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Inhaltsübersicht unter der Drachenwand

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Seiten Ka- Name des pitel Kapitels 1 7-21 22- 31 2 Inhaltsübersicht: ,,Unter der Drachenwand" - Arno Geiger 32-48 3 Im Himmel, ganz oben Seit meinem letzten Aufenthalt Eine halbe Stunde von Salzburg Inhalt O O O O O O O O O O O Rückblick auf den Zeitpunkt von Veits Verwundung im Russlandfeldzug (Wunden an der Wange, unter der Schulte, am Kiefer und am Oberschenkel Veit wird in ein saarländisches Lazarett (früher ein Pflegeheim -> erfährt er durch ein Bäckerjungen)transportiert Es wird deutlich, dass der Krieg Veit körperlich und seelisch verletzte (₁,5 verlorene Jahre") Veit ist kein schwerer Fall und wird nach Hause geschickt Veit kehrt nach Wien zu seinen Eltern zurück Veit war seit 15 Monaten nicht zu Hause Das Gerede seines Vaters (Nationalsozialist) nervt Veit sehr Die Fotos von Veit in der elterlichen Wohnung sind ein Symbol für Veits eigene Veränderung Die Bilder haben am Familienleben teilgenommen und Veit am Krieg (Daraus entsteht in Veit ein innerer Konflikt) Veit fühlt sich in seiner Heimat wie ein Fremder Veit will aus Wien weg Onkel Johann (Kommandant aus Mondsee) soll ihm ein Zimmer in Mondsee besorgen Veit reist gegen den Willen seiner Eltern nach Mondsee Veit bezieht in Mondsee ein kaltes Zimmer eines Bauernhauses Von seinem Geld kauft er sich ein besseres Bett (das alte stinkt etc.) Veit beschriebt seine Umgebung und Personen (Nachbarin: Darmstädterin [hat eine kl. Tochter; Mann ist im Krieg als Soldat]; Quartiersfrau [schroff. Vermieterin]) Antrittsbesuch bei dem Onkel Veit trifft auf eine Gruppe landverschickter Wiener Mädchen, die in Schwarzindien (Mädchenheim)...

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unterkommen sollen 1 Auffälligkeiten/ Perspektive Plötzlicher und dramatisch er Anfang Perspektive: Veit Kolbe (Soldat) O Perspektive: O Veit Perspektive: Veit 49- 59 4 60 - 70 5 72- bis 84 85 bis 96 6 7 Während der neue Ofen Nach einem zweitägigen kurzen Austäuschen In der Früh ertrug ich Am Freitag wurden in Darmstadt Veit erfährt seine erste Panikattacke Veit geht es immer besser (legt an Gewicht zu etc.) Veit und sein Onkel kommen sich näher (Onkel sagt z.B. warum er sich von seiner Frau getrennt hat) O Veit und sein Onkel treffen Margarete Bildstein (Lehrerin der verschickten Mädchen), die Veit abblitzen lässt O Veits Kontakt zur Darmstädterin wird besser (Darmstädterin offenbart ihm z.B, dass sie Selbstgesprächen führt) O Veit lernt Quartiersfrau (Parteianhängerin, ganz Mondsee hasst sie) immer näher kennen und fürchten Veit geht nach Schwarzindien und trifft Margarete (Gret) Bildstein, aber schämt sich vor dieser nur noch Veit lernt das verschickte Mädchen Annemarie Schaller („Nanni“) kennen, die an Ostern mit ihrem Cousin Kurt Ritler die Drachenwand besteigen möchte Erneute Panickattacken O O O Veit hört die seltsame Musik des Brasilianers (Veits Nachbar und Bruder der Quartiersfrau) → Er besitzt nicht die Ehrenrechte eines Deutschen, da er Bemerkungen gegen F- äußerte → Will zurück nach Brasilien o Veit entwickelt in Mondsee immer mehr eine Routine (nachts sitzt er mit dem Brasilianer zusammen und hilft ihm bei der Beheizung seines Gewächshauses; Darmstädterin kocht für ihn mit und bietet ihm an seine Wäsche zu waschen; Dorftratsch der Quartiersfrau nervt ihn) O Veit trifft auf Margarete Bildstein O Bildstein stellt ihn Nanni genauer vor O Veit feiert seinen 24. Geburtstag ohne eine große Feier O Aneinanderreihung von Briefen von der Mutter der Darmstädterin (Name der Darmstädterin: Margot; 16-jährige Schwester Bettine [als Schaffnerin nach Berlin dienstverpflichet worden]) Vater (cholerisch, jammert häufig) der beiden ist in Metz stationiert O 2 O Perspektive: O Veit Perspektive: Veit Perspektive: Veit Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) 97 bis 8 110 111 bis 9 128 Susi hat mich bei der Straßenbahn Wie's mir geht? O O O O Mutter berichtet ausführlich davon, wie es ist während des Krieges in einer dt. Stadt zu leben Tägl. Luftangriffe Viele Tote - Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter (vor allem Bettine, dass sie Nagst hat, dass Männer diese in Berlin ausnutzen) Kurt (16 Jahre; eifersüchtig, aber einfühlsam) schreibt an seine Cousine Nanni ( 13 Jahre) über sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Annis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll Kurt nur noch schrieben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt + Freund (Fredl) wollen Nanni über Ostern besuchen Kurts Eltern erlauben den Plan erst, allerdings finden sie dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurts Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind Kurts Eltern verbieten die Bez. Und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmäßig Im ersten Teil schriebt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach Südafrika fliehen konnte Oskar und seine Familie (Frau: Wally. Sohn: Georgili & Bernili)müssen den Nazis in Wien gehorchen Offizielle Verbote Persönliche und wirtschaftl. Demütigung o Familie muss die Wohnung in der Possingergasse räumen und die Nazis stecken sie zusammen mit vier anderen Personen in eine kl. Wohnung, die aus einem kl. Raum besteht Es wird immer aussichtsloser nach Amerika o. Südafrika zu fliehen (Wally will eig. nicht fliehen, weil sie sagt, dass sie eine freie Bürgerin sei) o Wally versinkt in Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebuchseintrages und nicht in Briefen an Jeanette (Übergang bleibt unmarkiert) 3 O Perspektive: Mutter der Darmstädte rin Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) Perspektive Kurt Ritler (Freund von Annemarie ,,Nanni" Schaller) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektiv e: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße wie Veit) 129 bis 10 146 147 bis 11 162 163 bis 12 174 Den ganzen Tag Schneegestöbe r Der März war ungewöhnlich Elternbesuchst ag Erst will die Familie nach Accra zu fliehen. Letztendlich entscheiden sie sich für Ungarn O Familie trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) O Veit hat immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau O Veits Beziehung zur Darmstädterin wird intimer o Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (,,Brasilianer“) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das System auflehnt B. sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann (Max Dohm, SS-Mann) so schroff geworden ist Erneute Panickattacken (Nanni beruhigt ihn) O O Nanni zeigt Veit einen Brief seiner Mutter, in der Nanni aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird o Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklären, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies ab) O Der Gemindearzt verschriebt Veit das Medikament/ Droge Pervitin (gegen Panickattacken usw.) Nannis Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; stimmt nicht) Onkel Johann übernimmt die Ermittlungen o Veit + Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Emphatie bei der Vernehmung von Nannis Mutter) O Veit merkt Margot hessischen Akzent vor allem bei dem Wort Krieg (,,kriech") Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues von Nanni Der Onkel ermittelt kaum (liest Briefe von Kurt, die in Mondsee O O O 4 Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Roman kehrt zur Haupterzä hlung zurück o Perspektiv e: Veit o Perspektiv e: Veit o Perspektiv e: Veit 175 bis 13 187 188 bis 14 199 Der Brasilianer wurde nicht über Nacht In den Dschungeln Schwarzindiens eintreffen Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (für den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzählt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni Veit trifft die polnische Zwangsarbeiterin Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm Stiefel putzt o In einem plötzlichen Gefühlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen über Joseph Goebbels, die ihm später noch zum Verhängnis werden o Verhaftung des Brasilianers o Clicheé der Beamten erfüllt sich (Schlugen um sich etc.) O V. verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten B. bitte V. sich um die Gewächshäuser zu kümmern (V. ist sich O nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) Gewächshaus wird von Jugendlichen eingeworfen o Verschlechterte Beziehung zw. Onkel und Veit Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des B. o Im Ort sagen viele, dass V. an der Front besser aufgehoben sei und im Mondsee nur ein Leben genießt O Nach der Verhaftung des B. verändert sich Veits Leben enorm (Verantwortung für die Gärtnerei zsm. Mit Margot) Die körperliche Arbeit in der Gärtnerei erschöpft Veit, macht ihn aber glücklich Engeres Verhältnis zu Margot (gestehen sich Zuneigung ein und küssen sich zum ersten Mal) o Margot gibt zu den falschen Mann geheiratet zuhaben 5 o Perspektiv e: Veit O Perspektiv e: Veit

