Probeklausur Thema City (mit Lösungen)

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 Ⓒwestermann (nach: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S.23)
westermann (nach: Zweckverband Großraum Braunschw.2014)
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Ⓒwestermann (nach: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S.23) westermann (nach: Zweckverband Großraum Braunschw.2014) AUFGABEN Trends im deutschen Einzelhandel - Das Beispiel Braunschweig (Niedersachsen) 1a Nennen Sie Charakteristika, die die Stadt Braunschweig zu einem Oberzentrum machen. 1b Beschreiben Sie die demographische Situation der Stadt Braunschweig im Vergleich zum Großraum Braunschweig. 2a Beschreiben Sie die Entwicklung des Einzelhandels in deutschen Städten. 2b Prüfen Sie, ob sich solche Entwicklungen auch im Groß- raum Braunschweig finden lassen. M1 Bevölkerungsdichte Großraum Braunschweig Peine Wolfenbüttel. Salzgitter (Einw.: 100000) Seesen 0 20 15 10 5 Gifhorn 0 Oberharz 2011 Goslar 20 0-17 km A Bad Harzburg Wittingen M 3 Bevölkerung nach Alter Anteil an der Gesamtbevölkerung in % 25 2013 TIL D Wolfsburg (Einw.: 125000) Braun- schweig (Einw. 250000) Helm- stedt Einwohner je km² gemeindefreies Gebiet < 100 100-199 200-299 300 - 399 > 399 0 Oberzentrum O Mittelzentrum Grundzentrum A 18-29 30-44 45-59 60-74 Altersgruppe Stand und Prognose der Bevölkerungsverteilung nach Alters- gruppen im Großraum Braunschweig >74 3a Erläutern Sie für Braunschweig die Wechselwirkungen zwischen der demographischen Situation und der Einzel- handelsstruktur. 3b Erörtern Sie den Einfluss des Onlinehandels auf die zukünftige Struktur des Einzelhandels. Zeit. Hilfsmittel: Atlas, Taschenrechner M 2 Bevölkerungsentwicklung Großraum Braunschweig Wolfenbüttel Salzgitter (Einw.: 100000) Gifhorn Seesen Oberharz A Goslar 2 km *Prognose des Landesamtes für Statistik Niedersachsen 20 M 4 Einzelhandelsbestand Wittingen Anzahl der Einzelhandelsbetrie- be im Großraum Braunschweig Gesamtverkaufsfläche im Groß- raum Braunschweig Anzahl der Einzelhandelsbetrie- be in der Stadt Braunschweig Gesamtverkaufsfläche in der Stadt Braunschweig* Bad Bevölkerungs- entwicklung Harzburg 2017-2027* □OA Wolfsburg (Einw.: 125000) Δ Braun- schweig (Einw.: 250000) gemeindefreies Gebiet >90% 90 - 94,9 % 95 - 99,9 % 100 - 104,9 % 105 - 109,9 % > 109,9 % Oberzentrum Mittelzentrum Grundzentrum Entwicklung 2009-2017 -18,5% +1,1% Helm- stedt -18,3% -4,3% * hier schlagen sich insbesondere die Pleite der Praktiker-Baumärkte nieder, was zur Schließung von vier Baumärkten in Braunschweig führte Daten: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 26, 28 Ⓒwestermann (nach: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 25) Ⓒwestermann (Daten: REHK 2018, S. 13) Ⓒwestermann (Daten: HDE Handel digital. Online-Monitor 2018) Owestermann...

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(Daten: REHK 2018, S. 38) M 5 Pendlerverhalten Die Oberzentren sowie die großen Mittelzentren der ländlich geprägten Räume weisen in der Regel einen deutlich positiven Pendlersaldo auf. Gleichzeitig sind in den suburbanen Kommu- nen der Oberzentren und ländlichen Mittelzentren erhebliche Auspendlerüberschüsse festzustellen. Die kleineren Umland- gemeinden weisen die niedrigsten Verhältnisse von Ein- zu Auspendlern in der Region auf, während das Verhältnis in den drei Oberzentren (Wolfsburg 910%/70 000 Einpendler, Braun- schweig 180 %/27 000 und Salzgitter 173 %/10000) am höchsten ausgeprägt