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Erik Erikson

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Inhaltliche Leistung
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Anforderungen
Die Schülerin / Der Schüler...
formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung u

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das war meine klausur in der Q1 zum Thema Erik Erikson hatte eine 1 (14 Punkte) hoffe ich kann euch weiterhelfen

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N 1 3 لیا Inhaltliche Leistung Teilaufgabe 1 2 1 Anforderungen Die Schülerin / Der Schüler... formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung unter Berücksichtigung von Autor u. Textsorte gibt wesentliche Stationen aus Jans Leben wieder: Nach seiner Geburt kümmert seine Mutter sich um Jan. Er hat außerdem einen Vater und eine vier Jahre ältere Schwester. ● ● ● ● ● arbeitet Entwicklungsstände und Verhaltensauffälligkeiten Jans strukturiert heraus: Klausur Nr. 2 (Nachschreibeklausur) Jans Großmutter übernimmt die Erziehung, als Jan zehn Monate alt ist, da die Mutter nach der Trennung vom Vater wieder berufstätig ist. Wenn sie es für nötig erachtet, greift die Mutter in die Erziehung durch die Oma ein. Als Jan acht Jahre alt ist, kommt die Großmutter in ein Seniorenheim. Seit- dem lebt er mit seiner Schwester, seiner Mutter und deren neuen Lebens- gefährten zusammen. Als Jan zehn Jahre alt ist, wendet sich seine Mutter an die städt. Erzie- hungsberatung. Teilaufgabe 2 physische Entwicklung: tapsiger Gang, geduckte Körperhaltung, Blinzeltick Wangenbeißen, herabgesetzter Allgemeinzustand Aus kognitive/sprachl. Entwicklung: Schulschwierigkeiten, Obergenauigkeit, Schuldbewusstsein, abrupte Sprechweise emotionale Entwicklung: Antriebslosigkeit, Wutausbrüche, Auto-)Aggres- sion, Ängste vor Spinnen, Albträume soziale Entwicklung: Großzügigkeit, keine engen Kontakte zu Gleichaltrigen, Außenseiterrolle, Gehorsam, Geduld, Anforderungen Die Schülerin /Der Schüler... Gesamtpunkte Teilaufgabe 1 formuliert eine überleitende Einführung arbeitet aus dem Text die Aspekte heraus, deren wissenschaftliche Erklärung für das Verständnis des Falles besonders bedeutsam erscheint, in etwa: Verlust der Bezugsperson mit zehn Monaten, auch später Wechsel der Be- zugspersonen Vahr fehlt ✓ strenge SauberkeitserziehungV(A^) Gewalterfahrungen Schläge, Eingesperrtsein, Essenszwang) ✓ Einschränkung der Bewegungsfreiheit Hundeleine, nur an der...

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Hand der Omal auf den Spielplatz, keine Möglichkeit, zu klettern oder sich schmutzig zu machen) V Verbote im Zusammenhang mit dem eigenen Haustier Leistungsdruck (Lernen wichtiger als Haustier) max. er- reichbare Punktzahl 2 4 10 16 erreichte Punkt- zahl 7 2 2 9 113 max. er- erreichte reichbare Punkt- Punktzahl zahl 3 2 5 3 skizziert das Modell von Erikson, in etwa: Psyschalyheter Die Entwicklung der Persönlichkeit ist abhängig von sozialen Beziehungen. Sie basiert auf der konstruktiven Bewältigung von Krisen, die auf inter- oder intrapersonalen psychischen Konflikten beruhen. Die Entwicklung vollzieht sich nach dem epigenetischen Prinzip. Alle Kon- flikte sind von Geburt an angelegt, befinden sich jedoch zu bestimmten Zeitpunkten auf ihrem Höhepunkt. Die Bewältigung oder Nicht-Bewälti- gung eines Konflikts beeinflusst die weitere Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig. Im ersten Lebensjahr (Urvertrauen vs. Urmisstrauen) sollte das Kind Ver- trauen in seine Umgebung, d.h. ein Sicherheitsgefühl, entwickeln. Diese Phase legt den Grundstein der gesunden