Basen bzw. Metallhydroxide

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Katrin🕊

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Chemie

 

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Basen bzw. Metallhydroxide

 Für das Auflösen eines Metallhydroxids in Wasser schreibt man wie bei Salzen eine
lonengleichung, die Hydrationsgleichung:
• Ladungsanzahl
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alles was man über Basen wissen muss:) + Hydrations- und Dissoziationsgleichungen

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Für das Auflösen eines Metallhydroxids in Wasser schreibt man wie bei Salzen eine lonengleichung, die Hydrationsgleichung: • Ladungsanzahl 12q.it DOH ↓ dissoziiert in Me 10HI + ag. zerfällt in 个 ↑ Anzahl der OH- lonen kann bei Wasser- aqua entzug wieder extrem viel Beispiele: aus kristallisieren Wasser, daher keine Vorzahl und kein H₂O Z+ Me NaOH + aq. Sr(OH)+ aq. ↓ Metallhydroxid + + Wasserhydratisierte positive Metallionen hydratisierte negative Olt - Jonen Ⓒ (aq.) Anzahl der OH-Jonen aq. = hydratisierte Jonen, Jonen mit Wasserhülle bilden Lauge oder Ineben vielen Wassermole- kü(en) 1Na*(aq) + 10H¯(aq) 1Sr²+ (aq) + 2OH(aq) Gesamt Ladung: (2+) +12-) = Null Gesamtladung Null les steht keine Außenladung ander stark anziehen. Diese chemische Bindung heißt lonenbindung und ist im Innem des Gitters viel stärker als an Ecken und Kanten. - Das lonengitter heißt auch Kristallgitter. - Metallhydroxide sind kristallin und fest wie Salze. - Beim Lösen in Wasser bilden sie frei bewegliche hydratisierte lonen wie Salze. - Also bestehen alle Metallhydroxide auch aus lonengittern! - Ein lonengitter des Metallhydroxids besteht aus regelmäßig angeordneten positiv geladenen Metallionen und negativ geladenen Hydroxidionen. Dabei ist ein Metallion immer von Hydroxidionen umgeben und umgekehrt. Die entgegengesetzt geladenen lonen ziehen sich stark an. Die chemische Bindung ist die lonenbindung. - Wenn nun ein Metallhydroxid ins Wasser gegeben wird, werden die Wasserdipole sofort von den positiven Metallionen und negativen Hydroxidionen des Gitters außen an seinen Ecken und Kanten angezogen. - Die Wasserdipole docken also durch Anziehung freiwillig an den lonen an. Das nennt man Hydration und das setzt Energie frei -...

