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Fallbeispiel michael

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Pädagogik

 

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Fallbeispiel michael

 Der Fall,,Michael"
Der achtzehnjährige Studienratssohn Michael ist seit einem Jahr
rauschgiftsüchtig. Er hat zunächst in einem Kreis von Ku

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Der Fall,,Michael" Der achtzehnjährige Studienratssohn Michael ist seit einem Jahr rauschgiftsüchtig. Er hat zunächst in einem Kreis von Kumpeln mit Haschisch angefangen und ist jetzt LSD-abhängig. Er handelt mit Hasch und verdient sich auf diese Weise das Geld für die Trips. Michael sucht mich auf Drängen der Eltern auf, weil er eine Berufsberatung wünscht. Er möchte Sozialarbeiter werden. Ansätze zu mehreren anderen Berufen, Buchhändler, Bauingenieur, Postbeamter, sind bereits gemacht worden, aber regelmäßig daran geschei- tert, daß Michael es nicht schafft, bei einer Arbeit auszuharren. Diese Schwierigkeit besteht keineswegs erst seit seiner Drogenabhängigkeit, sie war im Gegenteil immer die Crux des Jungen. Zwar besitzt er einen Real- schulabschluß diesen verdankt er aber weitgehend dem Einfluß der Päd- agogeneltern auf ihre Kollegen, die immer wieder mit dem Jungen Gnade walten ließen; denn bereits als Schulkind war Michael zum Arbeiten nicht zu bewegen. Seine Schulleistungen waren von Anfang an immer unter dem Durchschnitt, obgleich die Lehrer einhellig aussagten, daß die Antworten im Unterricht und gelegentlich ein blitzartiges Aufleuchten seines Intellekts bewiesen, daß er nicht dumm sei. - 18 Jahre Dennoch ergab sich bei näherem Hinsehen, daß Michaels Situation in seiner ersten Lebenszeit sich von der seiner Geschwister weitgehend unter- schied. Michaels Mutter war Studienrätin und gerade - ihr damals jüngstes Kind wurde eingeschult wieder berufstätig geworden, als eine neue Schwangerschaft eintrat. Es gelang ihr nicht,...