Persönlichkeit. ● In der zweiten Phase (Autonomie vs. Scham u. Zweifel) entwickelt das Kind eine erste Form des Selbstbewusstseins und des eigenen Willens. In der dritten Phase der Persönlichkeitsentwicklung (Initiative vs. Schuldge- fühl) bildet sich das Gewissen und das Selbstvertrauen. Das Kind setzt sich mit seinem eigenen Geschlecht auseinander. ((.) In der vierten Phase (Kompetenz vs. Minderwertigkeit) entwickelt das Kind im Umgang mit Gleichaltrigen ein Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. analysiert die Textaussagen vor dem Hintergrund des psychosozialen Modells nach Erikson, in etwa: 1. Phase: Aufgrund der Störung der stabilen Beziehung zur Mutter hat Jan in seiner ersten grundlegenden Beziehung Ur-Misstrauen erfahren (proble- matische Lösung der 1. Krise). Dies könnte die Ursache für seine Kontakt- schwierigkeiten und seine Ängste sein! Sein Bedürfnis nach Kontakt zur Mutter lebt in der Zeit vor dem Schlafengehen aus, wenn er lustvoll mit der Mutter nach Spinnen sucht. Wangenbeißen und tapsiger Gang als Folge der nicht angemessen bewältigten Krise. a . . 0 。 . 2. Phase: Die Großmutter schränkt Jans Bedürfnis nach Autonomie in den Bereichen Stuhlkontrolle viel zu frühe Reinlichkeitserziehung) Bewegung und Essen durch ständige Verbote stark ein, sodass er Selbstzweifel entwi- ckelt. Diese zeigen sich in seiner geduckten Körperhaltung und seinen Au- toaggressionen, frühe Reinlichkeitserziehung hat die Übergenauigkeit von Jan zur Folge, abrupte Sprache als Zeichen der nicht angemessen bewältig- ten Krise. elauch i 3. Phase: Die ständigen Verbote,lauch im Zusammenhang mit dem Hau- stier, führten dazu, dass sich Jans Gewissen stark ausgebildet hat. Dies zeigt sich in seinem Gehorsam und seiner Reue nach einem Wutausbruch.V Zudem kann er wegen der Verbote kein Vertrauen in eigene Impulse ent- wickeln, was sich in seiner Antriebslosigkeit widerspiegelt. Außerdem fehlt ihm in dieser Phase ein männliches Vorbild, das die Auseinandersetzung mit Jans Rolle als Junge fördern könnte. 4. Phase: Das Bedürfnis, etwas Nützliches zu leisten, sowie der Wille, zu lernen und in der Interaktion mit Gleichaltrigen Erfolgserlebnisse zu haben, werden ebenfalls beschnitten. Denn Jan darf die Pflege des Kaninchens nicht übernehmen, das Lernen wird mit Zwang belegt und in der Schule so- wie im Umgang mit Mitschülern erlebt er Misserfolg. Das mangelnde Ver- trauen in eigene Fähigkeiten mündet in seiner weinerlichen Übergenauig- keit. 24 9 8 24 4 Teilaufgabe 3 1 zieht ein Fazit bezüglich des Zusammenhangs zwischen Jans problematischer Bewältigung der Phasen und seinen aktuellen Verhaltensauffälligkeiten, z.B.: Jans frühe Erfahrung von Misstrauen prägt seine weitere Entwicklung. Er kann kaum Beziehungen eingehen und ist mit sich selbst unzufrieden. Diese proble- matische Entwicklung wird durch die ständigen Verbote und der daraus entste- henden Triebfrustration gefördert, sodass Jan in den Entwicklungsphasen we- der ein gutes Verhältnis zu sich selbst noch zu anderen entwickeln konnte. Gesamtpunkte Teilaufgabe 2 2 Anforderungen Die Schülerin /Der Schüler... formuliert eine inhaltliche Überleitung entwickelt textbezogen und aufbauend auf den Ausführungen zu Teilaufgabe 2 begründete Handlungspläne auf der Basis des Entwicklungsmodells nach Erikson, die eine störungsfreie Entwicklung Jans ermöglicht hätten, in etwa: e Nach Erikson ist die Mutter als Bezugsperson insbesondere im 1. Lebensjahr unersetzlich für das Ausbilden des Urvertrauens, odass sie ihren Wiederein- tritt in das Berufsleben anders hätte gestalten sollen, bzw. weiterhin intensi- ven Kontakt