ist. aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 39 f. M 7 Entwicklung des Einzelhandels Anzahl der Betriebe 45 000- 40000- 35 000 30 000- 25 000- 20000 15150 15 000- 10 000- 5000- 0- 500 400 300 200 Umsatz in Mrd. Euro (netto) 600 100 17400 0 59 13 900 15970 Lebensmittelverkauf nach Betriebssystemen in Deutschland 18 M 9 Anteil des Onlinehandels gesamt 10 11193 10064 9600 8750 16240 9560 9660 9980 10505 10 785 2006 2008 2010 2012 2014 2016 16 393 16 195 16 054- M 11 Kaufkraft Einzelhandel ZZZZZZ davon Online-Handel Gesamt: 6,7 Mrd. Euro/Jahr 10900 12 kleine -Lebensmittel- geschäfte -Discounter 0,5% 2000 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 (Prognose) 40 -Supermärkte Verbrauchermärkte SB-Warenhäuser Umsatzanteil Online-Handel 9,9% Nahrungs- und Genussmittel Bekleidung und Schuhe Elektrogeräte und Unterhaltungselektronik Baumarkt i. e. S. Drogeriewaren und Kosmetik Möbel Angaben in % Sonstiges Umsatzanteile nach Sortiment im Großraum Braunschweig (ohne Kfz-Kauf) M 6 Kennwerte für Braunschweig Indikator 9,5 Geburten (je 1 000 Einw.) Sterbefälle (je 1000 Einw.) 11,4 Natürlicher Saldo (je 1 000 Einw.) -1,8 Zuzüge (je 1000 Einw.) 99,4 Fortzüge (je 1 000 Einw.) 95,0 Wanderungssalso (je 1000 Einw.) 4,4 Daten: Demographiebericht der Bertelsmann Stiftung 2016, 5.5-7, wegweiser-kommune.de Typ M 8 Flächen nach Betriebssystemen SB-Warenhaus Verbrauchermarkt Supermarkt Discounter SB-Nahkauf Beispiele aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 15 Waren des täglichen Bedarfs Kleidung Heimelektronik und Elektrogeräte Wohnen und Einrichten Heimwerken und Garten Freizeit und Hobby Büro und Schreibwaren Gesundheit und Wellness 2016 Prognose 2030 Real, Globus Edeka, Kaufland Rewe, Edeka Lidl, Netto, Aldi nah & gut 0 8,9 11,1 -2,2 55,5 53,7 1,9 Verkaufsfläche in m² über 5000 1500-5000 400-3000 |M|10|_ Marktanteile des Onlinehandels in Deutschland 400-1200 bis 400 4 Prognose 2025 Stand 2017 10 15 20 25 30 35 40 % M 12 Konsumenten In den letzten Jahrzehnten hat sich in Deutschland ein gesell- schaftlicher Wertewandel vollzogen, der dem Konsum neben der materiellen Bedeutung auch zunehmend einen immateri- ellen Erlebniswert beimisst. Aus diesem Grund ist eine Aufspal- tung des Einkaufs in ein Segment „Erlebniseinkauf“ und in ein Segment ,,Versorgungseinkauf" zu beobachten. Während sich der Erlebniseinkauf durch die Faktoren Quali- tät, Status und Atmosphäre auszeichnet, stehen beim Versor- gungseinkauf vorrangig der Preis und die schnelle Erreichbar- keit im Fokus der Konsumenten. aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 20 westermann (Daten: REHK 2018, S.52) M 13 Strukturprägende Lebensmittelmärkte im Großraum Braunschweig 2017 2017 Lebensmitteldiscounter Anzahl Fläche Supermarkt Anzahl Fläche Anzahl Fläche O Lebensmitteldiscounter Lebensmittelsupermarkt Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus M 14 Das Einkaufszentrum Schloss-Arkaden In den 1960er Jahren wurde das im Zweiten Weltkrieg stark be- schädigte Braunschweiger Schloss abgerissen. Mit einer Stimme Mehrheit wurde 2004 im Stadtrat beschlossen, das historische Schloss in der Innenstadt Braunschweigs anstelle des Schloss- parks wieder aufzubauen bzw. dessen Fassade zu rekonstru- ieren und in dem Gebäude ein modernes Einkaufszentrum zu errichten. Dies wurde von der Hamburger ECE Projektmanage- ment GmbH & Co. KG übernommen. Es handelte sich um eine Investition von 200 Millionen Euro. Zweifel gab es jedoch an der architektonischen Gestaltung, dem Vergabeverfahren und der Umnutzung der Erholungsfläche in der Innenstadt. Im Jahr 2007 wurde das Einkaufszentrum Schloss-Arkaden" eröffnet. Es beherbergt 30 000 m² Fläche für den Einzelhandel sowie ein Museum, den Roten Saal für Film- und Theateraufführungen, das Stadtarchiv, das Kulturinstitut und eine moderne Stadt- bibliothek mit 8000 Quadratmetern Fläche. ● . 