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Analyse - In einer großen Stadt

Analyse - In einer großen Stadt

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Unschlüssig
Gedichtsanalyse
Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem A

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Gedichtsanalyse "In einer großen Stadt" Detlev von Liliencron - Gute Bewertung

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A Unschlüssig Gedichtsanalyse Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem Ablauf Avon Menschen an einem anonymen Ort der für Sie kontrolliert wird. der Menschen in Indem nedicht wird der Ablowf einer stadt verglichen mitdem Meer wiedergegeben, wobei alles sehr schnell verlauft und nichts von dawer ist. Es gibt keine zeit in der Menschen über den Tod travern können den er auch dies ist nicht von Daver und vergent schnell. Die Menschen werden nacheinander denn 11.03.2021 bearbeitet" und haben keinen festen Ort. Bas Leben ist wie ein zyctes der iramer tuiester erfolgt es gibt keine Anderung und alles lauft immer wieder von vorne. Pas Gedicht 1 Als Deutungshypothese für das Gedicht, lasst sich formu- lieren dass Menschen in einer Stadt in einer Art zyklus leben, der immer wieder abgespielt wird und wokeine zeit und Platz for Emotionen, ter Phychische- oder Korperliche bleibe ist. bas Gedicht ist aufgebaut in 3 Strophen mit je 4 Versen wobei jeder letze vers einer Strophe identisch ist. Beim Metrum ist in den Versen 1-84pro Strophe je ein fonfhebiger Jambus wiederzuerkennen, doch bei vers 4 jeder Strophe mit weniger Hebungen. 2. Ал.03.гогл - Das lyrische ich befindet sich in einer großen Stadt und beschreibt die außerliche warnehmung aus der Ich - perspective. Im Bezug auf den ersten vers kann man sagen, dass das lyrische ich beschreibt wie etwas an ihr vorbei treibt im...

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Meer der Stadt. Durch den Bezug zum Meer wird klar das die staat als groß, eintönig und blow wahrgenommen wird. Die Farbe blow hat in der ninsicht von Bedeutung, da die Farbe auf die Menschen meist kalt wirkt und die endlose" Ausdennung des blowen Himmelps Beständigkeit gibt. Dies verdeutlicht, das die stadt als eintonig und endlos wahrgenommen. wird (ugl. Strophe 1, vers; 1), was in den späteren Strophen noch mehr an Bedeutung gewinnt. Durch die Aufzählung in vers 2 (ugl. Strophe 1, vers 2) wird deutlich, dass das lyrische ich den Ablauf des Lebens der Menschen als Abfertigung wahrnimmt, da aufgezänit wird dass einer nach dem anderen aran ist jedoch ohne bedeutung wobei sie dran kommen. Der kurze zusammengesetzte Satzbau verdeutlicht emnet den Mangel an zeit und aefühlen der auch in Bezug auf den ersten vers sichtbar wird Cugl. Vers Afz). Ebenfalls wirst ständig der Ablauf von etwas beschrieben, was rockschließen lasst, dass die Menschen in ständiger Bewegung sind ohne körperliche oder phsychische Bleibe. (ugl. Vers 1-2). Dieselben Aspekte sind auch in vers 3 wieder zufinden, denn auch hier zeigt sich kurzer und knapper Satzbow sowie auch der Anschein an Mangelnder Zeit, denn das 3. 11.03.2021 Das lyrische ich bekommt einen kurzen Einblick, der sofort vorüber gent/ugl. vers 31. Es hat alles also seinen festen Ablauf von dem es auch. keine Abweichungen gibt. Der letzte vers von Strophe 1 ist weiter reingerückt erschließen lässt das der Satz eine Art zusammenfassung ader Fazit der ersten 3 verse bildet (ugl. V. 1-4). Die Wortwal arenen) v.4) verdeutlicht ebenfalls die Aussage, das die Menschen sich drehen ohne stehen zu bleiben. Dadurch lässt sich erschließen, das sie wahrscheinlich keine persönlichen Bindungen untereinander haben wodurch die wannehmung des lyrischen ichs von kalte aus vers/ erneut ein Bedeutung gewinnt. Die Menschen befinden sich in einem immer wieder. kehrenden Zyklus der hier in Form eines Liedes g beschrieben wird, dass er wer von orgeldreher gedrent wird. Das verb drehen wiederholt sich erneut durch are Aussage, dass eler Orgeldrehen das Lied arent so wie die Menschen sich auch ständig drehen, so wird der Zusammenhang zwischen dem ständigen Ablowf in dem sich die Menschen befinden und dem orgeldrehen der des Lied arent sichtbar. Der orgelareher hat later die Rolle einer oberen Macht oder als interpreten des liedes, denn dadurch, dass er das Lied spielt hat er die kontrolle was gespielt wird. Das bedeuted dass der orgelarener bewust immer wieder den selben Zyklus laufen lasst, was ihn ebenfalls, wie die staat als kalt und eintönig beschreiben lässt, & (ugl. v.4). & hat keine Interesse was ५. an Gefonien oder personlichen Beziehungen, was begründen worde wien die Menschen keine haben und wieso das Lied so schnell abgespielt wird. Dadurch. haben die Menschen keine zeit an etwas fest zu halten sowohi phsychich als auch körperlich. Es wiederholt sich die Deutung in vers 1, denn wieder wird beschrieben, dass es vorüber tropft. Das lyrischeich beschreibt die Stadt erneut als Meer wobei her das Meer dess wichts beschrieben wird, was bedeuted, dass es in der Stadt nichts aufregendes, neves oder Lebens würdiges for die Menschen gibt, was inte refühiskalte und den Mangel an lebensfreude erklartrugi. V.S). Es wiederholt sich vers 2, was klar macht dasses 11.03.2021 bisher keine Anderung gab und vermutlich auch keine geben wird, well sie an ihrem Muster festhalten (vgl. V.6). wieder wirft das lyrische ich einen Blick auf etwas, was diesmal ein sargist, der jedoch genauso schnell vorüber gent, wie in vers 3, (ugl. V.3+7). Deutlich wird erneut die nefoniskalte da die Menschen keine Traverader Jegliche Refühle zeigen zu denen sie nichtmal die Zeit haben. Auch dieser Strophe endet mit dem selben vers, wrein Strophe 1 war deutlich macht, dass der Orgeldreher keine Interesse an einer Anderung hat und es immer so weiter fuhrt (ugl. V.8). wieder wird Bezug zum Tod genommen, als das lyrische ich beschreibt wie ein Leichenzug im Meer der Stadt 5. Schwimm+ (ugl.v.9). Es wird klar das der Tod eine wichtige Rolle in der Stadt spielt, da auf dem großen Meer das am auffalligsten ist und es außer ihm nicht als leere gibt. M.03.2021 In Bezug auf den nächsten (jers wird clar das auch are Menschen keine Angst oder Interesse daran haben vor Idem zug davon zu laufen, da beschrieben wird, dass laverweg einer nach demandern kommt ohne sich 20 wehren oder einen Ausweg finden zu wollen (vgl.V.10) Das lyrische roh spricht von dem eigenen sarg der vorüber zient was clar macht, wie stark die Bindung der stadt ist und eskeine chance gibt nicht mit in den Bann. gezogen zu werden (ugl. V.M). Abschließend wiederholt sich der selbe letzte Vers, wredie aus vers und?. Auch dieser ist eingerückt und bildet erneut ein Fazit, doch diesmal ober das ganze sedicht, denn der Orgelareher drent weiterhin sein lied und wird es auch immer weiter tun, wie eine Art des nie endenden Teufelskreises (ugl. Vers 4.8.12). Das Gange nedicht beinhaltet viele Metaphern und ellipsen die dazu da sind um die Gefanisicallte undaen Mangel an zeit die das lied des orgeldrehers mit bringt zu verstärken fugl. Vers 1-12). Eine ständige wieder haung von versanfangen und endungen sowie are wiedernowing der Dreizahl bringen den ständigen immer wiederken renden zyklus besonders stark zum Ausdruck rugl. U. 1-12). Die wortwahl während des ganzen Gedichtes bezient sich immer wieder auf das Meer:,, treibt"),..schwimm+" (√.9).