zu ihrem Sohn hätte pflegen sollen, z.B. durch gemeinsame po- sitiv besetzte Rituale vor dem Schlafengehen. Auf diese Weise hätte Jan ein Sicherheitsgefühl entwickeln können. Die Großmutter hätte dem kindlichen Bedürfnis nach Autonomie in der Be- wegungsfreiheit, der Stuhlkontrolle und dem Essen mehr nachgeben müs- sen, d.h. weniger Kontrolle und Verbote, Y.B. auf dem Spielplatz, und mehr Anerkennung vermitteln. V Ein liebevollerer Umgang mit Jan hätte dazu geführt, dass er Vertrauen zur Großmutter aufbauen kann. (Voraussetzung für Selbstvertrauen) 3 Durch die Pflege des Kaninchens hätte Jan das Gefühl entwickeln können, etwas Nützliches zu leisten, und ein Vertrauen in eigene Fähigkeiten entwi- ckeln können. Koutalte zu ande Fasitu Gesamtpunkte Teilaufgabe 3 Summe der ersten, zweiten und dritten Teilaufgabe 46 max. er- reichbare Punktzahl 3 17 20 3 140 80 erreichte Punkt- zahl 3 ZE 16 70 Darstellungsleistung Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler 5 strukturiert ihren/seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich 1 dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. 2 bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3 belegt ihre/seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). 4 formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntak- tisch und stilistisch sicher. 6 Gesamtpunkte Darstellungsleistung Summe insgesamt (inhaltliche und Darstellungsleistung) Del дит 3 maximal er- erreichte Punkt- reichbare Punktzahl zahl (a) 4 3 4 4 20 100 SA345 20 So Qualifikationsphase 1, 1. Halbjahr 2021/2022 Grundkurs Pädagogik Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Klausur Nr. 2 Aufgabenstellung: 1. Geben Sie die wesentlichen Stationen von Jans Leben wieder und arbeiten Sie struk- turiert die zu beobachtenden Entwicklungsstände sowie Verhaltensauffälligkeiten Jans heraus. (14 Punkte) 5 10 20 17. Dezember 2021 2. Analysieren Sie Jans Entwicklung auf der Grundlage des psychosozialen Modells von Erikson. (46 Punkte) 3. Entwickeln Sie unter Berücksichtigung Ihrer Kenntnisse zum psychosozialen Entwick- lungsmodell pädagogische Handlungspläne, die eine störungsfreie Entwicklung Jans ermöglicht hätten. (20 Punkte) Der Fall Jan nervös, Angst Jan hatte die üble Angewohnheit entwickelt, sich mit den Zähnen die inneren Wangen- o häute zu zerbeißen. Dies ging sogar so weit, dass er vor Schmerzen nicht mehr richtig essen konnte. Außerdem schrie er seit Jahren immer wieder nachts im Traum laut auf und lief dann weinend durchs Haus. Er litt an einem erheblichen Blinzeltick [unkontrollierbares re- Angst, nervos gelmäßiges wiederkehrendes Zucken der Augenlider] und war bei einem beträchtlich her-3 abgesetzten Allgemeinzustand ein bedenklich schlechter Schüler des dritten Grundschul-wetsinn jahres, als er zusammen mit seiner Mutter zu mir in die Beratung kam. Sein Gang war tap-let manin. alschgelaufen sig, noch wie im frühkindlichen Stadium, seine Sprechweise abrupt, zerhackt. Sein Kopf der Auteomie Kooperation felut etwas w Anfang schien in die Schultern hineingeduckt, die Augen hielt er meist auf den Boden gesenkt. Die Hinderwertigkeit Mutter berichtete, Jan träume von Hexen und Spinnen und überhaupt von allerlei schnap- penden, beißenden Ungeheuern, die ihn verfolgten und gefangen nahmen. Das Kind habe überhaupt eine abnorme Angst vor Spinnen, nach denen allabendlich das Zimmer abge- sucht werden müsse, und die sorgfältig, mit übertriebenem Eifer und einer Art von lustvol- ler Genugtuung beseitigt werden müssten, bevor das Kind Ruhe finde. Materialgrundlage: Christa Meves, Erziehen lernen, München 1989, S. 156f.; leicht verändert Christa Meves ist eine erfahrene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Autorin aus Uelzen. Im Folgenden schildert sie den Fall eines Klienten. 