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Erikson Stufenmodell

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Epigenetisches Prinzip:
- Grundplan, für alle Menschen gleich
- Ziel: ein funktionierendes Ganzes
-festgelegte Entwicklung unserer Persönlic
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Epigenetisches Prinzip: - Grundplan, für alle Menschen gleich - Ziel: ein funktionierendes Ganzes -festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit in acht Stadien - Zeit und Reihenfolge der Entwicklung sind durch Genetik vorbestimmt - jedes Stadium: Entwicklungsaufgaben psychosozialer Natur - optimal, vorbestimmte Zeit > Eingreifen ist sinnlos - gut abgeschlossene Stufe: Behalten einer Tugend / psychologischer Stärke - weniger gut abgeschlossene Stufe: Fehlanpassung möglich - mögliche Gefährdung der weiteren Entwicklungsstufen Erikson allgemein: -Erik H. Erikson (1902-1994) - amerikanischer Psychologe deutscher Herkunft - Vertreter der psychoanalytischen Ich-Psychologie - einer der führenden Vertreter der Jugendpsychologie - die Entwicklung der Identität war eine der zentralen Fragen in Eriksons Leben - entwickelte das 8. Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung Stufenmodell: - psychosoziale Entwicklung des Menschen - Bedürfnisse und Wünsche des Kindes als Individuum - im Laufe der Entwicklung permanent verändernden Anforderungen der sozialen Umwelt - Entwicklungstheorie über die Beziehungen bzw. Interaktionen der Kinder - mit seiner Personalien sowie gegenständlichen Umwelt - Psychoanalyse um die psychologische Dimension der Ich- und Identitätsentwicklung im gesamten Lebenslauf Lösungsmöglichkeiten für Stufe 1-5: 1. Stufe - so früh wie möglich neue Bezugsperson suchen > neues Urvertrauen - kindliche Bedürfnisse versuchen zu befriedigen (Nahrung,...) - Gefühl von Liebe, Fürsorge, Aufmerksamkeit 2. Stufe Ergotherapien, Logopädie 3. Stufe - Familienhilfe (Pflegefamilie), motivieren, loben, Unterstützen in Schule, Selbstvertrauen Stärken, Sachen üben, Lehrer als Bezugsperson in Schulen 4. Stufe Förderschule, auch für kleine Sachen loben 5. Stufe - Psychoterapeut Aufbau: Nr.1 Inhalt strukturiert...

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zusammenfassen / Wiedergabe - Hauptgedanke (Intention des Autors) Nr.2 - Analyse, Erikson einleiten, Epigenetisches Prinzip, Stufe 1 erläutern > Textbezug (zitieren!!!), Stufe 2 erläutern > Textbezug,... - wenn Stufe nicht dabei, ein Satz dazu - Zusammenfassender Satz (Stufen zusammengefasst nicht lang) > mind 1 Seite >mind 3 Seiten, Erläutern mind halbe Seite Nr.3 - Mögliche Pädagogische Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten > mind 1 Seite Die Phasen der psychosozialen Entwicklung nach Erikson: - Reihe von psychosozialen Stadien > müssen erfolgreich durchlaufen werden - bestimmte Konflikte oder Krisen im Mittelpunkt - Konflikte verschwinden nie vollständig > müssen hinreichend bewältigt werden, damit folgenden Stadien erfolgreich gemeistert werden können Phase 1: Urvertrauen gegen Urmisstrauen, Säuglingsalter (0-1) - ,,orale Phase" - Erlebnis- & Wahrnehmungsfähigkeit konzentriert sich auf Mund und Mundzone - nimmt über Mund ,,Kontakt" zur Außenwelt auf - „Nehmen" bzw. ,,Geben" ist Modalität (Art und Weise) des Umgangs mit Außenwelt - hängt mit Persönlichkeit der Mutter und der Traditionen zusammen -Urvertrauen (Basic Trust) = Eckstein einer gesunden Persönlichkeit - Grundlegendes Vertrauen Basis der Persönlichen Weiterentwicklung - Gefühl geliebt & versorgt zu werden - Säugling durch Interaktion mit der Fürsorge-Person, baut ein grundlegendes Vertrauen in seine Umwelt auf - Elternteil = enge Bindung, Nahrung, Wärme, gutes Gefühl durch körperliche Nähe - Grundbedürfnisse nicht befriedigt (oder