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Ebenfalls wirst ständig der Ablauf von etwas beschrieben, was rockschließen lasst, dass die Menschen in ständiger Bewegung sind ohne körperliche oder phsychische Bleibe. (ugl. Vers 1-2). Dieselben Aspekte sind auch in vers 3 wieder zufinden, denn auch hier zeigt sich kurzer und knapper Satzbow sowie auch der Anschein an Mangelnder Zeit, denn das 3. 11.03.2021 Das lyrische ich bekommt einen kurzen Einblick, der sofort vorüber gent/ugl. vers 31. Es hat alles also seinen festen Ablauf von dem es auch. keine Abweichungen gibt. Der letzte vers von Strophe 1 ist weiter reingerückt erschließen lässt das der Satz eine Art zusammenfassung ader Fazit der ersten 3 verse bildet (ugl. V. 1-4). Die Wortwal arenen) v.4) verdeutlicht ebenfalls die Aussage, das die Menschen sich drehen ohne stehen zu bleiben. Dadurch lässt sich erschließen, das sie wahrscheinlich keine persönlichen Bindungen untereinander haben wodurch die wannehmung des lyrischen ichs von kalte aus vers/ erneut ein Bedeutung gewinnt. Die Menschen befinden sich in einem immer wieder. kehrenden Zyklus der hier in Form eines Liedes g beschrieben wird, dass er wer von orgeldreher gedrent wird. Das verb drehen wiederholt sich erneut durch are Aussage, dass eler Orgeldrehen das Lied arent so wie die Menschen sich auch ständig drehen, so wird der Zusammenhang zwischen dem ständigen Ablowf in dem sich die Menschen befinden und dem orgeldrehen der des Lied arent sichtbar. Der orgelareher hat later die Rolle einer oberen Macht oder als interpreten des liedes, denn dadurch, dass er das Lied spielt hat er die kontrolle was gespielt wird. Das bedeuted dass der orgelarener bewust immer wieder den selben Zyklus laufen lasst, was ihn ebenfalls, wie die staat als kalt und eintönig beschreiben lässt, & (ugl. v.4). & hat keine Interesse was ५. an Gefonien oder personlichen Beziehungen, was begründen worde wien die Menschen keine haben und wieso das Lied so schnell abgespielt wird. 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Abschließend wiederholt sich der selbe letzte Vers, wredie aus vers und?. Auch dieser ist eingerückt und bildet erneut ein Fazit, doch diesmal ober das ganze sedicht, denn der Orgelareher drent weiterhin sein lied und wird es auch immer weiter tun, wie eine Art des nie endenden Teufelskreises (ugl. Vers 4.8.12). Das Gange nedicht beinhaltet viele Metaphern und ellipsen die dazu da sind um die Gefanisicallte undaen Mangel an zeit die das lied des orgeldrehers mit bringt zu verstärken fugl. Vers 1-12). Eine ständige wieder haung von versanfangen und endungen sowie are wiedernowing der Dreizahl bringen den ständigen immer wiederken renden zyklus besonders stark zum Ausdruck rugl. U. 1-12). Die wortwahl während des ganzen Gedichtes bezient sich immer wieder auf das Meer:,, treibt"),..schwimm+" (√.9).