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die sogenannte Hydrationsenergie. (Also Hydration ist exotherm.) - Die Wasserdipole umschließen die lonen, überwinden die Anziehungskräfte zwischen ihnen. Die lonen mit so einer Wasserhülle heißen hydratisierte lonen, verlassen das Gitter, das Metallhydroxid löst sich von außen her auf. - Die ersten frei beweglichen hydratisierten lonen befinden sich im Lösungsmittel Wasser. - Nun werden die Wasserdipole (sie werden angezogen von den lonen des Gitters) weiter in das Gitter eindringen. Das erfordert also Energie = die Gitterenergie. (endothermer Vorgang) Diese Energie, die sie brauchen, ziehen sie aus der Hydrationsenergie. - Die Wasserdipole umschließen alle lonen (bei sehr guter Löslichkeit der Base) und die lonen heißen hydratisiert und sind frei beweglich - eine klare Lösung ist entstanden, die auch noch heiß ist. Warum werden Basenlösungen heiß, nach dem man ein Metallhydroxid in Wasser gegeben hat? Die frei werdende Hydrationsenergie war größer als die aufzuwendende Gitterenergie. → Das Lösen aller Metallhydroxide in Wasser verläuft also exotherm! Basen bzw. Metallhydroxide Alle Basen lösen sich in Wasser. Dabei lösen sich die Metallhydroxide der ersten Hauptgruppe gut, die der zweiten nicht so gut (es bilden sich Aufschlämmungen - trübe flüssige Stoffgemische und die der dritten Hauptgruppe schlecht in Wasser. Aber alle so entstehenden Basenlösungen (abgefilterte klare Lösungen oder die Lösungen über den abgesunkenen Niederschlägen bzw. Rückständen Leitet Strom Lösung von ALIOH13 nach dem Stehen lassen 130 min) Niederschlag von z. B.( ALLOH 13) leiten den Strom ebenso wie saure Lösungen und Salzlösungen. Warum? Weil in diesen Lösungen Ladungsträger, lonen vorhanden sind. Das sind Anionen (negative lonen) und Kationen (positive lonen), die hydratisiert sind, also von Wasserdipolen umgeben. Diese bewegen sich zum positiven oder negativen Pol einer Spannungsquelle. Je nach ihrer Ladung: oder Ladungsträger in Basenlösungen oder Laugen - das sind Metallkationen (+) und negativ geladene, sogenannte Hydroxidionen kurz OH* (sprich: OH minus -lonen) - Metallionen: K*, Na*, Li*, Mg²+, Ca²+, Al³+ usw. Einfach positiv geladene Metallionen-I.HG (Hauptgruppe) z.B. Cs*, Rb*, Na* Zweifach positiv geladene Metallionen - II.HG z.B. Mg2+, Ca²+, Ba²+, Sr²+ Dreifach positiv geladene Metallionen - III.HG Z.B. Al³+ Was sind Hydroxidionen - OH lonen? Hydroxidionen oder auch kurz OH-Ionen sind: - zusammengesetzte lonen, mit einer negativen Außenladung also zusätzlichen Ladung, die kommt dadurch zustande, dass ein Wasserstoffatom mit einem Sauerstoffatom eine polare Atombindung mit einem Elektronenpaar einging [HO]~ O- dieses & hat keinen Partner Ibildet kein Paar) und macht, dass die Verbindung nach außen einfach negativ geladen ist. - OH-Ionen sind das Kennzeichen aller Basenlösungen und verursachen die Verfärbung bzw. den Farbumschlag der Indikatoren Wie sind Basen (Metallhydroxide) aufgebaut? Woher kommen also die Metallionen und Hydroxidionen in einer Basenlösung oder Lauge? - von den Salzen wissen wir, dass sie auch aus positiven und negativen lonen bestehen, die regelmäßig in einem lonengitter angeordnet sind und sich gegenseitig Hydrationsgleichungen: KOH + aq. 1K+ + 10H- LiOH + aq. 1Li+ + 10H- CSOH+aq. 1Cs+ + 10H- Mg(OH)₂ + aq. 1Mg²+ + 2OH- Ba(OH)₂ +aq. 1Ba²+ + 2OH- Dissoziationsgleichungen: CSOH Cs+ + OH- LiOH Li+ + OH- Mg(OH)₂ Mg²+ + 2OH- Ba(OH)₂ = Ba²+ + 2OH- Al(OH)₂Al³+ +30H- 1 Der Chemiker schreibt anstelle der Hydrationsgleichungen meist nur Dissoziationsgleichungen. Also er lässt alle ,aq"s einfach weg. Das hat den Vorteil, dass die Gleichungen auch das Auflösen also Schmelzen der Kristalle beschreiben. Denn auch beim Bilden geschmolzener Metallhydroxide entstehen die Metall- und Hydroxidionen, die den Strom leiten. Dissoziationsgleichungen von Basen Bsp. NaOH KOH dissoziiert "kristallisiert aus Na* + OH K* + OH* Metallhydroxid Me(OH)n Me²+ + n OH- Metallion Hydroxidion Merke: Basen sind fest, haben hohe Schmelz- und Siedetemperaturen, weil die lonenbindungen zwischen Metall- und Hydroxidionen stark sind. Salze und Basen (Metallhydroxide) fasst man zu lonensubstanzen zusammen, weil sie aus lonengittern bestehen.

