Geschichte /

Industrielle Revolution

Industrielle Revolution

 Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie-
arbeiter in früher Industria listerung.
-Hauptmerkmale: unsichere Arbeits
 Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie-
arbeiter in früher Industria listerung.
-Hauptmerkmale: unsichere Arbeits
 Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie-
arbeiter in früher Industria listerung.
-Hauptmerkmale: unsichere Arbeits
 Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie-
arbeiter in früher Industria listerung.
-Hauptmerkmale: unsichere Arbeits

Industrielle Revolution

user profile picture

Lisa

19 Followers

Teilen

Speichern

23

 

11

Lernzettel

Basisfach: -Begriffe, Jahreszahlen, wichtige Peronen -Pionierland England -Henmung in Deutschland, Maßnahmen -Verhältnis Staat und Markt -Entwicklung der Industriegesellschaft -Folgen

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie- arbeiter in früher Industria listerung. -Hauptmerkmale: unsichere Arbeitsplätze • häufige Arbeitslosigkeit niedrige Lohne, lange Arbeits zelten • Wohnung selend • keine Absicherung bei krankheit Verstärkung durch Trennung der alten Lebenswelt bei Umzug in Städte, ungewohnte Fabrikar beit Sozialstaat - Interventionsstaat: durch gezielte Eingriffe in kapitalistische Wirtschaft Korrektur unerwünschter Folgen Sozialpolitik Soziale Sicherheit, materielles Wohl der Bürger - Herausbildung mit ,, Großer Depression" erste bild hafte Form: Sozialgesetzgebung Personen Carl Benz: - Erfinder: Viertakt benzinmotor, 1886 Gottlieb Daimler: -Erfinder: Viertaktmotor, Production von Autos, Motorradter, LKWs, Flugzeugen Friedrich Engels: Kaufmann, Industrielle. engster Weggefährte von Karl Marx theoretischer Mitbegründer des Marxismus, wichtiger Organisator der Arbeiter beweging Urbanisierung - Vergrößerung der Stadte mehr Menschen zogen in Städte - veränderte Lebensformen in Großstädten (2.B. bessere Bildung Wohnungsnot & Slum bildung Wirtschaftsliberalismus: - Freiheit des Einzelnen im Mittelpunkt des wirt., polit, gesell. Zusammenlebens Staat soll sich in Wirtschaft zurückhalten (Laisser-faire-Prinzip), Gewerbefreiheit & Privateigentum schützen; • Marktkräfte" frei Spielen lassen Unternehmer: - leitet Gewerbebetrieb - immer größere Rolle in Industrialisierung ↳ Eigentümer / Leiter der Fabrik entscheiden aber Investitionen, Einstellung/Entlassung der Arbeiter Karl Marx - begründet wissenschaftl. Sozialismus - verfasste, Kommunistische Manifest" · Gründung der Internationalen Arbeiterassoziation unter Seiner Mitwirkung Adam Smith: -Moral philosoph, Volkswissenschaftler - begründete klassische National okonomie (Volks wirtschaftslehre) - lehnt merkanistische Wirtschaftslehren (vom Staat bestimmte wirtschaft) ab -- legt Grundlagen für Wirtschaftsliberalismus Pionierland England liberale Wirtschaftspolitik (Staat aberlässt Markt sich selbst) hoch entwickeltes Banian- und Kreditsystem große Durchlässigkeit zw. Standen keine Zollschranken innerhalb des Landes →gut für...