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Raumanalyse (entwicklungs- und wirtschaftsgeografischer Schwerpunkt)

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Schrittweise Erklärung zu: Geografische Lage Relief Vegetation Böden (edaphische Aspekte) inklusive: Wirtschaft Bevölkerung Kolonialisierung + Merkmale Entwicklungsland

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RAUMANALYSE/GEOGRAFISCH EINORDNEN Mit - wirtschaftgeografischen,- entwicklungsgeografischen Schwerpunkt Geografische Lage O Ausdehnung: SHK/NHK Kontinent Staat; West-/Ostküste ● Inselstaat(bzw. Inselkette)/Küstenstaat/Binnenstaat Politische und natürliche Grenzen (Siehe Pol. Karte) -> Im Uhrzeigersinn! Zuerst politische, dann natürliche (Meere, Alpen, Flüsse...) O Erstreckung: Maßstabumrechnung: 16 000 000 = 160 (5 Nullen streichen) West-Ost Erstreckung: z.B: 9cm x 160 = 1440km Nord-Süd Erstreckung: z.B: 8cm x 160 = 1280km - Insgesamt: 1440km + 1280km = 2720km^2 -> evtl. Schlüsse daraus ziehen; doppelt so groß wie,... O Lage im Gradnetz: (siehe Atlas Angaben!!) s./n. Br. - s./n. Br. Oder einfach : S-S / N-N - w./ö. L. - w./ö. L. Oder einfach: W-W/O-O -> Eventuell auf Besonderheiten achten!! (Mit Zipfel,...) Relief / Oberflächenformen O Je nach dem im Uhrzeigersinn beschreiben • Norden-Nordosten- Osten- Südosten- Süden- Zentral- Südwesten- Westen- Nordwesten 1. Hochgebirge: <1500m (z.b. Alpen, Karpaten); Erhebung über obere Waldgrenze, Frostsprengung, Steiles Relief (<30%), mehrere übereinander liegende Höhenstufen, Fels- und Schutterregion, Verglätscherung -> Glaziale Formen 2. Mittelgebirge: 400m - 1500m (z.B.: Ural, Vogesen, Schwarzwald): hügelige, abgerundete Landschaft -> Keine steilen Hänge, keine glazialen Formen, Spitzen sind bewaldet 3. Tiefland: Bis ca. 200m (z.B: Oberrheinisches Tiefland. Alles leicht darüber; Hügelland): flach, keine große Erhebung 4. Küstenebene / Flussebene: 0m - 200M o Höchste Erhebung nennen O Flüsse extra nennen: z.B: Im Süden fließt der „Oranje" O Fazit ziehen: Es wird von O nach W immer flacher; steiler;gleich... VEGETATION/VEGETATIONSFORMEN: o Voraus: Definition: Vegetation = Pflanzenbestand eines Gebietes O...

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Im gegebenenfalls Uhrzeigersinn beschreiben (siehe Atlaskarte; Pot./nat. Nutzung und reale Nutzung): N/O/S/W/Zentral o Gegebenenfalls Wüsten/Halbwüsten nennen: 1. Passatwüsten (z.B: Große Sandwüste) -> ganzjährig unter Einfluss trockener Passatwinde, liegen innerhalb des subtropisch- randtropischen Hochdruckgürtels mit absinkenden warmen und trockenen Luftmassen 2. Wendekreiswüste -> siehe 1. 3. Binnenwüste/Kontinentalwüste (z.B: Gobi, Dsungarei, Takla Makan) -> Oftmals klagte Wüsten (im Winter Boden durchgehend gefroren), Niederschlag erreicht kaum diese Gebiete; vorher schon abgeregnet. Liegt Wüste auf der Lee Seite eines Gebirges (Windschatten) regnen sich Wolken bereit auf der Luv Seite aus (windzugewandte Seite 4. Küstenwüste (z.B: Atacama) - -> Sonderform einer Wendekreiswüste; Entwickelt sich unter Einfluss kalter Meeresströme sowie durch warme Passatluft 5. Polare Wüste -> Völlig mit Eis bedeckt, Temperaturen kaum oder nur selten über 0° O Vegetationszonen der Erde: = Raum, der sich aufgrund seiner natürlichen Vegetation bzw. Der vorhandenen Pflanzengesellschaften von anderen Räumen unterscheidet und meist äquatorparallel verläuft Polare und Subpolare Zone: Tundra, Borealer Nadelwald Gemäßigte Zone: (Borealer Nadelwald), sommergrüner Laub- und Mischwald, Steppe (Wald-, Feucht-, Trocken-, Wüstensteppe, Halbwüste) Subtropische Zone: Winterfeuchte Subtropen, Westseitenklimate, Ostseitenklimate, Hartlaubgehölze, (Halb-)Wüste, Dornsavanne • Tropische Zone: Trockensavanne, Feuchtsavanne, Tropischer Regenwald O Pflanzen sind in der Lage sich an ihre Umwelt anzupassen: Wasserverfügbarkeit Lichtintensität • CO2 Konzentration Kompensationspunkt BÖDEN (edaphische Aspekte) O Verteilung beschreiben (Uhrzeigersinn, siehe Atlaskarte!!) O Entsprechende Merkmale nennen! Ah - C; Bodenbildung mit zweigeteiltem Profil Hohe Fruchtbarkeit: Hoher Nährstoffaustausch und Wasserkapazität - Großes Porenvolumen und dadurch gute Durchlüftung - Gute Wasserspeicherfähigkeit durch hohen Huminstoffanteil und Tongehalt - Hohe Kationenaustauschkapazität (KAK) SCHWARZERDE Bildet wichtigste Weizenböden NHK WIRTSCHAFT ● Bergbau Fischerei • Tourismus ● Landwirtschaft ● B O (siehe Atlaskarte!!) beschreiben im Uhrzeigersinn Usw.... ROTERDE - LATOSOL - sehr mächtig Eigentlich eher unfruchtbar: - im tropischen. Regenwald eig. Unfruchtbar da KAK sehr gering ist (-> Zweischichttonmineralien + phytoxische Wirkung hoher AL- Gehalte) - ausgewaschen - kaum Mineralien - oftmals versauert - ABER: dünne Humusdecke wegen abfallenden Blättern sehr fruchtbar -> Nährstoffe werden über Wurzelpilznetz zu Pflanzen zurückgeführt Je weiter man sich von Savanne entfernt, desto dünner wird fruchtbare Humusschicht Laterisierung: -> Wegen fehlender Pflanzendecke kommt es zu starken Erosionen und tiefgründigen Verhärtungen der Aluminium- und Eisenoxide -> unfruchtbar BRAUNERDE Tendenziell unfruchtbar: Nach unten ausgewaschen - Zunehmende Versauerung - oberer Bereich stark durchwurzelt Verbraunung: -> Braunfärben des Bodens durch Verwitterung eisenhaltiger Minerale -> geht mit Verlehmung einher (Folge des physikalisch chemischen Verwitterung (Bildung feiner Korngrößen; insbesondere von Ton)) -> Fazit daraus ziehen: Lage zum Meer; harte Standortfaktoren / weiche Standortfaktoren • Aktivraum / Passivraum? DISPARITÄTEN O Ablesen aus vorgegebene Materialien: HDI, Entwicklungsstand-> Entwicklungs-,Schwellen-, Industrie- Land BIP? Sinkt/steigt? Arbeitslosenquote hoch/niedrig? = Welcher Sektor besonders ausgeprägt? Wo ist der größte Gewinn? (Primär Urproduktion; Landwirtschaft etc., sekundär = Industrie, Handwerk etc., tertiär : Dienstleistungen) = BEVÖLKERUNG UND BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG 1. Auswerten einer Bevölkerungspyramide: Angaben zum Land; Jahr, Gesamtbevölkerung, Achseneinteilung; X-Achse: Schritte in ?, Y-Achse: Schritte in ? Z.B: Alter in Jahren in... absolute (ganze Zahlen) oder relative Zahlen (% Zahlen) ● 2. Beschreiben: ● 3. Erklären ● Geschlechtsspezifische