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Analyse Kurzgeschichte

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 Aufbau einer Analyse (Kurzgeschichte)
1. Einleitungssatz + Thema
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Aufbau einer Analyse (Kurzgeschichte) 1. Einleitungssatz + Thema Autor Titel Textart- Das Thema nennen (Worum geht es) (Kurzgeschichte,Ehrzähltext,Roman..) 2. Hauptteil eine kurze Inhaltsangabe der Aufbau der Kurzgeschichte 3. Haupt- und Nebenhandlungen 4. Rahmen- und Binnenhandlung 5. Innensicht-Außensicht Zentrale Motive • Thema Figuren Handlung im Präsens schreiben, am Textgeschehen chronologisch orientieren, keine wörtliche rede, äußere Handlung+Innere Bedeutet: Die Situation erläutern in der sich die Figuren befinden ggf. Sinnabschnitte bsp. Bei dem vorliegenden Text handelt es dich um die Kurzgeschichte „Augenblicke welche 1964 von Walter Horst geschrieben und veröffentlicht wurde, in der es geht 1. Linear erzählt oder rückblenden erzählt ·„Er hatte es mir damals in Berlin geschenkt“ 2. gibt es höhen, Wendepunkte, offenes Anfang: keine Einleitung, beginnen in der Handlung, offenes Ende: soll den Leser zum Nachdenken anregen . . . im ersten Abschnitt im nächsten Abschnitt.…..... ( Rahmen: Was um die Geschichte herum passiert Binnen: Die Geschichte se Leitmotiv + Zentrale Motive, Überschrift zum Text? Benennung der Hauptpersonen + Welcher Beziehung stehen sie zueinander Protagonist: Zentrale Figur der Geschichte Antagonist: Gegenposition der Hauptfigur Dreieckskonstellation: Drei Personen Entscheidenden Handlungen/Ereignisse Erzählweise 1. Erzählform Ich- oder Er-Erzähler 2. Erzählverhalten Auktorial: Erzähler hat einen Wissensvorsprung und Überblickt das ganze geschehen. Aus diesen Grund kann er bewerten und kommentieren 3. Erzählhaltung: 4. Figurenrede: . Personal: Der Erzähler nimmt die Perspektive einer handelnden Person an, kann also nur Gedanken von der handelnden Person wiedergeben Neutral: Der Erzähler hält sich aus dem Geschehen heraus und gibt alles unkommentiert wieder. Wie kommentiert der Erzähler die Kurzgeschichte ( ironisch, sachlich, kritisch.…..) unausgesprochene Gedanken 10 heb...

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notte 6. Raumgestaltung 7. Figurengestaltung ausgesprochene Gedanken direkte Rede ist immer coronale Resta und daher zeit- deckendes Erzählen. Sie ist die Redeform des personalen Erzählens. Charakteristisch ist (auch für die indirekte Rede) der Einleitungs- satz (z. B. er sagte usw.) A 196 Einflártev nenoe (teldie8 a) lettimapnullalae sputepsisaherieństsa) nexets16nexstogyH indirekte Rede unterscheidet sich grammatikalisch von der direkten durch den Konjunktiv. Sie ist als Nebensatz immer dem Erzählerbericht untergeordnet Inhaltlich gesehen ist sie vom Erzähler ausgewählte und zitierte Rede, d.h. nicht originales und nicht zeitdeckendes Erzählen. Satzbau Hypotaxen / Parataxen (Satzreihen/ Satzgefüge) erlebte Rede 5.Zeitgestaltung: Zeitdeckung: Erzählzeit und erzählte Zeit sind gleich Zeitdehnung: Erzählzeit ist länger als erzählte Zeit (z.b. bei der Wiedergabe von Bewusstseinströmen Zeitraffung: Erzählzeit ist kürzer als erzählte Zeit „unwichtige" Zeitabschnitte werden also gekürzt bzw. weggelassen (in Berichten) Er 3. Person Singular; meist ohne redeeinleitende Verben; der Erzähler schlupft in eine Figur, um deren Gedanken und Gefühle eindrücklich wiederzugeben ist Er ist während des Wirklichkeit abspielen; aber noch als Erzähler inneren Monologs moderne Erzählweise. nicht mehr präsent meist ohne spürbar. Zeichensetzung: Sprachliches Mittel Alliteration Anapher Ellipse Wo spielt die Geschichte Eigenschaften der Personen, Verhältnis der Personen zueinander Die Besonderheit der Sprache Auf die sprachliche Gestaltung musst du besonders achten. Hier siehst du eine Auswahl an sprachlichen Mitteln, die häufig in einer Kurzgeschichte vorkommen. Euphemismus innerer Monolog Metapher Ironie den 1. Person Singular: Erzähler schlüpft in eine Figur hinein und versucht deren Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen wiederzugeben; Hyperbel xsinv2) usdsis2 Bewusstseinsstrom (stream of consciousness) Erläuterung pib tus ithpobuA grammatische Bindungen werden aufgelöst und nur noch Bruchstücke von Gedanken dargestellt, um die Wiedergabe von Bewusstseinsvorgänger so zu schildern, wie sie sich auch in der Erzählzeit bezeichnet in der Regel die Zeitspanne, die ein Leser für die Lektüre eines Textes braucht. Im Gegensatz zur Erzählzeit steht die erzählte Zeit. das ist jener Zeitraum um die sich die Geschichte inhaltlich ersteckt. Wiederholung von Anfangslauten Wiederholung derselben Wortgruppe an Satz-/ Versanfängen unvollständiger Satz, der aber sinngemäß leicht zu ergänzen ist Beschönigung verkürzter Vergleich, Verwendung eines Wortes in übertragener Bedeutung Äußerung, die durchblicken lässt, dass das Gegenteil gemeint ist starke Unter- oder Übertreibung Der Schluss Auf die Aussageabsicht der Autors eingehen + Eigene Meinung : Welche Gesamtaussage hat die Kurzgeschichte

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