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Handel Freizügigkeit von Handel & Kapital hohe Investitions- und Risiko bereitschaft bürgerliches, caufmännisches Denken auch in Handel Industrielle Revolution. gute Infrastruktur (Kanalsystem, Flüsse, etc.) gute geografische Lage (Meereshandel, etc.) Welche Faktoren hemmten die Industrialisierung in Deutschland ? Mit welchen Maßnahmen werden diese Hemmnisse im Laufe Ides 19. Jhd. beseitigt ? Stadium der Früh industrialisierung 300 kleine Territorialstaaten wirt. Expansion wird gehemmt (Zollschranken, schlechte Verkehrssysteme) ertragsschwache klein betriebe hohe Abhängigkeit der Bauern von Gutsherren Einschränkung der Mobilität zur Bildung freier Arbeitsmärkte · Feudale Abgaben, staatl. Steuern, Unterschiede bei Verteilung des wohl- standes - · Behinderung der Entstehung der Massenkauf kraft starre Standesschranken verhindern neues Denken & Handeln Zunft verfassung verhindert wirt. Neuerungen Verhältnis von Staat & Markt. Bestreben zum Protektionismus & Schutzpolitik Erhöhung von 26 llen Li Verbesserung der Wettbewerbslage der einheimischen Industrie, Forderung weiteren Aus baus 2011 mauem entstehen · staatseigene Manufakturen bilden großen Sektor staat!. beherrschter Wirtschaft · Lander & Gemeinden beteiligen sich bei staatl. Bergwerben, Eisenbahn betrieben Städte übernehmen Elektrizitätswerke, Gas- und Wasserwerke, Straßen bannen gemischtes Wirtschafts system. Staatseigentum: Post, Telefon, Eisenbahnen Gemeindeeigentum: Straßenbahnen, kraftwerke Staats banten, Sparkassenwesen (kommunen) Begriff, Gewerbe" 18. Jhd. alle gewinn bringen den und auf Dauer angelegten Tätigkeiten heute: Teil der produzierenden (Industrie) unverarbeitenden (Handwerk) wirt: Produktion, der sich mit weiter verarbeitung von Rohstoffen beschafngt Liberalisierung der Agrar-und Gewerbeverfassun Abbau von Zollschranken Ausbau des Binnenmarktes Vereinheitlichung des Rechts-und Finanzwesens ↳ Vorraussetzung für moderne Wirtschaft- und Marktgesellschaft Wirtschaftsliberalismus. mobile Markt gesellschaft, keine stände gesellschaft. Erlass der Gewerbefreiheit keine zünfte mehr er weiter te Verkehrsnetze Errichtung staat. Gewerbeschulen und- alcademien 1834-1919: Gründung des deutschen Zollvereins Schrittmacher industrie in Deutschland war die Eisenbahn L₂ Jahreszahlen um 1760: Agrarrevolution in England. um 1770: Beginn der Industriellen Revolution in England Seit 1806: Preußisch-rheinbundische Reformen,. 2.B. Bauernfreiheit, Gewerbefreiheit 1834 : Entstehung eines Binnenmarktes durch den Deutschen Zollverein um 1840: Beginn der Industriellen Revolution in Deutschland 1844 Aufstand der Schlesischen Weber geschichte : 1848 Veröffentlichung des „ Kommunistischen Manifests" von Karl Marx und Friedrich Engels " 1869 : Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei " durch August Bebel und Wilhelm liebenecht 1869/1870: Entstehung des ersten gewerkschaftlichen Zentralverbandes. in Deutschland 1873-1895: Große Depression": erste modeme weltwirtschaftliche krise 1875 Vereinigung der deutschen Arbeiterparteien zur sozialistischen Arbeiter partei" (ab 1891: SPD) : Industrialisierung: -Anschubphase tiefen wirt. & gesellschaft. Wandels - setzt in England an - Merkmale: Industrielle Produktionsweise, Maschinen, Fabrik, Arbeitsteilung, Wachstum das. Sozialprodukts. · Umverteilung der Erwerbstätigen von der. Landwirtschaft in Gewerbe und Dienst- leistungen Klassen: -gesellschaftliche Großgruppen, durch Besitz bzw. Nicht besitz von Produktionsmitteln durch gemeinsamen bzw. entgegengesetzten Interessen - 19. Jhd.: Klassenbildung in Industriestaaten zwischen Unter - nehmern (Bourgeoisie) & Arbeitern (Proletariat) - Klassen gesellschaft: Ausprägung der Klassen unterscheidung & Klassenspannung Leit sektoren/- Branchen, die im Vergleich zu anderen Industrie bereichen Schrittmacher- Entwicklungsvorsprung besaßen, gesamtwirtschaftliches industrien: Wachstum beschleunigen - 1. Phase: leichtindustrielle Phase (Baumwollindustrie) -2. Phase: schwerindustrielle Phase (Eisenbahnbau) 3. Phase: Phase der neuen "Industrien (elektrotechnische Industrie) Begriffe Arbeiterführt fremdbestimmte Arbeit aus. Fabrik: →in kapitalistischer Industrie produktion. → frei, ohne Besitz von Produktionsmitteln ? Vertragsverhältnis mit Unternehmer gegen Lohn - gehören als klasse zusammen Proletariat, Verbesserung durch Reformen oder Revolution Zentralisierte Produktion von Waren in Gebäuden mit Kraft- maschinen als Antrieb und Arbeitsmaschinen zur Bearbeit- ung der Rohstoffe - Arbeitszerlegung in spezialisierte Tätigkeiten L₂ größere Anzahl von Arbeitskräften als Handwerksbetriebe und Produktion in großeren Stückzahlen Gewerkschaften: - entstanden als Teil der Arbeiter beweg ung - Ziel: soziale Lage der Arbeiter verbessern • geringere Arbeitszeiten, höhere Lohne, bessere Arbeitsbedingungen -Tarifpartner: Tarifverträge mit Arbeitgebern Große Depression: - konjunkturelle Störungen des Wirtschaft wachstums - Staat schränkt Freiheit der Märkte ein - keine großen Produktionsrückgänge → stieg weiter an - Kartelle: - Zusammenschluss juristisch & wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen der gleichen Wirtschafts Stufe zur Marktbeherrschung durch Wettbewerbs beschränkung Kommunismus/ - Interessen der Gesellschaft über Rechte des Individuums · Sozialismus. - an Stelle des. Privateigentums. an Produktionsmitteln tritt Volkseigentum - Ziel: Gleichheit aller Menschen, Sozialdemokratie -Endstufe" der sozialistischen Gesellschaft Konjunktur: - periodisch wiederkehrende Schwankungen einer Volkswirt - schaft oder weltwirtschaft 4 Phasen: 1. Aufschwung 2. Hoch konjunktur 3. Abschung 4. Konjunkturkrise/Depression Protektionismus: -wirt. Maßnahmen zur Abwehr ausländischer Konkurrenz -Prinzipien liberaler Freihandelspolitike 2.T. aufgegeben - Setzung von technischen Normen Zölle schützen heimische Wirtschaft und Absatz Ziele: Aufbau eigener Wirtschafts zweige vor zu früher Konkurrenz abzuschirmen • ausländische Konkurrenz eigener, bereits ent- wickelter Wirtschaftszweige zu bekämpfen Verlagssystem (ab 14. Jhd.) Selbstständiger Klein produzent, arbeitet zuhause oder kleiner Betriebsstätte handwerkliche Methoden keine Arbeitsteilung meist Textil - aber auch Metallwaren Steuerung durch Verle gerkaufleute besaßen teilweise eigene Werkzeuge / Rohmaterialien, teilweise von V. gestellt Bedeutung: de centrale Produktionsweise, die sich am Markt und nicht am Eigen- verbrauch orientiert Die Entwicklung der Industriewirtschaft Urbanisierung - Vergrößerung der Städte Manufaktur (ab Ende 18. Jhd.) Großbetrieb überwiegend handwerkliche Methoden, teilweise mechanische noden Arbeitsteilung meist luxusartikel. (2. B. Porzellan) Stärkere kontrolle der Arbeitskräfte Werkzeuge, Materialien werden von Manufaktur- besitzer gestellt Folgen der industriellen Revolution. zentrale Produktions werse, Steigerung der Produktion. (direkte Aufsicht, Arbeitsteilung) - mehr Menschen zogen in Städte. - veränderte Lebensformen in Großstädten (2.B. bessere Bildung Wohnungsnot & Slum bildung Umweltgefährdung: - zunehmende Wasserverschmutzung -Verschmutzung der Straßen, Gassen, Gestank→ bessere Straßenplanung - Luftverschmutzung (2. B. Autos) → Filter - Gedanken an Nachwelt Migration ins Ausland: Hungersnot, schlechte Wohnsituation Soziale Frage spitzt sich zu Großbetriebe nehmen zu Fabrik bis Anfang 19. Jhd) Einsatz von Maschinen Arbeitsteilung Waren aller Art (v.a. 18 Jhd. starkere kontrolle der Arbeitskräfte gestellt Maschinen/Materialien werden von Fabrikbesitzen anderen Betriebs formen überlegen, zentrale Produktion, da hoher Einsatz von Maschinen

