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FAMILIE FUNKTIONEN Reproduktionsfunktion - Erholungsfunktion. SCHULE DIE HEUTIGE SITUATION. DER FAMILIE .- Vermittlung außerschulischer Bildung und Bildungsmotivation Probleme: hohe Kosten (Fahrten / unumgängliche Events) • Zeitaufwand (Fahrten vom Land. Berufseinstieg) = alle Lebensformen, bei denen Kinder vorhanden sind MERKMALE Erziehung und Sozialisation des Kindes Probleme: gesteigerte Anforderungen/gewandelte Ziele (früher: Gehorsamkeit, Respekt, heute: Selbstständigkeit, Toleranz...) Beziehungs-/ Eheprobleme durch Dominanz der Erziehung • Überforderung (Zeitdruck.. Beruf) • Vergleich mit anderen Familien → Konkurrenz, Rechtfertigungsdruck FUNKTIONEN Erziehungsfunktion PEER GROUP MEDIEN .- meist gleiche. Altersstruktur .- Freiwilligkeit - keine festen. Hierarchien -- gleiche. Interessen / partnerschaftliche Ursachen .- geeigneter Partner fehlt (Qualifizierung) - Hänner, kein, Kinderwunsch Phase der Fremdbestimmung PLURALISMUS Grundannahmen: Überforderung/ Versagensängste - Freies Leben, vorbei Freundschaftliche Verbundenheit → gemeinsame Freizeit • es gibt unterschiedliche prägend während der sekundären Phase Konkurrenz zu Sozialisations instanzen SOZIALISATIONS - INSTANZEN Unterschied Zur Familie Identitätsfindung ↓ großer Einfluss der Peer Group 2018 berufliche Ursachen - Kind und Beruf stressig. -unsichere Arbeitsplätze Interessen, die vertreten werden sollen = Institutionen, die entscheidend zur Sozialisation beitragen 1,57 Kinder pro Frau. Phase der Selbstbestimmung ·Doppelkarrieren → keine Zeit -hohe Mobilität gefordert. (Enkulturation / Individuation) Familie, Medien, peer group Risikofaktoren negativer Einflüsse:. .- Alter, soziale Herkunft, - Familiensituation (Vorbild wirkung) - mangelndes Selbstbewusstsein bestimmte Defizite → Vermittlung der richtigen Bildungsfunktion. → Förderung der aktiven • Selektionsfunktion → Auswahl und Zuweisung • Qualifikationsfunktion → Vermittlung von Techniken, Fähigkeiten, Kenntnissen und Tugenden (z. B. Kritikfähigkeit, Fleiß, Ordnung, Kooperationsfähigkeit, Selbstständigkeit) → gesellschaftlich notwendig Legitimationsfunktion. → Anerkennung bestehender politischer und sozioökonomischer Systeme, Sodass sie Sinnvoll und verteidigungswert erscheinen Gesinnung, der vorherrschenden Werte und Normen und des angemessenen Verhaltens →...

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Zivilisation Auseinandersetzung mit der Welt, Selbstbestimmung, aktive Gestaltung der Wirklichkeit verschiedener Positionen in der Gesellschaft durch verschiedene. Schulabschlüsse nach Leistungsprinzip EINFLUSS DER MEDIEN AUF DIE SOZIALISATION → Förderung der Herausbildung aller. 4 Kompetenzen Sachkompetenz (Nachrichten: Wissen gewinnen. Unterhaltung) : Methodenkompetenz (Quellenangaben, verstehendes Lesen, Umgang mit Medien. ) Selbstkompetenz (Meinungen hinterfragen, eigene Meinung bilden, Umgang mit Medlen) : Sozialkompetenz (Meinungen austauschen, akzeptieren Kommunikation). dieser Interessen in Verbänden → wirkungsvoller • Vertreturig Ausgleich verschiedener Interessen konfliktreich aber am Ende mit Kompromissen Konflikt ausgetragen wird •Korisens über, Spielregeln", unter denen Regeln müssen von allen akzeptiert werden kein Ausschluss relevanter