Anteile in einzelnen Altersgruppen 66 Nicht mehr erwerbsfähige Personen (>64J.); “ -> Auffälligkeiten / Unregelmäßigkeiten -> hohe/niedrige Bevölkerungszahl, Überschuss m/w oder identisch? ● Gesamtanteile für: ● Hohe Sterbe-/Geburten-rate? -> Fertilitätsrate Schlechte medizinische Versorgung im Alter -> Zu wenig Geld, Keine (Kranken-) Versicherung: Geringe Lebenserwartung (Schlechte hygienische Bedingungen Krankheiten breiten sich schneller aus; Kaum/Keine Ärzte bzw. Krankenhäuser vor Ort Wenig - keine Verhütungsmittel (u.a Mangel an Aufklärung)-> Baby Boom; oftmals ,,Großfamilie" in traditionell verwurzelte Strukturen: Viele Kinder als Zeichen für Reichtum und fruchtbare Frau des „starken Mannes" Basis/Sockel ● -> Bevölkerungswachstum -> Bevölkerungswachstum relativ konstant: Bevölkerungsstagnation -> Bevölkerungsabnahme: alte Bevölkerung 4. Zuordnung einer Grundform Grundform oder Mischform? Spitze Zu/Abnahme Kinder und Jugendliche (0 - 14J.); größter, mittel, kleinster? Erwerbsfähige Personen (15 - 64J.); ‘ ● Geburtenrate Sterberate Breit PYRAMIDE Sehr hoch Lebenserwartung Niedrig Schmal Starke Abnahme von Basis Schwache Abnahme von zu Spitze Basis zu Spitze Sehr hoch Hoch (Überalterung/Gesellschaftvergreisung) Relativ breit GLOCKE Hoch Eher schmal Mittel Schmal Größer URNE Starke Zunahme von Basis zu Spitze Niedrieg Niedrige Hoch Größter Bevölkerungsant eil Fazit/Erkenntnis Bevölkerungswachstum 5. Prognose: ● ● Start: z.B: Oder: ● PYRAMIDE GLOCKE Ca. 0-15J (je nach Zahlen) Ca. 15-35 (je nach Zahlen) Bevölkerungsentwicklung ableiten, Aussagen zu Auswirkungen der Altersstruktur Hohe Geburtenrate: Kinder als Altersvorsorge Soziale Entwicklung behindert: Keine Emanzipation der Mütter Heirat: Im jungen Alter schon viele Kinder (Keinen Job) Mangel an Aufklärung; Wenig-Keine Verhütung: Viele ungewollte Schwangerschaften ● ● ● Bevölkerungsstagnation (Konstant) URNE Ca. 45-70 (Je nach Zahlen) Bevölkerungsabnahme/ Überalterung/ Gesellschaftvergreisung Oftmals verbessert sich medizinische Versorgung: Rückgang der Sterberate -> Bevölkerung steigt insgesamt stärker an Kinder sterben bei Geburt • Schlechte medizinische Versorgung -> Niedrige Lebenserwartung im Alter Es gibt jedoch Hilfsprojekte: Ärzte ohne Grenzen; Babys können vermehrt gerettet werden Entwicklungsland Zersplitterung der Wirtschaftsräume Autokratische Herrschaftssysteme Nord - Süd Konflikt Einfluss Kolonialisierung/Imperialismus: O Von Jahr x - z z.B: ehemalige deutsche Besatzungsmacht - Südwestafrika (siehe !!) O Amtssprache O Folgen imperial. Handelns: Merkmale Entwicklungsland: -> Frühe Soziale Probleme: Hungersnot, hygienische Versorgung, Arbeitslosigkeit (schlechte Bildung), Wohnungsnot (z.B China)—> 1 Kind Politik O Lage meist in Subtropen oder Tropen Willkürliche Grenzziehung Periphisierung Afrikas Wirtschaftsaufbau im Sinne der Kolonialmächte - -> Vorrang der Rohstoffe,

