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Im Frühling sterben & Epigenetik

Im Frühling sterben & Epigenetik

 Epigenetile
11
Der Begriff Epigenetių ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epi-
genese
also die Vererbungslehre, sowie die Entwi
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Der Begriff Epigenetių ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epi-
genese
also die Vererbungslehre, sowie die Entwi

Im Frühling sterben & Epigenetik

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11/12/13

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Kapitelweise Zusammenfassung von "Im Frühling sterben" und eine Zusammenfassung von Epigenetik, Alice Millers Erziehungsthesen und der Hungerwinter 1944)

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Epigenetile 11 Der Begriff Epigenetių ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epi- genese also die Vererbungslehre, sowie die Entwicklung des Lebe- wesens. Mithilfe der Genregulatich, An- und Ausschaltung der Gene unter spezifischen Umständen, bestimmt die Epigenetik die Vererbung außerer Einflüsse mit Genen. Die Mechanismen der Epigenetil, chemische Veränderungen, regulieren die Aktivität von Genen und Zellen, ohne dabei die Basen- sequenz der DNA zu verändern. Zu diesen chemischen Veränderungen zahlen unter anderem die Veränderung des Chromatins, die an die DNA bindende Proteine sowie die sogenannte DNA-Methylierung. Wenn man von den oben genannten außeren Einflüsse spricht, be- schreibt man Traumata und Posttraumatische Belastungssterungen (PTBS), die zum Beispiel durch vergewaltigungen, Unfällen oder Kriegs- einsatzen entstehen können. Traumata kann also zu epigenetischen Veränderungen führen und genau wie die DNA, wird auch die epi- genetische signatur an folgende Generationen weitergegeben. Die Betroffenen leiden unter Schlaf probleme, Albtraume, Angst, Schrech- haftigkeit und höhere Anfälligueiren für Stressbedingte Krankheiten. Traumata uann durch Mediuamente sowie Therapien wie Pyscho-, Tanz- und Musiktherapie behandelt werden. Ob eine komplette Genesung jedoch stattfindet, ist chemisch unklar. Andeutung auf epigenetische Weitervererbung wolter <<-> Sehn watter war im Alter sehr isoliert, hat viel getrunuen trotz Krebs Musste seinen besten Freund im Urieg toten - Traumata!! → Hate es nicht behandelt: weder Therapie, hech Medicamente → epigenetische Signatur wird weitervererbt: ist nicht seit Geburt aus be- troffen - in Stressituationen wird die Gehe...

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autiviert - S. 230 2.19 ( wird vom Grab d. Eltern gereale+ →wein Angehöriger kann sich darum uümmern, jeder lässt ihh alleine, ist unsicher: STRESS SITUATION Und dech widerstrebte in mir etwas dem Gedanken, es einebenen zu lassen, Aberglaube vielleicht, Angst ver Unglück oder einem Stillen Fluch" zusammenfassung, 11 o Andeutung auf epigen. Veränderung o Ruhezeit = = Stiller Fluch → Parallele O S7 => Das Schweigen" stiller Fluch 11 • ist letztlich ein Vakuum, das das Leben irgendwann uch selbst m/ Wahrheit Schweigen/vakuum <→ WAHRHEIT FLUCH SEGEN 0 Ich-Erzähler & Auter hangen eng zusammen Die Vater haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Zähne dauch stumpf geworden." Beendung der Stille warum sellen Kinder von den Fehlern der Vater Leiden ? Lo Traumata & epigen. Veränderungen benötigt 2.) für Entfaltung → Achtung & Schutz der Erwachsenen (die ihn liebon & helfen) 3.) werden diese Bedürfnisse nicht beachtet & geschlagen, missbraucht & ver. nachlässigt wird => Integrität d. Ull des wird verletzt Alice Miller- Am Anfang war Erziehung (1983) 8.13 4.) jeales lind kommy auf die Well, um wachsen, lieben, leben, sich entfalten zu können 4.) 4D Folge: Zom & Schmen, die i.d. Einsamueit untedrückt werden → Trauma verovangen & Angreifer ideausieren 9-) zorn, Verzweiflung, Anst- a.) zerstörerische Aktionen geg. andere (Mord, Urimin) geg s selbst (Allohot, Prost., Drogen) 11 b) [1 6.) Opfer d. Rachealter eigene Kinder =), Sündenbochfunction" 7.) Damit kind kein Verbrecher wird eine Person, die sagt, class andere verrücht sind 8.) Gesellschaft schützt Erwachsene, beschuldist Opfer 4) im Kind gabe es ein, verschlagenes, v. besen Trieben beherrschtes Wesen" L lind: beschuldist sich selber, nimmt Eltern Verantwortung an 9.) traumatische Erlebnisse werden vend. Kindheit gespreichert, wirkt un- bewusst aufs spätere