes) ARBEITSWEISEN DER (konzentrische Blutgefäße Fasertyp 2¹ schnell und träftig → mehr weiße Fasern→schnellerer Huskelaufbau -Ursprung FEA Kontraktion) Ansatz Sehne DER MUSKULATUR Bewegung →im Nachgang bildet sich eine immer größere Muskelfaser →Muskel wird immer dicker Konzentrisch und größer (stärker) →diese wiederholte Beanspruchung des Muskels ist die Hypertrophie Knochen Widerstände überwinden, positiv-dynamisch Ursprung und Ansatz nähern sich Bsp: Bizeps-Curls Muskel verlängert sich (exzentrische Kontraktion) Muskel zieht sich zusammen (isometrische Kontraktion) Bewegung keine Bewegung Exzentrisch planes Gelenk: ebene Gelenkflächen zwischen kleinen wirbeln widerständen entgegenwirken, negativ-dynamisch Ursprung und Ansatz entfernen sich Bsp: Bizeps-Curls Isometrisch haltend, statische Arbeit Abstand zwischen Ursprung und Ansatz bleibt unverändert Bsp: Plank, Wandsitzen DER PASSIVE BEWEGUNGSAPPERAT aktiver Bewegungsapperat: Structuren, die für die Bewegung des Körpers zuständig sind (z.B. Muskulatur, Sennen, Bänder, Schleimbeutel. Bindegewebshüllen, Sehnenscheiden) passiver Bewegungsapperat: Körperteile.die keine eigenständige Bewegung hervorrufen (z.B. Knochen, Gelenke, knorpel, Bänder, Bandscheiben) kugelgelent: Schulter, Hüfte Eigelent: zwischen Unterarm- und Handwurzelknochen Scharniergelenk: Fingerglieder (, Unterarm → kein reines Scharniergelenkt) Rad- oder Zapfengelenk: zwei oberste Halswirbel Sattelgelenk: Basis des Daumens (zwischen erstem Mittelhand- und Handwurzelknochen) Strukturveränderung durch Aktionspotentiale bedeckte Myosinbindungsstellen: Aktin Troponin freigelegte Myosinbindungsstellen: Der gespannte Myosinkopf, an dem noch ADP+P gebunden sind, heftet sich in Anwesenheit von Ca²+-lonen am Aktin an. ADP P Tropomyosin verlagert sich, Sobald Ca²+ an Troponin bindet. ADP Tropomyosin Zyklische Wechselwirkung zwischen Filamenten •Myosinköpfchen bindet an Aktin →→ Köpfchen wird entspannt •Myosinköpfchen löst sich von Aktin →Köpfchen wird mit ATP-Aufwand gespannt wiederholung (Aktin wird kontrahiert) • Zyklus endet, wenn Myosinbindestellen blockiert P ‒‒‒‒‒‒‒ Actin-Myosin-Bindung ADP + P lösen sich. Dadurch knickt das Köpfchen um 45° ab. Es wird dabei entspannt. Aktin- und Myosin- filamente werden ineinander verschoben. Aktin Ca²+ -Bindungsstellen Myosin Ca²+ Myosinbindungsstelle ADP P Myosinbindungsstellen Myosin spaltet das gebundene ATP in ADP und P. Die freiwerdende Energie wird genutzt, um den Myosinkopf zu spannen. Muskelaktionspotenziale breiten sich über Einstülpungen der Zellmembran ins innere der Muskelfaseraus. In der Muskelfaser setzt das sarkoplasmatische Retikulum -lonen frei. 2+ Ca ATP bindet am entspannten Myosin- kopf. Dieser löst sich vom Aktin. ATP ATP