Interessen vor allem prägend in der Phase der Adoleszens (Beginn der Pubertät + Volljährigkeit 1 ↓ Merkmale: negativ FAMILIENPOLITIK das zielgerichtete, und planvolle Einwirken des Staates auf die rechtliche, wirtschaftliche und soziale Lage der Familien Grundlage: Art. 6 GG: • Verpflichtung des Staates zum besonderen Schutz der Familie Bereiche: 2,1 Kinder notwendig. individuelle Ursachen • Verpflichtung der Eltern • finanzielle Unterstützung der Familien • Vereinbarkeit von Familie und Beruf : Ausbildung, Jugendhilfe (Bafög) - Zufriedenheit ohne Kind - Überforderung/ Versagensängste - Finanzielle Engpässe .• Cyber mobbing schrittweise, meist konfliktreiche Lösung vom Elternhaus • Vorbereitung auf die Berufsposition .• beginnende politische Sozialisation. - Gruppenzwang Aktivitäten, die man eig. ablehnt • Drogen, Alkohl, Rauchen sexuelle Übergriffe, kriminelle Übergriffe - Hobbing - Radikalisierung der politischen Überzeugung - Vernachsässigung anderer Pflichten - Abkopplung vom Elternhaus negative. Auswirkungen EINFLUSS AUF DIE SOZIALISATION → Rolle von Konflikten im Pluralismus Grundratsache des sozialen und politischen Lebens • Regelung der Konflikte wichtig → gewaltios, kontrollierbar tragen zur Weiterentwicklung der Gesellschaft bei • keine Unterdrückung Missachtung Jugendschutzgesetz Abhängigkeit / Sucht Lebensform Abschottung Uereinsam ung Uernachlässigung anderer Aufgaben =relativ stabile Beziehungsmuster im privaten Bereich (Formen des Allein- und Zusammenleberis ) Art der zur Pflege und Erziehung der Kinder (Kindergeld) "Betreuungsgeld, Externgeld, Elterngeld Plus (Rechtsanspruch auf Kitaplatz nach Elternzeit) gesellschaftliche Ursachen - Beeinflussung von Bekannten Rechtfertigungsdruck - Kinderlosigkeit wird akzeptiert. - Fehlende Betreuungsmöglichkeiten/kinderfeindliche Gesellschaft Einführung Baby-Pille AUSSAGEN ZUM KOALITIONSVERTRAG 2017-2021 - Erhöhung des Kindergeldes - Ausbau der Kinderbetreuung, Ganztagsschulen - Essensgeldzuschuss und Disziplin positiv - Rückhalt bei Ablösung vom Elternhaus - Verständnis / Hilfe bei Problemen - Kontaktaufnahme sexueller Art - Zusammengehörigkeitsgefühl Stärkung des Meinungsaustausch zu gesellsch. Fragen, eigene Meinungsbildung - beginnendes Engagement (pol. Soz.) Selbstbewusstseins →Funktionen der Hedien im Pluralismus: Informationsfunktion (Nachrichten) • Meinungsbildungsfunktion (Satire. Karikaturen, Kommentare,...) Kritik und Kontrollfunktion (die vierte Gewalt") an die staatsorgane → Weiterleitung der Meinungen des Volkes Art, 5 GG als verfassungsrechtliche. Grundlage • Meinung- und Informationsfreiheit, Pressefreiheit (Zensurverbot) Grenzen: allg. Gesetze, Jugendschutzgesetz Recht auf persönliche Ehre Informationsaufnahme abgenommen/ eingeschränkt kritiklose Übernahme von Heinungen →leicht beeinflussbar / manipulierbar Vermittlung von Schönheitsideale → psychische Belastung SOZIALISATION = der Prozess, bei dem der Mensch in die ihn umliegende Gesellschaft und Kultur, hineinwächst und durch das Lernen sozialer Normen und Rollen zum eigenständigen und handlungsfähige sozialen Wesen wird DER MENSCH IST EIN MÄNGELWESEN" Ausbildungsgrad von Menschen nach der Geburt niedriger als bei Säugetieren wesentliche Artmerkmale und Verhaltensweisen noch nicht ausgebildet nicht