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Bevölkerungsentwicklung und Migration Handout

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Bevölkerung in Mio. 90 80 70 50 40 10 0 85 84 83 82 81 80 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit 1800 1500 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 1550 1600 1650 Prognose: Bevölkerungsprognose: Deutschland wächst Bevölkerung auf Basis der IW-Schätzung bis 2035 (in Mio. Personen) 10 1700 Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln 2,53 2,76 1750 Zeit in Jh. https://studlib.de/5435/sozial/bevolkerungszahl 3.03 bevoelkerung-waechst-6868930.html 1800 1850 3.33 '15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 3,69 4,07 Bevölkerungsentwicklung und Migration 1900 https://www.stern.de/politik/deutschland/prognose--deutschlands- Bevölkerungsentwicklung Weltweit 4,45 1950 4,86 Weltbevölkerung von 1950 bis 2020 (in Milliarden) 5.32 2000 5,74 stern statista 6,13 6,51 83,1 Mio. 2035 6,92 Bevölkerung 7,35 7.55 7,71 7,79 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2017 2019 2020 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1716/umfrage/ entwicklung-der-weltbevoelkerung/ - von 1950 bis 2020 durchgehender Anstieg - 1950: 2,53 Milliarden Menschen - 2020: 7,79 Milliarden Menschen 2,53 O 1950 2,53 - im Jahr 1800 ca. 20 Mio. Menschen in Deutschland - Bevölkerung steigt - bis 1970 -> Geburtenüberschuss; seit dieser Zeit liegt die Zahl der gestorbenen über der Geburtenrate - bis 2002 Bevölkerungszuwachs durch Zuwanderung - im Jahr 2000 ca. 77 Mio. Menschen in Deutschland - hoher Zuwanderungsgewinn seit 2011 - heute. 83,1 Mio. Menschen in Deutschland Zukunftsprognose: - weiterer Anstieg bis 2022 auf fast 84 Mio. - gleichbleibend bis ca. 2026 - ab 2026 abfallend bis 2035 auf ca. 83,1 Mio. Menschen in Deutschland Mrd. Einwohner Jahr 1950 1999 1974 2011 2025 2083 10 Prognose 2100 2011 Mio. Einwohner im obigen Jahr (aus Terra entnommen S.378) 10,9 2100 526 00 347 Nordamerika 687 596 Lateinamerika und Karibik - Bevölkerung wächst jedes Jahr um ca. 80 Mio. Menschen. - Wachstumsrate liegt bei ca. 1,2% - 1980 Wachstumsrate 1,8% -> Wachstumstempo hat sich verringert 674 739 Europa 3574 1045 - Wachstum der Bevölkerung weltweit von 1950 bis...

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2100 (Prognose) - Wachstum regional unterschiedlich verteilt Afrika 4596 4207 Asien Ozeanien Steuerungsfaktoren der Bevölkerungsentwicklung Faktoren nach der die Bevölkerungsentwicklung beurteilt wird: - Geburtenrate - Sterberate - Lebenserwartung - Fruchtbarkeit (Fertilität) - Altersstruktur + zunehmend bessere Ernährung durch die Entwicklung der Landwirtschaft (z.B industriemäßige Produktionsverfahren) Entwicklung der Medizin und Pharmazie (Hygiene, Impfung etc.) Zugehörigkeit zu Religionen die großen Kinderzahlen befürworten Demographischer Wandel Familienplanung Armut/ keine soziale Absicherung (viele Kinder sind anderes Rollenverständnis der Frau (viele Frauen soziale Absicherungen) wollen Karriere machen) durch Änderung des generations Verhalten führt zu bringt Trend zum Kinderlosen Singel da sein anderes Wertesystem= keine Zeit für Kinder mehr Pflegebedürftige Migration Veränderung in der Bevölkerungsstruktur bringt Rückgang der Gesamtbevölkerung durch bedeutet bunter bedeutet führt zu auf Grund von bessere medizinische Versorgung führt zu niedrige Sterberate und hohe Lebenserwartung bessere Arbeits- und Lebensbedingungen somit basiert auf durch somit Naturkatastrophen (z.B Dürren, Überschwemmungen) -> viele Tote Krankheiten/Epidemien Bevölkerung wird weniger aber älter Kriege weniger Leute die in die Rentenversicherung einzahlen Kindersterblichkeitsrate Demografischer Wandel Emanzipation der Frau niedrige Geburtenrate deshalb deshalb somit deshalb dehalb führt zu veränderte Rolle der Frau somit gehört zu Geburtenrückgang weniger Kinder bringt deshalb Definition: wird beeinflusst durch Karrierechancen deshalb kommt es zu Fachkräftemangel Die Bezeichnung demografischer Wandel meint wird beeinflusst durch ist die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung Krankheiten/ Krieg Urbanisierung auf Grund von Verhütungsmittel Branchen übergreifend Stadt->Ausbildung führt zu wenig verfügbarer Wohnraum Das Modell des (zweiten) demographischen Übergangs - nach 1945 ging in allen Industriestaaten die Fertilitätsrate zurück, das Heiratsalter steigt, alter bei den Geburten steigt -> Überalterung der Gesellschaft beginnt Zuwachsrate Phase 1 Phase 2 Phase 3 https://geohilfe.de/humangeographie/bevoelkerungsgeographie/demographischer- uebergang/modell-des-demographischen-uebergangs/ Phase 2 - Landwirtschaft, Hygiene, medizinische Versorgung besser entwickelt - Sterberate bleibt hoch - Geburtenrate bleibt hoch -> Bevölkerungsanzahl nimmt schnell zu Phase 4 - Bevölkerung ist gut versorgt (Nahrung, Hygiene, Medizin) - -> Sterberate sinkt - Geburtenrate sinkt weiter - Zuwachsrate nimmt ab ->Bevölkerungszahl nimmt langsamer zu Sterberate Geburtenziffer Sterbeziffer Zuwachsrate Phase 2 Ein- bereitung leitung Phase 1 Vor- Ergänzung durch den zweiten demographischen Übergang Modell des demografischen Übergangs Phase 3 Um- schwung (aus Terra entnommen S.382) Geburtenrate Phase 4 Ein- lenken Phase 4 Phase 5 Phase 5 Aus- klingen Phase 3 - Entwicklung aus Phase 2 geht weiter - Sterberate sinkt weiter (bessere Versorgung) grafischer Wandel - - Geburtenrate sinkt (Rolle der Frau ändert sich/ Zugang zu Phase 1 - Land ist noch nicht so entwickelt -> Geburtenrate ist sehr hoch - hohe Sterberate durch: Nahrungsknappheit (Landwirtschaft kann nicht alle versorgen), keine gute Medizinische Versorgung, mangelhafte Hygiene Verhütungsmittel) - Bevölkerungszahl nimmt am stärksten zu ,,Zweiter demografischer Übergang" - da die Geburten- und Sterberate hoch und konstant ist steigt die Bevölkerungszahl nur leicht Phase 5 - Zuwachsrate am geringsten - Geburten- und Sterberate stabilisieren sich auf einem niedrigen Niveau Zeit Neue Phase Neue Phase Demo- Demo- grafische Krise Je entwickelter ein Land, desto geringer ist die Geburten- und Sterberate Neue Phase 1 - sinken der Geburtenrate -> dauerhaft unter die Sterberate - Bevölkerungszahl nimmt ab Neue Phase 2 Geburtenrate, Sterberate und Zuwachsrate sind konstant - resultiert aus Fruchtbarkeitsrückgang - Fertilitätsniveau sinkt unter Maß von durchschnittlich 2,1 Kinder pro Frau (2,1 ist nötig, um langfristigen Bestanderhalt der Bevölkerung zu sichern) - aufgrund von: verbesserte Gesellschaftliche Stellung der Frau und höhere Bildung, mehr berufliche Möglichkeiten, moderne Verhüttungsmittel Demographische Entwicklung in Entwicklungs- und Industrieländer - rapider Rückgang der Sterbefälle in Entwicklungsländern durch den Transfer der medizinischen Errungenschaften der Industrienationen - obwohl die Sterberate in Entwicklungsländern gesunken ist, ist sie noch lange nicht auf dem Niveau der Industrienationen. Nach wie vor Defizite z.B durch schlechte Wasserqualität oder Verbreitung von