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sich innerlich mit dieser Situa- tion abzufinden - zu sehr durchkreuzte das ihre eigenen Pläne. So blieb sie denn im Beruf, stillte das Kind im Gegensatz zu den älteren Geschwistern nicht und ließ es in der Zeit ihrer Abwesenheit von freilich häufig wechseln- den Hausmädchen oder Stundenhilfen versorgen. ,,Unser Lebensstil wurde um die Zeit, als Michael geboren wurde, überhaupt entscheidend anders". sagte diese Mutter. ,,Wir beiden Erwachsenen hatten zunehmend weniger Zeit, dafür aber mehr Geld. Wir konnten den Kindern, vor allem aber dem kleinen Michael, viel mehr bieten." Damit wird eine sehr typische Gegeben- heit deutlich: Dem kleinen unerwünschten Michael wurde auf diese Weise viel, ja viel zuviel ..geboten", aber eben gerade nicht das, was er brauchte: die stille beschauliche Gemeinsamkeit mit einer Mutter, die bereit war, sich ganz auf ihn einzustellen: ,,Unsere Ältesten", so berichteten die Eltern, ,,haben mit uns noch die beengten Verhältnisse der Nachkriegszeit durchgestanden - Flucht auf dem Planwagen, Notunterkünfte, das Suchen nach einer neuen Heimat; aber wir sind glücklicherweise nie voneinander getrennt gewesen. - Aber diese ,,Faulheit", die zum Wechseln von Klassen und Schule geführt hatte, war im Grunde auch bereits vor der Einschulung vorhanden gewesen. Die Eltern erinnern sich, daß der Junge als Kleinkind keine Lust zum Spielen gehabt habe, ja daß er sogar eßfaul gewesen sei. Noch bis ins Schulalter hinein habe er Brot stundenlang im Munde herummummelr können, da er sich selbst zum Kauen nicht habe entschließen können. Hingegen habe er einen riesigen Konsum an Trinkbarem, zuerst von Brause, schließlich ab zwölf Jahren aber auch schon von Bier gehabt, ab dreizehn sei er zigarettensüchtig geworden. Interessanterweise berichten die Eltern, das erst mit 7 bettrein Michael erst mit etwa sieben Jahren bettrein geworden sei und seit dieser Zeit dazu neige, immer einmal wieder Geld zu stehlen, obgleich er viel Taschengeld bekommen habe; aber er könne mit Geld grundsätzlich nicht haushalten. - Mutter war nicht auf Kind einge- Stellt Stillte ihn nicht viele Haus- mädchen & stundenhilfen → Zu viel ge boten, keine Vähe der Mutter - hatte als klein- Wie sieht der Lebensstil des Elternhauses aus? Keineswegs unge- pfiegt und keineswegs übergepflegt, keineswegs überstreng, keineswegs - klaute intolerant. Michael hat drei ältere Geschwister, die studiert haben und mit ihrer Berufsausbildung bereits fertig sind. Alle Geschwister haben eine locker gelöste, positive Beziehung zu den Eltern und zueinander, wie es in persönli- chen Gesprächen mit ihnen zum Ausdruck kommt. Den Nachkömmling Michael hatten sie als Baby und Kleinkind schon ein wenig bewußt erlebt und geliebt. Keine enge Wohnung, kein Großstadtsmog, keine veraltete, enge tabuierende Pädagogik - was machte trotzdem Michael so krank? Denn daß er das bereits war, als er in die Schule kam, zeigen das Bettnässen, die Trinksucht, die Passivität des Kindes. kind keine Lust zum Spielen & Essen ↳trank lieber Schulleistungen immer unter Durch- schnitt klaute häufig Geld fing mit 12 an Bier trinken & mit zu - 13 zu rauchen wechselte häufig Schulen & Klassen durch "Faulheit" hat Realschulab- schluss Eltern & Lehrern zu ver- danken wurde dazu ge- drängt Ansätze zu Berufen zu machen, immer gescheitert kann nicht an einem Beruf aus- narren nahm erst Haschisch und verkaufte es mit 17 LSD-ab- hängig FALLBEISPIEL MICHAEL Michaels Verhalten lässt sich auf das Modell der psychosexuellen Entwick- lung nach freud und das psychosoziale Entwicklungsmodell nach Erikson Nach des Modells nach freud liegt eine Störung in der oralen Phase vor. Michael wurde von seiner Mutter nicht gestilit, was seine Bedürfnisse nicht befriedigt hat und zu häufigen oralen Aktivitäten führt. In seinem fall führte diese Störung erst zu einer Trinksucht", dann zu Zigaretten- und Orogenkonsum Die anale Phase, die normalerweise im 2. bis zum 3. Lebensjahr Statt findet verschob sich in seinem fall auf das siebte Lebensjahr Faulheit" In diesem Lebensjahr wurde er erst beltrein, was zu passivem Wider- stand führt, in Michaels fall Dadurch, dass Michael in der phallischen Phase nicht die Chance hatte eine Bindung zu seiner Mutter aufzubauen, da er von ständig wechselnden Kindermadchen aufgezogen wurde, wird er waghalsig und konsumiert Drogen. Außerdem hat er eine gewisse Abwendung von der sexualitat, da er bis zu seinem 18. Lebensjahr noch keinen Partner gehabt hat. In der Latenzphase bilden sich bei Michael nicht wirklich soziale Triebe aus, da er nicht den Orang hat sich für gute Noten oder eine Arbeit zu bemühen, Auch die genitale Phase ist bei Michael bis zu seinem 18. Lebensjahr noch nicht zum Tragen gekommen Bezogen auf Eriksons Modell der psychosexuellen & psychosozialen Entwicklung gibt es eine fehlentwicklung im, Urvertrauen & Urmisstrauen. Dadurch, dass Michael nicht gestillt wurde und nur wenig Zeit mit seiner Mutter verbringen konnte, konnte er kein grundliegendes Vertrauen zu seiner Mutter aufbauer, wodurch er wahrscheinlich, an seelischen Schaden leidet Dadurch, dass der Edukand immer wieder mit Misserfolgen konfrontiert wurde, schamt er sich und zweifelt an sich. Möglicherweise hat er also auch Angst. einen Job zu finden. Durch die 5. Stufe wird deutlich, dass Michael zum jetzigen Zeitpunkt möglicher- weise die falschen Freunde hat, weshalb er früh mit Alkohol, Zigaretten- und Drogenkonsum anfing. Möglicherweise hat Michael aber auch nicht seine Rolle im leben gefunden und flüchtete sich deshalb in Drogen. Er weiß nicht, was seine zukünftige Rolle in der Erwachsenenwelt" sein soll und kümmert sich deshallo auch nicht darum. " J "J