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Im gegebenenfalls Uhrzeigersinn beschreiben (siehe Atlaskarte; Pot./nat. Nutzung und reale Nutzung): N/O/S/W/Zentral o Gegebenenfalls Wüsten/Halbwüsten nennen: 1. Passatwüsten (z.B: Große Sandwüste) -> ganzjährig unter Einfluss trockener Passatwinde, liegen innerhalb des subtropisch- randtropischen Hochdruckgürtels mit absinkenden warmen und trockenen Luftmassen 2. Wendekreiswüste -> siehe 1. 3. Binnenwüste/Kontinentalwüste (z.B: Gobi, Dsungarei, Takla Makan) -> Oftmals klagte Wüsten (im Winter Boden durchgehend gefroren), Niederschlag erreicht kaum diese Gebiete; vorher schon abgeregnet. Liegt Wüste auf der Lee Seite eines Gebirges (Windschatten) regnen sich Wolken bereit auf der Luv Seite aus (windzugewandte Seite 4. Küstenwüste (z.B: Atacama) - -> Sonderform einer Wendekreiswüste; Entwickelt sich unter Einfluss kalter Meeresströme sowie durch warme Passatluft 5. Polare Wüste -> Völlig mit Eis bedeckt, Temperaturen kaum oder nur selten über 0° O Vegetationszonen der Erde: = Raum, der sich aufgrund seiner natürlichen Vegetation bzw. Der vorhandenen Pflanzengesellschaften von anderen Räumen unterscheidet und meist äquatorparallel verläuft Polare und Subpolare Zone: Tundra, Borealer Nadelwald Gemäßigte Zone: (Borealer Nadelwald), sommergrüner Laub- und Mischwald, Steppe (Wald-, Feucht-, Trocken-, Wüstensteppe, Halbwüste) Subtropische Zone: Winterfeuchte Subtropen, Westseitenklimate, Ostseitenklimate, Hartlaubgehölze, (Halb-)Wüste, Dornsavanne • Tropische Zone: Trockensavanne, Feuchtsavanne, Tropischer Regenwald O Pflanzen sind in der Lage sich an ihre Umwelt anzupassen: Wasserverfügbarkeit Lichtintensität • CO2 Konzentration Kompensationspunkt BÖDEN (edaphische Aspekte) O Verteilung beschreiben (Uhrzeigersinn, siehe Atlaskarte!!) O Entsprechende Merkmale nennen! 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Unfruchtbar da KAK sehr gering ist (-> Zweischichttonmineralien + phytoxische Wirkung hoher AL- Gehalte) - ausgewaschen - kaum Mineralien - oftmals versauert - ABER: dünne Humusdecke wegen abfallenden Blättern sehr fruchtbar -> Nährstoffe werden über Wurzelpilznetz zu Pflanzen zurückgeführt Je weiter man sich von Savanne entfernt, desto dünner wird fruchtbare Humusschicht Laterisierung: -> Wegen fehlender Pflanzendecke kommt es zu starken Erosionen und tiefgründigen Verhärtungen der Aluminium- und Eisenoxide -> unfruchtbar BRAUNERDE Tendenziell unfruchtbar: Nach unten ausgewaschen - Zunehmende Versauerung - oberer Bereich stark durchwurzelt Verbraunung: -> Braunfärben des Bodens durch Verwitterung eisenhaltiger Minerale -> geht mit Verlehmung einher (Folge des physikalisch chemischen Verwitterung (Bildung feiner Korngrößen; insbesondere von Ton)) -> Fazit daraus ziehen: Lage zum Meer; harte Standortfaktoren / weiche Standortfaktoren • Aktivraum / Passivraum? DISPARITÄTEN O Ablesen aus vorgegebene Materialien: HDI, Entwicklungsstand-> Entwicklungs-,Schwellen-, Industrie- Land BIP? Sinkt/steigt? Arbeitslosenquote hoch/niedrig? = Welcher Sektor besonders ausgeprägt? Wo ist der größte Gewinn? (Primär Urproduktion; Landwirtschaft etc., sekundär = Industrie, Handwerk etc., tertiär : Dienstleistungen) = BEVÖLKERUNG UND BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG 1. Auswerten einer Bevölkerungspyramide: Angaben zum