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Fachpraktisches Abitur

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Fachpraktisches Abitur Werkhören 1. Epoche / Stil Epoche Zeit musikalische Merkmale typische Besetzung Musikstile / Gattungen Mittelalter 6. - 14. Jhdt. - zunächst einstimmig - später einfache Mehrstimmigkeit (Notre-Dame- Schule) - Bordunquinte - erst rein vokal - später Instrumente wie Flöte, Fidel, Trommel, Schalmei, Sackpfeife - oft 1-2 stimmig - Gregorianischer Choral - Messe & Motette - Minnesang Renaissance 15.-16. Jhdt. - polyphone Vokalmusik - akkordische Zusammenklänge - Mehrchörigkeit - beginnende eigen- ständige Instrumental- musik - solistischer Gesang - 4-6 stimmig Niederländische / Frankoflämische Vokalpolyphonie - geistlich: Orgel - weltlich: Laute, Schalmei, Zink, Viola da Gamba - Messe - Motette (geistlich) & Madrigal (weltlich) - Kirchenlied Barock 1600-1750 - Generalbass (Basso Continuo) - ,,verschnörkelte" Melodien; Verzierungen - Fortspinnung; Imitation - Polyphonie - Terrassendynamik (dynamische Wechsel in Stufen) - Continuo-Gruppe: Cembalo, - Klavier (statt Orgel, Violoncello / Cembalo) erweitertes Orchester (mit Cl., doppelte Holzbläser, Hr, Tr, Pk, wenig Ps) Kontrabass - kleine Orchester-besetzung (2-4-fache Streicher- besetzung, Bläser: 1-2 Fl, Ob, Fg, ggfs. Tr, Pk, Hr; KEIN KI, Hf, Cl, Sax, Ps, viel Schlagwerk) - Motette Klassik 1750 - 1830 - symmetrisch aufgebaute Melodie - gesangliche Melodie - harmonisch einfache, homophone Begleitung - fließende Dynamik (cresc., decresc.) - Kantate; Oratorium - Concerto (grosso) - Fuge - Oper (Da-Capo-Arie) - Suite (Tanzsätze) - Kontrastierungen - SHF; Periode, Satz ... - Sonate & Sinfonie - Solokonzert -Oper - Streichquartett - Rondo Menuett mit Trio Romantik 1830-1900 - ,,Gefühl"; weiche ausdrucksstarke Musik -Ausweitung der Harmonik - lange Bögen; Vibrato (dreiklangsfremde Töne) - differenzierte Dynamik - Virtuosität - Programmmusik - romantisches Orchester: sehr große Besetzung mit neuen Instrumenten (Bass- klarinette, Kontrafagott, Hf, Ps, Tb, erweitertes Schlagwerk) - Kunstlied - Charakterstück - Ballettmusik - Walzer; Oper - Programmmusik - Sinfonische Dichtung 1 Komponisten musikalische Merkmale - Leonin & Perotin - G. Dufay - Walter von der Vogelweide Stilrichtung Komponisten - Claude Debussy - Maurice Ravel Moderne (wichtigste Stile) -> Aufgeben traditioneller Formen und Harmonien; keine feststehende Besetzungen, Stilrichtung Impressionismus Expressionismus nach 1910 Klangfächenmusik nach 1960 Zeit nach 1900 - freie & extreme Verwendung musikalischer Mittel - musikalisches Arbeiten mit Clustern - sanfte Übergänge (verwischt) - besondere...