fähig, nur mit dem Körper allein zu überleben verkümmerte Instinkte Fell PHASE 2 PHASE I: SOZIABILISIERUNG PRIMARE PHASE. EINFÜHRUNG IN DIE Sozialisation SEKUNDÄRE PHASE. TEILI: ENKULTURATION Zeitraum: ca. 1. Lebensjahr Ziel Schaffung eines. ,,Urvertrauens in die Gesellschaft. Inhalt: • Befriedigung elementarer Grundbedürfnisse emotionale Fundierung z.b. Nähe, Liebe, Gestik, Spielen Zeitraum: TEIL 2: INDIVIDUATION Der Mensch braucht die Gesellschaft als zweite Natur Er ist nicht nur ein natürliches Wesen, sondern ein Soziales Wesen Kinder- und Jugendalter (bis ca. 15 Jahre). Ziel: Erlernen einer Kultur (Fähigkeiten/ Fertigkeiten, Normen / Werte) um in der Gesellschaft bestehen zu können → Hineinwachsen in die Gesellschaft ist abgeschlossen, aber; Beispiele: politische Sozialisation DER MENSCH IST EIN NICHT FESTGELEGTES TIER" frei in dem, was wir lernen und wie wir es lernen nicht spezialisiert → weltoffen → unterschiedlichste Reaktionen auf Umweltreize Der Mensch muss in seine Gesellschaft hineinwachsen (SOZIALISATION ) PHASEN DER SOZIALISATION Inhalt: • Fähigkeiten / Fertigkeiten: → selbstständiges Essen / Trinken, Sprache, Laufen, Selbsthygiene, Erkennen (Experimentieren), Kulturtechniken (Lesen/Schreiben/ Rechnen), beginnende Selbständigkeit, Teamfähigkeit • Normen / Werte: → Respekt, Ehrlichkeit, Höflichkeit.. Hilfsbereitschaft,... Kompetenzen:. Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetena PHASE 3: ERWACHSENENALTER TERTIARE PHASE Veränderungen in der Erwerbsbiografie Veränderungen im privaten Bereich verantwortliche Instanz: FAMILIE Zeitraum: Jugendalter (Pubertät) bis Beginn des Erwachsenenalters Ziel: Entwicklung zu einem kritisch denkenden und selbstständig. handelnden Menschen Inhalt: • Bewertung von bestehenden / erlernten Normen / Werten und gesellschaftlichen Zuständen • aktive Auseinandersetzung und evt. Ersetzung durch neue Werte / Normen .. Weiterentwicklung des Wissens und der Methoden (wissenschaftlicher / technischer Fortschritt) .. beginnende politische Sozialisation Kompetenzen: Selbstkompetenz Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz. verantwortliche Instanzen. Familie Freunde Schule, Medien, Vereine verantwortliche Instanzen : Familie, Kindergarten, Schule, Freunde, Medien, Vereine dauerhafte. Prägung. durch die Gesellschaft (Sozialisation als lebenslanger Prozess ) LERNTHEORIEN DAS ASSOZIATIVE LERNEN. DAS INSTRUMENTIELLE LERNEN DAS LERNEN AM SOZIALEN MODELL ROLLENTHEORIEN GRUNDANNAHMEN 2 3 oder positiv sanktioniert = Kopplung von Reizen und. Reaktionen, Lernen mit Assoziationen Z.B. Herdplatte= heiß; Sirene Gefahr; Schnee = kalt. Jede Rolle beinhaltet → Wie lernen wir ? NORMEN = Verhaltenserwartungen der Gesellschaft an den Einzelnen • Huss-, Soll- und Kann-Erwartungen → Gesellschaft übt soziale Kontrolle über Einhaltung aus → Normenverstöße/normkonformes Handeln wird negatiu MERKMALE SOZIALER ROLLEN = Reaktion → bestimmte Uerhaltensweise Z.B. Lob und Tadel; erfolgreiche Methoden, eigenständige Lösungen. Uerstärkungslernen oder Unterlassen von Handlungen THEORIEN DER SOZIALISATION A) INTRA-ROLLENKONFLIKT. Gruppe 2 Erwartung z = menschliches Handeln wird durch soziale. Modelle angeregt / gehemmt → 4 Stufen: Jede Rolle hat einen Statischen, und einen dynamischen. Aspekt. Gruppe I Erwartung