Krankheiten - In den Entwicklungsländern ist die Geburtenziffer weitaus höher als in den Industrienationen durch: 157 Alterspyramiden 60 15 60 ● Großfamilienstruktur in den Entwicklungsländern Kinder als Einkommensquelle und Altersvorsorge ● schlechte Bildung, vor allem bei Frauen https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx 15 ● ● fehlende Verhütungsmaßnahmen religiöse und traditionelle Werte 60 https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx b https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Pyramidenform - hohe Geburtenrate - durchgehend hohe Sterberate Beispiel: Entwicklungsländer 2000, arme Länder Urnenform - jährlich abnehmende Geburtenzahl - Sterberate höher als Geburtenrate - schrumpfende Bevölkerung, Überalterung Beispiel: Dienstleistungsgesellschaften 2030 Beispiel: Entwicklungsländer 2010 60 15- 15 https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Bienenform - gleich hohe Geburten- und Sterberate - relativ hohe Lebenserwartung - gleichbleibende Gesamtbevölkerung Beispiel: Europa 1990 Pagodenform - durchgebogen als Folge gleichbleibende hoher Geburtenrate und verbesserter Lebensbedingungen https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Tannenbaum - abrupte Geburtenrückgangdurch Maßnahmen der Bevölkerungs- planung Beispiel: China Ende des 20 Jahrhunderts Auswertung: - Land, Jahr, Einteilung der Achsen - geschlechtsspezifischer Anteil in einzelnen Altersgruppen, Gesamtanteile: Kinder und Jugen- dliche 0-14 Jahre, Personen im erwerbsfähigem Alter 15-64 Jahre, Senioren älter als 65 Jahre Beschreibung des Altersaufbaues (Auffälligkeiten?) - einer der Grundformen zuordnen (Achtung es kann auch Mischformen geben) - ableiten der Entwicklung der Bevölkerung, Aussagen zur Auswirkung der Altersstruktur auf die Gesellschaft Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland 2005 und 2050 Deutschland Alter in Jahren [100+ 31.12.2050 weiblich 31.12.2005 männlich 800 600 31.12.2050 400 200 90-94 80-84 70-74] 60-64 50-54] 40-44] 30-34] 20-24 10-14 0-4 0 0 Bevölkerung in 1000 ➜ Prognose für die Entwicklung des Altersaufbaues - 2005: 20% sind jünger als 20 Jahre 200 61% sind im Erwerbsfähigem Alter (20-64 Jahre) 19% sind älter als 64 Jahre 31.12.2005 Nach Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB): Bevölkerung. Wiesbaden 2008, S. 18; www.bib-demographie.de (aus Terra entnommen) – 2050 (voraussichtlich): 14% sind jünger als 20 Jahre 400 Was ist dargestellt? Der Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland von 2005 bis 2050 aufgeteilt in männlich und weiblich 600 51% sind im Erwerbsfähigem Alter (20-64 Jahre) 30% sind älter als 64 Jahre 800 - weniger Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bevölkerung im Erwerbsfähigem Alter schrumpft - Zahl der Bevölkerung die älter als 64 Jahre sind steigt an - Gründe: medizinische Versorgung wird immer besser wodurch die Lebenserwartung steigt anhaltende niedrige Geburtenhäufigkeit -> sinkenden und älteren Bevölkerung Alterungsprozess Prozess demographischer Alterung - durch die sinkende Geburtenrate werden Elternjahrgängen nicht mehr durch die Geburten von Kindern ersetzt -> weniger Menschen, die aber immer älter werden (Lebenserwartung steigt weltweit) - Altersstruktur verändert sich (geburtenstarke Jahrgänge rücken immer weiter in ein höheres Alter vor) - Prozess ist in Industrie- und Entwicklungsländern gleichermaßen zu erfassen - bedeutet für einen Großteil der Bevölkerung in Entwicklungsländern ein Leben in Armut (keine Kinder mehr die für die älteren Sorgen können)