Land; Jahr, Gesamtbevölkerung, Achseneinteilung; X-Achse: Schritte in ?, Y-Achse: Schritte in ? Z.B: Alter in Jahren in... absolute (ganze Zahlen) oder relative Zahlen (% Zahlen) ● 2. Beschreiben: ● 3. Erklären ● Geschlechtsspezifische Anteile in einzelnen Altersgruppen 66 Nicht mehr erwerbsfähige Personen (>64J.); “ -> Auffälligkeiten / Unregelmäßigkeiten -> hohe/niedrige Bevölkerungszahl, Überschuss m/w oder identisch? ● Gesamtanteile für: ● Hohe Sterbe-/Geburten-rate? -> Fertilitätsrate Schlechte medizinische Versorgung im Alter -> Zu wenig Geld, Keine (Kranken-) Versicherung: Geringe Lebenserwartung (Schlechte hygienische Bedingungen Krankheiten breiten sich schneller aus; Kaum/Keine Ärzte bzw. Krankenhäuser vor Ort Wenig - keine Verhütungsmittel (u.a Mangel an Aufklärung)-> Baby Boom; oftmals ,,Großfamilie" in traditionell verwurzelte Strukturen: Viele Kinder als Zeichen für Reichtum und fruchtbare Frau des „starken Mannes" Basis/Sockel ● -> Bevölkerungswachstum -> Bevölkerungswachstum relativ konstant: Bevölkerungsstagnation -> Bevölkerungsabnahme: alte Bevölkerung 4. Zuordnung einer Grundform Grundform oder Mischform? Spitze Zu/Abnahme Kinder und Jugendliche (0 - 14J.); größter, mittel, kleinster? Erwerbsfähige Personen (15 - 64J.); ‘ ● Geburtenrate Sterberate Breit PYRAMIDE Sehr hoch Lebenserwartung Niedrig Schmal Starke Abnahme von Basis Schwache Abnahme von zu Spitze Basis zu Spitze Sehr hoch Hoch (Überalterung/Gesellschaftvergreisung) Relativ breit GLOCKE Hoch Eher schmal Mittel Schmal Größer URNE Starke Zunahme von Basis zu Spitze Niedrieg Niedrige Hoch Größter Bevölkerungsant eil Fazit/Erkenntnis Bevölkerungswachstum 5. Prognose: ● ● Start: z.B: Oder: ● PYRAMIDE GLOCKE Ca. 0-15J (je nach Zahlen) Ca. 15-35 (je nach Zahlen) Bevölkerungsentwicklung ableiten, Aussagen zu Auswirkungen der Altersstruktur Hohe Geburtenrate: Kinder als Altersvorsorge Soziale Entwicklung behindert: Keine Emanzipation der Mütter Heirat: Im jungen Alter schon viele Kinder (Keinen Job) Mangel an Aufklärung; Wenig-Keine Verhütung: Viele ungewollte Schwangerschaften ● ● ● Bevölkerungsstagnation (Konstant) URNE Ca. 45-70 (Je nach Zahlen) Bevölkerungsabnahme/ Überalterung/ Gesellschaftvergreisung Oftmals verbessert sich medizinische Versorgung: Rückgang der Sterberate -> Bevölkerung steigt insgesamt stärker an Kinder sterben bei Geburt • Schlechte medizinische Versorgung -> Niedrige Lebenserwartung im Alter Es gibt jedoch Hilfsprojekte: Ärzte ohne Grenzen; Babys können vermehrt gerettet werden Entwicklungsland Zersplitterung der Wirtschaftsräume Autokratische Herrschaftssysteme Nord - Süd Konflikt Einfluss Kolonialisierung/Imperialismus: O Von Jahr x - z z.B: ehemalige deutsche Besatzungsmacht - Südwestafrika (siehe !!) O Amtssprache O Folgen imperial. Handelns: Merkmale Entwicklungsland: -> Frühe Soziale Probleme: Hungersnot, hygienische Versorgung, Arbeitslosigkeit (schlechte Bildung), Wohnungsnot (z.B China)—> 1 Kind Politik O Lage meist in Subtropen oder Tropen Willkürliche Grenzziehung Periphisierung Afrikas Wirtschaftsaufbau im Sinne der Kolonialmächte - -> Vorrang der Rohstoffe,