2009 Verbrauchermarkt, SB-Warenhaus ● ● 275 182 000 Entwicklungstendenzen Karte und Daten: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 20 ● 122 123 000 ● 2017 Entwicklung 32 150 000 270 217000 119 138 000 Der Einzelhandel verteilt sich wie folgt nach Branchen (Stand: November 2018): Mode/Fashion/Sport: 47 Läden (z. B. adidas, Esprit, Cecil, H&M, G-Star, Mango, Marc O'Polo, Pimkie, s. Oliver, Superdry, Tommy Hilfiger, Zero) 32 156 000 -1,8 +18,8% -2,5% +12,9% 0% +4,4% Accessoires/Schmuck/Uhren: 10 Läden (z. B. Bijou Brigitte, Christ, Juwelier Kramer, Pandora, Swarovski) Schuhe/Taschen/Lederwaren: 9 Läden (z. B. Deichmann, ecco, Görtz 17, Rieker, Zumnorde) Gesundheit/Pflege: 13 Läden (z. B. Apollo, Arkaden-Apo- theke, Body-Shop, dm, Douglas, Fielmann) Geschenke/Dekoration/Haushalt/Spielwaren: 16 Läden (z. B. Butler's, Depot, Idee Creativmarkt, Leonardo, Nanu-Nana, Tchibo, Tiger, WMF) PC/Handy/Elektronik: 7 Läden (z. B. Game Shop, Saturn) Lebensmittel/ Blumen/Tabak/Kiosk: 15 Läden (z. B. Arko, Bäckerei Kamps, Blume 2000, Body Attack, Hussel, Rewe) Gastronomie/Snacks: 15 Läden (z. B. Alice Premium Döner, Brezel Ditsch, Eiscafé Tiziano, Happy Danazz, McDonald's, Miner's Coffee, Nordsee, Quan Sen, Quarkerei) Bücher/Schreibwaren: 2 Läden (McPaper, Thalia) Dienstleistungen: 15 Läden (z. B. Sparkasse, Hair Express, TUI Reisecenter) probeklallsu & Eity Aufgabe 1a) - sehr hohe Bevölkerungsdichte (M1) hohe Einwohnerzahl umgeben von anderen Oberzentren (Wolfsburg und Salzgitter), wie auch verschiedenen Mittelzentren (Peine, Gifhorn, Helmstedt, Wolfenbüttel, Bad Harzburg, Oberharz und Goslar) (siehe M1) Warenhäuser, wie Real und Globus (siehe M8) - Großes Verhältnis zwischen Ein- zu Auspendlern, diese liegt nämlich bei 180%, also 27.000 Einpendler (M5) - viele Arbeitsplätze - viele Angebote, welche über den täglichen Bedarf hinausgehen, also auch den spezifischen Bedarf decken (wie Spezialgeschäfte, Freizeitangebote, Schulen, Fachkliniken und Regionalbehörden) - markanter Einzelhandel (M14 & M13) Aufgabe 1b) In M1 und M2 sind die Bevölkerungsdichte, wie auch die Bevölkerungsentwicklung von Braunschweig, wie auch dem Großraum Braunschweig gut erkennbar. Innerhalb Braunschweigs ist eine sehr hohe Bevölkerungsdichte erkennbar, nämlich liegt diese bei über 399 Einwohner pro km^2, wohingegen die Bevölkerungsdichte bei Sicht auf den Großraum Braunschweigs nur eher gering ist nämlich größtenteils zwischen <100 - ca. 200 Einwohner je km^2. Die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung von Braunschweig und dem Großraum Braunschweig sehen ähnlich aus wie die Bevölkerungsdichte. In Braunschweig liegt die Bevölkerungsentwicklung nämlich bei 105-ca. 109,9%, wohingegen im größtenteils vom Großraum Braunschweig die Bevölkerungsentwicklung nur bei 100 - ca. 104,9% liegt. Folglich lässt sich eine starke Attraktivität innerhalb Braunschweigs erkennen, da dort eine starke Bevölkerungsdichte und generell eine hohe Einwohnerzahl erkennen lässt, weshalb sich Braunschweig von dem Großraum Braunschweig mit einer geringere Bevölkerungsdichte und Einwohnerzahl abhebt. Aufgabe 