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 Piaget - Übersicht
Die sensomotorische Stufe (0-2 Jahre):
1. Phase (1. Lebensmonat):
- physikalischer Egozentrismus (kann nicht bewusst zw.

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Piaget - Übersicht Die sensomotorische Stufe (0-2 Jahre): 1. Phase (1. Lebensmonat): - physikalischer Egozentrismus (kann nicht bewusst zw. sich und Gegenständen/Personen unterscheiden) - Säugling folgt Objekten mit den Augen -sensomotorische Schemata festigen sich (z.b. saugen an der Brust der Mutter) -Handlungsgewohnheiten bilden sich aus - Nur die Dinge die der Säugling sehen oder fühlen kann, existieren für ihn (sucht nicht nach ihnen) 2. Phase (1-4 Monat): -physikalischer Egozentrismus wird schrittweise überwunden -Unterscheidung zwischen sich und Umwelt -Reflexe werden zu koordinierte Schemata -betrachtet die Stelle, wo das Objekt verschwunden ist (aus dem Blickfeld) 3. Phase (4.-8. Lebensmonat): -sucht mit Blicken nach Gegenstand -entwickelt Interesse und Freude an den Auswirkungen des eigenen Tuns -Aktive Wiederholung von Handlungen, um gleiches Ergebnis zu erzielen (schreien -> Aufmerksamkeit der Mutter) - Bewusst werden, dass Gegenstände wiederkommen können (erwartet das er zurück kommt) 4. Phase (8.-12. Lebensmonat) / 5. Phase (12-18. Lebensmonat): -Nachahmung von Verhaltensweisen -Wiederfinden von nicht sichtbaren Gegenständen, die dennoch da sind (unter schwierigeren Bedingungen) -gezieltes Suchen von verlorenen Gegenständen -Freude am Suchen und Finden von Personen und Gegenständen -kann längere Abwesenheit von Personen aushalten, da es weiß, dass sie nicht dauerhaft abwesend sind 6. Phase (18.-24. Lebensmonat): -Kind kann ansatzweise bewusst handeln und ist sich der Konsequenzen bestimmten Verhaltens bewusst -Versteckspiel umdrehen (Eltern suchen lassen) -magisches Denken: Kein Unterschied zwischen Realität und Fantasie (Gegenstände werden lebendig) -Zentrierung: Kind kann nicht...

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mehr als einen Wahrnehmungsgesichtspunkt gleichzeitig berücksichtigen -Unfähigkeit der Invarianz (Invarianz = Fähigkeit zu erkennen, dass Masse, Volumen oder Gewicht sich trotz seiner Gestalt nicht ändert) -> kann die Erhaltung nicht wahrnehmen Stufenmodell: -sensomotorische Stufe (0-2) -präoperationale Stufe (2-6) -konkret-operationale Stufe (6-12) -formal-operational Stufe (ab 12) Die konrekt-operationale Stufe (6-12 Jahre): -Erwerb des Verständnisses der Erhaltung (begreifen die Invarianz der Menge) -Regelspiel/Rollenspiel - Begriffe eher von Bedeutung, als Wahrnehmungen (fühlen, sehen) - Symbole für konkrete Gegenstände/Ereignisse, keine Abstraktionen - Kind ist in der Lage, geistige Operationen auszuführen: Informationen geistig transformieren; Reihenfolge der kognitiven Verarbeitungsschritte sogar umzukehren -reversibles Denken -Mit Hilfe von veranschaulichendem Material: logisch denken, analysieren, bewerten Zusammenfassung: Die präoperationale Stufe (2-6 Jahre): -Phase des anschaulichen Denkens (denken mit Hilfe von veranschaulichenden Gegenständen): z.B. zählen mit Fingern etc. kein abstraktes Denken (Kreativität und Vorstellungskraft jedoch sehr stark) -Überwindung des physikalischen Egozentrismus -Finalismus: Alles geschieht aus einem Grund („Die Sonne scheint, damit es hell ist") -Unfähigkeit zur Klasseninklusion: Unfähigkeit „Kategorien“ zu erkennen -Unfähigkeit zur Reversibilität: z.B. Hast du eine Schwester? - Ja; Hat deine Schwester eine Schwester - Nein. -Animismus: Dinge/Gegenstände werden animiert (Gegenstand- Mensch (je nach Funktion)) Reflexe koordinierte Schemata aktives Wiederholen -> Zweck-Mittel- Verhalten (was tun, um was zu