wechselhafte Behandlung) > Mangel an Körperlicher Nähe & Wärme > tiefliegendes Gefühl von Misstrauen, Unsicherheit und Angst Beziehungsperson = Mutter durch die Erfahrungen im ersten Lebensjahr - Einstellung zu sich selbst und zur Welt - Vertrauen > das Gefühl des sich verlassen könnens - durch verlassen sein der Mutter, Enttäuschung, Trennung > Urmisstrauen - seelische Gesundheit Initative, Urvertrauen und Autonomen Willen - Kind entwickelt Fähigkeit einzuverleiben und aufzunehmen Aufgaben/ Beschäftigung: - Nahrungsaufnahme - Entwicklung sensorischer Diskrimination und motorischer Fähigkeiten - Gewinnung emotionaler Stabilität Mögliche Krisenereignisse: - Störung bei der Nahrungsaufnahme - Krankheit, Verletzung - Ablehnung durch wichtigste Kontaktperson Krise: - stärker werdende Wunsch & größte Fähigkeit zur Einverleibung wichtig Urvertrauen zu entwickeln - Missvertrauen muss auch erlebt werden > Gleichgewicht finden (ist störbar) - plötzlich entzogene mütterliche Umsorge kann körperliche und seelische Schäden hervorrufen Phase 2: Autonomie gegen Scham & Zweifel, Kleinkind (1-2) - ,,anales Stadium" > freier und nach eigenen Willen über Muskelsystem zu verfügen = Kontrolle über Darm und Blase - Fähigkeit zahlreiche Handlungsformen zu koordinieren - koordiniertes zugreifen und loslassen mit Händen > „psychosoziale" Modalitäten - Entwicklung von Selbstbewusstsein und Form eines eigenen Willen - Toilettentraining: Lustgewinn > wollen gelobt werden - laufen lernen + beginnen Sprache zu lernen Erkundung und Manipulation von Objekten (manchmal auch Menschen) - Autonomie, Kompetenz und Selbstwertgefühl werden entwickelt · Einschränkungen oder Kritik bewirken Selbstzweifel - Anforderungen jenseits der Fähigkeiten des Kindes - Ermuntert nicht aufzugeben Beziehungspersonen: Eltern - ,,Gesetz und Ordnung" Aufgaben/ Beschäftigungen - laufen, sprechen - Entwicklung des Unabhängigkeitsgefühls - Anpassung an die Sozialisationsforderungen Mögliche Krisenereignisse - Verletzung des Körpers - Konflikt mit der wichtigsten Kontaktperson übersteigerte Fürsorge - Reinlichkeitserziehung usw. Krise: - Sauberkeitserziehung > neu erworbene Autonomieformen - erleben von Scham & Zweifel - lernt ,,Gesetz & Ordnung", „gut oder böse" und „richtig und falsch" kennen - Entgleisung und Störmöglichkeiten bei Gefahr der Übertreibung der Eltern Phase 3: Initiative gegen Schuldgefühl, frühe Kindheit (2-6) - Kind kann problemlos laufen > neues Verhältnis zur Umwelt - kann Geschlechter voneinander trennen - lernt zu konkurrieren > meist mit Enttäuschungen verbunden - Kompetenzen werden systematisch entwickelt - lernen geistiger und sozialer Fähigkeiten - Interaktionen mit gleichaltrigen - Entwicklung sozialer Fertigkeiten > Kompetenzgefühl Minderwertigkeitsgefühle - ,, nur" Zuschauer - kann Anforderungen der nächsten Stadien nicht gerecht werden - Beziehungspersonen: Familienzelle Aufgaben/ Beschäftigungen: - Lernfähigkeiten und Muskelkontrolle - Erlernen der Körperbegriffe und Kennenlernen der Geschlechtsunterschiede - Erlernen der kulturellem Werte und die Entwicklung eines Gefühls für „richtig und falsch“ - Erlernen der Begriffe für die soziale und geografische Umwelt - Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen (Familie, Gleichaltrige) Mögliche Krisenereignisse: - Verletzung des Körpers - Konflikte mit Lehrern, Eltern und Gleichaltrigen - frühe sexuelle Spiele - - Einschulung (Vorschule oder Kindergarten) - Verlust der Freunde durch Umzug Krise: Schuldgefühle - Angst bildet die Grundlage für Herausbildung eines individuellen Gewissens ,,ideale Leitbilder" -gleich geschlechtliches Elternteil aus Rivale & Vorbild Phase 4: Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl, mittlere Kindheit (6-12) - Entdeckung der wahren eigenen