Anwendung der Binomialverteilung auf Qualitätskontrolle
Diese Seite enthält die Lösungen für die Aufgaben zur Binomialverteilung. Die Berechnungen zeigen die praktische Anwendung der Binomialverteilung in der Qualitätskontrolle.
Für die Armbanduhraufgabe werden die Wahrscheinlichkeiten wie folgt berechnet:
a) Die Wahrscheinlichkeit für genau sieben fehlerhafte Uhren beträgt 0,86%. b) Die Wahrscheinlichkeit für höchstens sechs fehlerhafte Uhren liegt bei 98,8%. c) Die Wahrscheinlichkeit für mindestens vier fehlerhafte Uhren beträgt etwa 23,96%. d) Die Wahrscheinlichkeit, dass nur die ersten beiden Uhren fehlerhaft sind, beträgt etwa 0,02%.
Vocabulary: Die Binomialverteilung wird durch die Parameter n (Anzahl der Versuche) und p (Wahrscheinlichkeit für Erfolg bei einem einzelnen Versuch) charakterisiert.
Für die Fahrradcomputer-Aufgabe wird zunächst begründet, warum die Binomialverteilung anwendbar ist. Die Begründung basiert auf den Eigenschaften der Binomialverteilung wie zwei mögliche Ausgänge, gleiche Wahrscheinlichkeitsverteilung und Unabhängigkeit der Ergebnisse.
Example: Die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Großpackung von 12 Fahrradcomputern höchstens zwei defekt sind, beträgt etwa 98%.
Die Aufgabe demonstriert auch, wie man den minimalen Stichprobenumfang berechnet, um mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit mindestens einen defekten Fahrradcomputer zu finden.