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W

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

alles was man über Basen wissen muss:) + Hydrations- und Dissoziationsgleichungen

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Für das Auflösen eines Metallhydroxids in Wasser schreibt man wie bei Salzen eine lonengleichung, die Hydrationsgleichung: • Ladungsanzahl 12q.it DOH ↓ dissoziiert in Me 10HI + ag. zerfällt in 个 ↑ Anzahl der OH- lonen kann bei Wasser- aqua entzug wieder extrem viel Beispiele: aus kristallisieren Wasser, daher keine Vorzahl und kein H₂O Z+ Me NaOH + aq. Sr(OH)+ aq. ↓ Metallhydroxid + + Wasserhydratisierte positive Metallionen hydratisierte negative Olt - Jonen Ⓒ (aq.) Anzahl der OH-Jonen aq. = hydratisierte Jonen, Jonen mit Wasserhülle bilden Lauge oder Ineben vielen Wassermole- kü(en) 1Na*(aq) + 10H¯(aq) 1Sr²+ (aq) + 2OH(aq) Gesamt Ladung: (2+) +12-) = Null Gesamtladung Null les steht keine Außenladung ander stark anziehen. Diese chemische Bindung heißt lonenbindung und ist im Innem des Gitters viel stärker als an Ecken und Kanten. - Das lonengitter heißt auch Kristallgitter. - Metallhydroxide sind kristallin und fest wie Salze. - Beim Lösen in Wasser bilden sie frei bewegliche hydratisierte lonen wie Salze. - Also bestehen alle Metallhydroxide auch aus lonengittern! - Ein lonengitter des Metallhydroxids besteht aus regelmäßig angeordneten positiv geladenen Metallionen und negativ geladenen Hydroxidionen. Dabei ist ein Metallion immer von Hydroxidionen umgeben und umgekehrt. Die entgegengesetzt geladenen lonen ziehen sich stark an. Die chemische Bindung ist die lonenbindung. - Wenn nun ein Metallhydroxid ins Wasser gegeben wird, werden die Wasserdipole sofort von den positiven Metallionen und negativen Hydroxidionen des Gitters außen an seinen Ecken und Kanten angezogen. - Die Wasserdipole docken also durch Anziehung freiwillig an den lonen an. Das nennt man Hydration und das setzt Energie frei -...