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Bevölkerung in Mio. 90 80 70 50 40 10 0 85 84 83 82 81 80 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit 1800 1500 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 1550 1600 1650 Prognose: Bevölkerungsprognose: Deutschland wächst Bevölkerung auf Basis der IW-Schätzung bis 2035 (in Mio. Personen) 10 1700 Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln 2,53 2,76 1750 Zeit in Jh. https://studlib.de/5435/sozial/bevolkerungszahl 3.03 bevoelkerung-waechst-6868930.html 1800 1850 3.33 '15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 3,69 4,07 Bevölkerungsentwicklung und Migration 1900 https://www.stern.de/politik/deutschland/prognose--deutschlands- Bevölkerungsentwicklung Weltweit 4,45 1950 4,86 Weltbevölkerung von 1950 bis 2020 (in Milliarden) 5.32 2000 5,74 stern statista 6,13 6,51 83,1 Mio. 2035 6,92 Bevölkerung 7,35 7.55 7,71 7,79 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2017 2019 2020 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1716/umfrage/ entwicklung-der-weltbevoelkerung/ - von 1950 bis 2020 durchgehender Anstieg - 1950: 2,53 Milliarden Menschen - 2020: 7,79 Milliarden Menschen 2,53 O 1950 2,53 - im Jahr 1800 ca. 20 Mio. Menschen in Deutschland - Bevölkerung steigt - bis 1970 -> Geburtenüberschuss; seit dieser Zeit liegt die Zahl der gestorbenen über der Geburtenrate - bis 2002 Bevölkerungszuwachs durch Zuwanderung - im Jahr 2000 ca. 77 Mio. Menschen in Deutschland - hoher Zuwanderungsgewinn seit 2011 - heute. 83,1 Mio. Menschen in Deutschland Zukunftsprognose: - weiterer Anstieg bis 2022 auf fast 84 Mio. - gleichbleibend bis ca. 2026 - ab 2026 abfallend bis 2035 auf ca. 83,1 Mio. Menschen in Deutschland Mrd. Einwohner Jahr 1950 1999 1974 2011 2025 2083 10 Prognose 2100 2011 Mio. Einwohner im obigen Jahr (aus Terra entnommen S.378) 10,9 2100 526 00 347 Nordamerika 687 596 Lateinamerika und Karibik - Bevölkerung wächst jedes Jahr um ca. 80 Mio. Menschen. - Wachstumsrate liegt bei ca. 1,2% - 1980 Wachstumsrate 1,8% -> Wachstumstempo hat sich verringert 674 739 Europa 3574 1045 - Wachstum der Bevölkerung weltweit von 1950 bis...

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2100 (Prognose) - Wachstum regional unterschiedlich verteilt Afrika 4596 4207 Asien Ozeanien Steuerungsfaktoren der Bevölkerungsentwicklung Faktoren nach der die Bevölkerungsentwicklung beurteilt wird: - Geburtenrate - Sterberate - Lebenserwartung - Fruchtbarkeit (Fertilität) - Altersstruktur + zunehmend bessere Ernährung durch die Entwicklung der Landwirtschaft (z.B industriemäßige Produktionsverfahren) Entwicklung der Medizin und Pharmazie (Hygiene, Impfung etc.) Zugehörigkeit zu Religionen die großen Kinderzahlen befürworten Demographischer Wandel Familienplanung Armut/ keine soziale Absicherung (viele Kinder sind anderes Rollenverständnis der Frau (viele Frauen soziale Absicherungen) wollen Karriere machen) durch Änderung des generations Verhalten führt zu bringt Trend zum Kinderlosen Singel da sein anderes Wertesystem= keine Zeit für Kinder mehr Pflegebedürftige Migration Veränderung in der Bevölkerungsstruktur bringt Rückgang der Gesamtbevölkerung durch bedeutet bunter bedeutet führt zu auf Grund von bessere medizinische Versorgung führt zu niedrige Sterberate und hohe Lebenserwartung bessere Arbeits- und Lebensbedingungen somit basiert auf durch somit Naturkatastrophen (z.B Dürren, Überschwemmungen) -> viele