Leben aus Hungerwinter-linder: 1944, Niederlande → Oktober 1944: Deutsche blockieren Nahrungsmittel transpore in die NL • etwa 200 000 Menschen verhungerten → Frauen, die im Hungerwinter schwanger waren, liten nicht nur selbst, sondern auch ungeborene linder nahmen Schaden → Neigen zu Übergewicht, Diabetes, erhöhte Werte bei Blutzuckerspiegel, Blutfetten & Cholesterin die O DNA-Methylierung (Epigenetik) prägt "langfristige Veränderungen des Stoffwechsels → in den ersten Monaten ist der Fétus sehr empfindlich: • Stoffwechsel stellt sich zu Hungerstoffwechsel ein. (bel mangelnder Energie zufuhr), damit der Körper in Wotzeiten mit den Reserven länger überleben kann Formulierungshilfen - zusammer fassung In dem (Zeitungs-) Artikel, "-", verfasst von am thematisiert - 1 Eingangs vertritt der Alter die These, dass /Anfangs wird festgestellt / ciarauf hingewiesen, dass /Zu Beginn schilderi/beschreibt der Autor Später geht der Autor darauf ein, dass /Im Folgenden, "Es folgt Dann wirft der Autor einen genaueren Blich auf Als Beispiel von zeigt der Autor scalann / Der Autor gelangt daher zu dem Schluss, dass / Anschließend betcht der Autor, dass Der Autor verfolgt mit seinem Text die Absicht, - - erschienen - - 1 Kapitel 1 7-13 2 13-22 3 22-32 4 32-45 5 45-53 6 53-64 Auftretende Figuren Sohn (Erzähler, 18), Walter (Vater), Mutter Walter (17), Frau Isbahner, Elisabeth ,,Liesel" Isbahner (16) Walter, Liesel, Fiete, Ortrud, Hedwig, Ernst Walter, Liesel, Ernst, Offizier der Waffen-SS, Klaas, Fiete Walter Fiete, Sven Jacobsen, Untersturmführer Dr. Rapp Walter, Paul, Ole, Harry, alter grauhaarige ,,Offizier" Im Frühling sterben - Zusammenfassungstabelle Inhalt Ein Sohn beschreibt seinen Vater: er war früher im Krieg, war aber noch Melker und Bergmann und hat vom 2. Weltkrieg noch Trauma. Die Beziehung zwischen Walter und Sohn und Walter und Mutter ist nicht sonderlich gut, es gab nie wirklich enge Beziehungen/ Zärtlichkeit zwischen denen. Der achtzehnjährige Walter ist in der Nacht unterwegs und füttert die Kälber. Er trifft auch Frau Isbahner, die Mutter von Liesel, zu und redet mit ihr über Milch, Thamling, Rekrutierung im Krieg, Brot und Liesel während sie Suppe kochte. Walter fragt Frau Isbahner ob er Liesel mit zum Kanal mitnehmen kann, worauf sie antwortet, dass er sie selber fragen sollte. Nach dem Abschied fuhr Walter sich fertiggemacht und alleine zum Kanal. Walter kommt am Kanal an und trifft seine Freunde mit denen er sich unterhält. Er konfrontiert den leicht betrunkenen Fiete über sein ungepflegtes Aussehen. Ernst redet über seine SS Arbeit woraufhin Fiete seinen Job unterstellt und sagt dass es mehr Arbeit braucht, ein Melker zu sein. Ernst wird sauer und die Musik fängt an zu spielen. Walter kann nicht tanzen und deshalb geht Liesel zu einem anderen Jungen und unterhält sich/ tanzt mit ihm. Walter trifft Klaas Thamling, welcher ihm die Aufgaben für den nächsten morgen erzählt. Als Walter sich Essen holt, begegnet er einem Waffen-SS Offizier, der sich wundert warum der 18-jährige noch nicht im Militär ist. Vor dem ganzen Publikum erzählt er seine Geschichten, als er an der Front war und fordert alle Jungen, die schon nicht im Militär sind, sich bei Ernst für die Waffen-SS zu registrieren. Nach dem Registrieren kehrt Walter spät zur Meierei und geht schlafen. Nach 3 Wochen in der Kaserne schlossen Walter, Fiete und 22 andere Jungs ihre Grundausbildung ab und waren jetzt Staffelmänner, die nach Ungarn geschickt werden. Walter hat mittlerweile Briefe von seiner Mutter, Schwester (die anscheinend Tuberkulose hat) und Liesel bekommen. Als die Truppe in Ingolstadt ankam, haben sich Walter, Harry, Ole und Paul freiwillig gemeldet, um aus dem Dorf, Essen zu holen. Es geling den Jungs eine nette Frau zu finden, die ihnen Brot und Linsensuppe zur Verfügung stellte. Beim Rausgehen trafen die Jungs auf einem alten strengen SS-Offizier, welcher die Informationen des Verbleibs der 4 Jungen wissen wollte. Als er weg war, meinte Walter, dass er ein Spion sein könnte, da er Wehrmachts-Motorräder (obwohl er in der SS war), ein Funktelefon und ausländische Zigaretten besaß. Sonstige Anmerkungen Nachbarn mochten Walter, er war taub (Hauer, Presslufthammer) und hat für seine Erkrankung nichts getan. Ort: unbekannt/ zu Hause, Krankenhaus Walter mag Liesel lol. Liesel und die Mutter sind Flüchtlinge auf der Meierei und Walter war schon bei der HJ gewesen, wo er versagt hatte. Ort: Kanal/,,Fährhof" - Norddeutschland, nähe Sehestedt Fiete ist der einzige aus der Freundesgruppe, der sich frei gegen den Soldaten/ SS äußert. Hedwig ist auch Teil von dem BDM Ort: Kanal/,,Fährhof" - Norddeutschland, nähe Sehestedt Der Offizier hat in der Runde gefragt, wer sich nicht registrieren will und da hat sich Fiete gemeldet - Walter hat dann schließlich seine Hand runtergezogen Ort: Kanal/ „Fährhof"/ Norddeutschland, nähe Sehestedt Die Jungs haben ihre Blutgruppe eintätowiert bekommen Ort: Hamburg-Langenhorn Ort: Ingolstadt (?) 