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Instrumentation - Quart-/ Quintklänge - Ganztonleiter & Pentatonik Natureindrücke Neue Wiener Schule - Orlando di Lasso - Giovanni Gabrieli - Claudio Monteverdi musikalische -Atonalität Merkmale Komponisten - A. Schönberg - Henry Purcell - Antonio Vivaldi - Georg Friedrich Händel - Johann Sebastian Bach - rhythmusbetont - atonal; reibende Klänge - gr. Intervalle; extreme Lage - Klavier als Schlagzeug Zwölftontechnik - Igor Strawinsky - Béla Bartók - Regeln - alle 12 Töne gleichberechtigt - A. Schönberg Neoklassizismus - klassische Formen aufgegriffen & verändert - I. Strawinsky - S. Prokofjew Geräuschmusik - Joseph Haydn - Franz Schubert - Frédéric Chopin - Wolfang Amadeus Mozart - Robert Schumann - Ludwig van Beethoven - Felix Mendelssohn - György Ligeti - Krzysztof Penderecki - präparierte Instrumente - Bruitismus - E. Varèse - J. Cage Serielle Musik - Festgelegte Reihe an Parametern - K. Stockhausen - O. Messiaen Bartholdy - Richard Wagner - Franz Liszt - Johannes Brahms - Pjotr Tschaikowsky Sonderinstrumente Minimal Music nach 1965 - formelhafte Melodik Rhythmik mit vielen Wiederholungen - allmähliche Veränderungen - geringe harmonische Komplexität; kleiner Tonvorrat - Philipp Glass - Steve Rech - Terry Riley Aleatorik - durch Zufalls- entscheidungen geprägte Musik - J. Cage - K. Stockhausen Elektronische Musik - Sinustöne - Tonbandgeräte - K. Stockhausen - p. Schaeffer 2 Jazz Epoche Zeit Merkmale Musiker New Orleans Jazz 1905 Epoche Zeit Merkmale - Kollektiv- Improvisation - Umspielungen der Begleitung um Solist Besetzung - Trompete als Haupt- stimme - Breaks - von Schwarzen - oft Call & Response - Umspielung von Bläsern in kollektiver Improvisation -> oft durch Klarinette Louis Armstrong, Fred Keppard, Kid Ory Cool Jazz 1950 Dixieland Jazz 1910 - wie New Orleans Jazz - von Weißen - Trompete als Hauptstimme - Umspielung von Bläsern in kollektiver Improvisation -> oft Klarinette Tony Almerico, Eddie Condon - ruhige Klangflächen - ungerade Taktarten - Elemente klassischer Musik -moderne, ausgefeilte Arrangements - introvertiert (langsame Tempi, weitgeschobene Melodiebögen) Chicago Jazz 1920 - zunehmend Solo- Improvisation - weniger komplex - keine Umspielung, sondern parallel - größere Bands, viele Bläser - Amateure - Saxophon Louis Armstrong, Bix Beiderbecke Bossa Nova / Latin Jazz 1960 - Verbindung aus Samba und Cool Jazz Swing 1930 - schwarze und weiße Musiker - Off-Beat - tanzbarer Jazz-Stil - Swing Rhythmus: ternär; triolisch (Triolenfeeling) - Big Bands: -> Percussion-Section: Klavier, Bass, Drumset (Gitarre) + Reed-Section: Saxophon + Brass-Section: Trompete, Posaune Count Basie, Ella Fritz-Gerald, Benny Goodman Free Jazz 1960 - freie Entfaltung bzgl. Improvisation - Entfremdung; auch in Technik der Instrumente Bebop 1940 - komplexer: erweiterte Harmonik & lange Soloimprovisationen (Tempoverdopplung) - schwer verständlich - häufig atonal - rhythmisch ungebunden Besetzung - Drumset mit Besen Musiker Dave Brubeck, Miles Davis, Modern Jazz Quartet Acid Jazz, Neobop, Nu Jazz, Pop