15 Die Schulschwierigkeiten sind nach Ansicht der Mutter vor allem dadurch bedingt, dass Jan Autonomie Entscheiden sich außerordentlich schwer entschließen könne, mit seiner Arbeit zu beginnen, dass er von Arden einer weinerlichen Übergenauigkeit sei und häufig viel zu wenig zustande brächte. Die Mit- schüler würden ihn hänseln, engere Kontakte habe er zu niemandem in der Klasse. Im All-kontakte keine sozialen gemeinen sei er ein gehorsamer Junge, geduldig und brav, ja er gäbe sogar viel und ohne ↳ Minderwertigke Bedenken ab, nur erschrecke er die Familie seit einiger Zeit gelegentlich durch wilde Wutausbrüche. Ihn könne in solchen Momenten aus heiterem Himmel eine bestialische 1 25 30 Geburt 1. 35 21.8M Zerstörungswut befallen, die er dann freilich später von sich aus tränenreich zu bereuen->Schuldgefühl machte es den Eltern rechtme darauf wrictadore bereit sei. Oma wesen, (Diese Zerstörungswut war nach Auskunft der Mutter drei Monate vorher der Anlass ge- sich an die städtische Erziehungsberatung zu wenden, um Rat zu erbitten; auf deren ↓ Vermittlung hin wurde die Mutter mit ihrem Sohn Jan schließlich in meiner Praxis vorstel- weder lig.) noch vader dass schon inder ersten Entwicklingsphase Kein Urvertrauen gebildet wurde 40 zu frühe L> Initiative - nein In dieser Zeit war die Großmutter ins Haus gezogen, um sich um Jan zu kümmern. Sie ver- wandte viel Sorgfalt, viel Strenge und Mühe auf die Erziehung ihres Enkelkindes. Die Sau-Sauberke berkeitserziehung erfolgte zum frühen Zeitpunkt sehr konsequent. Angeblich soll das Kind schamelel mit einem Jahr und acht Monaten bereits rein gewesen sein, was die Mutter mit der älteren Tochter Jahre vorher nicht zustande gebracht habe, so die Großmutter damals. Um Jan Bestrafungen überhaupt bändigen zu können, habe die Großmutter auch schon einmal geschlagen, eine Zeit lang sogar eine Hundeleine benutzt und das Kind in sein Zimmer eingesperrt, wenn es schuldgefühle nicht gehorchte. Das hatte die Mutter aber, nachdem sie davon erfahren hatte, unterbun- -keintreiraum, den. Bei den Mahlzeiten war die Großmutter darauf bedacht, dass Jan ruhig am Tisch sitzt und dass er aufaß, was sie ihm vorsetzte. Es sei schließlich wichtig, dass er gut versorgt sei und dass er lerne, sich an Regeln zu halten. Außerdem achtete die Großmutter darauf, dass er sich nicht verletzte oder schmutzig machte. Deshalb durfte Jan ausschließlich in ihrer mission. Begleitung und meist auch nur an ihrer Hand auf den Spielplatz. Auch sein Kaninchen, das nich sallir seine Mutter ihm zum 5. Geburtstag geschenkt hatte, durfte er nicht aus dem Käfig neh-eingeschränkt men. Das Füttern und das Käfigsaubermachen übernahm die Großmutter. Denn einerseits SJahre 3. übertrügen diese Tiere Krankheiten und andererseits solle sich Jan, nachdem er eigeschult worden war, besser mit seinen Hausaufgaben und dem Lernen beschäftigen, so die Groß- Lernen Fokus auf Initiative 45 wenigsoriale Kontake →Scham, Zweifel mutter. ist 10 Vor etwa zwei Jahren, als Jan gerade acht Jahre alt geworden war, kam seine Großmutter in ein Altenheim. Seitdem lebt er mit seiner vier Jahre älteren Schwester, die die 8. Klasse des benachbarten Gymnasiums besucht, seiner Mutter, die stundenweise arbeiten geht, und ihrem neuen Lebenspartner zusammen. tut er nicht Jan war nach Angaben der Mutter ein erwünschtes Kind, dessen Geburt und Säuglingszeit Urvertrauen. im 1. Lebensjahr störungsfrei verlaufen sein soll. Eine