2a) Der Einzelhandel in deutschen Städten nimmt mit der Zeit immer weiter ab, welches im Großraum Braunschweig, wie auch in Braunschweig gut erkennbar ist, denn dort nimmt die Anzahl des Einzelhandels sehr stark ab, nämlich um ca.18% (M4). In M4 sieht man außerdem das die Gesamtverkaufsfläche im Großraum Braunschweig um 1,1% steigt und in Braunschweig selbst um 4,3% abnimmt. Daran lässt sich erkennen, dass es in beiden Regionen einen stark abnehmenden Trend der Einzelhandelsbetriebe gibt, jedoch nicht überall auch zu einem absinken der Gesamtverkaufsfläche. Die Entwicklung des Einzelhandels, in Gesamt Deutschland, lässt sich gut in M7 erkennen, dort sind von 2006 - 2016 nämlich die Anzahl der Betriebe von verschiedensten Typen, im Bereich Nahrungs- und Genussmittel, dargestellt. In diesem Diagramm lässt sich ebenfalls eine Abnahme im Bereich Einzelhandel feststellen, vor allem bei den kleinen Lebensmittelgeschäften, diese sind enorm zurückgegangen, nämlich von 17.400 (2006) auf nur noch 8.750 (2016). Von 2012 bis 2016 lässt sich auch eine Abnahme an Discountern feststellen, welche aber im Gegensatz zu den keinen Lebensmittelgeschäften, sehr gering ausfällt, nämlich von 16.393 (2012) auf 16.054 (2016). Bei den Supermärkten, wie Rewe und Edeka (M8) lässt sich tendenziell eine Zunahme erkennen. 2006 waren es noch 9.560 Betriebe und 2016 waren es schon 10.900 Betriebe. Mit den Jahren gab es einen immer zunehmenderen Trend online einzukaufen (M9), weshalb die Kaufkraft in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, da es fast nur noch zu einem Kauf von Nahrungs- und Genussmitteln im Einzelhandel kommt und sonst fast alles nur noch über das Internet erworben wird. bellallowen & Eity Aufgabe 2b) In Braunschweig lässt sich ebenso wie in anderen deutschen Städten eine abnehmende Tendenz an Einzelhandelsbetrieben feststellen, diese liegt bei 18,3% (M4), jedoch kommt as auch zu einer Abnahme der Gesamtverkaufsfläche, nämlich mit 4,3% (M4). Das heißt also das Einzelhandelsbetriebe zwar abnehmen, das Ausmaß aber lange nicht so groß ist wie in anderen deutschen Städten, da es in Braunschweig immer noch zu einer Abnahme von Gesamtverkaufsfläche gibt. Eine mögliche Theorie dafür wäre, dass es in Braunschweig zwar eine generelle Abnahme von Einzelhandelsbetrieben gibt, jedoch ein Wachstum von großen Warenhäusern, wie Real und Globus, welche eine enorm große Verkaufsfläche anbieten (M8) und somit eine große Gesamtverkaufsfläche decken. Außerdem lässt sich in Braunschweig immer noch eine große Kaufkraft feststellen (M11) und zwar in vielen verschiedenen Bereichen, welche auch nicht nur den täglichen Bedarf decken, sondern mehr für den speziellen Bedarf ausgelegt sind, welches wiederum für ein typisches Beispiel des Oberzentrums spricht. Gerade mal 40% des Gesamtkaufs liegt im Bereich Nahrungs- und Genussmittel und die anderen 60% liegen bei anderen Einzelhandelsbetrieben, wie etwa im Bereich Bekleidung, Schuhe, Baumärkte, Elektrogeräte, Drogerie- und Kosmetikwaren, wie auch Möbel etc. . Daran lässt sich erkennen, dass in Braunschweig immer noch eine sehr hohe Nachfrage besteht und es somit keinen außerordentlich großen Rückgang an Einzelhandelsbetrieben gibt im Gegensatz zu anderen deutschen Städten. Aufgabe 3a) In Braunschweig leben zunehmend mehr ältere als jüngere Menschen, vor allem die Altersgruppen 30-74 überwiegen die Hälfte der Bevölkerung. 