Religion /

Utilitarismus - Peter Singer

Utilitarismus - Peter Singer

 Fach: Ev. Religion
Kurs: Jo
(Zeit 2 Std.)
Klausurtext:
1
Aufgaben:
1. Geben Sie die Grundgedanken des nachfolgenden Klausurtextes mit eigen

Utilitarismus - Peter Singer

user profile picture

laura sophie ♡

204 Followers

Teilen

Speichern

162

 

11/12/13

Klausur

12 Punkte - Klausur Meine Klausur zu dem Thema Ethik Religion Grundkurs. Thema in der Klausur Präferenzutilitarimus nach Peter Singer

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Fach: Ev. Religion Kurs: Jo (Zeit 2 Std.) Klausurtext: 1 Aufgaben: 1. Geben Sie die Grundgedanken des nachfolgenden Klausurtextes mit eigenen Worten wieder und erläutern Sie darüber hinaus den Präferenzutilitarismus nach P. Singer. 5 10 15 20 (Name) 25 2. Setzen sie sich kritisch mit P. Singers Thesen auseinander. Begründen Sie Ihre Meinung auch unter Zuhilfenahme der im Unterricht erarbeiteten ethischen Ansätze. Punkte 12 08.06.2020 Wenn gesagt wird, das Leben sei heilig, so meint man menschliches Leben. Aber weshalb sollte menschliches Leben einen besonderen Wert haben? Hier ist die Frage angebracht, was wir mit den Begriffen wie ,,menschliches Leben" und ,,menschliches Wesen" meinen. [...] Der Ausdruck,,menschliches Wesen" kann [...] zum Beispiel als Äquivalent zu Mitglied der Spezies homo sapiens" verwendet werden. Ob ein Wesen Mitglied einer bestimmten Spezies ist, lässt sich wissenschaftlich bestimmen [...]. Legt man diese Bedeutung zugrunde, so besteht kein Zweifel, dass ein von menschlichen Eltern gezeugter Fötus vom ersten Moment seiner Existenz an ein menschliches Wesen ist; und dasselbe trifft zu für das schwerst und unheilbar geistig behinderte menschliche Wesen [...] Eine andere Verwendung des Begriffs menschlich wurde von Joseph Fletcher vorgeschlagen [...]: Selbstbewusstsein, Selbstkontrolle, Sinn für Zukunft, Sinn für fortionals Vergangenheit, die Fähigkeit, mit anderen Beziehungen zu knüpfen, sich um andere zu Denken kümmern, Kommunikation und Neugier. [...] Für die erste biologische Bedeutung werde ich den [...] Begriff Mitglied der Spezies homo sapiens" verwenden, für die zweite Bedeutung den Begriff...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