7 64-71 8 71-76 9 76-86 10 86-87 11 87-99 12 99-106 Walter, Fiete Walter, August Walter, August, Rottenführer (?) Walter Walter, Jochen Walter, Fiete Die Truppe ist bei Graz angekommen und stoppen dort für eine Weile. Beim Frühstück unterhalten sich Walter und Fiete. Fiete erzählt seinem Freund, dass er wegrennen will, weil er Ortrud Kinder versprochen hat und noch nicht sterben will, obwohl Walter die Sachen noch optimistisch betrachtet. Schließlich werden Walter, Jörn und Harry vom Scharführer befohlen in der Versorgungseinheit auszuhelfen, da sie schon ihren Führerschein gemacht haben Walter ist mit August unterwegs und bekommt ein Brief seiner Schwester, Helene Ort: Graz, Österreich ,,Leni". Sie erzählt wie wenig sie Herbert, der Freund von der Mutter, mag und dass sie ihr altes Haus vermisst und dass sie von dem Onkel mitbekommen hat, dass der Vater in der Nähe vom Walter eingesetzt wurde. Walter redet noch mit Augustus über seinen gewalttätigen Vater. August und Walter kommen bei einer Mühle an, wo schon einige SS-Soldaten sitzen und freudig trinken und essen. Diese sind gerade am Weggehen als gefragt wurde, was mit den Hofbesitzern, die mit Drähten aufgebunden waren, auf seien. Daraufhin forderte der Rottenführer Walter auf, eine von denen zu töten, da Walter noch niemanden umgebracht hätte. Walter setzte sich jedoch entgegen, da er meinte, dass die Tochter des Müllers und der blinden Frau für den ganzen Zug gekocht hatte. Die SS-Soldaten töteten Fredo und den Müller, aber ließen die Frau leben. Walter ist in Ungarn angekommen und schreibt einen Brief and Liesel, darf aber den Ort nicht verraten. Es gäbe in Ungarn eine HJ/ BDM und viele sollten Deutsch sprechen. Er will für Liesel eine Bluse kaufen und fragt nach ihrer Größe und gibt ihr die Feldpostnummer Ort: Graz, Österreich Walter ist mit Jochen, Sohn des Hauptsturmführers und Kommandeur der Versorgungseinheit, unterwegs. Jochen kennt sich gut mit Drogen aus und empfiehlt Walter auch einige. Es gibt Probleme mit dem Auto und Walter und Jochen reden über Zigaretten, Jochens Positionierung in Stuhlweißenburg und dass der Vater von Walter den Angriff nicht überlebt hätte. Sie trinken vor dem Schlafengehen noch Wodka und wachen zu Jagdbomben auf. Das Auto war zerbombt und Walter versuchte mit seiner ganzen Kraft Jochen rauszuziehen. Eine Woche später nach dem Unfall befinden sich Walter und Fiete in einem Krankenhaus. Fiete hatte einen Splitter unter dem Schlüsselbein bekommen und Walter brachte ihm das Abendessen. Sie sprachen über den verlorenen Krieg, Fietes Todesangst und Walters verstorbenen Vaters. Nach einigen Sekunden explodierte eine Phosphorbombe, die die Russen in einem Stadtteil versteckt hatten. Walter versuchte sich und Fiete in Sicherheit zu bringen. Hat Walter die Frau am Ende umgebracht?? Ort: Graz, Österreich Ort: Ungarn Was heißt Eins, zwei, drei?? Ort: Ungarn Ist Jochen am Ende überdosiert? Der Vater heißt Greiff Ort: Ungarn Die schrillen Geschreie der Menschen, deren Haut komplett entzündet war, waren sehr laut zu hören 13 106-115 14 115-126 15 126 16 126-135 17 135-141 18 141-146 19 146-157 Walter, Fiete, Hauptsturmführer Greiff Walter Walter Walter, Reinhild Lerche Walter, Jörn (und Friedhelm, Herrmann, Florian) Walter, Fiete, Wachmann Walter, Sturmbannführer Domberg (Adjutant) Walter und Fiete haben in einem Wald eine abgelegene Kirche gefunden, wo sie sich zur Sicherheit gebracht hatten. Es befanden sich da unversorgte Kühe, dessen Milch Walter und Fiete gemelkt und getrunken haben. Sie haben den Kühen noch Futter und Wasser gegeben. Fiete hat geplant zu flüchten, jedoch Walter empfiehl ihm das nicht zu tun. Am nächsten Tag wird Walter vom Hauptsturmführer befragt, wo er gewesen sei, aber betraft ihn nicht, weil er auf Jochen aufgepasst hatte. Er gestatte Walter sogar 3 