0-29 jährige ist eher selten Vertreten, diese Gruppe nimmt nur etwa 26% der Bevölkerung ein (M3). Dadurch das die älteren Menschen berufstätig sind und somit kaum Zeit für beispielsweise shoppen gehen haben, nimmt meiner Meinung schon ab dem Berufsleben der Online-Handel enorm zu, weshalb es zu einer Schließung von vielen Geschäften in Braunschweig kommt, da die Menschen fast nur noch alles bestellen, außer Nahrungs- und Genussmittel. Wohingegen junge Menschen noch eher Zeit und Lust haben mal in die Stadt zu gehen und sich neue Kleidung oder Schuhe kaufen, haben ältere Menschen schon gar keine Zeit mehr dafür. Durch den immer weiter zurückgehenden Einzelhandel, leben auch immer weniger junge Menschen oder junge Erwachsene dort, da sie vor Ort eine immer geringer werdende Anzahl von Geschäften haben und sie somit keine Interesse in der Stadt sehen und deshalb nicht dorthin ziehen. Aufgabe 3b) Durch den immer weiter fortreichenden Onlinehandel wird es eine immer größere Abnahme de Einzelhandels geben, da sie kaum noch Kunden haben und somit ihre Umsätze nicht mehr decken können. Der Onlinehandel macht somit den Einzelhandel kaputt da kaum noch einer freiwillig in solche Geschäfte geht um sich etwas zu kaufen, wenn man von zu Hause ganz einfach und vor allem schnell alles bestellen kann. Somit wird es in der Zukunft immer weniger oder sogar irgendwann gar keinen Einzelhandel mehr geben, da es sich für die Besitzer nicht mehr rentiert, da sie kaum Einnahmen haben.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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(Daten: REHK 2018, S. 38) M 5 Pendlerverhalten Die Oberzentren sowie die großen Mittelzentren der ländlich geprägten Räume weisen in der Regel einen deutlich positiven Pendlersaldo auf. Gleichzeitig sind in den suburbanen Kommu- nen der Oberzentren und ländlichen Mittelzentren erhebliche Auspendlerüberschüsse festzustellen. Die kleineren Umland- gemeinden weisen die niedrigsten Verhältnisse von Ein- zu Auspendlern in der Region auf, während das Verhältnis in den drei Oberzentren (Wolfsburg 910%/70 000 Einpendler, Braun- schweig 180 %/27 000 und Salzgitter 173 %/10000) am höchsten ausgeprägt ist. aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 39 f. M 7 Entwicklung des Einzelhandels Anzahl der Betriebe 45 000- 40000- 35 000 30 000- 25 000- 20000 15150 15 000- 10 000- 5000- 0- 500 400 300 200 Umsatz in Mrd. Euro (netto) 600 100 17400 0 59 13 900 15970 Lebensmittelverkauf nach Betriebssystemen in Deutschland 18 M 9 Anteil des Onlinehandels gesamt 10 11193 10064 9600 8750 16240 9560 9660 9980 10505 10 785 2006 2008 2010 2012 2014 2016 16 393 16 195 16 054- M 11 Kaufkraft Einzelhandel ZZZZZZ davon Online-Handel Gesamt: 6,7 Mrd. Euro/Jahr 10900 12 kleine -Lebensmittel- geschäfte -Discounter 0,5% 2000 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 (Prognose) 40 -Supermärkte Verbrauchermärkte SB-Warenhäuser Umsatzanteil Online-Handel 9,9% Nahrungs- und Genussmittel Bekleidung und Schuhe Elektrogeräte und Unterhaltungselektronik Baumarkt i. e. S. Drogeriewaren und Kosmetik Möbel Angaben in % Sonstiges Umsatzanteile nach Sortiment im Großraum Braunschweig (ohne Kfz-Kauf) M 6 Kennwerte für Braunschweig Indikator 9,5 Geburten (je 1 000 Einw.) Sterbefälle (je 1000 Einw.) 11,4 Natürlicher Saldo (je 1 000 Einw.) -1,8 Zuzüge (je 1000 Einw.) 99,4 Fortzüge (je 1 000 Einw.) 95,0 Wanderungssalso (je 1000 Einw.) 4,4 Daten: Demographiebericht der Bertelsmann Stiftung 2016, 5.5-7, wegweiser-kommune.de Typ M 8 Flächen nach Betriebssystemen SB-Warenhaus Verbrauchermarkt