erreichen?) -> gezieltes, vorausschauendes Denken Piaget - Übersicht Die formal-operationale Stufe (ab 12 Jahren): -abstraktes Denken (logisch denken, hypothetische Fragen stellen & dazu Lösungen finden) -verfügen über genügend kognitive Strukturen, um nicht mehr naiv zu denken (frühe Adoleszenz) -logische Operationen sind nicht mehr an konkrete Probleme gebunden -Erwerb einer Informationsverarbeitungsstrategie -Fähigkeit des Umgangs mit Abstraktionen -Vernetzungsmöglichkeiten von abstrakten Inhalten -Aufgaben selbst strukturieren -Metadenken: Denken über das eigene Denken -Probleme systematisch durchdenken Moralstufen: ,,amoralische Stufe" (1-5) ,,heteronome Moral" (5-12) Die konkret-operationale Stufe: Die Dezentrierung bzw. Dezentration: Die Erhaltung/ Invarianz: Die Komposition: Die Austauschbarkeit: Die Seriation: Die Reversibilität: Stufe 1. 2. 3. 4. Alter bis 3 Jahre 3-5 Jahre Die Summe ist unabhängig von der Reihenfolge wie die Dinge addiert werden. 5-12 Jahre ab 12 Jahre Die Fähigkeit sich auf mehrere Merkmale/ Dimensionen gleichzeitig zu konzentrieren und diese in Beziehung zu setzen. Die Erkenntnis, dass die Eigenschaften von Gegenständen gleich bleiben, auch, wenn sich das Aussehen ändert. Bestimmte Elemente von Merkmalen können kombiniert werden und ergeben einen ,,Oberbegriff". Ein Oberbegriff besteht aus verschiedenen Unterbegriffen. Die Fähigkeit Objekte nach bestimmten Merkmalen zuzuordnen (Reihenbildung). Das Kind ist in der Lage Schlussfolgerungen umzukehren. Verständnisgrad Kein Regelverständnis Anerkennung von Regeln (von Autoritäten gegeben) Begreifen, dass Regeln von sozialer Art sind Wissen um Modifizierbarkeit von Regeln Konsequenzen für die Erziehung: - Denkentwicklung fördern durch Anregungen (z.B. verschiedene Materialien etc.) -Kind muss ständigen Denkprozessen ausgesetzt sein (Erzieher muss dafür sorgen) -> spielerisch neue Denkprozesse kennenlernen (Alter entsprechend) -mit Kind kommunizieren: Denkprozesse unterstützen & Anregungen im Denken und Handeln zu geben - gleichzeitig auch gewisse Freiheit für eigene Ideen/ Denkanstöße geben, um eigene Überlegungen zu fördern Fähigkeiten: -Hypothetische Fragen stellen -logisch denken -analysieren; interpretieren -alle logischen Möglichkeiten erarbeiten mit gesetzmäßiger und systematischer Darstellung logischer Alternativen - bestimmte Sachverhalte auf andere Sachverhalte generalisieren Befolgung von Regeln Spielen ohne Regeln häufiges brechen und verändern von Regeln strenges Einhalten von Regeln Kognitive Entwicklung: - Entwicklung der Intelligenz & Intellektuelle Fähigkeiten - geistige Entwicklung - Umbau der Denk- und Handlungsstrukturen Einsicht: Ohne Akkommodation keine Assimilation Ohne Assimilation keine Akkommodation - Verändern von Regeln nach gegenseitiger Übereinkunft - Erkenntnisfähigkeit - unangemessene Denkinhalte durch neue, stimmige zu ersetzen -kognitive Strukturen von innen heraus konstruieren Assimilation: - Durch das Subjekt bestimmt -Information die aufgenommen wird, wird verändert -> einfügen in vorhandene Schemata Akkommodation: - Durch Objekt bestimmt - Anpassung des Schemas an Situation - Schemata selbst werden verändert (Information angemessen zu sein; nicht im Widerspruch zu stehen) Adaption: - umfassendes Ganzes - Gleichgewicht zwischen Akkommodation und Assimilation - zwei Pole (nicht trennbar): Subjekt- Assimilation & Objekt-Akkommodation Aquilibration: -Prozess: Regulierung eines Verhaltens - dynamisches Gleichgewicht (niemals vollkommen: störende Faktoren von außen) -> Wandel vollzieht sich langsam

