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Sport LK Abitur Lernzettel

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 Sport Abitur 2021
Hessen Ab 02.02. Fokus auf Q1
Q1.1 Kondition
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Sport Abitur 2021 Hessen Ab 02.02. Fokus auf Q1 Q1.1 Kondition - Strukturmodell Kondition (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und deren Ausdifferenzierungen) - Belastungskomponenten als methodische Steuergrößen des Konditionstrainings (Umfang, Intensität, Dauer, Dichte) – Belastung und Anpassung (Auslösung von Anpassungsprozessen durch Training, biologische Adaptationen) Q1.2 Struktur sportlicher Bewegungen - Phasenstruktur zyklischer und azyklischer Bewegungen - qualitative Bewegungsmerkmale (Bewegungsrhythmus, Bewegungsfluss, Bewegungsprä- zision, Bewegungskonstanz, Bewegungsstärke) - funktionale Betrachtung (Knotenpunkte) - biomechanische Prinzipien (optimaler Beschleunigungsweg, Anfangskraft, Koordination von Teilimpulsen) Q1.4 Sportartspezifische Anforderungsprofile / koordinative Fähigkeiten (Strukturmodell, Stellenwert für das motorische Lernen) - Technikleitbild (am Beispiel einer der gewählten Sportarten) - Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten (Prinzip des variierten Übens, auch unter Präzisions-, Zeit- und Variabilitätsanforderungen Q2.1 Bedeutung der Kraft im Fitness- und Gesundheitstraining - Strukturmodell Kraft (Maximalkraft, Schnellkraft (Reaktivkraft), Kraftausdauer) - Hauptmuskelgruppen der Skelettmuskulatur - Trainingsmethoden zum Muskelaufbau und zur Verbesserung der Kraftausdauer - Organisationsformen (Stationstraining, Circuittraining) - Köperstabilisationstraining, muskuläre Dysbalancen (Strategien zur Prävention und Intervention) Q2.2 Motive sportlichen Handelns - individuelle Zuwendungsmotive (Gesundheitsmotiv, Leistungsmotiv, soziales Motiv, ästhetisches Motiv); situationsüberdauerndes Handeln - Motivation zum sportlichen Handeln (situative Bedingungen, aktuelle Prozesse) - Gesundheitskonzepte (Risikofaktoren-Modell, Salutogenese-Modell) Q2.3 Ausdauertraining - Strukturmodell Ausdauer (Grundlagenausdauer und spezielle Ausdauer, aerobe und an- aerobe Ausdauer, Kurzzeit-, Mittelzeit-, Langzeitausdauer) - Energiestoffwechsel (aerobe und anaerobe Energiebereitstellung, Energieausbeute, An- passungsprozesse) - Doping im Ausdauersport (Medikamentenmissbrauch im Breiten- und Freizeitsport) - Konzeption zur Verbesserung der eigenen Ausdauerleistungsfähigkeit (Trainingsplanung )bezogen auf eine der gewählten Sportarten) Q3.1 Lernen sportlicher Bewegungen - Stufung des Lernprozesses (z. B. Dreiphasen-Modell) - Methoden motorischen...