Supermarkt Discounter SB-Nahkauf Beispiele aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 15 Waren des täglichen Bedarfs Kleidung Heimelektronik und Elektrogeräte Wohnen und Einrichten Heimwerken und Garten Freizeit und Hobby Büro und Schreibwaren Gesundheit und Wellness 2016 Prognose 2030 Real, Globus Edeka, Kaufland Rewe, Edeka Lidl, Netto, Aldi nah & gut 0 8,9 11,1 -2,2 55,5 53,7 1,9 Verkaufsfläche in m² über 5000 1500-5000 400-3000 |M|10|_ Marktanteile des Onlinehandels in Deutschland 400-1200 bis 400 4 Prognose 2025 Stand 2017 10 15 20 25 30 35 40 % M 12 Konsumenten In den letzten Jahrzehnten hat sich in Deutschland ein gesell- schaftlicher Wertewandel vollzogen, der dem Konsum neben der materiellen Bedeutung auch zunehmend einen immateri- ellen Erlebniswert beimisst. Aus diesem Grund ist eine Aufspal- tung des Einkaufs in ein Segment „Erlebniseinkauf“ und in ein Segment ,,Versorgungseinkauf" zu beobachten. Während sich der Erlebniseinkauf durch die Faktoren Quali- tät, Status und Atmosphäre auszeichnet, stehen beim Versor- gungseinkauf vorrangig der Preis und die schnelle Erreichbar- keit im Fokus der Konsumenten. aus: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 20 westermann (Daten: REHK 2018, S.52) M 13 Strukturprägende Lebensmittelmärkte im Großraum Braunschweig 2017 2017 Lebensmitteldiscounter Anzahl Fläche Supermarkt Anzahl Fläche Anzahl Fläche O Lebensmitteldiscounter Lebensmittelsupermarkt Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus M 14 Das Einkaufszentrum Schloss-Arkaden In den 1960er Jahren wurde das im Zweiten Weltkrieg stark be- schädigte Braunschweiger Schloss abgerissen. Mit einer Stimme Mehrheit wurde 2004 im Stadtrat beschlossen, das historische Schloss in der Innenstadt Braunschweigs anstelle des Schloss- parks wieder aufzubauen bzw. dessen Fassade zu rekonstru- ieren und in dem Gebäude ein modernes Einkaufszentrum zu errichten. Dies wurde von der Hamburger ECE Projektmanage- ment GmbH & Co. KG übernommen. Es handelte sich um eine Investition von 200 Millionen Euro. Zweifel gab es jedoch an der architektonischen Gestaltung, dem Vergabeverfahren und der Umnutzung der Erholungsfläche in der Innenstadt. Im Jahr 2007 wurde das Einkaufszentrum Schloss-Arkaden" eröffnet. Es beherbergt 30 000 m² Fläche für den Einzelhandel sowie ein Museum, den Roten Saal für Film- und Theateraufführungen, das Stadtarchiv, das Kulturinstitut und eine moderne Stadt- bibliothek mit 8000 Quadratmetern Fläche. ● . 2009 Verbrauchermarkt, SB-Warenhaus ● ● 275 182 000 Entwicklungstendenzen Karte und Daten: Regionalverband Braunschweig, REHK 2018, S. 20 ● 122 123 000 ● 2017 Entwicklung 32 150 000 270 217000 119 138 000 Der Einzelhandel verteilt sich wie folgt nach Branchen (Stand: November 2018): Mode/Fashion/Sport: 47 Läden (z. B. adidas, Esprit, Cecil, H&M, G-Star, Mango, Marc O'Polo, Pimkie, s. Oliver, Superdry, Tommy Hilfiger, Zero) 32 156 000 -1,8 +18,8% -2,5% +12,9% 0% +4,4% Accessoires/Schmuck/Uhren: 10 Läden (z. B. Bijou Brigitte, Christ, Juwelier Kramer, Pandora, Swarovski) Schuhe/Taschen/Lederwaren: 9 Läden (z. B. Deichmann, ecco, Görtz 17, Rieker, Zumnorde) Gesundheit/Pflege: 13 Läden (z. B. Apollo, Arkaden-Apo- theke, Body-Shop, dm, Douglas, Fielmann) Geschenke/Dekoration/Haushalt/Spielwaren: 16 Läden (z. B. Butler's, Depot, Idee Creativmarkt, Leonardo, Nanu-Nana, Tchibo, Tiger, WMF) PC/Handy/Elektronik: 7 Läden (z. B. Game Shop, Saturn) Lebensmittel/ Blumen/Tabak/Kiosk: 15 Läden (z. B. Arko, Bäckerei