,,Person". [...] Die biologischen Fakten haben keine moralische Bedeutung. Dem Leben eines Wesens bloß deshalb den Vorzug zu geben, weil [...] [es] unserer Spezies angehört, würde uns in dieselbe Position bringen wie die Rassisten, die denen den Vorzug geben, die zu ihrer Rasse gehören. [...] [...D]ie Tatsache, dass ein Wesen ein menschliches Wesen im Sinne der Zugehörigkeit zur Spezies Homo sapiens ist, [ist] für die Unrechtmäßigkeit seiner Tötung ohne Bedeutung [...]; entscheidend sind vielmehr Eigenschaften wie Rationalität, Autonomie und Selbstbewusstsein. [...] Wo keine Fähigkeit zur Autonomie vorhanden ist, kann die Respektierung der Autonomie nicht gelten. Die Tötung eines behinderten Säuglings ist nicht moralisch gleichbedeutend mit der Tötung einer Person. Sehr oft ist sie überhaupt kein Unrecht. S.2 heben, wie die einer Person (vgl. 2. 27 ff.). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Singer Zugehörigkeit behauptet, dass man zwischen der eine Spezie und dem Person-sein unterscheiden muss, um bestimmte Entscheidungen zu treffen. (Quelle: P. Singer Praktischer Ethik. Aus dem Englischen übersetzt von O. Bischoff u.a., Stuttgart 2. Aufl. 1994, S. 115-134 und 232-235. [Auszug wurde für die Klausur gekürzt und bearbeitet]) Erlaubte Hilfsmittel: Duden und Bibel 1 Zu Singer ist bekannt für seinen Präferenzutilansmus In diesem sagt er, wie im Text, dass die Tötung eines menschlichen Wesens nur dann echtsmäßig ist, wenn es keine Eigenschaften des rationalen Denken, der Autonomie oder des ser selbstständigen Handelns besitzt. Er besagt, dass das Wesen ein zu großes leid in seinem Leben haben würde und folglich nie eigenständig leben könne. Er besagt, dass eine Abtreibung oder Tetung eines neugeborenen dann erlaubt sei, wenn man dieses leben unter keinen Umständen selbst unter leben möchte. Somit stehen die Interessen an oberster Stelle, nach denen Singer entschere würde. Diese Interesse stehen als größtes Merkm für den Präferenzutilitarismus. Unter den Interesser fallen vor allem die Eigenschaften und Fähigkeiten eines menschlichen Wesens. Dieser Mensch könne unter anderem in dem System nichts nützen und würde lebenslang unter seinen Einschränkungen leiden müssen. Um diesen Leidensweg au verkürz zient Singer solche Methoden in Erwägung.. Wenn ein menschliches Wesen sowohl die S.1 S3 Trisomie 21¹ häufig es auch und verfolgt andere Interessen. So sieht man bspw. an Menschen, die die Behindering tragen, dass man trotzdem glicklich leben kann Behinderung und auch bestimmte Erfolge trotz der erreichen kann. Singer spricht jedoch aber von schlimmeren Krankheiten, jedoch gibt Menschen, die mit einer Thisomie 21 viele nicht leben wollen würden. Außerdem steht in den 10 Geboten unter dem S. Gebot, Du soust Totung nicht töten". Wenn man sich für eine entscheiden würde, würde man dieses Gebot Der Klausurtext ist von Peter Singer aus sanem Werk,Praktische Ethik und ist aus dem Englischen übersetet. Hierbei handelt es sich um einen Text der zweiten Auflage im Jahr 1934 aus Stuttgart Der Text handelt von der Verwendung de. Begriffes menschlich" und wie man ihn. unterscheiden muss." / Zuerst beschreibt er, dass ein menschliches Wesen" auch als Mitglied der Spezies homo sapiens" beschrieben werden kann, da dieses in der Wissen- schaft nachweisbar ist (vgl.2.5ff.). Jedes geborene wesen von wenschlichen Etkin kovin man als menschliches Wesen benen benennen (vgl &. 7 ff.). Um jedoch eine Person zu beschreiben, pflegt Singer Begriffe des rationalen Denkens und egen- standigen Handelns. Joseph Fletcher benutzt diese Begriffe jedoch auch für den Begriff, menschlich" (vgl. 2. 