wesentliche Veränderung in der Familie sei dadurch konnte sich eingetreten, dass die Mutter, als Jan zehn Monate alt war, wieder berufstätig geworden war, der Vater hatte sich sehr plötzlich von der Familie getrennt, wodurch eine finanzielle Notlage entstanden war. nicht Angstzustände machen mitheten 50 8 zuletzt who darauf Zuricka förmen. ist dass... 2 R 근 Padagogi 1. Das Fallbeispiel, Der Fall Jon geschrieben von Christa Meves, ist welches ein Auszug aus dem Buch, Eriehen Lernen, was im Jahr 1989 int Münschen veröffentlicht worden ist. Es handelt von einem Jungen namens Jan, welcher innerhalb seiner Entwicklung deutliche Verhaltensauffälligkeiten aufweist. Jans Geburt ist von den Eltern erwünscht gewesen und auch die Monate danach sindt haben ohne jegliche Auffälligkeiten stattgefunden. Monaten alt Als Jan zehn beginnt die Mutter erneut zu arbeiten, da der Vater die Familie verlassen hat. Somit hat seine Großmutter hauptsächlich die Erziehung übernommen. Diese bestraff ihn auch häufig, wenn er sich in ihren Augen falsch verhält. Auch die Sauberkeitserziehung hat er durch die Großmutter früh gelernt. Mit • fünf Jahren ist er eingeschult worden und zeigt dort mehrere Verhaltens auffälligkeiten. Er kann 1

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Hand der Omal auf den Spielplatz, keine Möglichkeit, zu klettern oder sich schmutzig zu machen) V Verbote im Zusammenhang mit dem eigenen Haustier Leistungsdruck (Lernen wichtiger als Haustier) max. er- reichbare Punktzahl 2 4 10 16 erreichte Punkt- zahl 7 2 2 9 113 max. er- erreichte reichbare Punkt- Punktzahl zahl 3 2 5 3 skizziert das Modell von Erikson, in etwa: Psyschalyheter Die Entwicklung der Persönlichkeit ist abhängig von sozialen Beziehungen. Sie basiert auf der konstruktiven Bewältigung von Krisen, die auf inter- oder intrapersonalen psychischen Konflikten beruhen. Die Entwicklung vollzieht sich nach dem epigenetischen Prinzip. Alle Kon- flikte sind von Geburt an angelegt, befinden sich jedoch zu bestimmten Zeitpunkten auf ihrem Höhepunkt. Die Bewältigung oder Nicht-Bewälti- gung eines Konflikts beeinflusst die weitere Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig. Im ersten Lebensjahr (Urvertrauen vs. Urmisstrauen) sollte das Kind Ver- trauen in seine Umgebung, d.h. ein Sicherheitsgefühl, entwickeln. Diese Phase legt den Grundstein der gesunden Persönlichkeit. ● In der zweiten Phase (Autonomie vs. Scham u. Zweifel) entwickelt das Kind eine erste Form des Selbstbewusstseins und des eigenen Willens. In der dritten Phase der Persönlichkeitsentwicklung (Initiative vs. Schuldge- fühl) bildet sich das Gewissen und das Selbstvertrauen. Das Kind setzt sich mit seinem eigenen Geschlecht auseinander. ((.) In der vierten Phase (Kompetenz vs. Minderwertigkeit) entwickelt das Kind im Umgang mit Gleichaltrigen ein Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. analysiert die Textaussagen vor dem Hintergrund des psychosozialen Modells nach Erikson, in etwa: 1. Phase: Aufgrund der Störung der stabilen Beziehung zur Mutter hat Jan in seiner ersten grundlegenden Beziehung Ur-Misstrauen erfahren (proble- matische Lösung der 1. Krise). Dies könnte die Ursache für seine Kontakt- schwierigkeiten und seine Ängste sein! Sein Bedürfnis nach Kontakt zur Mutter lebt in der Zeit vor dem Schlafengehen aus, wenn er lustvoll mit der Mutter nach Spinnen sucht. Wangenbeißen und tapsiger Gang als Folge der nicht angemessen bewältigten Krise. a . . 0 。 . 