Geschichte /

Industrielle Revolution

user profile picture

Lisa  

Follow

19 Followers

 Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie-
arbeiter in früher Industria listerung.
-Hauptmerkmale: unsichere Arbeits

App öffnen

Basisfach: -Begriffe, Jahreszahlen, wichtige Peronen -Pionierland England -Henmung in Deutschland, Maßnahmen -Verhältnis Staat und Markt -Entwicklung der Industriegesellschaft -Folgen

Ähnliche Knows

user profile picture

7

Weltwirtschaftsregionen im Wandel

Know Weltwirtschaftsregionen im Wandel  thumbnail

18

 

12

user profile picture

Industrialisierung / Industrielle Revolution

Know Industrialisierung / Industrielle Revolution thumbnail

2305

 

11/12/10

user profile picture

1

Die Industriegesellschaft- Gewinner oder Verlierer?

Know Die Industriegesellschaft- Gewinner oder Verlierer? thumbnail

1

 

11

L

Multiplikator und Akzelerator

Know Multiplikator und Akzelerator thumbnail

9

 

11

Soziale Frage: - Notlage & ungelöste Probleme v.a. der Industrie- arbeiter in früher Industria listerung. -Hauptmerkmale: unsichere Arbeitsplätze • häufige Arbeitslosigkeit niedrige Lohne, lange Arbeits zelten • Wohnung selend • keine Absicherung bei krankheit Verstärkung durch Trennung der alten Lebenswelt bei Umzug in Städte, ungewohnte Fabrikar beit Sozialstaat - Interventionsstaat: durch gezielte Eingriffe in kapitalistische Wirtschaft Korrektur unerwünschter Folgen Sozialpolitik Soziale Sicherheit, materielles Wohl der Bürger - Herausbildung mit ,, Großer Depression" erste bild hafte Form: Sozialgesetzgebung Personen Carl Benz: - Erfinder: Viertakt benzinmotor, 1886 Gottlieb Daimler: -Erfinder: Viertaktmotor, Production von Autos, Motorradter, LKWs, Flugzeugen Friedrich Engels: Kaufmann, Industrielle. engster Weggefährte von Karl Marx theoretischer Mitbegründer des Marxismus, wichtiger Organisator der Arbeiter beweging Urbanisierung - Vergrößerung der Stadte mehr Menschen zogen in Städte - veränderte Lebensformen in Großstädten (2.B. bessere Bildung Wohnungsnot & Slum bildung Wirtschaftsliberalismus: - Freiheit des Einzelnen im Mittelpunkt des wirt., polit, gesell. Zusammenlebens Staat soll sich in Wirtschaft zurückhalten (Laisser-faire-Prinzip), Gewerbefreiheit & Privateigentum schützen; • Marktkräfte" frei Spielen lassen Unternehmer: - leitet Gewerbebetrieb - immer größere Rolle in Industrialisierung ↳ Eigentümer / Leiter der Fabrik entscheiden aber Investitionen, Einstellung/Entlassung der Arbeiter Karl Marx - begründet wissenschaftl. Sozialismus - verfasste, Kommunistische Manifest" · Gründung der Internationalen Arbeiterassoziation unter Seiner Mitwirkung Adam Smith: -Moral philosoph, Volkswissenschaftler - begründete klassische National okonomie (Volks wirtschaftslehre) - lehnt merkanistische Wirtschaftslehren (vom Staat bestimmte wirtschaft) ab -- legt Grundlagen für Wirtschaftsliberalismus Pionierland England liberale Wirtschaftspolitik (Staat aberlässt Markt sich selbst) hoch entwickeltes Banian- und Kreditsystem große Durchlässigkeit zw. Standen keine Zollschranken innerhalb des Landes →gut für...