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Der Fall,,Michael" Der achtzehnjährige Studienratssohn Michael ist seit einem Jahr rauschgiftsüchtig. Er hat zunächst in einem Kreis von Kumpeln mit Haschisch angefangen und ist jetzt LSD-abhängig. Er handelt mit Hasch und verdient sich auf diese Weise das Geld für die Trips. Michael sucht mich auf Drängen der Eltern auf, weil er eine Berufsberatung wünscht. Er möchte Sozialarbeiter werden. Ansätze zu mehreren anderen Berufen, Buchhändler, Bauingenieur, Postbeamter, sind bereits gemacht worden, aber regelmäßig daran geschei- tert, daß Michael es nicht schafft, bei einer Arbeit auszuharren. Diese Schwierigkeit besteht keineswegs erst seit seiner Drogenabhängigkeit, sie war im Gegenteil immer die Crux des Jungen. Zwar besitzt er einen Real- schulabschluß diesen verdankt er aber weitgehend dem Einfluß der Päd- agogeneltern auf ihre Kollegen, die immer wieder mit dem Jungen Gnade walten ließen; denn bereits als Schulkind war Michael zum Arbeiten nicht zu bewegen. Seine Schulleistungen waren von Anfang an immer unter dem Durchschnitt, obgleich die Lehrer einhellig aussagten, daß die Antworten im Unterricht und gelegentlich ein blitzartiges Aufleuchten seines Intellekts bewiesen, daß er nicht dumm sei. - 18 Jahre Dennoch ergab sich bei näherem Hinsehen, daß Michaels Situation in seiner ersten Lebenszeit sich von der seiner Geschwister weitgehend unter- schied. Michaels Mutter war Studienrätin und gerade - ihr damals jüngstes Kind wurde eingeschult wieder berufstätig geworden, als eine neue Schwangerschaft eintrat. Es gelang ihr nicht,...