2. Phase: Die Großmutter schränkt Jans Bedürfnis nach Autonomie in den Bereichen Stuhlkontrolle viel zu frühe Reinlichkeitserziehung) Bewegung und Essen durch ständige Verbote stark ein, sodass er Selbstzweifel entwi- ckelt. Diese zeigen sich in seiner geduckten Körperhaltung und seinen Au- toaggressionen, frühe Reinlichkeitserziehung hat die Übergenauigkeit von Jan zur Folge, abrupte Sprache als Zeichen der nicht angemessen bewältig- ten Krise. elauch i 3. Phase: Die ständigen Verbote,lauch im Zusammenhang mit dem Hau- stier, führten dazu, dass sich Jans Gewissen stark ausgebildet hat. Dies zeigt sich in seinem Gehorsam und seiner Reue nach einem Wutausbruch.V Zudem kann er wegen der Verbote kein Vertrauen in eigene Impulse ent- wickeln, was sich in seiner Antriebslosigkeit widerspiegelt. Außerdem fehlt ihm in dieser Phase ein männliches Vorbild, das die Auseinandersetzung mit Jans Rolle als Junge fördern könnte. 4. Phase: Das Bedürfnis, etwas Nützliches zu leisten, sowie der Wille, zu lernen und in der Interaktion mit Gleichaltrigen Erfolgserlebnisse zu haben, werden ebenfalls beschnitten. Denn Jan darf die Pflege des Kaninchens nicht übernehmen, das Lernen wird mit Zwang belegt und in der Schule so- wie im Umgang mit Mitschülern erlebt er Misserfolg. Das mangelnde Ver- trauen in eigene Fähigkeiten mündet in seiner weinerlichen Übergenauig- keit. 24 9 8 24 4 Teilaufgabe 3 1 zieht ein Fazit bezüglich des Zusammenhangs zwischen Jans problematischer Bewältigung der Phasen und seinen aktuellen Verhaltensauffälligkeiten, z.B.: Jans frühe Erfahrung von Misstrauen prägt seine weitere Entwicklung. Er kann kaum Beziehungen eingehen und ist mit sich selbst unzufrieden. Diese proble- matische Entwicklung wird durch die ständigen Verbote und der daraus entste- henden Triebfrustration gefördert, sodass Jan in den Entwicklungsphasen we- der ein gutes Verhältnis zu sich selbst noch zu anderen entwickeln konnte. Gesamtpunkte Teilaufgabe 2 2 Anforderungen Die Schülerin /Der Schüler... formuliert eine inhaltliche Überleitung entwickelt textbezogen und aufbauend auf den Ausführungen zu Teilaufgabe 2 begründete Handlungspläne auf der Basis des Entwicklungsmodells nach Erikson, die eine störungsfreie Entwicklung Jans ermöglicht hätten, in etwa: e Nach Erikson ist die Mutter als Bezugsperson insbesondere im 1. Lebensjahr unersetzlich für das Ausbilden des Urvertrauens, odass sie ihren Wiederein- tritt in das Berufsleben anders hätte gestalten sollen, bzw. weiterhin intensi- ven Kontakt zu ihrem Sohn hätte pflegen sollen, z.B. durch gemeinsame po- sitiv besetzte Rituale vor dem Schlafengehen. Auf diese Weise hätte Jan ein Sicherheitsgefühl entwickeln können. Die Großmutter hätte dem kindlichen Bedürfnis nach Autonomie in der Be- wegungsfreiheit, der Stuhlkontrolle und dem Essen mehr nachgeben müs- sen, d.h. weniger Kontrolle und Verbote, Y.B. auf dem Spielplatz, und mehr Anerkennung vermitteln. V Ein liebevollerer Umgang mit Jan hätte dazu geführt, dass er Vertrauen zur Großmutter aufbauen kann. (Voraussetzung für Selbstvertrauen) 3 Durch die Pflege des Kaninchens hätte Jan das Gefühl entwickeln können, etwas Nützliches zu leisten, und ein Vertrauen in eigene Fähigkeiten entwi- ckeln können. Koutalte zu ande Fasitu Gesamtpunkte Teilaufgabe 3 Summe der ersten, zweiten und dritten Teilaufgabe 46 max. er- reichbare Punktzahl 3 17 20 3 140 80 erreichte Punkt- zahl 3 ZE 16 70 Darstellungsleistung Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler 5 strukturiert ihren/seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich 1 dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung. 2 bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 3 belegt ihre/seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u.a.). 