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Handel Freizügigkeit von Handel & Kapital hohe Investitions- und Risiko bereitschaft bürgerliches, caufmännisches Denken auch in Handel Industrielle Revolution. gute Infrastruktur (Kanalsystem, Flüsse, etc.) gute geografische Lage (Meereshandel, etc.) Welche Faktoren hemmten die Industrialisierung in Deutschland ? Mit welchen Maßnahmen werden diese Hemmnisse im Laufe Ides 19. Jhd. beseitigt ? Stadium der Früh industrialisierung 300 kleine Territorialstaaten wirt. Expansion wird gehemmt (Zollschranken, schlechte Verkehrssysteme) ertragsschwache klein betriebe hohe Abhängigkeit der Bauern von Gutsherren Einschränkung der Mobilität zur Bildung freier Arbeitsmärkte · Feudale Abgaben, staatl. Steuern, Unterschiede bei Verteilung des wohl- standes - · Behinderung der Entstehung der Massenkauf kraft starre Standesschranken verhindern neues Denken & Handeln Zunft verfassung verhindert wirt. Neuerungen Verhältnis von Staat & Markt. Bestreben zum Protektionismus & Schutzpolitik Erhöhung von 26 llen Li Verbesserung der Wettbewerbslage der einheimischen Industrie, Forderung weiteren Aus baus 2011 mauem entstehen · staatseigene Manufakturen bilden großen Sektor staat!. beherrschter Wirtschaft · Lander & Gemeinden beteiligen sich bei staatl. Bergwerben, Eisenbahn betrieben Städte übernehmen Elektrizitätswerke, Gas- und Wasserwerke, Straßen bannen gemischtes Wirtschafts system. Staatseigentum: Post, Telefon, Eisenbahnen Gemeindeeigentum: Straßenbahnen, kraftwerke Staats banten, Sparkassenwesen (kommunen) Begriff, Gewerbe" 18. Jhd. alle gewinn bringen den und auf Dauer angelegten Tätigkeiten heute: Teil der produzierenden (Industrie) unverarbeitenden (Handwerk) wirt: Produktion, der sich mit weiter verarbeitung von Rohstoffen beschafngt Liberalisierung der Agrar-und Gewerbeverfassun Abbau von Zollschranken Ausbau des Binnenmarktes Vereinheitlichung des Rechts-und Finanzwesens ↳ Vorraussetzung für moderne Wirtschaft- und Marktgesellschaft Wirtschaftsliberalismus. mobile Markt gesellschaft, keine stände gesellschaft. Erlass der Gewerbefreiheit keine zünfte mehr er weiter te Verkehrsnetze Errichtung staat. Gewerbeschulen und- alcademien 1834-1919: Gründung des deutschen Zollvereins Schrittmacher industrie in Deutschland war die Eisenbahn L₂ Jahreszahlen um 1760: Agrarrevolution in England. um 1770: Beginn der Industriellen Revolution in England Seit 1806: Preußisch-rheinbundische Reformen,. 2.B. Bauernfreiheit, Gewerbefreiheit 1834 : Entstehung eines Binnenmarktes durch den Deutschen Zollverein um 1840: Beginn der Industriellen Revolution in Deutschland 1844 Aufstand der Schlesischen Weber geschichte : 1848 Veröffentlichung des „ Kommunistischen Manifests" von Karl Marx und Friedrich Engels " 1869 : Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei " durch August Bebel und Wilhelm liebenecht 1869/1870: Entstehung des ersten gewerkschaftlichen Zentralverbandes. in Deutschland 1873-1895: Große Depression": erste modeme weltwirtschaftliche krise 1875 Vereinigung der deutschen Arbeiterparteien zur sozialistischen Arbeiter partei" (ab 1891: SPD) : Industrialisierung: -Anschubphase tiefen wirt. & gesellschaft. Wandels - setzt in England an - Merkmale: Industrielle Produktionsweise, Maschinen, Fabrik, Arbeitsteilung, Wachstum das. Sozialprodukts. · Umverteilung der Erwerbstätigen von der. Landwirtschaft in Gewerbe und Dienst- leistungen Klassen: -gesellschaftliche Großgruppen, durch Besitz bzw. Nicht besitz von Produktionsmitteln durch gemeinsamen bzw. entgegengesetzten Interessen - 19. Jhd.: Klassenbildung in Industriestaaten zwischen Unter - nehmern (Bourgeoisie) & Arbeitern (Proletariat) - Klassen gesellschaft: Ausprägung der Klassen unterscheidung & Klassenspannung Leit sektoren/- Branchen, die im Vergleich zu anderen Industrie bereichen Schrittmacher- Entwicklungsvorsprung besaßen, gesamtwirtschaftliches industrien: Wachstum beschleunigen - 1. Phase: leichtindustrielle Phase (Baumwollindustrie) -2. Phase: schwerindustrielle Phase (Eisenbahnbau) 