Tote Krankheiten/Epidemien Bevölkerung wird weniger aber älter Kriege weniger Leute die in die Rentenversicherung einzahlen Kindersterblichkeitsrate Demografischer Wandel Emanzipation der Frau niedrige Geburtenrate deshalb deshalb somit deshalb dehalb führt zu veränderte Rolle der Frau somit gehört zu Geburtenrückgang weniger Kinder bringt deshalb Definition: wird beeinflusst durch Karrierechancen deshalb kommt es zu Fachkräftemangel Die Bezeichnung demografischer Wandel meint wird beeinflusst durch ist die Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung Krankheiten/ Krieg Urbanisierung auf Grund von Verhütungsmittel Branchen übergreifend Stadt->Ausbildung führt zu wenig verfügbarer Wohnraum Das Modell des (zweiten) demographischen Übergangs - nach 1945 ging in allen Industriestaaten die Fertilitätsrate zurück, das Heiratsalter steigt, alter bei den Geburten steigt -> Überalterung der Gesellschaft beginnt Zuwachsrate Phase 1 Phase 2 Phase 3 https://geohilfe.de/humangeographie/bevoelkerungsgeographie/demographischer- uebergang/modell-des-demographischen-uebergangs/ Phase 2 - Landwirtschaft, Hygiene, medizinische Versorgung besser entwickelt - Sterberate bleibt hoch - Geburtenrate bleibt hoch -> Bevölkerungsanzahl nimmt schnell zu Phase 4 - Bevölkerung ist gut versorgt (Nahrung, Hygiene, Medizin) - -> Sterberate sinkt - Geburtenrate sinkt weiter - Zuwachsrate nimmt ab ->Bevölkerungszahl nimmt langsamer zu Sterberate Geburtenziffer Sterbeziffer Zuwachsrate Phase 2 Ein- bereitung leitung Phase 1 Vor- Ergänzung durch den zweiten demographischen Übergang Modell des demografischen Übergangs Phase 3 Um- schwung (aus Terra entnommen S.382) Geburtenrate Phase 4 Ein- lenken Phase 4 Phase 5 Phase 5 Aus- klingen Phase 3 - Entwicklung aus Phase 2 geht weiter - Sterberate sinkt weiter (bessere Versorgung) grafischer Wandel - - Geburtenrate sinkt (Rolle der Frau ändert sich/ Zugang zu Phase 1 - Land ist noch nicht so entwickelt -> Geburtenrate ist sehr hoch - hohe Sterberate durch: Nahrungsknappheit (Landwirtschaft kann nicht alle versorgen), keine gute Medizinische Versorgung, mangelhafte Hygiene Verhütungsmittel) - Bevölkerungszahl nimmt am stärksten zu ,,Zweiter demografischer Übergang" - da die Geburten- und Sterberate hoch und konstant ist steigt die Bevölkerungszahl nur leicht Phase 5 - Zuwachsrate am geringsten - Geburten- und Sterberate stabilisieren sich auf einem niedrigen Niveau Zeit Neue Phase Neue Phase Demo- Demo- grafische Krise Je entwickelter ein Land, desto geringer ist die Geburten- und Sterberate Neue Phase 1 - sinken der Geburtenrate -> dauerhaft unter die Sterberate - Bevölkerungszahl nimmt ab Neue Phase 2 Geburtenrate, Sterberate und Zuwachsrate sind konstant - resultiert aus Fruchtbarkeitsrückgang - Fertilitätsniveau sinkt unter Maß von durchschnittlich 2,1 Kinder pro Frau (2,1 ist nötig, um langfristigen Bestanderhalt der Bevölkerung zu sichern) - aufgrund von: verbesserte Gesellschaftliche Stellung der Frau und höhere Bildung, mehr berufliche Möglichkeiten, moderne Verhüttungsmittel Demographische Entwicklung in Entwicklungs- und Industrieländer - rapider Rückgang der Sterbefälle in Entwicklungsländern durch den Transfer der medizinischen Errungenschaften der Industrienationen - obwohl die Sterberate in Entwicklungsländern gesunken ist, ist sie noch lange nicht auf dem Niveau der Industrienationen. Nach wie vor Defizite z.B durch schlechte Wasserqualität oder Verbreitung von Krankheiten - In den Entwicklungsländern ist die