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Hast du eine Schwester? - Ja; Hat deine Schwester eine Schwester - Nein. -Animismus: Dinge/Gegenstände werden animiert (Gegenstand- Mensch (je nach Funktion)) Reflexe koordinierte Schemata aktives Wiederholen -> Zweck-Mittel- Verhalten (was tun, um was zu erreichen?) -> gezieltes, vorausschauendes Denken Piaget - Übersicht Die formal-operationale Stufe (ab 12 Jahren): -abstraktes Denken (logisch denken, hypothetische Fragen stellen & dazu Lösungen finden) -verfügen über genügend kognitive Strukturen, um nicht mehr naiv zu denken (frühe Adoleszenz) -logische Operationen sind nicht mehr an konkrete Probleme gebunden -Erwerb einer Informationsverarbeitungsstrategie -Fähigkeit des Umgangs mit Abstraktionen -Vernetzungsmöglichkeiten von abstrakten Inhalten -Aufgaben selbst strukturieren -Metadenken: Denken über das eigene Denken -Probleme systematisch durchdenken Moralstufen: ,,amoralische Stufe" (1-5) ,,heteronome Moral" (5-12) Die konkret-operationale Stufe: Die Dezentrierung bzw. Dezentration: Die Erhaltung/ Invarianz: Die Komposition: Die Austauschbarkeit: Die Seriation: Die Reversibilität: Stufe 1. 2. 3. 4. Alter bis 3 Jahre 3-5 Jahre Die Summe ist unabhängig von der Reihenfolge wie die Dinge addiert werden. 5-12 Jahre ab 12 Jahre Die Fähigkeit sich auf mehrere Merkmale/ Dimensionen gleichzeitig zu konzentrieren und diese in Beziehung zu setzen. Die Erkenntnis, dass die Eigenschaften von Gegenständen gleich bleiben, auch, wenn sich das Aussehen ändert. Bestimmte Elemente von Merkmalen können kombiniert werden und ergeben einen ,,Oberbegriff". Ein Oberbegriff besteht aus verschiedenen Unterbegriffen. Die Fähigkeit Objekte nach bestimmten Merkmalen zuzuordnen (Reihenbildung). Das Kind ist in der Lage Schlussfolgerungen umzukehren. Verständnisgrad Kein Regelverständnis Anerkennung von Regeln (von Autoritäten gegeben) Begreifen, dass Regeln von sozialer Art sind Wissen um Modifizierbarkeit von Regeln Konsequenzen für die Erziehung: - Denkentwicklung fördern durch Anregungen (z.B. verschiedene Materialien etc.) -Kind muss ständigen Denkprozessen ausgesetzt sein (Erzieher muss dafür sorgen) -> spielerisch neue Denkprozesse kennenlernen (Alter entsprechend) -mit Kind kommunizieren: Denkprozesse unterstützen & Anregungen im Denken und Handeln zu geben - gleichzeitig auch gewisse Freiheit für eigene Ideen/ Denkanstöße geben, um eigene Überlegungen zu fördern Fähigkeiten: -Hypothetische Fragen stellen -logisch denken -analysieren; interpretieren -alle logischen Möglichkeiten erarbeiten mit gesetzmäßiger und systematischer Darstellung logischer Alternativen - bestimmte Sachverhalte auf andere Sachverhalte generalisieren Befolgung von Regeln Spielen ohne Regeln häufiges brechen und verändern von Regeln strenges Einhalten von Regeln Kognitive Entwicklung: - Entwicklung der Intelligenz & Intellektuelle Fähigkeiten - geistige Entwicklung - Umbau der Denk- und Handlungsstrukturen Einsicht: Ohne Akkommodation keine Assimilation Ohne Assimilation keine Akkommodation - Verändern von Regeln nach gegenseitiger Übereinkunft - Erkenntnisfähigkeit - unangemessene Denkinhalte durch neue, stimmige zu ersetzen -kognitive Strukturen von innen heraus konstruieren Assimilation: - Durch das Subjekt bestimmt -Information die aufgenommen wird, wird verändert -> einfügen in vorhandene Schemata Akkommodation: - Durch Objekt bestimmt - Anpassung des Schemas an Situation - Schemata selbst werden verändert (Information angemessen zu sein; nicht im Widerspruch zu stehen) Adaption: - umfassendes Ganzes - Gleichgewicht zwischen Akkommodation und Assimilation - zwei Pole (nicht trennbar): Subjekt- Assimilation & Objekt-Akkommodation Aquilibration: -Prozess: Regulierung eines Verhaltens - dynamisches Gleichgewicht (niemals vollkommen: störende Faktoren von außen) -> Wandel vollzieht sich langsam