3. Phase: Phase der neuen "Industrien (elektrotechnische Industrie) Begriffe Arbeiterführt fremdbestimmte Arbeit aus. Fabrik: →in kapitalistischer Industrie produktion. → frei, ohne Besitz von Produktionsmitteln ? Vertragsverhältnis mit Unternehmer gegen Lohn - gehören als klasse zusammen Proletariat, Verbesserung durch Reformen oder Revolution Zentralisierte Produktion von Waren in Gebäuden mit Kraft- maschinen als Antrieb und Arbeitsmaschinen zur Bearbeit- ung der Rohstoffe - Arbeitszerlegung in spezialisierte Tätigkeiten L₂ größere Anzahl von Arbeitskräften als Handwerksbetriebe und Produktion in großeren Stückzahlen Gewerkschaften: - entstanden als Teil der Arbeiter beweg ung - Ziel: soziale Lage der Arbeiter verbessern • geringere Arbeitszeiten, höhere Lohne, bessere Arbeitsbedingungen -Tarifpartner: Tarifverträge mit Arbeitgebern Große Depression: - konjunkturelle Störungen des Wirtschaft wachstums - Staat schränkt Freiheit der Märkte ein - keine großen Produktionsrückgänge → stieg weiter an - Kartelle: - Zusammenschluss juristisch & wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen der gleichen Wirtschafts Stufe zur Marktbeherrschung durch Wettbewerbs beschränkung Kommunismus/ - Interessen der Gesellschaft über Rechte des Individuums · Sozialismus. - an Stelle des. Privateigentums. an Produktionsmitteln tritt Volkseigentum - Ziel: Gleichheit aller Menschen, Sozialdemokratie -Endstufe" der sozialistischen Gesellschaft Konjunktur: - periodisch wiederkehrende Schwankungen einer Volkswirt - schaft oder weltwirtschaft 4 Phasen: 1. Aufschwung 2. Hoch konjunktur 3. Abschung 4. Konjunkturkrise/Depression Protektionismus: -wirt. Maßnahmen zur Abwehr ausländischer Konkurrenz -Prinzipien liberaler Freihandelspolitike 2.T. aufgegeben - Setzung von technischen Normen Zölle schützen heimische Wirtschaft und Absatz Ziele: Aufbau eigener Wirtschafts zweige vor zu früher Konkurrenz abzuschirmen • ausländische Konkurrenz eigener, bereits ent- wickelter Wirtschaftszweige zu bekämpfen Verlagssystem (ab 14. Jhd.) Selbstständiger Klein produzent, arbeitet zuhause oder kleiner Betriebsstätte handwerkliche Methoden keine Arbeitsteilung meist Textil - aber auch Metallwaren Steuerung durch Verle gerkaufleute besaßen teilweise eigene Werkzeuge / Rohmaterialien, teilweise von V. gestellt Bedeutung: de centrale Produktionsweise, die sich am Markt und nicht am Eigen- verbrauch orientiert Die Entwicklung der Industriewirtschaft Urbanisierung - Vergrößerung der Städte Manufaktur (ab Ende 18. Jhd.) Großbetrieb überwiegend handwerkliche Methoden, teilweise mechanische noden Arbeitsteilung meist luxusartikel. (2. B. Porzellan) Stärkere kontrolle der Arbeitskräfte Werkzeuge, Materialien werden von Manufaktur- besitzer gestellt Folgen der industriellen Revolution. zentrale Produktions werse, Steigerung der Produktion. (direkte Aufsicht, Arbeitsteilung) - mehr Menschen zogen in Städte. - veränderte Lebensformen in Großstädten (2.B. bessere Bildung Wohnungsnot & Slum bildung Umweltgefährdung: - zunehmende Wasserverschmutzung -Verschmutzung der Straßen, Gassen, Gestank→ bessere Straßenplanung - Luftverschmutzung (2. B. Autos) → Filter - Gedanken an Nachwelt Migration ins Ausland: Hungersnot, schlechte Wohnsituation Soziale Frage spitzt sich zu Großbetriebe nehmen zu Fabrik bis Anfang 19. Jhd) Einsatz von Maschinen Arbeitsteilung Waren aller Art (v.a. 18 Jhd. starkere kontrolle der Arbeitskräfte gestellt Maschinen/Materialien werden von Fabrikbesitzen anderen Betriebs formen überlegen, zentrale Produktion, da hoher Einsatz von Maschinen