I Rolle Beobachten Abspeichern Reproduktion Idendifizieren (eigene Motivation). INDIVIDUUM hat Bedürfnisse als Hangelzustand und Handlungsmotivation Befriedigung nur durch Interaktion mit Anderen → Strafe vermeiden / Anerkennung anstreben Rollenträger (der auch mehrere Rollen einnimmt) Wie agieren wir in der Gesellschaft ? Erwartung! # Erwartung 2 # Erwartung 3 Gruppe 3 Erwartung 3 Lösungsstrategien • Handeln nach Sanktionskalkül Enkulturation Rechte und Pflichten des Rollenträgers.. = .normativ, d.n.. gesellschaftsabhängig Individuation Statisch: GRUNDBEDINGUNGEN FÜR ERFOLGREICHES ROLLENHANDELN erfolgreich funktional, d.h. förderlich für Individuum und Gesellschaft → Begriff funktionalistische, Rollentheorie WERTE Leitbilder, an denen sich Verhalten orientieren soll Vorstellungen einer Gesellschaft, was richtig / falsch ist →Bündelung zu Wertsystemen a) Erwartungen an eine Rolle müssen möglichst eindeutig sein b) stets nur eine. Rolle einnehmen, wenn mehrere möglich sind! (2.8. Lehrer und Schüler kennen sich persönlich) c) gleiche und eindeutige Interpretation einer. Rolle → Rechte und Pflichten d) Orientierung (im Handeln) an die Erwartungen bedingt maximale. Bedürfnisbefriedigung e) Integration in die Gesellschaft erleichtert ein optimales Rollenhandeln f) . Verinnerlichung der Normen führt Bu Automatismen im Rollenhandeln Soziale, Rolle als Bindeglied Bsp.: Vernachlässigung der Gruppe, die am wenigsten Interesse hat Handeln nach Sichtbarkeit der Rolle Kind sieht auf Demo speichert es ab und macht es nach. Jede Rolle ist komplementär auf eine andere Rolle bezogen (z.8. Lehrer - Schüler) und ist eingebunden in mehrere Rollensysteme mit unterschiedlichen Später versteht es dessen Bedeutung und nimmt es an oder lehnt es ab Rolle I Erwartung! jubelnde. Menschen, die ein bestimmtes Handzeichen machen, Soziale Position des Individuums 2.8. Lehrer, Arzt, Schüler, Maurer allg. Erwartungen der Gesellschaft dynamisch: Erfüllung bzw. Nichterfüllung der Verhaltenserwartungen durch Rollenhandeln → ansonsten überforderung möglich (z.8. aufräumen heißt.... und nicht....) INSTITUTIONEN = feste, wiederkehrende Handlungsabläufe (Geburtstage, Schuleinführungen, ...). = feste, soziale Bindungen (Ehe, Familie,...) GESELLSCHAFT B) INTER-ROLLENKONFLIKT. Kultur mit Normen, Werten und Institutionen → werden durch Sozialisationsprozesse erlernt und durch soziale Kontrolle (Sanktionen) erzwungen, :↓ Rollensystem (mit mehreren, mitunter konkurrierenden Untersystemen ) ROLLENHANDELN UND KONFLIKTE → können die Funktionalität des Rollenhandelns beeinflussen. → Ziel: Minimierung von Konflikten durch entsprechendes Verhalten Erwartung! # Erwartung 2 eine Person mit mehreren Rollen, die gleichzeitig gespielt werden müssen Bewertungen beeinflussen sozialen Lösungsstrategien Entscheiden, für eine Rolle / Verknüpfen beider Rollen Erwartungen Rolle 2 Erwartung 2 Kollegen (Kollegialität) • zeitliche und räumliche Trennung zweier widersprüchlicher Rollen • Rollen werden nicht gleichzeitig.. sondern zeitlich versetzt gespielt. • Gewichtung verschiedener Rollen → Erwartungen. evt. herunterschrauben Lehrer Eltern (Aufsichtspflicht) Status Schüler (Fairness) Schulleitung (Erfüllung Dienstpflicht) (Studium / Ausbildung Familie.)

