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Pädagogik Mead

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 Abi 2021
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1863-1931
US-amerikanischer Philosoph, Soziologe & Psychologe
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Abi 2021 Zur Person: Zum Modell: Identität: Rollen: 1863-1931 US-amerikanischer Philosoph, Soziologe & Psychologe Er zeigt, dass man jemand anders sein muss, um man selbst sein zu können Rollenübernahme Fundamentale Annahmen zur Kommunikation: George Herbert Mead: Sozialisation abs Rollenbernen im Modell des symbolischen Interaktionismus Erziehungswissenschaften interaktionistische Rollentheorie O d.h. Ausbildung eines Verständnisses für Rollenerwartungen & -festlegungen & welche Spiel- & Handlungsfreiräume dem Individuum & sozialen Gruppen in einer Rolle offenstehen erforscht Fundamente der menschlichen Kommunikation & Prozess der Identitätsbildung im Zusammenhang mit Sozialisation wichtig ist besonders der soziale direkte Kontakt, um miteinander verständlich kommunizieren zu können O dabei sollte Mimik und Gestik nicht vernachlässigt werden O Gesten als signifikante Symbole Zeichen/ Gesten die bei allen Beteiligten die gleiche Bedeutung hervorrufen Zeichen Sinnesreize, die instinktive Reaktionen auslösen Gesten dabei überlegt der Mensch erst, was sie in der konkreten Situation bedeuten können & entscheidet sich dann für ein bestimmtes Verhalten fragte nach den Fundamenten der menschlichen Kommunikation: → Menschen handeln bewusst/ reflektiert Symbole Gesten/ Zeichen mit allgemeinen Sinn, die über die konkrete Situation hinausweisen d.h. sie können daher Gesten als signifikante Symbole (= Gesten, die in der menschlichen Interaktion bedeutend werden) auffassen & in diesem Sinne denken Denken als Resultat von Interaktion: Gesten von Mitmenschen begreifen, deuten & sogar gedanklich vorwegnehmen Bedeutungsvielfalt von Gesten durch Sprache erhöht Leitgedanke: O erstellt am 06.04.2021 Mensch erschließt sich seine Einstellung zur Welt über Gesten, Symbole & v.a. über das Symbolsystem der Sprache Mensch...

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kann bereits vor Handeln, Erwartungen der Mitmenschen berücksichtigen (einfache Gesten → Denk- & Verhaltensweisen) Persönlichkeit & soziales Handeln sind durch Symbole geprägt, die im Prozess der Sozialisation erworben werden & im Prozess der Interaktion von Handelnden wechselseitig bestätigt oder verändert werden Identität wird erst in Interaktion mit Mitmenschen ausgebildet = Fokus darauf setzen! O Benötigen signifikante Andere & Möglichkeit zum freien Rollenspiel (PLAY) durch die Übernahme diverser Rollen im Rollenspiel bildet sich schrittweise seine eigene Identität Bewusstsein von Identität setzt Berücksichtigung der Sichtweise Anderer auf das Individuum voraus Stadien der kindlichen Identitätsentwicklung: nicht statisch und determinieren das Verhalten, sondern lassen Platz für Interpretation und ermöglichen verschiedene Formen der Umsetzung role-taking: Rollenübernahme (Fähigkeit aus der Perspektive eines anderen zu denken = Empathie) role-making: individuelle Gestaltung der Rolle (Verhalten anderer vorwegdenken => zu bestimmten Reaktionen provozieren) PLAY Identitätsbildung als aktive Leistung des Kindes => versch. Soz. Rollen einfinden (spielerisch durch Play und Game) Identität entsteht durch Nachahmung Kind lernt Rollen im freien Rollenspiel Nachahmung wichtiger Personen/ signifikanter Anderen im Phantasiespiel → Kind handelt von deren Standpunkt aus Dialoge, nachvollziehen der Rollen = Gefühl für Andere & sich selbst Ist der/ die andere Person in dem Moment signifikante Andere: bieten Orientation (bspw. Mutter, Vater, Geschwister...) jederzeit abbrechbar GAME Spiele nach vorgegebenen Regeln Einnahme einer Rolle im geregelten Gruppenspiel → Kind lernt organisierte Rollen & deren Bedeutung kennen → muss sich mit Gruppenziel identifizieren (eigenes Handeln danach richten) = Gründe & Konsequenzen des Handelns Anderer Mehrere Rollen zur gleichen Zeit übernehmen generalisierte Andere: bieten Struktur, Rahmen, Prinzip nicht jederzeit abbrechbar; organisierte Struktur, Rücksicht auf Andere Abi 2021 Prozess & Instanzen der Identitätsbildung: Impulsives Ich = || Reagiert spontan auf Zumutungen Interpretation der Sicht der anderen in eigener Weise & setzt diese zu einem Bild zusammen = unbewusst - spontan, unbewusst, kreativ, nicht normiert - Anregungen zum Denken & Handeln →nicht einfach Erwartungen angepasst MIND I SELF Me Handlungsmöglichkeiten der Erzieher: Konfrontation mit Regeln Reflexionsfähigkeit stärken generalisierte Andere Durch Differenzierung von I und Me entwickelt sich ein reflexives Bewusstsein O O Chancen & Grenzen nach Mead: Chancen: Grenzen: Reflektierendes Ich = Me eigene Überlegung, wie andere mich sehen oder was andere von mir erwarten zugewiesene Identität (Bild, welches andere von einem machen) durch Kontrolle des generalisierten Anderen - Fähigkeit, in seinem Denken & Verhalten, das Denken, Fühlen oder handeln der Mitmenschen zu berücksichtigen - Basis für eine menschliche Orientierung play O Erziehungswissenschaften Symbole z.B. Sprache game Vorbildliches Verhalten der Erzieher Interaktion & Kommunikation fördern Freiräume für eigene Bedürfnisse einräumen > Balance zwischen I und Me Sichere familiäre Beziehungen & soziales Umfeld sind wichtig (signifikante Andere) Spielerische Interaktion in die Gesellschaft => Sozialisation (Play) Kontakt zu Gleichaltrigen (Game, generalisierte Andere) Geist des Menschen = MIND hilft dem Menschen schrittweise zw. den Impulsen des I & des ME zu vermitteln → Aufbau des SELF - durch Intelligenz - wenn Prozess der Vermittlung bewusst ist Gesellschaftliche Erwartungen können das Kind überfordern Mead geht nicht auf die soziale Ungleichheit ein SELF ME personal identity Balance = gelungene Identität Kind ist aktiv Differenzierung zwischen Individuum & Gesellschaft ist Voraussetzung für Identitätsbildung Übernahme von Rollen => Empathiefähigkeit erlernen Erzieher dürfen Identität nicht formen, nur unterstützen erstellt am 06.04.2021 personal identity: unverwechselbares Ich → So sein wie keiner social identity: ,,normal" sein, nicht auffallen → So sein wie alle Dilemma: Individuum muss auf Repräsentation der Erwartungen des Anderen in sich selbst (ME) eingehen & gleichzeitig seine Besonderheiten, seine Persönlichkeit (1) darstellen BALANCE= Bildung der ICH-IDENTITÄT SELF 8 (O) balance Eigene Identität = SELF durch kontinuierlichen Prozess aufgebaut (= durch Differenzierungen, Erweiterungen, Korrekturen der Identität) Identität bildet sich im Ausbalancieren von ME & I ME SELF ME social identity

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