Identität - Entwicklung eines kohärenten Selbstbildes - Krise nicht bewältigt, Selbstbild ohne stabilem Kern Beziehungspersonen: Wohngegend Schule - durch den dramatischen Konflikt des odipalen Stadium - vorantreibende Grundtriebe = vorübergehend im Hintergrund - wirken latent" weiter Stadium 3 Wunsch des Kindes wurde enttäusch > auf „sachliche" Ziele konzentrieren - körperliche Wachstum verlangsamt sich - große Bereitschaft zum: - lernen, arbeiten, Verpflichtungen, Disziplin und Leistungen - übernehmen und sich nützlich machen systematische Unterweisung in der kulturspezifischen Technologie Extreme müssen vermieden werden (Überbetonung von Disziplin, Pflichtgefühl, Spiel und Spaß soziale Beziehungen mit Altersgenossen > Einsicht, nicht möglich mit Eltern zu konkurrieren - möchte Sachen möglichst richtig und gut machen = breiter werdende Kooperation Aufgaben/ Beschäftigungen: Meistern der schulischen Fächern - Entwicklung von Lernfähigkeiten und dem Vermögen, Probleme zu lösen - Aufbau von Beziehungen zu Gleichaltrigen, Lehrern und Unbekannten Erwachsenen - Entwickeln eines Unabhängigkeitsgefühls innerhalb der Familie - Entwicklung einer Selbstkontrolle und einer Frusttoleranz Mögliche Krisenereignisse: - Lernschwierigkeiten in der Schule - Konflikte mit Gleichaltrigen, Lehrern und Eltern - Schulwechsel Krise: Kinder können nicht alle, alles gleich gut - unzugänglich und minderwertig empfinden - Gefühl von Unfähigkeit - Notwendig: Fähigkeiten & Werksinn optimal zu unterstützen Phase 5: Identität gegen Identitätsdiffusion, Adolezenz (12-18) - Pubertät -Entwicklung der Fähigkeit, tiefe emotionale, moralische & sexuelle Bindungen einzugehen Verzicht auf einige persönliche Präferenzen - Übernahme gewisser Verantwortung & die Aufgabe eines gewissen Maßes an Unabhängigkeit - Wer bin ich, Wer bin ich nicht? - Beziehungspersonen: „eigene" Gruppen, „die anderen" und Führer-Vorbilder Übergang in die Gesellschaft > wichtigste Ziel: in Gemeinde integriert und angenommen zu werden - vorheriges Stadium: relatives Gleichgewicht > erneut heftig gestört - Zunahme des Körperwachstums (physische Geschlechtsreife) - wichtigste Errungenschaft: leistende Integration aller bisher erworbenen Selbstdefinitionen - alle Errungenschaften in eine eigene Persönlichkeit zusammenfassen - psychosoziale Identität > Persönlichkeit - Selbstverständnis muss mit Aufforderungen und Unterstützungen der Außenwelt zusammenpassen - Zeit notwendig > ,,Moratorium" - Zeitweise freigesetzt um die „Identität" zu finden - Kritikbereitschaft gegenüber vorgefundenen Erwachsenen-Kultur > Zugehörigkeit zu einer eigenen Jugendlichen Subkultur Aufgaben/ Beschäftigungen: - Anpassung an Veränderung des Körpers und an neue Gefühle - Allmähliche Unabhängigkeit von Eltern/ Erziehungsberechtigten - Infrage stellen der Werte/ Entwicklung einer Lebensphilosophie Erforschung intimer Beziehungen - Erforschen beruflicher Möglichkeiten Mögliche Krisenereignisse: - Menstruation, Geschlechtsverkehr, ungewollte Schwangerschaft Schulabschluss, Aufnahme eines Studiums Konflikt mit Eltern über persönliche Gewohnheiten und einen eigenen Lebensstil Trennung von Freund oder Freundin Berufliche Unschlüssigkeit - Schwierigkeiten bei der ersten Anstellung - Erfolg/Misserfolg in Ausbildung/ Sport Pubertätskrisen = Identitätsdiffusion - Unklarheiten & Unsicherheiten auf die eigene Identität - Z.B. Geschlechtsrolle oder Berufliche Identität - verschiedene Diffusionen > Behinderung der engen Bindung > Zeitperspektive: Zeiterlebnis ist gestört (Suizid) > Werksinn: Leistungsfähigkeit eingeschränkt (tut als ob alles egal ist) > Flucht in die negative Identität = alles wird abgelehnt - Krise: nicht angemessen bewältigt - Isolation & Unfähigkeit psychologisch bedeutsamen Kontakt zu bekommen