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sich innerlich mit dieser Situa- tion abzufinden - zu sehr durchkreuzte das ihre eigenen Pläne. So blieb sie denn im Beruf, stillte das Kind im Gegensatz zu den älteren Geschwistern nicht und ließ es in der Zeit ihrer Abwesenheit von freilich häufig wechseln- den Hausmädchen oder Stundenhilfen versorgen. ,,Unser Lebensstil wurde um die Zeit, als Michael geboren wurde, überhaupt entscheidend anders". sagte diese Mutter. ,,Wir beiden Erwachsenen hatten zunehmend weniger Zeit, dafür aber mehr Geld. Wir konnten den Kindern, vor allem aber dem kleinen Michael, viel mehr bieten." Damit wird eine sehr typische Gegeben- heit deutlich: Dem kleinen unerwünschten Michael wurde auf diese Weise viel, ja viel zuviel ..geboten", aber eben gerade nicht das, was er brauchte: die stille beschauliche Gemeinsamkeit mit einer Mutter, die bereit war, sich ganz auf ihn einzustellen: ,,Unsere Ältesten", so berichteten die Eltern, ,,haben mit uns noch die beengten Verhältnisse der Nachkriegszeit durchgestanden - Flucht auf dem Planwagen, Notunterkünfte, das Suchen nach einer neuen Heimat; aber wir sind glücklicherweise nie voneinander getrennt gewesen. - Aber diese ,,Faulheit", die zum Wechseln von Klassen und Schule geführt hatte, war im Grunde auch bereits vor der Einschulung vorhanden gewesen. Die Eltern erinnern sich, daß der Junge als Kleinkind keine Lust zum Spielen gehabt habe, ja daß er sogar eßfaul gewesen sei. Noch bis ins Schulalter hinein habe er Brot stundenlang im Munde herummummelr können, da er sich selbst zum Kauen nicht habe entschließen können. Hingegen habe er einen riesigen Konsum an Trinkbarem, zuerst von Brause, schließlich ab zwölf Jahren aber auch schon von Bier gehabt, ab dreizehn sei er zigarettensüchtig geworden. Interessanterweise berichten die Eltern, das erst mit 7 bettrein Michael erst mit etwa sieben Jahren bettrein geworden sei und seit dieser Zeit dazu neige, immer einmal wieder Geld zu stehlen, obgleich er viel Taschengeld bekommen habe; aber er könne mit Geld grundsätzlich nicht haushalten. - Mutter war nicht auf Kind einge- Stellt Stillte ihn nicht viele Haus- mädchen & stundenhilfen → Zu viel ge boten, keine Vähe der Mutter - hatte als klein- Wie sieht der Lebensstil des Elternhauses aus? Keineswegs unge- pfiegt und keineswegs übergepflegt, keineswegs überstreng, keineswegs - klaute intolerant. Michael hat drei ältere Geschwister, die studiert haben und mit ihrer Berufsausbildung bereits fertig sind. Alle Geschwister haben eine locker gelöste, positive Beziehung zu den Eltern und zueinander, wie es in persönli- chen Gesprächen mit ihnen zum Ausdruck kommt. Den Nachkömmling Michael hatten sie als Baby und Kleinkind schon ein wenig bewußt erlebt und geliebt. Keine enge Wohnung, kein Großstadtsmog, keine veraltete, enge tabuierende Pädagogik - was machte trotzdem Michael so krank? Denn daß er das bereits war, als er in die Schule kam, zeigen das Bettnässen, die Trinksucht, die Passivität des Kindes. kind keine Lust zum Spielen & Essen ↳trank lieber Schulleistungen immer unter Durch- schnitt klaute häufig Geld fing mit 12 an Bier trinken & mit zu - 13 zu rauchen wechselte häufig Schulen & Klassen durch "Faulheit" hat Realschulab- schluss Eltern & Lehrern zu ver- danken wurde dazu ge- drängt Ansätze zu Berufen zu machen, immer gescheitert kann nicht an einem Beruf aus- narren nahm erst Haschisch und verkaufte es mit 17 LSD-ab- hängig FALLBEISPIEL MICHAEL Michaels Verhalten lässt sich auf das Modell der psychosexuellen Entwick- lung nach freud und das psychosoziale Entwicklungsmodell nach Erikson Nach des Modells nach freud liegt eine Störung in der oralen Phase vor. Michael wurde von seiner Mutter nicht gestilit, was seine Bedürfnisse nicht befriedigt hat und zu häufigen oralen Aktivitäten führt. In seinem fall führte diese Störung erst zu einer Trinksucht", dann zu Zigaretten- und Orogenkonsum Die anale Phase, die normalerweise im 2. bis zum 3. Lebensjahr Statt findet verschob sich in seinem fall auf das siebte Lebensjahr Faulheit" In diesem Lebensjahr wurde er erst beltrein, was zu passivem Wider- stand führt, in Michaels fall Dadurch, dass Michael in der phallischen Phase nicht die Chance hatte eine Bindung zu seiner Mutter aufzubauen, da er von ständig wechselnden Kindermadchen aufgezogen wurde, wird er waghalsig und konsumiert Drogen. Außerdem hat er eine gewisse Abwendung von der sexualitat, da er bis zu seinem 18. Lebensjahr noch keinen Partner gehabt hat. In der Latenzphase bilden sich bei Michael nicht wirklich soziale Triebe aus, da er nicht den Orang hat sich für gute Noten oder eine Arbeit zu bemühen, Auch die genitale Phase ist bei Michael bis zu seinem 18. Lebensjahr noch nicht zum Tragen gekommen Bezogen auf Eriksons Modell der psychosexuellen & psychosozialen Entwicklung gibt es eine fehlentwicklung im, Urvertrauen & Urmisstrauen. Dadurch, dass Michael nicht gestillt wurde und nur wenig Zeit mit seiner Mutter verbringen konnte, konnte er kein grundliegendes Vertrauen zu seiner Mutter aufbauer, wodurch er wahrscheinlich, an seelischen Schaden leidet Dadurch, dass der Edukand immer wieder mit Misserfolgen konfrontiert wurde, schamt er sich und zweifelt an sich. Möglicherweise hat er also auch Angst. einen Job zu finden. Durch die 5. Stufe wird deutlich, dass Michael zum jetzigen Zeitpunkt möglicher- weise die falschen Freunde hat, weshalb er früh mit Alkohol, Zigaretten- und Drogenkonsum anfing. Möglicherweise hat Michael aber auch nicht seine Rolle im leben gefunden und flüchtete sich deshalb in Drogen. Er weiß nicht, was seine zukünftige Rolle in der Erwachsenenwelt" sein soll und kümmert sich deshallo auch nicht darum. " J "J