4 formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthographie, Zeichensetzung) sowie syntak- tisch und stilistisch sicher. 6 Gesamtpunkte Darstellungsleistung Summe insgesamt (inhaltliche und Darstellungsleistung) Del дит 3 maximal er- erreichte Punkt- reichbare Punktzahl zahl (a) 4 3 4 4 20 100 SA345 20 So Qualifikationsphase 1, 1. Halbjahr 2021/2022 Grundkurs Pädagogik Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Klausur Nr. 2 Aufgabenstellung: 1. Geben Sie die wesentlichen Stationen von Jans Leben wieder und arbeiten Sie struk- turiert die zu beobachtenden Entwicklungsstände sowie Verhaltensauffälligkeiten Jans heraus. (14 Punkte) 5 10 20 17. Dezember 2021 2. Analysieren Sie Jans Entwicklung auf der Grundlage des psychosozialen Modells von Erikson. (46 Punkte) 3. Entwickeln Sie unter Berücksichtigung Ihrer Kenntnisse zum psychosozialen Entwick- lungsmodell pädagogische Handlungspläne, die eine störungsfreie Entwicklung Jans ermöglicht hätten. (20 Punkte) Der Fall Jan nervös, Angst Jan hatte die üble Angewohnheit entwickelt, sich mit den Zähnen die inneren Wangen- o häute zu zerbeißen. Dies ging sogar so weit, dass er vor Schmerzen nicht mehr richtig essen konnte. Außerdem schrie er seit Jahren immer wieder nachts im Traum laut auf und lief dann weinend durchs Haus. Er litt an einem erheblichen Blinzeltick [unkontrollierbares re- Angst, nervos gelmäßiges wiederkehrendes Zucken der Augenlider] und war bei einem beträchtlich her-3 abgesetzten Allgemeinzustand ein bedenklich schlechter Schüler des dritten Grundschul-wetsinn jahres, als er zusammen mit seiner Mutter zu mir in die Beratung kam. Sein Gang war tap-let manin. alschgelaufen sig, noch wie im frühkindlichen Stadium, seine Sprechweise abrupt, zerhackt. Sein Kopf der Auteomie Kooperation felut etwas w Anfang schien in die Schultern hineingeduckt, die Augen hielt er meist auf den Boden gesenkt. Die Hinderwertigkeit Mutter berichtete, Jan träume von Hexen und Spinnen und überhaupt von allerlei schnap- penden, beißenden Ungeheuern, die ihn verfolgten und gefangen nahmen. Das Kind habe überhaupt eine abnorme Angst vor Spinnen, nach denen allabendlich das Zimmer abge- sucht werden müsse, und die sorgfältig, mit übertriebenem Eifer und einer Art von lustvol- ler Genugtuung beseitigt werden müssten, bevor das Kind Ruhe finde. Materialgrundlage: Christa Meves, Erziehen lernen, München 1989, S. 156f.; leicht verändert Christa Meves ist eine erfahrene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Autorin aus Uelzen. Im Folgenden schildert sie den Fall eines Klienten. 15 Die Schulschwierigkeiten sind nach Ansicht der Mutter vor allem dadurch bedingt, dass Jan Autonomie Entscheiden sich außerordentlich schwer entschließen könne, mit seiner Arbeit zu beginnen, dass er von Arden einer weinerlichen Übergenauigkeit sei und häufig viel zu wenig zustande brächte. Die Mit- schüler würden ihn hänseln, engere Kontakte habe er zu niemandem in der Klasse. Im All-kontakte keine sozialen gemeinen sei er ein gehorsamer Junge, geduldig und brav, ja er gäbe sogar viel und ohne ↳ Minderwertigke Bedenken ab, nur erschrecke er die Familie seit einiger Zeit gelegentlich durch wilde Wutausbrüche. Ihn könne in solchen Momenten aus heiterem Himmel eine bestialische 1 25 30 Geburt 1. 