Tage frei, damit er das Grab seines Vaters besuchen konnte. Walter machte sich auf dem Weg nach Stuhlweißenburg und stoppte bei einem Friedhof, wo er das Grab seines Vaters (Alfred Urban) nicht finden konnte. Ein Offizier erzählte ihm, dass es keine Grabmale für Angehörige von Bewährungseinheiten gibt. Am nächsten Morgen will er nach Stuhlweißenburg fahren, aber ein Offizier erzählt ihm, dass dort die Russen angekommen seien und er dort wahrscheinlich sterben wird. Brief an Mutter: Walter befindet sich Rosenort (Rózsa) und erzählt ihr, dass er nach dem Grab seines Vaters sucht und dass er sich auf ihr Geburtstagspäckchen gefreut hat. Ort: Ungarn Walter soll nach seinem 3-tägigen Trip nach Abda zurückkehren, da Walter geht ins Keller, um mit Fiete zu sprechen, jedoch erlaubt das ihm der Wachmann ohne Erlaubnis nicht. Er schleicht weiter und findet Fiete. Dieser sagt Walter, dass er eingesperrt ist, weil er nicht mehr an der Front kämpfen wollte (misslungener Fluchtversuch oder Widersetzen). Walter versucht mit dem Hauptsturmführer zu reden und ihn zu überzeugen, Fiete freizulassen, da seine Taten unter Einfluss von Schmerzmitteln und Alkohol getan sein konnten. Walter wollte mit dem Hauptsturmbannführer über Fiete sprechen, erfuhr jedoch vom Sturmbannführer Domberg, dass er gestorben sei. Deshalb versuchte Walter seinen Wunsch, Fiete nicht töten zu lassen, bei ihn zu äußern, indem er versucht hat, Domberg zu erzählen wie gutherzig Fiete sei. Er jedoch fand das Gespräch mit Ort: nähe Stuhlweißenburg Ort: Rosenort (Rózsa) Walter befand sich zur Zeit in Klauben (Kiszémel) und trat am Abend in das ,,Hotel Ort: Klauben (Kiszémel) Rebmann" herein. Er aß da zum Abend und fragte eine Frau (ein Blitzmädchen?), ob er vielleicht hier übernachten könnte. Sie sagte ja und erzählte ihm von ihrem Traum. Walter observierte eine Piss-Show und entschied sich die Nacht doch irgendwo anders zu verbringen und verabschiedete sich von Reinhild (die Frau) Am frühen Morgen machte sich Walter auf dem Weg zu Abda durch Győr. Dort traf er einen Wachmann, der mit jüdischen Zwangsarbeitern unterwegs war. Als er in Abda ankam, ging er zu Jörn, um zu Mittag zu essen. Die 4 Jungs haben da getrunken und Karten gespielt und haben Walter mitgeteilt, dass Fiete im Keller gefangen war und dass Walter, Jörn, Friedhelm, Herrmann und Florian am nächsten Tag umbringen sollten. Ort: Győr und Abda Was hat Fiete genau gemacht? „Amis sind am Rhein"?? Ort: Abda Ortrud ist schwanger Fiete ist desertiert -> fahnenflüchtig werden (Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegszeiten) Ort: Abda ,,Er war nicht feie vor dem Freund [...]. Er war feige vor dem Freund!“ 20 157-168 21 168-177 22 177-178 23 178-183 24 183-185 25 185-190 26 190-199 27 199-210 28 210-227 Walter, Fiete, (Adjutant) Walter, Fiete, Jörn, Adjutant, Troche Walter Walter, Alter Mann Walter Walter, Wasserwart Walter, Helene, Mutter Walter, Herr Thamling Walter, Liesel Walter eine Zeitverschwendung und blieb bei seiner Entscheidung Fiete füsilieren zu lassen. Am (nächsten) Abend sollte Walter Fiete füsilieren. Bevor es das tat, gab er seinem Freund eine Decke, Schnaps, Zigaretten und einen Mantel. Sie sprachen über Fietes Träume und Todesangst. Der Adjutant gab Fiete nochmal die letzte Möglichkeit einen Brief an seine Freunde/ Familie (Ortrud) zu schreiben. Am folgenden Morgen sitzen die Jungs und warten auf dem Befehl des Adjutants. Ort: Abda Walter redet noch ein bisschen mit Jörn, bis Domberg die Jungs zu Fiete nimmt. Dort stellen sie sich in der Reihe auf und schießen nach Befehl auf Fietes Brust. Er Ort: Abda Stirbt Fiete am Ende?? Nein ist zum Schluss nicht ganz tot und Walter schaut auf ihn. Brief an Helene: bedankt sich für das Brief und das Päckchen, benachrichtigt sie, | Ort: Abda? wie es ihm geht und dass er sich zur Zeit im Lazarett befindet. Erzählt, dass er wahrscheinlich umquartiert wird und dass er Ostern mag. Die Truppe wurde in einem Tal bei Wagrain umquartiert. Sie brachten Ort: Tal bei Wagrain Lebensmittel mithilfe von Tieren zu einem Ort und mussten sich vor die Amerikaner „verstecken“, weil diese Kriegsverbrecher (Leute der SS) suchten und diese anhand der Blutgruppen-Tätowierungen fanden. Brief an Liesel: Walter ist bei den Amerikaner verhaftet (Prisoners of War), wird aber ganz anständig behandelt (jung, zwangsrekrutiert und eigentlich kein Soldat sondern nur Fahrer) und