Jazz (ab 1980) -> aufgrund der Vielfalt keine allgemein erkennbaren Merkmal - viel Perkussion Stan Getz, Dizzy Gillespie - meist Combo aus Bebop Ornette Coleman, John Coltrane - extrem schnelle Tempi - viel freier für Drummer & Bass - kleine Combo aus max. 3 Bläsern - meistens Saxophon und Trompete im Solo Charlie Christian, Dizzie Gillespie, Thelonious Monk, Charlie Parker Rock Jazz / Fusion 1970 - Verbindung von Rhythmik des Funks mit Harmonik & Improvisation des Jazz - elektronische Instrumente Miles Davis, Herbie Hancock, Pat Metheny, Passport 3 2. Gattung & 3. Besetzung vokal Besetzung 1. Gesangsolist & Klavier 2/3 Gesangsolisten & Klavier 1. Gesangsolist & Orchesterbegleitung Chor & Orchester Chor a-cappella instrumental Besetzung Solo-Instrument ohne Klavier Solo-Instrument mit Klavier Orchester (ohne Solo-Instrument) Orchester (mit Solo-Instrument) Gattung Kunstlied (klavierbegleitetes Sololied, Klavierlied) Duett / Terzett Orchesterlied Arie Rezitativ a) Secco Rezitativ b) Accompagnato- Rezzitativ Chorsatz Choral Lied, Ballade, Szene 1 Solo-Instrument 2 Instrumente 3 Instrumente 4 Instrumente 5 Instrumente Klavier solo 1 S.I. & Klavier 2 S.I. & Klavier 3 1. & Klavier 4 1. & Klavier Barockorchester (mit Cembalo, wenig Bläser) klassisches / romanti- sches Sinfonieorchester 1 S.I. & Orchester 2 S.I. & Orchester 2/4 S.I. & Orchester Kurzbeschreibung meist weltlicher Text, oft deutsch Hauptepoche Romantik S.O. s. Kunstlied relativ kurzer Text mit Wiederholungen; Verzierungen in Singstimme; Gefühl, Virtuosität typisch Barock, Text im Vordergrund, meist viel Text, Handlung wird erzählt a) Instrumentalbegleitung durch Continuo- Gruppe; oft akkordisch, Liegetöne b) mit Orchesterbegleitung (meist Streicher) meist vierstimmig (SATB); homophon oder polyphon; Textart frei oder z.B. Messetext, Bibeltext; Orchester häufig selbstständige Stimmen, meist mit Orchestervorspiel /- zwischenspiel /-nachspiel meist vierstimmig; homophon; Text: protestantisches Kirchenlied, deutsch gemischter Chor oder Frauen-/ Männerchor Gattung mit Besetzung Solo-Sonate, Etüde, Caprice, Partita, Suite Duo: Flötenduo, Duo für Fl. & KI. Trio: Flötentrio (FI, Va, Vc), Streichertrio (VI, Va, Vc) Quartett: Flötenquartett (FI & Streicher), Streichquartett (2 VI, Va, Vc), Bläserquartett (Ob (od. Fl), KI, Fg, Hr oder Fl, Ob, Kl, Fg) Quintett: Streichquintett (2 VI, 2 Va, Vc), Klarinettenquintett (KI & Streicher), Holzbläserquintett (Fl, Ob, Kl, Fg, Hr), Blechbläserquintett (2 Tr, Hr, Pos, Tb) Klaviersonate, Etüde, Variation, Fuge, ... Sonate für ... & Klavier; Fantasie, Variation,,,, Trio z. B. Klaviertrio (VI, VC, Klavier) oder ((KI, VC, Klav,) Quartett z.B Klavierquartett (VI, Va, Vc, Klav.) oder (Kl, Fg, Hr, Klav.) Quintett z.B. Klavierquintett (Streichquartett & Klavier) oder. (VI, Va, Vc, Kb, Klav.) oder (Ob, Kl, Fg, Hr, Klav.) Suite sinfonisches Werk (Sinfonie, Sinfonische Dichtung, Ouvertüre, Suite, Ballett-Satz) Konzert für und Orchester, Concerto (wenn mit Cembalo) Konzert für ... und Orchester, Doppelkonzert Concerto grosso, Konzert für Quadrupelkonzert und