35 21.8M Zerstörungswut befallen, die er dann freilich später von sich aus tränenreich zu bereuen->Schuldgefühl machte es den Eltern rechtme darauf wrictadore bereit sei. Oma wesen, (Diese Zerstörungswut war nach Auskunft der Mutter drei Monate vorher der Anlass ge- sich an die städtische Erziehungsberatung zu wenden, um Rat zu erbitten; auf deren ↓ Vermittlung hin wurde die Mutter mit ihrem Sohn Jan schließlich in meiner Praxis vorstel- weder lig.) noch vader dass schon inder ersten Entwicklingsphase Kein Urvertrauen gebildet wurde 40 zu frühe L> Initiative - nein In dieser Zeit war die Großmutter ins Haus gezogen, um sich um Jan zu kümmern. Sie ver- wandte viel Sorgfalt, viel Strenge und Mühe auf die Erziehung ihres Enkelkindes. Die Sau-Sauberke berkeitserziehung erfolgte zum frühen Zeitpunkt sehr konsequent. Angeblich soll das Kind schamelel mit einem Jahr und acht Monaten bereits rein gewesen sein, was die Mutter mit der älteren Tochter Jahre vorher nicht zustande gebracht habe, so die Großmutter damals. Um Jan Bestrafungen überhaupt bändigen zu können, habe die Großmutter auch schon einmal geschlagen, eine Zeit lang sogar eine Hundeleine benutzt und das Kind in sein Zimmer eingesperrt, wenn es schuldgefühle nicht gehorchte. Das hatte die Mutter aber, nachdem sie davon erfahren hatte, unterbun- -keintreiraum, den. Bei den Mahlzeiten war die Großmutter darauf bedacht, dass Jan ruhig am Tisch sitzt und dass er aufaß, was sie ihm vorsetzte. Es sei schließlich wichtig, dass er gut versorgt sei und dass er lerne, sich an Regeln zu halten. Außerdem achtete die Großmutter darauf, dass er sich nicht verletzte oder schmutzig machte. Deshalb durfte Jan ausschließlich in ihrer mission. Begleitung und meist auch nur an ihrer Hand auf den Spielplatz. Auch sein Kaninchen, das nich sallir seine Mutter ihm zum 5. Geburtstag geschenkt hatte, durfte er nicht aus dem Käfig neh-eingeschränkt men. Das Füttern und das Käfigsaubermachen übernahm die Großmutter. Denn einerseits SJahre 3. übertrügen diese Tiere Krankheiten und andererseits solle sich Jan, nachdem er eigeschult worden war, besser mit seinen Hausaufgaben und dem Lernen beschäftigen, so die Groß- Lernen Fokus auf Initiative 45 wenigsoriale Kontake →Scham, Zweifel mutter. ist 10 Vor etwa zwei Jahren, als Jan gerade acht Jahre alt geworden war, kam seine Großmutter in ein Altenheim. Seitdem lebt er mit seiner vier Jahre älteren Schwester, die die 8. Klasse des benachbarten Gymnasiums besucht, seiner Mutter, die stundenweise arbeiten geht, und ihrem neuen Lebenspartner zusammen. tut er nicht Jan war nach Angaben der Mutter ein erwünschtes Kind, dessen Geburt und Säuglingszeit Urvertrauen. im 1. Lebensjahr störungsfrei verlaufen sein soll. Eine wesentliche Veränderung in der Familie sei dadurch konnte sich eingetreten, dass die Mutter, als Jan zehn Monate alt war, wieder berufstätig geworden war, der Vater hatte sich sehr plötzlich von der Familie getrennt, wodurch eine finanzielle Notlage entstanden war. nicht Angstzustände machen mitheten 50 8 zuletzt who darauf Zuricka förmen. ist dass... 2 R 근 Padagogi 1. Das Fallbeispiel, Der Fall Jon geschrieben von Christa Meves, ist welches ein Auszug aus dem Buch, Eriehen Lernen, was im Jahr 1989 int Münschen veröffentlicht worden ist. Es handelt von einem Jungen namens Jan, welcher innerhalb seiner Entwicklung deutliche Verhaltensauffälligkeiten aufweist. Jans Geburt ist von den Eltern erwünscht gewesen und auch die Monate danach sindt haben ohne jegliche Auffälligkeiten stattgefunden. Monaten alt Als Jan zehn beginnt die Mutter erneut zu arbeiten, da der Vater die Familie verlassen hat. Somit hat seine Großmutter hauptsächlich die Erziehung übernommen. Diese bestraff ihn auch häufig, wenn er sich in ihren Augen falsch verhält. Auch die Sauberkeitserziehung hat er durch die Großmutter früh gelernt. Mit • fünf Jahren ist er eingeschult worden und zeigt dort mehrere Verhaltens auffälligkeiten. Er kann 1