12ff.). Singer unterscheidet & zwischen/ den biologischen fallen und dem Begriff "Person". - Dabei hebt er vor, dass für ihn ein Wesen keinen moralischen Vorzug hat, wenn es nur die biologischen Fakten aufweist (vgl. 2. 19ff.). Deshalb plädiert er darauf, dass eine Totung erlaubt ist, wenn das Wesen nur die biologischen Fakten aufweist und nicht Eigenschaften wie selbstständiges Handeln oder rationales Denken (vgl.2.234) dürfe Deshalb dan man sich nach Singer die Tötung eines behinderten Säuglings nicht auf die selbe Ebene missochten und somit die Ansichtsseiten der theo- Ethik komplett missachten. Des Weiteren logischen steht im Gegenteil zu dem (Räferenz-) Uhlia die deontologische thik, die sich nach dem Pflichten beruft. Deshalb nennt man se auch Ethik Pflichtenethike. Bei der theologischen betrachtet man die konsequenzen. Diese Ethik fällt unter den Begriff des Utilitarismuses. Somit müsse man mit den Konsequenzen einer Totung oder Abtreibung leben und eventuell auch die Folgen in Anspruch nehmen, so kann es eventuell zu einem Gerichtsverfahren kommen, wenn die Tätzing nicht rechtsmäßig wäre und man müsse sich verantworten. Diese Ethik ist zweiseitig zu betrachten, weil Zum einen man die richtige Entscheidung mit olguich positiven Konsequenzen treffen könnte, is aber auch komplett die andere Seite zu tre 17 S.4 könne. Do weiten ist es fragwürdig danach zu beurteilen. ob es sich in dem Teil um eine Person handelt. So könnten einige Eigenschaften fehlen wäre es conn keine Person, wenn z. B. die Selbstkontrolle fehlt, und dürfe man dann eine Tötung in Erwrigung ziehen? Wäre es clann trotzdem keine Person? So müsse man mit den leben. Konsequenzen Anderaseits kann man eventuell einige Argumente). Thosen von Singer verstehen. Wenn man über ein Leben entscheidet, Steckt ja immer eine gewisse Motivation dahinter (Gessi Gesinnungs-/ bzw. Tugend ethik) mit der man dann handelt und entscheidet. Außerdem ist der Vergleich zu den Rassisten im Text (vgl.2.19 ff.) fragwürdig zu betrachten. Somit stellt er die Entscheidungen der Rassisten auf die gleiche Ebene wie die Totung eines Sauglings, der nicht über sein Leben selbst entscheiden konnte. Bei den Rassisten hat es häufig nicht das Ende mit einer Tötung, wie bei der Abtreibung oder Totzing eines. Säuglings. Trotzdem daif man Rassismus nicht dulden und deshalb finde ich den Vergleich etwas fragwürdig. zufügend würde ich die These in Frage stellen, ob die Totung eines behinderten Säuglings nicht moralisch gleich bedeutend mit der Tötung S.5 einer Person ist. Es ist immer noch ein Mensch und deshalb wirde ich sagen, dass es Gy anzusehen sei. Mensch is Behinderung trägt. Fac moralisch gleich Mensch, auch wenn er eine Ku Kr Zwar verstehe ich den Gedanken, dass man nicht so ein leben beschenken dem Säugling möchte. Andererseits weiß man doch nicht ob es in dem Interesse des Säuglings wäre. Vielle wäre er bei gegebenem Umständen glücklich und dankbar zu leben. Würde man inm nicht die Chance gebe nehmen selbst über sein Leben zu entscheiden? würde das nicht zu einer Verschönung der Welt & beitragen. Wenn man diesen Aspekt unter der theologischen. Ethik betrachtet, kann man sagen, dass es gewollt war, sonst hätte Gott keine Behinderung erschaffen. Diese Argumentationsweise ist jedoch auch strittig. 61 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass schwer ist eine Entscheidung zu treffen, die jeder versteht und respektiert. Einige Argumente bzw. Thesen von Singer sind strittig. betrachten und wiedersprechen sta sich mit anderen othischen Anscitzen. Es wird jedoch schwer möglich sein eine Dilemma situation zu finden, die alle ethischen Ansätze wieder- spiegelt und enthält. Außerdem ist es Situations abhängig. Jughant (12 Punkte Au