Orchester, Tripelkonzert, => Unterscheidung in: Streichorchester, Blasorchester, Sinfonieorchester (Streicher, Bläser & Schlagwerk), (Kammermusik-)Ensemble (kleine instrumentale Gruppe) 4 4. Satztechnik 5. Textbehandlung Wortverhältnisse: syllabisch / melismatisch barocke Textausdeutung (musikalisch-rhetorische Figuren) musikalische Entsprechungen auslösende Reizworte (z.B. Himmel – hoch, Erde – tief) 6. Form ■ ■ ■ Homophonie (alle Stimmen im gleichen Rhythmus mit gleichem Text, Oberstimme führt) Polyphonie (imitatorische Einsätze der Stimmen, Einzelstimmen sind gleichberechtigt; z.B. Fuge mit Thema und Kontrapunkt) Sonatenhauptsatzform (Exposition, Durchführung, Reprise, Coda) allgemein: eher durchsichtig, eher komplex o.ä. ■ Intervalle ■ Liedform (AAA Strophenlied, ABA dreiteilig, AAB Barform) Da-Capo-Form (ABA') kleines Rondo (ABACA) Exposition einer Sonatenhauptsatzform: 2 Themen mit Überleitungen Fuge kleine Sekunde: extreme Dissonanz; Schneeflöckchen große Sekunde: Tonleiter; Alle meine Entchen kleine Terz: Beginn Molldreiklang; Kuckkuck große Terz: Beginn Durdreiklang; Morning has broken reine Quarte: Tatütata, Die kleine Nachtmusik, Amazing Grace Tritonus (ü4/v5): Maria (The Westside Story); extreme Dissonanz reine Quinte: Rahmen Dreiklang; Morgen kommt der Weihnachtsmann kleine Sexte: Lovestory große Sexte: My Bonnie kleine Septime: Septakkord; There's a place for us große Septime: Leitton, extreme Dissonanz reine Oktave: sehr konsonant; Somewhere over the rainbow Vierklänge Dur: Moll: Dur D7 Dmaj 7 D56 Moll M7 M56 Sonstiges: V7 ü 5

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Messiaen Bartholdy - Richard Wagner - Franz Liszt - Johannes Brahms - Pjotr Tschaikowsky Sonderinstrumente Minimal Music nach 1965 - formelhafte Melodik Rhythmik mit vielen Wiederholungen - allmähliche Veränderungen - geringe harmonische Komplexität; kleiner Tonvorrat - Philipp Glass - Steve Rech - Terry Riley Aleatorik - durch Zufalls- entscheidungen geprägte Musik - J. Cage - K. Stockhausen Elektronische Musik - Sinustöne - Tonbandgeräte - K. Stockhausen - p. 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Improvisation - Entfremdung; auch in Technik der Instrumente Bebop 1940 - komplexer: erweiterte Harmonik & lange Soloimprovisationen (Tempoverdopplung) - schwer verständlich - häufig atonal - rhythmisch ungebunden Besetzung - Drumset mit Besen Musiker Dave Brubeck, Miles Davis, Modern Jazz Quartet Acid Jazz, Neobop, Nu Jazz, Pop Jazz (ab 1980) -> aufgrund der Vielfalt keine allgemein erkennbaren Merkmal - viel Perkussion Stan Getz, Dizzy Gillespie - meist Combo aus Bebop Ornette Coleman, John Coltrane - extrem schnelle Tempi - viel freier für Drummer & Bass - kleine Combo aus max. 3 Bläsern - meistens Saxophon und Trompete im Solo Charlie Christian, Dizzie Gillespie, Thelonious Monk, Charlie Parker Rock Jazz / Fusion 1970 - Verbindung von Rhythmik des Funks mit Harmonik & Improvisation des Jazz - elektronische Instrumente Miles Davis, Herbie Hancock, Pat Metheny, Passport 3 2. Gattung & 3. Besetzung vokal Besetzung 1. Gesangsolist & Klavier 