Kamps, Blume 2000, Body Attack, Hussel, Rewe) Gastronomie/Snacks: 15 Läden (z. B. Alice Premium Döner, Brezel Ditsch, Eiscafé Tiziano, Happy Danazz, McDonald's, Miner's Coffee, Nordsee, Quan Sen, Quarkerei) Bücher/Schreibwaren: 2 Läden (McPaper, Thalia) Dienstleistungen: 15 Läden (z. B. Sparkasse, Hair Express, TUI Reisecenter) probeklallsu & Eity Aufgabe 1a) - sehr hohe Bevölkerungsdichte (M1) hohe Einwohnerzahl umgeben von anderen Oberzentren (Wolfsburg und Salzgitter), wie auch verschiedenen Mittelzentren (Peine, Gifhorn, Helmstedt, Wolfenbüttel, Bad Harzburg, Oberharz und Goslar) (siehe M1) Warenhäuser, wie Real und Globus (siehe M8) - Großes Verhältnis zwischen Ein- zu Auspendlern, diese liegt nämlich bei 180%, also 27.000 Einpendler (M5) - viele Arbeitsplätze - viele Angebote, welche über den täglichen Bedarf hinausgehen, also auch den spezifischen Bedarf decken (wie Spezialgeschäfte, Freizeitangebote, Schulen, Fachkliniken und Regionalbehörden) - markanter Einzelhandel (M14 & M13) Aufgabe 1b) In M1 und M2 sind die Bevölkerungsdichte, wie auch die Bevölkerungsentwicklung von Braunschweig, wie auch dem Großraum Braunschweig gut erkennbar. Innerhalb Braunschweigs ist eine sehr hohe Bevölkerungsdichte erkennbar, nämlich liegt diese bei über 399 Einwohner pro km^2, wohingegen die Bevölkerungsdichte bei Sicht auf den Großraum Braunschweigs nur eher gering ist nämlich größtenteils zwischen <100 - ca. 200 Einwohner je km^2. Die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung von Braunschweig und dem Großraum Braunschweig sehen ähnlich aus wie die Bevölkerungsdichte. In Braunschweig liegt die Bevölkerungsentwicklung nämlich bei 105-ca. 109,9%, wohingegen im größtenteils vom Großraum Braunschweig die Bevölkerungsentwicklung nur bei 100 - ca. 104,9% liegt. Folglich lässt sich eine starke Attraktivität innerhalb Braunschweigs erkennen, da dort eine starke Bevölkerungsdichte und generell eine hohe Einwohnerzahl erkennen lässt, weshalb sich Braunschweig von dem Großraum Braunschweig mit einer geringere Bevölkerungsdichte und Einwohnerzahl abhebt. Aufgabe 2a) Der Einzelhandel in deutschen Städten nimmt mit der Zeit immer weiter ab, welches im Großraum Braunschweig, wie auch in Braunschweig gut erkennbar ist, denn dort nimmt die Anzahl des Einzelhandels sehr stark ab, nämlich um ca.18% (M4). In M4 sieht man außerdem das die Gesamtverkaufsfläche im Großraum Braunschweig um 1,1% steigt und in Braunschweig selbst um 4,3% abnimmt. Daran lässt sich erkennen, dass es in beiden Regionen einen stark abnehmenden Trend der Einzelhandelsbetriebe gibt, jedoch nicht überall auch zu einem absinken der Gesamtverkaufsfläche. Die Entwicklung des Einzelhandels, in Gesamt Deutschland, lässt sich gut in M7 erkennen, dort sind von 2006 - 2016 nämlich die Anzahl der Betriebe von verschiedensten Typen, im Bereich Nahrungs- und Genussmittel, dargestellt. In diesem Diagramm lässt sich ebenfalls eine Abnahme im Bereich Einzelhandel feststellen, vor allem bei den kleinen Lebensmittelgeschäften, diese sind enorm zurückgegangen, nämlich von 17.400 (2006) auf nur noch 8.750 (2016). Von 2012 bis 2016 lässt sich auch eine Abnahme an Discountern feststellen, welche aber im Gegensatz zu den keinen Lebensmittelgeschäften, sehr gering ausfällt, nämlich von 16.393 (2012) auf 16.054 (2016). Bei den Supermärkten, wie Rewe und Edeka (M8) lässt sich tendenziell eine Zunahme erkennen. 