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Suburbanisierung von Hamburg

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Donnerstag, 19. März 2020
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Der Suburbanisierungsprozess in Hamburg

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Suburbanisierung von Hamburg Donnerstag, 19. März 2020 -HH Zentrum -HH Randgebiete Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, Bergedorf und Harburg Folge:-Angrenzende Kreise: Pinneberg, Segeberg, Storman, Hzgt. Lauenburg Pinneberg: 38.900 Pendler hin; 10.900 zurück Segeberg: 29.100 hin; 10.900 zurück Storman 33.400 hin; 13.500 zurück Hzgt. Lauenburg: 18400 hin; 2.900 zurück -Entfernung vom Stadtkern in km: 40 30 20 10 0 40 30 09:38 Bevölkerung Beschäftigte 20 10 10 20 Entfernung zum Stadtkern in km 30 40 1201 Pinneberg 38900 10900 Segeberg Hamburg 33400 13500 km Geo Seite 1 Stormarn 18400 2900 Hzgt. Lauenburg Im Umkreis von 10 bis 20km um das Stadtzentrum wohnen die meisten Hamburger. Im Stadtkern selber nur 20%. Ab 20km Entfernung nimmt die Bevölkerungsdichte drastisch ab und fällt gemeinsam mit dier Beschäftigtenrate auf ca. 10 % Im Zentrum Arbeiten fast 40% die Menschen aus der "Region Hamburg" Im Stadtteil Eimsbüttel ist die Bevölkerungsdicht mit 15.000 bis 20.000 Einwohnern pro km² am höchsten. Der Suburbanisierungsprozess in Hamburg Zu Hamburg und dem Umland gehören ca. 1000 Orte aus 12 Kreisen/kreisfreien Stäten. Sie gehören jedoch alle zur ,,Region-Hamburg". Die deutlichen Stadtgrenzen Hamburgs vermischen sich immer mehr mit den Ländlichen Flächen im Umkreis. Deshalb ist auch die Trennung von Stadt und Land vielerorts nicht mehr vorhanden. Zum Beispiel ist der Kreis Storman fast nahezu an der Landesgrenze zu Hamburg. Beim Verlassen vom Hamburg würde man es teilweise sogar gar nicht mitbekommen, dass man sich nun in Schleswig-Holstein aufhält. Um diese ,,Region-Hamburg" zu beschreiben wird oft der Begriff,,Stadtregion" verwendet. Quelle: metropolregion hamburg 2004 1201 Auffällig sind die vielen Entlaustungszentren in Hamburg sowie Grund/Mittelzentren inder...

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"region- Hamburg" Hohe Straßenbelastung auf den Autobahnen und Hauptverkehsrwegen. Ursachen für die Ausdehnung der Stadt kann ein zu geringer Wohn- und Freizeitwert sein, sowie ein Wohnungs- und Betreuungsmangel in der Stadt sein. Außerdem ziehen viele Familien auf das Land da das Umland dort freundlicher ist. Aus diesen Ursachen bilden sich dann jedoch auch Folgen, wie zum Beispiel ein erhöhter Pendlerverkehr zum Stadtkern und stark abnehmende Steuern Erträge für die Stadt Hamburg. In der Stadtregion entstehen zusätzliche Bildungs-, Betreuungs-, und Versorgungseinrichtungen und ein grundlegender Ausbau der Infrastruktur. Die Suburbanisierung von Hamburg lässt sich aus in Prozenten zeigen. Im Umkreis von 10km bis 20km um des Stadtkern leben über 30% der Bevölkerung, wobei im Stadtkern selber nur 20% der Bevölkerung lebt. Ab dem Umkreis von 20km bis 40km fällt die Bevölkerungsdichte stark ab. In diesen Teilen der Stadtregion wohnen nur 10-15%. Die Beschäftigtenrate steigt zum Stadtkern immer mehr an, was zeigt, wie hoch der Pendlerverkehr ist. Nach Angaben der Agentur für Arbeit gab es in Hamburg zu Beginn des Jahres 2007 mehr als 356 000 Berufspendler (1996: 316 000). Die meisten von ihnen, derzeit knapp 278 000 Berufstätige (1996: 251 500), waren/sind Einpendler aus der Metropolregion, die nicht in Hamburg wohnen, aber arbeiten.

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