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Luftangriffe Viele Tote - Blanke Nerven Mutter sorgt sich um ihre Töchter (vor allem Bettine, dass sie Nagst hat, dass Männer diese in Berlin ausnutzen) Kurt (16 Jahre; eifersüchtig, aber einfühlsam) schreibt an seine Cousine Nanni ( 13 Jahre) über sein Leben in Wien, seiner Liebe zu ihr und den Problemen, die Annis Mutter hat, wenn es Nanni nicht gut geht (Nanni soll Kurt nur noch schrieben, dass es ihr nicht gut geht) Kurt + Freund (Fredl) wollen Nanni über Ostern besuchen Kurts Eltern erlauben den Plan erst, allerdings finden sie dann durch die Lehrerin Bildstein, die Kurts Briefe liest heraus, dass Kurt und Nanni zusammen sind Kurts Eltern verbieten die Bez. Und Kurts Plan und schlagen Kurt regelmäßig Im ersten Teil schriebt Oskar an seine Cousine Jeanette, die bereits nach Südafrika fliehen konnte Oskar und seine Familie (Frau: Wally. Sohn: Georgili & Bernili)müssen den Nazis in Wien gehorchen Offizielle Verbote Persönliche und wirtschaftl. Demütigung o Familie muss die Wohnung in der Possingergasse räumen und die Nazis stecken sie zusammen mit vier anderen Personen in eine kl. Wohnung, die aus einem kl. Raum besteht Es wird immer aussichtsloser nach Amerika o. Südafrika zu fliehen (Wally will eig. nicht fliehen, weil sie sagt, dass sie eine freie Bürgerin sei) o Wally versinkt in Depressionen Die Flucht beschreibt Oskar in Form eines Tagebuchseintrages und nicht in Briefen an Jeanette (Übergang bleibt unmarkiert) 3 O Perspektive: Mutter der Darmstädte rin Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) Perspektive Kurt Ritler (Freund von Annemarie ,,Nanni" Schaller) Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) o Perspektiv e: Oskar Meyer (Jude; lebt in Wien in derselben Straße wie Veit) 129 bis 10 146 147 bis 11 162 163 bis 12 174 Den ganzen Tag Schneegestöbe r Der März war ungewöhnlich Elternbesuchst ag Erst will die Familie nach Accra zu fliehen. Letztendlich entscheiden sie sich für Ungarn O Familie trennt sich (Bernili geht nach England ins Exil) O Veit hat immer mehr Konflikte mit der Quartiersfrau O Veits Beziehung zur Darmstädterin wird intimer o Veit baut eine Freundschaft zu Robert Raimund Petters (,,Brasilianer“) auf, da Veit an ihm besonders mag, dass er sich gegen das System auflehnt B. sagt, dass Trude (Quartiersfrau) erst durch ihren Mann (Max Dohm, SS-Mann) so schroff geworden ist Erneute Panickattacken (Nanni beruhigt ihn) O O Nanni zeigt Veit einen Brief seiner Mutter, in der Nanni aufgrund ihrer Beziehung zu Kurt beschimpft wird o Veit soll Nannis Mutter in einem Brief erklären, wie schön Liebe ist (Veit lehnt dies ab) O Der Gemindearzt verschriebt Veit das Medikament/ Droge Pervitin (gegen Panickattacken usw.) Nannis Schaller verschwindet (alle vermuten, dass diese bei Kurt ist; stimmt nicht) Onkel Johann übernimmt die Ermittlungen o Veit + Onkel leben sich immer weiter auseinander (Onkel zeigt kaum Emphatie bei der Vernehmung von Nannis Mutter) O Veit merkt Margot hessischen Akzent vor allem bei dem Wort Krieg (,,kriech") Manche Kinder sind durch die Zeit ohne Eltern selbstbewusster geworden Der Tag ist seltsam aufgrund der Verschwundenen Nanni Schaller Es gibt nichts neues von Nanni Der Onkel ermittelt kaum (liest Briefe von Kurt, die in Mondsee O O O 4 Erzählerwechsel (Leser erhält andere Infos und Sichtweisen) O Roman kehrt zur Haupterzä hlung zurück o Perspektiv e: Veit o Perspektiv e: Veit o Perspektiv e: Veit 175 bis 13 187 188 bis 14 199 Der Brasilianer wurde nicht über Nacht In den Dschungeln Schwarzindiens eintreffen Veit darf die Briefe von Kurt auch lesen, da er die Funktion des Schreibers (für den Onkel) eingenommen hat Grete Bildstein erzählt Veit von den Nachstellungen der Behörden aufgrund der Vermissten Nanni Veit trifft die polnische Zwangsarbeiterin Joanna (wird von den Nazis ausgenutzt), die ihm Stiefel putzt o In einem plötzlichen Gefühlsausdruck gibt Joanna einen Einblick in ihre traurige Existenz Brasilianer macht im Gasthaus negative Bemerkungen über Joseph Goebbels, die ihm später noch zum Verhängnis werden o Verhaftung des Brasilianers o Clicheé der Beamten erfüllt sich (Schlugen um sich etc.) O V. verfolgt die aggressive Verhaftung, tut aber nichts gegen die aggressiven Beamten B. bitte V. sich um die Gewächshäuser zu kümmern (V. ist sich O nicht sicher, da er bald wieder an die Front muss) Gewächshaus wird von Jugendlichen eingeworfen o Verschlechterte Beziehung zw. Onkel und Veit Onkel zeigt wenig Ermittlungseifer Onkel will eigentlich nur die Zigaretten des B. o Im Ort sagen viele, dass V. an der Front besser aufgehoben sei und im Mondsee nur ein Leben genießt O Nach der Verhaftung des B. verändert sich Veits Leben enorm (Verantwortung für die Gärtnerei zsm. Mit Margot) Die körperliche Arbeit in der Gärtnerei erschöpft Veit, macht ihn aber glücklich Engeres Verhältnis zu Margot (gestehen sich Zuneigung ein und küssen sich zum ersten Mal) o Margot gibt zu den falschen Mann geheiratet zuhaben 5 o Perspektiv e: Veit O Perspektiv e: Veit