muss Autos reparieren. Es gibt Filmabende, Theater usw. Walter (und die anderen wahrscheinlich auch) wurde entlassen und ist auf dem Weg zum Bahnhof, wo er einen Wasserwart trifft, ihn aber sauer macht und deshalb kein Wasser bekommt. Schließlich gibt ihm eine Frau etwas Wasser und er steigt im Zug ein. Walter ist bei seiner Familie in Essen angekommen und seine Schwester hat ihn sehr schön begrüßt. Sie erzählte ihm, wie es ihr ging und dass sie jetzt Englisch lernte. Die Mutter hingegen war nicht so begeistert von Walters Ankunft und deshalb verließ Walter das Haus und machte sich auf dem Weg zum Hof. Walter hatte in Kiel Liesel gefunden und hat mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt. Er versuchte sie für den Melkerjob zu überzeugen, worauf sie am Anfang keine Lust hatte, aber am Ende doch zugestimmt hat. Sie redeten über das Kind und Walter meinte, er könnte alles außer ein Soldat werden Ort: München Krieg ist vorbei -> redet von Nürnberger Prozesse Ort: München Ort: Essen Walter kommt am Hof und wird von Thamling begrüßt; er bietet ihn etwas Kleines Ort: Hof bei Sehestedt zum Essen an und währenddessen erzählt er Walter, dass er ihn nicht mehr einsetzen kann, weil er nicht mehr der Chef ist. Thamling sagte ihm aber, dass ein Melker Paar gesucht wäre & dass er Liesel, die jetzt in Kiel lebt, heiraten sollte. Walter fuhr eine Weile und kam an einem Ort an, wo er die schwangere Ortrud und ihren Vater beobachtet hat Ort: Kiel Liesel mochte es in der Stadt und mochte ihren Job. Sie wollte schon nicht mit 17 heiraten, hat aber trotzdem zugestimmt

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Der Begriff Epigenetių ist zusammengesetzt aus den Wörtern Genetik und Epi-
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Veränderungen benötigt 2.) für Entfaltung → Achtung & Schutz der Erwachsenen (die ihn liebon & helfen) 3.) werden diese Bedürfnisse nicht beachtet & geschlagen, missbraucht & ver. nachlässigt wird => Integrität d. Ull des wird verletzt Alice Miller- Am Anfang war Erziehung (1983) 8.13 4.) jeales lind kommy auf die Well, um wachsen, lieben, leben, sich entfalten zu können 4.) 4D Folge: Zom & Schmen, die i.d. Einsamueit untedrückt werden → Trauma verovangen & Angreifer ideausieren 9-) zorn, Verzweiflung, Anst- a.) zerstörerische Aktionen geg. andere (Mord, Urimin) geg s selbst (Allohot, Prost., Drogen) 11 b) [1 6.) Opfer d. Rachealter eigene Kinder =), Sündenbochfunction" 7.) Damit kind kein Verbrecher wird eine Person, die sagt, class andere verrücht sind 8.) Gesellschaft schützt Erwachsene, beschuldist Opfer 4) im Kind gabe es ein, verschlagenes, v. besen Trieben beherrschtes Wesen" L lind: beschuldist sich selber, nimmt Eltern Verantwortung an 9.) traumatische Erlebnisse werden vend. Kindheit gespreichert, wirkt un- bewusst aufs spätere Leben aus Hungerwinter-linder: 1944, Niederlande → Oktober 1944: Deutsche blockieren Nahrungsmittel transpore in die NL • etwa 200 000 Menschen verhungerten → Frauen, die im Hungerwinter schwanger waren, liten nicht nur selbst, sondern auch ungeborene linder nahmen Schaden → Neigen zu Übergewicht, Diabetes, erhöhte Werte bei Blutzuckerspiegel, Blutfetten & Cholesterin die O DNA-Methylierung (Epigenetik) prägt "langfristige Veränderungen des Stoffwechsels → in den ersten Monaten ist der Fétus sehr empfindlich: • Stoffwechsel stellt sich zu Hungerstoffwechsel ein. (bel mangelnder Energie zufuhr), damit der Körper in Wotzeiten mit den Reserven länger überleben kann Formulierungshilfen - zusammer fassung In dem (Zeitungs-) Artikel, "-", verfasst von am thematisiert - 1 Eingangs vertritt der Alter die These, dass /Anfangs wird festgestellt / ciarauf hingewiesen, dass /Zu Beginn schilderi/beschreibt der Autor Später geht der Autor darauf ein, dass /Im Folgenden, "Es folgt Dann wirft der Autor einen genaueren Blich auf Als Beispiel von zeigt der Autor scalann / Der Autor gelangt daher zu dem Schluss, dass / Anschließend betcht der Autor, dass Der Autor verfolgt mit seinem Text die Absicht, - - erschienen - - 1 Kapitel 1 7-13 2 13-22 3 22-32 4 32-45 5 45-53 6 53-64 Auftretende Figuren Sohn (Erzähler, 18), Walter (Vater), Mutter Walter (17), Frau Isbahner, Elisabeth ,,Liesel" Isbahner (16) Walter, Liesel, Fiete, Ortrud, Hedwig, Ernst Walter, Liesel, Ernst, Offizier der Waffen-SS, Klaas, Fiete Walter Fiete, Sven Jacobsen, Untersturmführer Dr. Rapp Walter, Paul, Ole, Harry, alter