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Hörertypologien, Konzertkritik, Klangflächen, Aleatorik

Hörertypologien, Konzertkritik, Klangflächen, Aleatorik

 Positive
Aspekt
Negatives.
2.3 Subventionen im Konzertwesen
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Hörertypologien nach Theodor W. Adorno
Definition: eine musikwissenscha

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- Subventionen im Konzertwesen (heute) - Hörertypologien nach Theodor W. Adorno - Konzertkritik - Urtext - Covermusik - Klangflächenkompositionen - Aleatorik

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Positive Aspekt Negatives. 2.3 Subventionen im Konzertwesen ● ● ● ● Hörertypologien nach Theodor W. Adorno Definition: eine musikwissenschaftliche Typenlehre, mit der versucht wird, die unterschiedliche Art und Weise des musikalischen Hörens in Typen zu gliedern Friedrich Rochlitz (1799) Weltweit einzigartiges Musikleben in Deutschland Bayern und Sachsen → ,,Kulturstaaten" in Verfassung Auch andere Bereiche werden unterstützt Erhaltung von Arbeitsplätzen (nicht nur Musiker) Änderung der Situation ,komplizierte" Musik nur für Privilegierte allgemeine Bildungspolitik muss subventioniert werden Staat als Geschmacksrichter: Subventionen nicht für ,,Populäre" Kunst gespartes Geld kann an anderer Stelle ,,demokratischer"eingesetzt werden eine selbst nicht mehr lebensfähige" Kulturform wird künstlich am Leben gehalten Andere Staaten haben ohne Subventionen lebendiges Kulturleben O Musikhörer aus Eitelkeit und Mode O Nur mit den Ohren hören O Ausschließlich mit dem Verstande hören Mit der Seele hören Theodor W. Adorno (1903) O Experte O Gute Zuhörer O Bildungskonsument O Emotionaler Hörer O Ressentiment-Hörer • Jazz-Experte O O Unterhaltungshörer O O 3. Konzertkritik Kritik: O Wertung über Musikhörer O Subjektivität o Verachtung von Jazz- und Popmusik O keine genaue Einordnung möglich, da sehr viele Mixtypen O O Gleichgültiger/Antimusikalischer ironisch, überspitzte Formulierungen von Ernest Newman o ,,Niederträchtigkeit" des Kritikers O o leichter Beruf, da keine eigene Leistung, sondern urteilen selbstgerecht über andere geringer Einfluss von Kritikern (Hanslick) • Künstler lassen sich nicht durch Kritik formen, registrieren nur Lob o Nur das Publikum gewinnt an Urteilsvermögen • Über Erfolg eines Künstlers entscheiden nicht Kritiker, sondern der spontane Eindruck des Publikums Werktreue: Genaue Umsetzung des Notentextes einschließlich der Angaben zu Tempo, Dynamik, Phrasierung, Pedalisierung, Charakter usw. Dabei soll weder etwas...

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weggelassen noch hinzugefügt werden, Ziel ist eine möglichst exakte Umsetzung der Absichten des Komponisten, soweit sie aus dem Notentext herborgehen. Es geht nicht um eine eigene Sichtweise Auf der Suche nach dem Original ● Covermusik • Imitation: Songs, Sound und Bühnenpräsenz einer Band werden möglichst originalgetreu nachgeahmt Paraphrase: Songs werden (verändert) von neuen Interpreten veröffentlicht (→ Mehr Zielgruppen) Kontrast: Songs werden in gegensätzliche, genretyoische Arrangements überführt (manchmal mit parodistischem Einschlag) ● ● Klangflächenkompositionen Definition: Moderne kompositorische Gestaltung, die durch vertikale und horizontale Tonverbindungen,Klangflächen (Cluster) schafft und den sich dadurch ergebenden ungewöhnlichen Klangeindruck in den Fokus stellt Beschreibung: • Floge von Clustern, deren Ausdehnung, Dichte, Lage und Instrumentierung sich verändert • Stetige Veränderungen der Musik werden durch Glissandi nur als schleichend wahrnehmbar O neutrale Harmonik, keine musikalischen Motive → Stattdessen Impulse Drei Gestaltungsgrundtypen: O stehende Flächen onne Bewegung -> Stationar vibrierende Flächen mit innerer Bewegung ● ● Urtext und praktische Einrichtung" Handschrift der Komponisten als Problem für Herausgeber musikalischer Werke O Urtext: beschränkt auf lesbare Wiedergabe der Manuskripte o Praktische Einrichtung": Ausgaben, die Fingersätze, O Interpretationsanweisungen und andere Hilfen enthalten O C Q Aleatorik: ausgenaltone Töne kleine Bewegung I gesamend -> Bewegung o mosaikartige Flächen starke Umwandlung der Cluster Mikropolyphonie: Vielzahl an auskomponierten autonomen Einzelstimmen, die in der mächtigen Dichte zu einem lebhaften Klangstrom verschmelzen Änderung der Dynamik (kommt in allen drei Gestaltungsgrundtypen zur Anwendung) fixierte Einzelheiten (Detail Strukturen) Gestalt d. Gesamtstückes dem zufall überlassen ->Radio formouer Ramen u. Guederung resigelegt Ausgestaltung d. Einzelheiten bleibt interpreten un bestimmte, vieldeutige Aktionsanstöße (musikalische Grafik) Deutung d. grafischen tage Vorlage u. Realisation bleibt interpreten > Zufälliger Blick aufs Blatt (klavierstück XI)

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