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die sogenannte Hydrationsenergie. (Also Hydration ist exotherm.) - Die Wasserdipole umschließen die lonen, überwinden die Anziehungskräfte zwischen ihnen. Die lonen mit so einer Wasserhülle heißen hydratisierte lonen, verlassen das Gitter, das Metallhydroxid löst sich von außen her auf. - Die ersten frei beweglichen hydratisierten lonen befinden sich im Lösungsmittel Wasser. - Nun werden die Wasserdipole (sie werden angezogen von den lonen des Gitters) weiter in das Gitter eindringen. Das erfordert also Energie = die Gitterenergie. (endothermer Vorgang) Diese Energie, die sie brauchen, ziehen sie aus der Hydrationsenergie. - Die Wasserdipole umschließen alle lonen (bei sehr guter Löslichkeit der Base) und die lonen heißen hydratisiert und sind frei beweglich - eine klare Lösung ist entstanden, die auch noch heiß ist. Warum werden Basenlösungen heiß, nach dem man ein Metallhydroxid in Wasser gegeben hat? Die frei werdende Hydrationsenergie war größer als die aufzuwendende Gitterenergie. → Das Lösen aller Metallhydroxide in Wasser verläuft also exotherm! Basen bzw. Metallhydroxide Alle Basen lösen sich in Wasser. Dabei lösen sich die Metallhydroxide der ersten Hauptgruppe gut, die der zweiten nicht so gut (es bilden sich Aufschlämmungen - trübe flüssige Stoffgemische und die der dritten Hauptgruppe schlecht in Wasser. Aber alle so entstehenden Basenlösungen (abgefilterte klare Lösungen oder die Lösungen über den abgesunkenen Niederschlägen bzw. Rückständen Leitet Strom Lösung von ALIOH13 nach dem Stehen lassen 130 min) Niederschlag von z. B.( ALLOH 13) leiten den Strom ebenso wie saure Lösungen und Salzlösungen. Warum? Weil in diesen Lösungen Ladungsträger, lonen vorhanden sind. Das sind Anionen (negative lonen) und Kationen (positive lonen), die hydratisiert sind, also von Wasserdipolen umgeben. Diese bewegen sich zum positiven oder negativen Pol einer Spannungsquelle. Je nach ihrer Ladung: oder Ladungsträger in Basenlösungen oder Laugen - das sind Metallkationen (+) und negativ geladene, sogenannte Hydroxidionen kurz OH* (sprich: OH minus -lonen) - Metallionen: K*, Na*, Li*, Mg²+, Ca²+, Al³+ usw. Einfach positiv geladene Metallionen-I.HG (Hauptgruppe) z.B. Cs*, Rb*, Na* Zweifach positiv geladene Metallionen - II.HG z.B. Mg2+, Ca²+, Ba²+, Sr²+ Dreifach positiv geladene Metallionen - III.HG Z.B. Al³+ Was sind Hydroxidionen - OH lonen? Hydroxidionen oder auch kurz OH-Ionen sind: - zusammengesetzte lonen, mit einer negativen Außenladung also zusätzlichen Ladung, die kommt dadurch zustande, dass ein Wasserstoffatom mit einem Sauerstoffatom eine polare Atombindung mit einem Elektronenpaar einging [HO]~ O- dieses & hat keinen Partner Ibildet kein Paar) und macht, dass die Verbindung nach außen einfach negativ geladen ist. - OH-Ionen sind das Kennzeichen aller Basenlösungen und verursachen die Verfärbung bzw. den Farbumschlag der Indikatoren Wie sind Basen (Metallhydroxide) aufgebaut? Woher kommen also die Metallionen und Hydroxidionen in einer Basenlösung oder Lauge? - von den Salzen wissen wir, dass sie auch aus positiven und negativen lonen bestehen, die regelmäßig in einem lonengitter angeordnet sind und sich gegenseitig Hydrationsgleichungen: KOH + aq. 1K+ + 10H- LiOH + aq. 1Li+ + 10H- CSOH+aq. 1Cs+ + 10H- Mg(OH)₂ + aq. 1Mg²+ + 2OH- Ba(OH)₂ +aq. 1Ba²+ + 2OH- Dissoziationsgleichungen: CSOH Cs+ + OH- LiOH Li+ + OH- Mg(OH)₂ Mg²+ + 2OH- Ba(OH)₂ = Ba²+ + 2OH- Al(OH)₂Al³+ +30H- 1 Der Chemiker schreibt anstelle der Hydrationsgleichungen meist nur Dissoziationsgleichungen. Also er lässt alle ,aq"s einfach weg. Das hat den Vorteil, dass die Gleichungen auch das Auflösen also Schmelzen der Kristalle beschreiben. Denn auch beim Bilden geschmolzener Metallhydroxide entstehen die Metall- und Hydroxidionen, die den Strom leiten. Dissoziationsgleichungen von Basen Bsp. NaOH KOH dissoziiert "kristallisiert aus Na* + OH K* + OH* Metallhydroxid Me(OH)n Me²+ + n OH- Metallion Hydroxidion Merke: Basen sind fest, haben hohe Schmelz- und Siedetemperaturen, weil die lonenbindungen zwischen Metall- und Hydroxidionen stark sind. Salze und Basen (Metallhydroxide) fasst man zu lonensubstanzen zusammen, weil sie aus lonengittern bestehen.