Religion /

Utilitarismus - Peter Singer

user profile picture

laura sophie ♡  

Follow

204 Followers

 Fach: Ev. Religion
Kurs: Jo
(Zeit 2 Std.)
Klausurtext:
1
Aufgaben:
1. Geben Sie die Grundgedanken des nachfolgenden Klausurtextes mit eigen

App öffnen

12 Punkte - Klausur Meine Klausur zu dem Thema Ethik Religion Grundkurs. Thema in der Klausur Präferenzutilitarimus nach Peter Singer

Ähnliche Knows

user profile picture

Präferenzutilitarismus - Peter Singer

Know Präferenzutilitarismus - Peter Singer thumbnail

98

 

11/12

J

Präferenz-Utilitarismus (Peter Singer)

Know Präferenz-Utilitarismus (Peter Singer) thumbnail

103

 

12

user profile picture

6

Utilitarismus Ethik GK (Qualitativer, quantitativer, Präferenz Utilitarismus)

Know Utilitarismus Ethik GK (Qualitativer, quantitativer, Präferenz Utilitarismus) thumbnail

84

 

11/12/13

A

Peter Singer zum Bewustsein

Know Peter Singer zum Bewustsein thumbnail

34

 

11

Fach: Ev. Religion Kurs: Jo (Zeit 2 Std.) Klausurtext: 1 Aufgaben: 1. Geben Sie die Grundgedanken des nachfolgenden Klausurtextes mit eigenen Worten wieder und erläutern Sie darüber hinaus den Präferenzutilitarismus nach P. Singer. 5 10 15 20 (Name) 25 2. Setzen sie sich kritisch mit P. Singers Thesen auseinander. Begründen Sie Ihre Meinung auch unter Zuhilfenahme der im Unterricht erarbeiteten ethischen Ansätze. Punkte 12 08.06.2020 Wenn gesagt wird, das Leben sei heilig, so meint man menschliches Leben. Aber weshalb sollte menschliches Leben einen besonderen Wert haben? Hier ist die Frage angebracht, was wir mit den Begriffen wie ,,menschliches Leben" und ,,menschliches Wesen" meinen. [...] Der Ausdruck,,menschliches Wesen" kann [...] zum Beispiel als Äquivalent zu Mitglied der Spezies homo sapiens" verwendet werden. Ob ein Wesen Mitglied einer bestimmten Spezies ist, lässt sich wissenschaftlich bestimmen [...]. Legt man diese Bedeutung zugrunde, so besteht kein Zweifel, dass ein von menschlichen Eltern gezeugter Fötus vom ersten Moment seiner Existenz an ein menschliches Wesen ist; und dasselbe trifft zu für das schwerst und unheilbar geistig behinderte menschliche Wesen [...] Eine andere Verwendung des Begriffs menschlich wurde von Joseph Fletcher vorgeschlagen [...]: Selbstbewusstsein, Selbstkontrolle, Sinn für Zukunft, Sinn für fortionals Vergangenheit, die Fähigkeit, mit anderen Beziehungen zu knüpfen, sich um andere zu Denken kümmern, Kommunikation und Neugier. [...] Für die erste biologische Bedeutung werde ich den [...] Begriff Mitglied der Spezies homo sapiens" verwenden, für die zweite Bedeutung den Begriff...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