grauhaarige ,,Offizier" Im Frühling sterben - Zusammenfassungstabelle Inhalt Ein Sohn beschreibt seinen Vater: er war früher im Krieg, war aber noch Melker und Bergmann und hat vom 2. Weltkrieg noch Trauma. Die Beziehung zwischen Walter und Sohn und Walter und Mutter ist nicht sonderlich gut, es gab nie wirklich enge Beziehungen/ Zärtlichkeit zwischen denen. Der achtzehnjährige Walter ist in der Nacht unterwegs und füttert die Kälber. Er trifft auch Frau Isbahner, die Mutter von Liesel, zu und redet mit ihr über Milch, Thamling, Rekrutierung im Krieg, Brot und Liesel während sie Suppe kochte. Walter fragt Frau Isbahner ob er Liesel mit zum Kanal mitnehmen kann, worauf sie antwortet, dass er sie selber fragen sollte. Nach dem Abschied fuhr Walter sich fertiggemacht und alleine zum Kanal. Walter kommt am Kanal an und trifft seine Freunde mit denen er sich unterhält. Er konfrontiert den leicht betrunkenen Fiete über sein ungepflegtes Aussehen. Ernst redet über seine SS Arbeit woraufhin Fiete seinen Job unterstellt und sagt dass es mehr Arbeit braucht, ein Melker zu sein. Ernst wird sauer und die Musik fängt an zu spielen. Walter kann nicht tanzen und deshalb geht Liesel zu einem anderen Jungen und unterhält sich/ tanzt mit ihm. Walter trifft Klaas Thamling, welcher ihm die Aufgaben für den nächsten morgen erzählt. Als Walter sich Essen holt, begegnet er einem Waffen-SS Offizier, der sich wundert warum der 18-jährige noch nicht im Militär ist. Vor dem ganzen Publikum erzählt er seine Geschichten, als er an der Front war und fordert alle Jungen, die schon nicht im Militär sind, sich bei Ernst für die Waffen-SS zu registrieren. Nach dem Registrieren kehrt Walter spät zur Meierei und geht schlafen. Nach 3 Wochen in der Kaserne schlossen Walter, Fiete und 22 andere Jungs ihre Grundausbildung ab und waren jetzt Staffelmänner, die nach Ungarn geschickt werden. Walter hat mittlerweile Briefe von seiner Mutter, Schwester (die anscheinend Tuberkulose hat) und Liesel bekommen. Als die Truppe in Ingolstadt ankam, haben sich Walter, Harry, Ole und Paul freiwillig gemeldet, um aus dem Dorf, Essen zu holen. Es geling den Jungs eine nette Frau zu finden, die ihnen Brot und Linsensuppe zur Verfügung stellte. Beim Rausgehen trafen die Jungs auf einem alten strengen SS-Offizier, welcher die Informationen des Verbleibs der 4 Jungen wissen wollte. Als er weg war, meinte Walter, dass er ein Spion sein könnte, da er Wehrmachts-Motorräder (obwohl er in der SS war), ein Funktelefon und ausländische Zigaretten besaß. Sonstige Anmerkungen Nachbarn mochten Walter, er war taub (Hauer, Presslufthammer) und hat für seine Erkrankung nichts getan. Ort: unbekannt/ zu Hause, Krankenhaus Walter mag Liesel lol. Liesel und die Mutter sind Flüchtlinge auf der Meierei und Walter war schon bei der HJ gewesen, wo er versagt hatte. Ort: Kanal/,,Fährhof" - Norddeutschland, nähe Sehestedt Fiete ist der einzige aus der Freundesgruppe, der sich frei gegen den Soldaten/ SS äußert. Hedwig ist auch Teil von dem BDM Ort: Kanal/,,Fährhof" - Norddeutschland, nähe Sehestedt Der Offizier hat in der Runde gefragt, wer sich nicht registrieren will und da hat sich Fiete gemeldet - Walter hat dann schließlich seine Hand runtergezogen Ort: Kanal/ „Fährhof"/ Norddeutschland, nähe Sehestedt Die Jungs haben ihre Blutgruppe eintätowiert bekommen Ort: Hamburg-Langenhorn Ort: Ingolstadt (?) 7 64-71 8 71-76 9 76-86 10 86-87 11 87-99 12 99-106 Walter, Fiete Walter, August Walter, August, Rottenführer (?) Walter Walter, Jochen Walter, Fiete Die Truppe ist bei Graz angekommen und stoppen dort für eine Weile. Beim Frühstück unterhalten sich Walter und Fiete. Fiete erzählt seinem Freund, dass er wegrennen will, weil er Ortrud Kinder versprochen hat und noch nicht sterben will, obwohl Walter die Sachen noch optimistisch betrachtet. Schließlich werden Walter, Jörn und Harry vom Scharführer befohlen in der Versorgungseinheit auszuhelfen, da sie schon ihren Führerschein gemacht haben Walter ist mit August unterwegs und bekommt ein Brief seiner Schwester, Helene Ort: Graz, Österreich ,,Leni". Sie erzählt wie wenig sie Herbert, der Freund von der Mutter, mag und dass sie ihr altes Haus vermisst und dass sie von dem Onkel mitbekommen hat, dass der Vater in der Nähe vom Walter eingesetzt wurde. Walter redet noch mit Augustus über seinen gewalttätigen Vater. August und Walter kommen bei