Geburtenziffer weitaus höher als in den Industrienationen durch: 157 Alterspyramiden 60 15 60 ● Großfamilienstruktur in den Entwicklungsländern Kinder als Einkommensquelle und Altersvorsorge ● schlechte Bildung, vor allem bei Frauen https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx 15 ● ● fehlende Verhütungsmaßnahmen religiöse und traditionelle Werte 60 https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx b https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Pyramidenform - hohe Geburtenrate - durchgehend hohe Sterberate Beispiel: Entwicklungsländer 2000, arme Länder Urnenform - jährlich abnehmende Geburtenzahl - Sterberate höher als Geburtenrate - schrumpfende Bevölkerung, Überalterung Beispiel: Dienstleistungsgesellschaften 2030 Beispiel: Entwicklungsländer 2010 60 15- 15 https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Bienenform - gleich hohe Geburten- und Sterberate - relativ hohe Lebenserwartung - gleichbleibende Gesamtbevölkerung Beispiel: Europa 1990 Pagodenform - durchgebogen als Folge gleichbleibende hoher Geburtenrate und verbesserter Lebensbedingungen https://www.laenderdaten. de/bevoelkerung/bevoelker ungspyramide.aspx Tannenbaum - abrupte Geburtenrückgangdurch Maßnahmen der Bevölkerungs- planung Beispiel: China Ende des 20 Jahrhunderts Auswertung: - Land, Jahr, Einteilung der Achsen - geschlechtsspezifischer Anteil in einzelnen Altersgruppen, Gesamtanteile: Kinder und Jugen- dliche 0-14 Jahre, Personen im erwerbsfähigem Alter 15-64 Jahre, Senioren älter als 65 Jahre Beschreibung des Altersaufbaues (Auffälligkeiten?) - einer der Grundformen zuordnen (Achtung es kann auch Mischformen geben) - ableiten der Entwicklung der Bevölkerung, Aussagen zur Auswirkung der Altersstruktur auf die Gesellschaft Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland 2005 und 2050 Deutschland Alter in Jahren [100+ 31.12.2050 weiblich 31.12.2005 männlich 800 600 31.12.2050 400 200 90-94 80-84 70-74] 60-64 50-54] 40-44] 30-34] 20-24 10-14 0-4 0 0 Bevölkerung in 1000 ➜ Prognose für die Entwicklung des Altersaufbaues - 2005: 20% sind jünger als 20 Jahre 200 61% sind im Erwerbsfähigem Alter (20-64 Jahre) 19% sind älter als 64 Jahre 31.12.2005 Nach Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB): Bevölkerung. Wiesbaden 2008, S. 18; www.bib-demographie.de (aus Terra entnommen) – 2050 (voraussichtlich): 14% sind jünger als 20 Jahre 400 Was ist dargestellt? Der Altersaufbau der Bevölkerung in Deutschland von 2005 bis 2050 aufgeteilt in männlich und weiblich 600 51% sind im Erwerbsfähigem Alter (20-64 Jahre) 30% sind älter als 64 Jahre 800 - weniger Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Bevölkerung im Erwerbsfähigem Alter schrumpft - Zahl der Bevölkerung die älter als 64 Jahre sind steigt an - Gründe: medizinische Versorgung wird immer besser wodurch die Lebenserwartung steigt anhaltende niedrige Geburtenhäufigkeit -> sinkenden und älteren Bevölkerung Alterungsprozess Prozess demographischer Alterung - durch die sinkende Geburtenrate werden Elternjahrgängen nicht mehr durch die Geburten von Kindern ersetzt -> weniger Menschen, die aber immer älter werden (Lebenserwartung steigt weltweit) - Altersstruktur verändert sich (geburtenstarke Jahrgänge rücken immer weiter in ein höheres Alter vor) - Prozess ist in Industrie- und Entwicklungsländern gleichermaßen zu erfassen - bedeutet für einen Großteil der Bevölkerung in Entwicklungsländern ein Leben in Armut (keine Kinder mehr die für die älteren Sorgen können)