,,Person". [...] Die biologischen Fakten haben keine moralische Bedeutung. Dem Leben eines Wesens bloß deshalb den Vorzug zu geben, weil [...] [es] unserer Spezies angehört, würde uns in dieselbe Position bringen wie die Rassisten, die denen den Vorzug geben, die zu ihrer Rasse gehören. [...] [...D]ie Tatsache, dass ein Wesen ein menschliches Wesen im Sinne der Zugehörigkeit zur Spezies Homo sapiens ist, [ist] für die Unrechtmäßigkeit seiner Tötung ohne Bedeutung [...]; entscheidend sind vielmehr Eigenschaften wie Rationalität, Autonomie und Selbstbewusstsein. [...] Wo keine Fähigkeit zur Autonomie vorhanden ist, kann die Respektierung der Autonomie nicht gelten. Die Tötung eines behinderten Säuglings ist nicht moralisch gleichbedeutend mit der Tötung einer Person. Sehr oft ist sie überhaupt kein Unrecht. S.2 heben, wie die einer Person (vgl. 2. 27 ff.). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Singer Zugehörigkeit behauptet, dass man zwischen der eine Spezie und dem Person-sein unterscheiden muss, um bestimmte Entscheidungen zu treffen. (Quelle: P. Singer Praktischer Ethik. Aus dem Englischen übersetzt von O. Bischoff u.a., Stuttgart 2. Aufl. 1994, S. 115-134 und 232-235. [Auszug wurde für die Klausur gekürzt und bearbeitet]) Erlaubte Hilfsmittel: Duden und Bibel 1 Zu Singer ist bekannt für seinen Präferenzutilansmus In diesem sagt er, wie im Text, dass die Tötung eines menschlichen Wesens nur dann echtsmäßig ist, wenn es keine Eigenschaften des rationalen Denken, der Autonomie oder des ser selbstständigen Handelns besitzt. Er besagt, dass das Wesen ein zu großes leid in seinem Leben haben würde und folglich nie eigenständig leben könne. Er besagt, dass eine Abtreibung oder Tetung eines neugeborenen dann erlaubt sei, wenn man dieses leben unter keinen Umständen selbst unter leben möchte. Somit stehen die Interessen an oberster Stelle, nach denen Singer entschere würde. Diese Interesse stehen als größtes Merkm für den Präferenzutilitarismus. Unter den Interesser fallen vor allem die Eigenschaften und Fähigkeiten eines menschlichen Wesens. Dieser Mensch könne unter anderem in dem System nichts nützen und würde lebenslang unter seinen Einschränkungen leiden müssen. Um diesen Leidensweg au verkürz zient Singer solche Methoden in Erwägung.. Wenn ein menschliches Wesen sowohl die S.1 S3 Trisomie 21¹ häufig es auch und verfolgt andere Interessen. So sieht man bspw. an Menschen, die die Behindering tragen, dass man trotzdem glicklich leben kann Behinderung und auch bestimmte Erfolge trotz der erreichen kann. Singer spricht jedoch aber von schlimmeren Krankheiten, jedoch gibt Menschen, die mit einer Thisomie 21 viele nicht leben wollen würden. Außerdem steht in den 10 Geboten unter dem S. Gebot, Du soust Totung nicht töten". Wenn man sich für eine entscheiden würde, würde man dieses Gebot Der Klausurtext ist von Peter Singer aus sanem Werk,Praktische Ethik und ist aus dem Englischen übersetet. Hierbei handelt es sich um einen Text der zweiten Auflage im Jahr 1934 aus Stuttgart Der Text handelt von der Verwendung de. Begriffes menschlich" und wie man ihn. unterscheiden muss." / Zuerst beschreibt er, dass ein menschliches Wesen" auch als Mitglied der Spezies homo sapiens" beschrieben werden kann, da dieses in der Wissen- schaft nachweisbar ist (vgl.2.5ff.). Jedes geborene wesen von wenschlichen Etkin kovin man als menschliches Wesen benen benennen (vgl &. 7 ff.). Um jedoch eine Person zu beschreiben, pflegt Singer Begriffe des rationalen Denkens und egen- standigen Handelns. Joseph Fletcher benutzt diese Begriffe jedoch auch für den Begriff, menschlich" (vgl. 2. 12ff.). Singer unterscheidet & zwischen/ den biologischen fallen und dem Begriff "Person". - Dabei hebt er vor, dass für ihn ein Wesen keinen moralischen Vorzug hat, wenn es nur die biologischen Fakten aufweist (vgl. 2. 19ff.). Deshalb plädiert er darauf, dass eine Totung erlaubt ist, wenn das Wesen nur die biologischen Fakten aufweist und nicht Eigenschaften wie selbstständiges Handeln oder rationales Denken (vgl.2.234) dürfe Deshalb dan man sich nach Singer die Tötung eines behinderten Säuglings nicht auf die selbe Ebene missochten und somit die Ansichtsseiten der theo- Ethik komplett missachten. Des Weiteren logischen steht im Gegenteil zu dem (Räferenz-) Uhlia die deontologische thik, die sich nach dem Pflichten beruft. Deshalb nennt man se auch Ethik Pflichtenethike. Bei der theologischen betrachtet man die konsequenzen. Diese Ethik fällt unter den Begriff des Utilitarismuses. Somit müsse man mit den Konsequenzen einer Totung oder Abtreibung leben und eventuell auch die Folgen in Anspruch nehmen, so kann es eventuell zu einem Gerichtsverfahren kommen, wenn die Tätzing nicht rechtsmäßig wäre und man müsse sich verantworten. Diese Ethik ist zweiseitig zu betrachten, weil Zum einen man die richtige Entscheidung mit olguich positiven Konsequenzen treffen könnte, is aber auch komplett die andere Seite zu tre 17 S.4 könne. Do weiten ist es fragwürdig danach zu beurteilen. ob es sich in dem Teil um eine Person handelt. So könnten einige Eigenschaften fehlen wäre es conn keine Person, wenn z. B. die Selbstkontrolle fehlt, und dürfe man dann eine Tötung in Erwrigung ziehen? Wäre es clann trotzdem keine Person? So müsse man mit den leben. Konsequenzen Anderaseits kann man eventuell einige Argumente). Thosen von Singer verstehen. Wenn man über ein Leben entscheidet, Steckt ja immer eine gewisse Motivation dahinter (Gessi Gesinnungs-/ bzw. Tugend ethik) mit der man dann handelt und entscheidet. Außerdem ist der Vergleich zu den Rassisten im Text (vgl.2.19 ff.) fragwürdig zu betrachten. Somit stellt er die Entscheidungen der Rassisten auf die gleiche Ebene wie die Totung eines Sauglings, der nicht über sein Leben selbst entscheiden konnte. Bei den Rassisten hat es häufig nicht das Ende mit einer Tötung, wie bei der Abtreibung oder Totzing eines. Säuglings. Trotzdem daif man Rassismus nicht dulden und deshalb finde ich den Vergleich etwas fragwürdig. zufügend würde ich die These in Frage stellen, ob die Totung eines behinderten Säuglings nicht moralisch gleich bedeutend mit der Tötung S.5 einer Person ist. Es ist immer noch ein Mensch und deshalb wirde ich sagen, dass es Gy anzusehen sei. Mensch is Behinderung trägt. Fac moralisch gleich Mensch, auch wenn er eine Ku Kr Zwar verstehe ich den Gedanken, dass man nicht so ein leben beschenken dem Säugling möchte. Andererseits weiß man doch nicht ob es in dem Interesse des Säuglings wäre. Vielle wäre er bei gegebenem Umständen glücklich und dankbar zu leben. Würde man inm nicht die Chance gebe nehmen selbst über sein Leben zu entscheiden? würde das nicht zu einer Verschönung der Welt & beitragen. Wenn man diesen Aspekt unter der theologischen. Ethik betrachtet, kann man sagen, dass es gewollt war, sonst hätte Gott keine Behinderung erschaffen. Diese Argumentationsweise ist jedoch auch strittig. 61 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass schwer ist eine Entscheidung zu treffen, die jeder versteht und respektiert. Einige Argumente bzw. Thesen von Singer sind strittig. betrachten und wiedersprechen sta sich mit anderen othischen Anscitzen. Es wird jedoch schwer möglich sein eine Dilemma situation zu finden, die alle ethischen Ansätze wieder- spiegelt und enthält. Außerdem ist es Situations abhängig. Jughant (12 Punkte Au