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Unterhaltung) : Methodenkompetenz (Quellenangaben, verstehendes Lesen, Umgang mit Medien. ) Selbstkompetenz (Meinungen hinterfragen, eigene Meinung bilden, Umgang mit Medlen) : Sozialkompetenz (Meinungen austauschen, akzeptieren Kommunikation). dieser Interessen in Verbänden → wirkungsvoller • Vertreturig Ausgleich verschiedener Interessen konfliktreich aber am Ende mit Kompromissen Konflikt ausgetragen wird •Korisens über, Spielregeln", unter denen Regeln müssen von allen akzeptiert werden kein Ausschluss relevanter Interessen vor allem prägend in der Phase der Adoleszens (Beginn der Pubertät + Volljährigkeit 1 ↓ Merkmale: negativ FAMILIENPOLITIK das zielgerichtete, und planvolle Einwirken des Staates auf die rechtliche, wirtschaftliche und soziale Lage der Familien Grundlage: Art. 6 GG: • Verpflichtung des Staates zum besonderen Schutz der Familie Bereiche: 2,1 Kinder notwendig. individuelle Ursachen • Verpflichtung der Eltern • finanzielle Unterstützung der Familien • Vereinbarkeit von Familie und Beruf : Ausbildung, Jugendhilfe (Bafög) - Zufriedenheit ohne Kind - Überforderung/ Versagensängste - Finanzielle Engpässe .• Cyber mobbing schrittweise, meist konfliktreiche Lösung vom Elternhaus • Vorbereitung auf die Berufsposition .• beginnende politische Sozialisation. - Gruppenzwang Aktivitäten, die man eig. ablehnt • Drogen, Alkohl, Rauchen sexuelle Übergriffe, kriminelle Übergriffe - Hobbing - Radikalisierung der politischen Überzeugung - Vernachsässigung anderer Pflichten - Abkopplung vom Elternhaus negative. 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Gesetze, Jugendschutzgesetz Recht auf persönliche Ehre Informationsaufnahme abgenommen/ eingeschränkt kritiklose Übernahme von Heinungen →leicht beeinflussbar / manipulierbar Vermittlung von Schönheitsideale → psychische Belastung SOZIALISATION = der Prozess, bei dem der Mensch in die ihn umliegende Gesellschaft und Kultur, hineinwächst und durch das Lernen sozialer Normen und Rollen zum eigenständigen und handlungsfähige sozialen Wesen wird DER MENSCH IST EIN MÄNGELWESEN" Ausbildungsgrad von Menschen nach der Geburt niedriger als bei Säugetieren wesentliche Artmerkmale und Verhaltensweisen noch nicht ausgebildet nicht fähig, nur mit dem Körper allein zu überleben verkümmerte Instinkte Fell PHASE 2 PHASE I: SOZIABILISIERUNG PRIMARE PHASE. EINFÜHRUNG IN DIE Sozialisation SEKUNDÄRE PHASE. TEILI: ENKULTURATION Zeitraum: ca. 1. Lebensjahr Ziel Schaffung eines. ,,Urvertrauens in die Gesellschaft. Inhalt: • Befriedigung elementarer Grundbedürfnisse emotionale Fundierung z.b. Nähe, Liebe, Gestik, Spielen Zeitraum: TEIL 2: INDIVIDUATION Der Mensch braucht die Gesellschaft als zweite Natur Er ist nicht nur ein natürliches Wesen, sondern ein Soziales Wesen Kinder- und Jugendalter (bis ca. 15 Jahre). Ziel: Erlernen einer Kultur (Fähigkeiten/ Fertigkeiten, Normen / Werte) um in der Gesellschaft bestehen zu können → Hineinwachsen in die Gesellschaft ist abgeschlossen, aber; Beispiele: politische Sozialisation DER MENSCH IST EIN NICHT FESTGELEGTES TIER" frei in dem, was wir lernen und wie wir es lernen nicht spezialisiert → weltoffen → unterschiedlichste Reaktionen auf Umweltreize Der Mensch muss in seine Gesellschaft hineinwachsen (SOZIALISATION ) PHASEN DER SOZIALISATION Inhalt: • Fähigkeiten / Fertigkeiten: → selbstständiges Essen / Trinken, Sprache, Laufen, Selbsthygiene, Erkennen (Experimentieren), Kulturtechniken (Lesen/Schreiben/ Rechnen), beginnende Selbständigkeit, Teamfähigkeit • Normen / Werte: → Respekt, Ehrlichkeit, Höflichkeit.. 