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Buchführung - Die Grundlagen einfach erklärt von Werner Müller, Cornelsen Verlag 2020, Lehrbuch, Umfassende Einführung in die Buchführung mit praxisnahen Beispielen zu Buchungssätzen und Abschreibungen
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Rechnungswesen für die Oberstufe von Friedrich Waltermann, Merkur Verlag 2021, Lehrbuch, Detaillierte Erklärungen zur Umsatzsteuer, Vorsteuer und Abschreibungsmethoden mit zahlreichen Übungsaufgaben
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Wirtschaftsfachwissen von Hartmut Hug, Klett Verlag 2022, Lehrbuch, Systematische Darstellung der Buchungssätze mit ausführlichen Beispielen und Lösungen
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Buchführung Schritt für Schritt von Schmolke-Deitermann, Bildungsverlag EINS 2021, Arbeitsbuch, Praxisorientierte Aufgaben zur Verbuchung von Geschäftsvorfällen und Abschreibungen
Buchungssätze Einfach Erklärt - Beispiele, Übungen & Abschreibungen

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Wir dachten schon, du fragst nie...
Buchungssätze sind die Grundlage für jede Buchung auf den T-Konten und folgen dem Schema "Soll an Haben". Sie bilden die chronologische Ordnung im Grundbuch und sind entscheidend für die sachliche Ordnung im Hauptbuch. Mit Buchungssätzen Beispiele kann man das Prinzip leichter verstehen. Wenn du Buchungssätze üben möchtest, solltest du immer die korrekte Reihenfolge der Buchungsschritte beachten – von der Belegprüfung bis zur ordnungsgemäßen Ablage.
Abschreibungen erfassen die Wertminderung von Anlagevermögen über dessen Nutzungsdauer. Sie werden als Aufwand auf dem Konto "Abschreibungen auf Sachanlagen" gebucht. Ein wichtiger Aspekt ist die Abschreibung Auswirkung auf Gewinn - sie mindern den Gewinn und damit auch die Steuerlast. Durch Abschreibungen Bilanz oder GuV wird deutlich, dass sie einerseits den Wert des Anlagevermögens in der Bilanz reduzieren und andererseits als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erscheinen.
Die Umsatzsteuer ist in Ausgangsrechnungen enthalten und stellt eine Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt dar. Sie wird auf dem Passivkonto gebucht. Die Vorsteuer hingegen ist in Eingangsrechnungen enthalten und stellt eine Forderung gegenüber dem Finanzamt dar. Sie wird auf dem Aktivkonto erfasst. Der Unterschied wird besonders beim Vorsteuer Umsatzsteuer abschließen deutlich: Die Differenz aus beiden ergibt entweder eine Zahllast (wenn USt > VSt) oder einen Vorsteuerüberhang (wenn VSt > USt), die jeweils bis zum 10. des Folgemonats mit dem Finanzamt abgerechnet werden.
Ertragskonten verwendest du, wenn das Eigenkapital deines Unternehmens erhöht wird, zum Beispiel durch Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse oder Provisionserträge. Diese werden immer im Haben gebucht. Aufwandskonten nutzt du hingegen, wenn das Eigenkapital gemindert wird, etwa durch Löhne oder Zinsaufwendungen. Diese werden stets im Soll gebucht. Beide sind Erfolgskonten, haben keinen Anfangsbestand und werden über die GuV abgeschlossen, wobei Erträge plus Mehrbestände größer als Aufwendungen einen Gewinn ergeben.
Weitere Quellen
Weiter erforschen
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Erstelle ein eigenes "Mini-Unternehmen" mit 10 typischen Geschäftsvorfällen eines Monats und buche diese vollständig mit T-Konten. Berechne am Ende die Umsatzsteuerzahllast oder den Vorsteuerüberhang.
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Vergleiche die Auswirkungen verschiedener Abschreibungsmethoden (linear vs. degressiv) auf den Gewinn eines Unternehmens anhand eines selbst gewählten Anlageguts über 5 Jahre. Stelle die Ergebnisse grafisch dar.