2006 waren es noch 9.560 Betriebe und 2016 waren es schon 10.900 Betriebe. Mit den Jahren gab es einen immer zunehmenderen Trend online einzukaufen (M9), weshalb die Kaufkraft in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist, da es fast nur noch zu einem Kauf von Nahrungs- und Genussmitteln im Einzelhandel kommt und sonst fast alles nur noch über das Internet erworben wird. bellallowen & Eity Aufgabe 2b) In Braunschweig lässt sich ebenso wie in anderen deutschen Städten eine abnehmende Tendenz an Einzelhandelsbetrieben feststellen, diese liegt bei 18,3% (M4), jedoch kommt as auch zu einer Abnahme der Gesamtverkaufsfläche, nämlich mit 4,3% (M4). Das heißt also das Einzelhandelsbetriebe zwar abnehmen, das Ausmaß aber lange nicht so groß ist wie in anderen deutschen Städten, da es in Braunschweig immer noch zu einer Abnahme von Gesamtverkaufsfläche gibt. Eine mögliche Theorie dafür wäre, dass es in Braunschweig zwar eine generelle Abnahme von Einzelhandelsbetrieben gibt, jedoch ein Wachstum von großen Warenhäusern, wie Real und Globus, welche eine enorm große Verkaufsfläche anbieten (M8) und somit eine große Gesamtverkaufsfläche decken. Außerdem lässt sich in Braunschweig immer noch eine große Kaufkraft feststellen (M11) und zwar in vielen verschiedenen Bereichen, welche auch nicht nur den täglichen Bedarf decken, sondern mehr für den speziellen Bedarf ausgelegt sind, welches wiederum für ein typisches Beispiel des Oberzentrums spricht. Gerade mal 40% des Gesamtkaufs liegt im Bereich Nahrungs- und Genussmittel und die anderen 60% liegen bei anderen Einzelhandelsbetrieben, wie etwa im Bereich Bekleidung, Schuhe, Baumärkte, Elektrogeräte, Drogerie- und Kosmetikwaren, wie auch Möbel etc. . Daran lässt sich erkennen, dass in Braunschweig immer noch eine sehr hohe Nachfrage besteht und es somit keinen außerordentlich großen Rückgang an Einzelhandelsbetrieben gibt im Gegensatz zu anderen deutschen Städten. Aufgabe 3a) In Braunschweig leben zunehmend mehr ältere als jüngere Menschen, vor allem die Altersgruppen 30-74 überwiegen die Hälfte der Bevölkerung. 0-29 jährige ist eher selten Vertreten, diese Gruppe nimmt nur etwa 26% der Bevölkerung ein (M3). Dadurch das die älteren Menschen berufstätig sind und somit kaum Zeit für beispielsweise shoppen gehen haben, nimmt meiner Meinung schon ab dem Berufsleben der Online-Handel enorm zu, weshalb es zu einer Schließung von vielen Geschäften in Braunschweig kommt, da die Menschen fast nur noch alles bestellen, außer Nahrungs- und Genussmittel. Wohingegen junge Menschen noch eher Zeit und Lust haben mal in die Stadt zu gehen und sich neue Kleidung oder Schuhe kaufen, haben ältere Menschen schon gar keine Zeit mehr dafür. Durch den immer weiter zurückgehenden Einzelhandel, leben auch immer weniger junge Menschen oder junge Erwachsene dort, da sie vor Ort eine immer geringer werdende Anzahl von Geschäften haben und sie somit keine Interesse in der Stadt sehen und deshalb nicht dorthin ziehen. Aufgabe 3b) Durch den immer weiter fortreichenden Onlinehandel wird es eine immer größere Abnahme de Einzelhandels geben, da sie kaum noch Kunden haben und somit ihre Umsätze nicht mehr decken können. Der Onlinehandel macht somit den Einzelhandel kaputt da kaum noch einer freiwillig in solche Geschäfte geht um sich etwas zu kaufen, wenn man von zu Hause ganz einfach und vor allem schnell alles bestellen kann. Somit wird es in der Zukunft immer weniger oder sogar irgendwann gar keinen Einzelhandel mehr geben, da es sich für die Besitzer nicht mehr rentiert, da sie kaum Einnahmen haben.