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Chloralkalielektrolyse

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Chloralkalielektrolyse

 CHLORALKALIELEKTROLYSE
Allgemeines
• durch die Elektrolyse von Naci
und Natronlauge gewonnen
• Wasserstoff als Nebenprodukt
• bei der Chlor

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Chloralkalielektrolyse - Überspannung - Zersetzungsspannung - Abscheidungspotenzial - Amalgamverfahren - Diaphragmaverfahren - Membranverfahren

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CHLORALKALIELEKTROLYSE Allgemeines • durch die Elektrolyse von Naci und Natronlauge gewonnen • Wasserstoff als Nebenprodukt • bei der Chloralkalielektrolyse muss verhindert werden, dass das Chlor mit Natronlauge bzw. Wasser- stoff in Kontakt kommt → Chlor-Knall gas : (aq) OCI+ CI+ H₂O + Cl₂ (9) geringster Energieverbrauch 2 OH Zersetzungsspannung: Die Mindestspannung, die für die Umsetzung der Elektrolyse nötig ist (aq) Zellspannung + Überspannung Überspannung: Die Differenz der gemessenen (Ux) und der berechneten Spannung (U₂) n = U₂ - Ux Überspannung der Halbzellen Diaphragma- und Membranverfahren werden Chlor Anodenmaterial Kathodenmaterial Die Überspannung von H* ist geringer als Na* → H* wird zu H₂ entladen Diaphragma Umweltbelastung Quecksilber Chlor sehr rein Natronlauge sehr rein mittel Energieverbrauch Verarbeitung EU ca. 32% hängt z.B. vom Elektrodenmaterial, Temperatur sowie Konzentration und Art Abscheidungspotenzial: Elektrodenpotenzial • überspannungsanteil Amalgamverfahren Titan mit Rutheniumoxid beschichtet Quecksilber Funktionsweise Sole: Na*, C₁°, H₂O*, lonen mit der geringsten zersetzungs- spannung werden entladen: C₁ und H₂O* Na und OH- -lonen bleiben zurück → bilden NaOH Reaktionsgleichungen 2 NaCl 2 C1 Anode: Wie erkennt man die Reaktionen, die ablaufen müssen? 1) Man muß alle lonen und deren Konzentration aufschreiben, die sich in der Lösung befinden, also auch H+ und OH-. Dazu schreibt man sofort das entsprechende Normalpotential in eine Tabelle. 2) Dann berechnet man das wirkliche Potential mit Hilfe der Nernst'sche Gleichung. 3) Soweit erforderlich berücksichtigt man auch die Überspannungen. Na* + C₁° Cl₂ + 2 e² он Kathode: 4H₂0 2 H30* - 20H 2 H₂O + 2e → H₂ + 2H₂O Kathodenreaktion beim Amalgamverfahren: Na* + e- - Na verunreinigt durch 02 verunreinigt durch NaCl relativ hoch ca. 14% lonen Diaphragmaverfahren Titan mit Rutheniumoxid beschichtet Eisennetz Asbest Asbest (Dissoziation) (Anoden...

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• Wasserstoff als Nebenprodukt
• bei der Chlor

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A

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Chloralkalielektrolyse - Überspannung - Zersetzungsspannung - Abscheidungspotenzial - Amalgamverfahren - Diaphragmaverfahren - Membranverfahren

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