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Gruppe I Erwartung I Rolle Beobachten Abspeichern Reproduktion Idendifizieren (eigene Motivation). INDIVIDUUM hat Bedürfnisse als Hangelzustand und Handlungsmotivation Befriedigung nur durch Interaktion mit Anderen → Strafe vermeiden / Anerkennung anstreben Rollenträger (der auch mehrere Rollen einnimmt) Wie agieren wir in der Gesellschaft ? Erwartung! # Erwartung 2 # Erwartung 3 Gruppe 3 Erwartung 3 Lösungsstrategien • Handeln nach Sanktionskalkül Enkulturation Rechte und Pflichten des Rollenträgers.. = .normativ, d.n.. gesellschaftsabhängig Individuation Statisch: GRUNDBEDINGUNGEN FÜR ERFOLGREICHES ROLLENHANDELN erfolgreich funktional, d.h. förderlich für Individuum und Gesellschaft → Begriff funktionalistische, Rollentheorie WERTE Leitbilder, an denen sich Verhalten orientieren soll Vorstellungen einer Gesellschaft, was richtig / falsch ist →Bündelung zu Wertsystemen a) Erwartungen an eine Rolle müssen möglichst eindeutig sein b) stets nur eine. Rolle einnehmen, wenn mehrere möglich sind! (2.8. Lehrer und Schüler kennen sich persönlich) c) gleiche und eindeutige Interpretation einer. Rolle → Rechte und Pflichten d) Orientierung (im Handeln) an die Erwartungen bedingt maximale. Bedürfnisbefriedigung e) Integration in die Gesellschaft erleichtert ein optimales Rollenhandeln f) . Verinnerlichung der Normen führt Bu Automatismen im Rollenhandeln Soziale, Rolle als Bindeglied Bsp.: Vernachlässigung der Gruppe, die am wenigsten Interesse hat Handeln nach Sichtbarkeit der Rolle Kind sieht auf Demo speichert es ab und macht es nach. Jede Rolle ist komplementär auf eine andere Rolle bezogen (z.8. Lehrer - Schüler) und ist eingebunden in mehrere Rollensysteme mit unterschiedlichen Später versteht es dessen Bedeutung und nimmt es an oder lehnt es ab Rolle I Erwartung! jubelnde. Menschen, die ein bestimmtes Handzeichen machen, Soziale Position des Individuums 2.8. Lehrer, Arzt, Schüler, Maurer allg. 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Kultur mit Normen, Werten und Institutionen → werden durch Sozialisationsprozesse erlernt und durch soziale Kontrolle (Sanktionen) erzwungen, :↓ Rollensystem (mit mehreren, mitunter konkurrierenden Untersystemen ) ROLLENHANDELN UND KONFLIKTE → können die Funktionalität des Rollenhandelns beeinflussen. → Ziel: Minimierung von Konflikten durch entsprechendes Verhalten Erwartung! # Erwartung 2 eine Person mit mehreren Rollen, die gleichzeitig gespielt werden müssen Bewertungen beeinflussen sozialen Lösungsstrategien Entscheiden, für eine Rolle / Verknüpfen beider Rollen Erwartungen Rolle 2 Erwartung 2 Kollegen (Kollegialität) • zeitliche und räumliche Trennung zweier widersprüchlicher Rollen • Rollen werden nicht gleichzeitig.. sondern zeitlich versetzt gespielt. • Gewichtung verschiedener Rollen → Erwartungen. evt. herunterschrauben Lehrer Eltern (Aufsichtspflicht) Status Schüler (Fairness) Schulleitung (Erfüllung Dienstpflicht) (Studium / Ausbildung Familie.)