einer Mühle an, wo schon einige SS-Soldaten sitzen und freudig trinken und essen. Diese sind gerade am Weggehen als gefragt wurde, was mit den Hofbesitzern, die mit Drähten aufgebunden waren, auf seien. Daraufhin forderte der Rottenführer Walter auf, eine von denen zu töten, da Walter noch niemanden umgebracht hätte. Walter setzte sich jedoch entgegen, da er meinte, dass die Tochter des Müllers und der blinden Frau für den ganzen Zug gekocht hatte. Die SS-Soldaten töteten Fredo und den Müller, aber ließen die Frau leben. Walter ist in Ungarn angekommen und schreibt einen Brief and Liesel, darf aber den Ort nicht verraten. Es gäbe in Ungarn eine HJ/ BDM und viele sollten Deutsch sprechen. Er will für Liesel eine Bluse kaufen und fragt nach ihrer Größe und gibt ihr die Feldpostnummer Ort: Graz, Österreich Walter ist mit Jochen, Sohn des Hauptsturmführers und Kommandeur der Versorgungseinheit, unterwegs. Jochen kennt sich gut mit Drogen aus und empfiehlt Walter auch einige. Es gibt Probleme mit dem Auto und Walter und Jochen reden über Zigaretten, Jochens Positionierung in Stuhlweißenburg und dass der Vater von Walter den Angriff nicht überlebt hätte. Sie trinken vor dem Schlafengehen noch Wodka und wachen zu Jagdbomben auf. Das Auto war zerbombt und Walter versuchte mit seiner ganzen Kraft Jochen rauszuziehen. Eine Woche später nach dem Unfall befinden sich Walter und Fiete in einem Krankenhaus. Fiete hatte einen Splitter unter dem Schlüsselbein bekommen und Walter brachte ihm das Abendessen. Sie sprachen über den verlorenen Krieg, Fietes Todesangst und Walters verstorbenen Vaters. Nach einigen Sekunden explodierte eine Phosphorbombe, die die Russen in einem Stadtteil versteckt hatten. Walter versuchte sich und Fiete in Sicherheit zu bringen. Hat Walter die Frau am Ende umgebracht?? Ort: Graz, Österreich Ort: Ungarn Was heißt Eins, zwei, drei?? Ort: Ungarn Ist Jochen am Ende überdosiert? Der Vater heißt Greiff Ort: Ungarn Die schrillen Geschreie der Menschen, deren Haut komplett entzündet war, waren sehr laut zu hören 13 106-115 14 115-126 15 126 16 126-135 17 135-141 18 141-146 19 146-157 Walter, Fiete, Hauptsturmführer Greiff Walter Walter Walter, Reinhild Lerche Walter, Jörn (und Friedhelm, Herrmann, Florian) Walter, Fiete, Wachmann Walter, Sturmbannführer Domberg (Adjutant) Walter und Fiete haben in einem Wald eine abgelegene Kirche gefunden, wo sie sich zur Sicherheit gebracht hatten. Es befanden sich da unversorgte Kühe, dessen Milch Walter und Fiete gemelkt und getrunken haben. Sie haben den Kühen noch Futter und Wasser gegeben. Fiete hat geplant zu flüchten, jedoch Walter empfiehl ihm das nicht zu tun. Am nächsten Tag wird Walter vom Hauptsturmführer befragt, wo er gewesen sei, aber betraft ihn nicht, weil er auf Jochen aufgepasst hatte. Er gestatte Walter sogar 3 Tage frei, damit er das Grab seines Vaters besuchen konnte. Walter machte sich auf dem Weg nach Stuhlweißenburg und stoppte bei einem Friedhof, wo er das Grab seines Vaters (Alfred Urban) nicht finden konnte. Ein Offizier erzählte ihm, dass es keine Grabmale für Angehörige von Bewährungseinheiten gibt. Am nächsten Morgen will er nach Stuhlweißenburg fahren, aber ein Offizier erzählt ihm, dass dort die Russen angekommen seien und er dort wahrscheinlich sterben wird. Brief an Mutter: Walter befindet sich Rosenort (Rózsa) und erzählt ihr, dass er nach dem Grab seines Vaters sucht und dass er sich auf ihr Geburtstagspäckchen gefreut hat. Ort: Ungarn Walter soll nach seinem 3-tägigen Trip nach Abda zurückkehren, da Walter geht ins Keller, um mit Fiete zu sprechen, jedoch erlaubt das ihm der Wachmann ohne Erlaubnis nicht. Er schleicht weiter und findet Fiete. Dieser sagt Walter, dass er eingesperrt ist, weil er nicht mehr an der Front kämpfen wollte (misslungener Fluchtversuch oder Widersetzen). Walter versucht mit dem Hauptsturmführer zu reden und ihn zu überzeugen, Fiete freizulassen, da seine Taten unter Einfluss von Schmerzmitteln und Alkohol getan sein konnten. Walter wollte mit dem Hauptsturmbannführer über Fiete sprechen, erfuhr jedoch vom Sturmbannführer Domberg, dass er gestorben sei. Deshalb versuchte Walter seinen Wunsch, Fiete nicht töten zu lassen, bei ihn zu äußern, indem er versucht hat, Domberg zu erzählen wie gutherzig Fiete sei. Er jedoch fand das Gespräch mit Ort: nähe Stuhlweißenburg Ort: Rosenort (Rózsa) Walter befand sich zur Zeit in Klauben (Kiszémel) und trat am Abend in das ,,Hotel Ort: Klauben (Kiszémel) Rebmann" herein. Er aß da zum Abend und fragte eine Frau (ein Blitzmädchen?), ob er vielleicht hier übernachten könnte. Sie sagte ja und erzählte ihm von ihrem Traum. Walter observierte eine Piss-Show und entschied sich die Nacht doch irgendwo anders zu verbringen und verabschiedete sich von Reinhild (die Frau) Am frühen Morgen machte sich Walter auf dem Weg zu Abda durch Győr. Dort traf er einen Wachmann, der mit jüdischen Zwangsarbeitern unterwegs war. Als er in Abda ankam, ging er zu Jörn, um zu Mittag zu essen. Die 4 Jungs haben da getrunken und Karten gespielt und haben Walter mitgeteilt, dass Fiete im Keller gefangen war und dass Walter, Jörn, Friedhelm, Herrmann und Florian am nächsten Tag umbringen sollten. Ort: Győr und Abda Was hat Fiete genau gemacht? „Amis sind am Rhein"?? Ort: Abda Ortrud ist schwanger Fiete ist desertiert -> fahnenflüchtig werden (Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegszeiten) Ort: Abda ,,Er war nicht feie vor dem Freund [...]. Er war feige vor dem Freund!“ 20 157-168 21 168-177 22 177-178 23 178-183 24 183-185 25 185-190 26 190-199 27 199-210 28 210-227 Walter, Fiete, (Adjutant) Walter, Fiete, Jörn, Adjutant, Troche Walter Walter, Alter Mann Walter Walter, Wasserwart Walter, Helene, Mutter Walter, Herr Thamling Walter, Liesel Walter eine Zeitverschwendung und blieb bei seiner Entscheidung Fiete füsilieren zu lassen. Am (nächsten) Abend sollte Walter Fiete füsilieren. Bevor es das tat, gab er seinem Freund eine Decke, Schnaps, Zigaretten und einen Mantel. Sie sprachen über Fietes Träume und Todesangst. Der Adjutant gab Fiete nochmal die letzte Möglichkeit einen Brief an seine Freunde/ Familie (Ortrud) zu schreiben. Am folgenden Morgen sitzen die Jungs und warten auf dem Befehl des Adjutants. Ort: Abda Walter redet noch ein bisschen mit Jörn, bis Domberg die Jungs zu Fiete nimmt. Dort stellen sie sich in der Reihe auf und schießen nach Befehl auf Fietes Brust. Er Ort: Abda Stirbt Fiete am Ende?? Nein ist zum Schluss nicht ganz tot und Walter schaut auf ihn. Brief an Helene: bedankt sich für das Brief und das Päckchen, benachrichtigt sie, | Ort: Abda? wie es ihm geht und dass er sich zur Zeit im Lazarett befindet. Erzählt, dass er wahrscheinlich umquartiert wird und dass er Ostern mag. Die Truppe wurde in einem Tal bei Wagrain umquartiert. Sie brachten Ort: Tal bei Wagrain Lebensmittel mithilfe von Tieren zu einem Ort und mussten sich vor die Amerikaner „verstecken“, weil diese Kriegsverbrecher (Leute der SS) suchten und diese anhand der Blutgruppen-Tätowierungen fanden. Brief an Liesel: Walter ist bei den Amerikaner verhaftet (Prisoners of War), wird aber ganz anständig behandelt (jung, zwangsrekrutiert und eigentlich kein Soldat sondern nur Fahrer) und muss Autos reparieren. Es gibt Filmabende, Theater usw. Walter (und die anderen wahrscheinlich auch) wurde entlassen und ist auf dem Weg zum Bahnhof, wo er einen Wasserwart trifft, ihn aber sauer macht und deshalb kein Wasser bekommt. Schließlich gibt ihm eine Frau etwas Wasser und er steigt im Zug ein. Walter ist bei seiner Familie in Essen angekommen und seine Schwester hat ihn sehr schön begrüßt. Sie erzählte ihm, wie es ihr ging und dass sie jetzt Englisch lernte. Die Mutter hingegen war nicht so begeistert von Walters Ankunft und deshalb verließ Walter das Haus und machte sich auf dem Weg zum Hof. Walter hatte in Kiel Liesel gefunden und hat mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt. Er versuchte sie für den Melkerjob zu überzeugen, worauf sie am Anfang keine Lust hatte, aber am Ende doch zugestimmt hat. Sie redeten über das Kind und Walter meinte, er könnte alles außer ein Soldat werden Ort: München Krieg ist vorbei -> redet von Nürnberger Prozesse Ort: München Ort: Essen Walter kommt am Hof und wird von Thamling begrüßt; er bietet ihn etwas Kleines Ort: Hof bei Sehestedt zum Essen an und währenddessen erzählt er Walter, dass er ihn nicht mehr einsetzen kann, weil er nicht mehr der Chef ist. Thamling sagte ihm aber, dass ein Melker Paar gesucht wäre & dass er Liesel, die jetzt in Kiel lebt, heiraten sollte. Walter fuhr eine Weile und kam an einem Ort an, wo er die schwangere Ortrud und ihren Vater beobachtet hat Ort: Kiel Liesel mochte es in der Stadt und mochte ihren Job. Sie wollte schon nicht mit 17 heiraten, hat aber trotzdem zugestimmt