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Lernens (Ganzheits-, Zergliederungsmethode) - Motivation (emotionales Erleben als Anreizwert, Kompetenzerleben) - Bewegungsantizipation (Situations-, Erfahrungs-, Ziel- und Programmantizipation, visuelle Wahrnehmung) - Bewegungssteuerung und -regelung (Modell der Informationsaufnahme und - Verarbeitung, Funktionsweise des kinästhetischen Analysators) Q3.2 Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Politik, Medien und Sport - Sport in den Massenmedien (vom Sportereignis zum Mediensport) - Sportveranstaltungen / Events (Sponsoring, Wirtschaftsfaktor Sport, TV-Präsenz, Telegenität, Rezeption und Inszenierung) Q3.5 Kooperation und Konkurrenz im Sportspiel Organisation von Sportspielen mit anderen für andere (Zielgruppenbezug, Regelanpas- sung, Spielleitung) - Rollen und Positionen - Konzepte zur Vermittlung von Sportspielen (z. B. Heidelberger Ballschule) - Gruppen- und Mannschaftstaktik (Lernen taktischen Verhaltens am Beispiel eines weite- ren ausgewählten Vermittlungskonzepts) Q 1.1 Kondition Sportliche Leistungsfähigkeit Genetik Psychische Fähigkeiten Veranlagungsbedingte, konstitutionelle und ge- sundheitliche Faktoren Struktur Modell Kondition Kraft- fähigkeiten 100% Maximalkraft Ausnahme Schnellkraft Situationen Kraftausdauer Reaktivkraft Absprung /start Koordinative Fähigkeiten Technik Kraft Schnellig- Ausdauer Flexibilität - keit Beweglichkeit Faktoren für Sportliche Leistungsfähigkeit sind: is Sprint Langzeit Sportliche Leistungsfähigkeit Schnelligkeits- fähigkeiten ↓ skills Bewegungs- fertigkeiten Kondition Kondition Reaktionsschnelligkeit Beschleunigungsfähigkeit Bewegungsschnelligkeit Ausdauer- fähigkeiten Taktisch-kognitive Fähigkeiten & Spielverständnis Soziale Fähigkeiten 10-rest & Kontakte Motivation 'T' Kommunikation Beweglichkeit Kurzzeitausdauer <3min Gelenkbeweglichkeit Mittelzeitausdauer 3-Dehnungsfähigkeit Langzeitausdauer -> Kraft: Ist die Fähigkeit des Nerven-Muskel-Systems durch Muskelkontraktionen Widerstände zu überwinden, ihnen entgegenzuwirken oder sie zu halten. Man unterscheidet zwischen Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer. (Trainierbarkeit: 40%) Ausdauer: Ermüdungswiderstandsfähigkeit des Organismus bei langandauerende Belastungen und/oder die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung. (Trainierbarkeit: 100-1000%) -> Schnelligkeit: Fähigkeit auf einen Reiz aus der Umwelt schnellstmöglich zu reagieren und in Bewegungsschnelligkeit umzusetzen. (Trainierbarkeit: 15-20%) -> Beweglichkeit: Umfasst den Bewegungsradius der Gelenke und die Dehnungsfähigkeit der Muskulatur. (Trainierbarkeit: nicht bestimmbar, da sie je nach Sportart ein anderes Optimum hat). Belastung als Steuergröße zu Entwicklung der Kondition: Für eine permanente Leistungssteigerung ist eine progressive (= ansteigende) Belastung nötig Ein Sportler sollte sein Training nach längere Zeit regelmäßig verändern, um einen Verlust der Wirkung des Belastungsreiz zu erlangen neue Reize - Es gibt 4 Belastungskomponenten, die uns ermöglichen die setzen Belastungsanforderungen zu erhöhen Belastungskomponente -> Optimieren in der Summe die Belastung der einzelnen Trainingseinheiten -> Bestimmen beim sportlichen Training die Gesamtbelastung in qualitativer und quantitativer Hinsicht Reizintensität 60% joggen Reizdichte 3 min Pause Reizhäufigkeit alle 2 Tage z. B. Reizumfang 30 min ges. Reizdauer 10 min 60% Reizkomplexität joggen = einfach Beispiel: 30 min joggen, 3 pausen, jede 10 min, Tag wieder am nächsten a nm Stärke des einzelnen Reizes - Wird in %- der maximalen Leistung angegeben (Anstregungsgrad) - Zeitliches Verhältnis von Belastungs- und Erholungsphasen - Zahl der Trainingseinheiten pro Tag / Woche - Gesamtvolumen / Dauer / Zahl der Reize pro Trainingseinheit - Einwirkungsdauer eines einzelnen Reizes oder einer Reizserie - Komplexität des jeweiligen Reizes

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