2/3 Gesangsolisten & Klavier 1. Gesangsolist & Orchesterbegleitung Chor & Orchester Chor a-cappella instrumental Besetzung Solo-Instrument ohne Klavier Solo-Instrument mit Klavier Orchester (ohne Solo-Instrument) Orchester (mit Solo-Instrument) Gattung Kunstlied (klavierbegleitetes Sololied, Klavierlied) Duett / Terzett Orchesterlied Arie Rezitativ a) Secco Rezitativ b) Accompagnato- Rezzitativ Chorsatz Choral Lied, Ballade, Szene 1 Solo-Instrument 2 Instrumente 3 Instrumente 4 Instrumente 5 Instrumente Klavier solo 1 S.I. & Klavier 2 S.I. & Klavier 3 1. & Klavier 4 1. & Klavier Barockorchester (mit Cembalo, wenig Bläser) klassisches / romanti- sches Sinfonieorchester 1 S.I. & Orchester 2 S.I. & Orchester 2/4 S.I. & Orchester Kurzbeschreibung meist weltlicher Text, oft deutsch Hauptepoche Romantik S.O. s. Kunstlied relativ kurzer Text mit Wiederholungen; Verzierungen in Singstimme; Gefühl, Virtuosität typisch Barock, Text im Vordergrund, meist viel Text, Handlung wird erzählt a) Instrumentalbegleitung durch Continuo- Gruppe; oft akkordisch, Liegetöne b) mit Orchesterbegleitung (meist Streicher) meist vierstimmig (SATB); homophon oder polyphon; Textart frei oder z.B. Messetext, Bibeltext; Orchester häufig selbstständige Stimmen, meist mit Orchestervorspiel /- zwischenspiel /-nachspiel meist vierstimmig; homophon; Text: protestantisches Kirchenlied, deutsch gemischter Chor oder Frauen-/ Männerchor Gattung mit Besetzung Solo-Sonate, Etüde, Caprice, Partita, Suite Duo: Flötenduo, Duo für Fl. & KI. Trio: Flötentrio (FI, Va, Vc), Streichertrio (VI, Va, Vc) Quartett: Flötenquartett (FI & Streicher), Streichquartett (2 VI, Va, Vc), Bläserquartett (Ob (od. 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Textbehandlung Wortverhältnisse: syllabisch / melismatisch barocke Textausdeutung (musikalisch-rhetorische Figuren) musikalische Entsprechungen auslösende Reizworte (z.B. Himmel – hoch, Erde – tief) 6. Form ■ ■ ■ Homophonie (alle Stimmen im gleichen Rhythmus mit gleichem Text, Oberstimme führt) Polyphonie (imitatorische Einsätze der Stimmen, Einzelstimmen sind gleichberechtigt; z.B. Fuge mit Thema und Kontrapunkt) Sonatenhauptsatzform (Exposition, Durchführung, Reprise, Coda) allgemein: eher durchsichtig, eher komplex o.ä. ■ Intervalle ■ Liedform (AAA Strophenlied, ABA dreiteilig, AAB Barform) Da-Capo-Form (ABA') kleines Rondo (ABACA) Exposition einer Sonatenhauptsatzform: 2 Themen mit Überleitungen Fuge kleine Sekunde: extreme Dissonanz; Schneeflöckchen große Sekunde: Tonleiter; Alle meine Entchen kleine Terz: Beginn Molldreiklang; Kuckkuck große Terz: Beginn Durdreiklang; Morning has broken reine Quarte: Tatütata, Die kleine Nachtmusik, Amazing Grace Tritonus (ü4/v5): Maria (The Westside Story); extreme Dissonanz reine Quinte: Rahmen Dreiklang; Morgen kommt der Weihnachtsmann kleine Sexte: Lovestory große Sexte: My Bonnie kleine Septime: Septakkord; There's a place for us große Septime: Leitton, extreme Dissonanz reine Oktave: sehr konsonant; Somewhere over the rainbow Vierklänge Dur: Moll: Dur D7 Dmaj 7 D56 Moll M7 M56 Sonstiges: V7 ü 5