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Fallanalyse nach Freud

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PERSÖNLICKEITSPYCHOLOGIE
Beschreiben, Verstehen
Erklären, Vorhersagen
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ZIELE PERSÖNLICKEITSPYCHOLOGIE Beschreiben, Verstehen Erklären, Vorhersagen Verändern -MESSUNG max. an Genauigkeit Psychodiagnostik ↳ ↳ PERSONLICHKEITSFRAGEBOGEN Lumfassendes Bild L>Test Untersuchungsmethoden Beobachtung Gespräch relativ konstant MERKMALE- Veränderbar Unterschiedlich stark entwickelt und ausgeprägt relativ zeitstabil Einzigartig und Unverwechselbar jedes Individuum reagiert unterschiedlich Selbteinschätzung ein oder mehrere Persönlichkeitsmerk male wissenschaftliche Güterkriterien L ↳ Validität Reliabilität Lo Objektivität PERSÖNLICHKEITSTHEORIEN Tiefenpsychologische Theorien psychoanalytische Theorien bedeutung des Unbewussten Verhaltensorientierte Theorien konditionierungstheorie alles Erlernten Kognitive Theorien Sozial Kognitive Theorie ; Einfluss des Erlebens: Verhaltens Humanistische Theorien ܝܐ personenzentrierte Theorie ; Entfaltung +Selbstverwirkliche was gefüht wird Erleben Verhalten oder Familare Situation oder Problematisches Verhalten Alles was man sehen kann oder Bedingungen Erleben min. 2 Ågle Vorne Anfangen MIND MAP je nachdem wie es in der Aufgabe steht NAME Verhalten in eine Richtung. SCHICHTMODELL- geringer Teil der seelischen Vorgänge sind bewusst - die meisten Vorgänge gehen unter die Oberfläche des Bewusstseins Vorbewusst oder unbewusst jederzeit abrufbar können zurück geholt werden Trauma Ängste SCHICHTMODEL 17 nicht direkt greifbar ABWEHRMECHANISMEN ↓↑ Konflikte Vorstellungen, Wahrnehmungen Gedanken Gefühle Triebe 接 nicht greifbar -unmittelbaren Zugang Wünsche Bewusst Vorbewusst Unbewusst traumatische /negative Erlebnisse Gefühle nimmt UNBEWUSST -Seelische Vorgänge die wir nicht oder nicht mehr wissen -drängen immer wieder ins Bewusstsein Burück bestimmen Erleben + Verhalten BEWUSST - alle seelischen Vorgänge die er bemerkt 노 VORBEWUSST -Seelische Vorgänge die wir nicht spontan wissen -können mit bemühungen wieder hervorgeholt werden INSTANZENMODELL -Freud unterscheidet drei Persönlichkeits instanzen, die Erlebens + Verhaltensweisen erklären -ES, ICH, Über -ICH; entwickeln sich nacheinander in der kind heit Moralitätsprinsip Forderung Bewusstsein Mahnungen, beibringen richtig ifalsch gut / böse verbote, Belehrungen Über ICH INSTANZENMODELL Reite Realitätsprinzip: Kontrolle ICH bewusste Auseinandersetzung mit der Realität bewusstes Leben, Wahrnehmen, Denken, Handeln, Planen, wählen, Fühlen, Urteilen und werten, REAKTION Umwelt Realität WERTE und NORM FORSTELLUNGEN ES-Lustprinzip -Vom ersten Lebenstag vorhanden, beeinhaltet alle Triebe, Wünsche und Bedürfnisse -strebt nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung (Entspannung) -ICH- Realitätsprinzip -außenwelt steht in ständiger und sofortiger Bedürfnisbefriedigung -aus dem ES entwickelt sich das ICH -ICH Instanz der bewussten Auseinandersetzen der Realität -besitzt alle kognitiven Fähigkeiten...

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und Funktionen zur Anpassung an die Umwelt -ICH versucht Kompromiss zwischen Ansprüchen des ES • Außenwelt ÜBER-ICH-Moralitätsprinzip -Werte + Normvorstellungen der Kultur -bewertet ob Triebwünsche zugelassen werden Lustprinzip: Forderung Triebe ES Wünsche Bedürfnisse DYNAMIK DER PERSÖNLICKEIT -DYNAMIK DER PERSONLICHKEIT aus dem ES entwickelt sich das ICH und dann das über-ICH -ES, ICH und Über ICH →→ständiger Austausch in Mit & Gegehein ander -Jede Instanz hat eine bestimmte Aufgabe: -ES kündigt wünsche + Bedürfnisse an -Über-ICH bewertet sic →gibt darauf hin anweisungen an das ICH -ICH vermittel zwischen ES und über -ICH und gleicht es mit der Realität ab -Über-ICH entscheidet je nach Werk + Normvorstellungen ob das ICH die Wünsche des ES zulässt "wenn das ICH alle Instanzen in einklang to bringen → ICH-Stärke REALITAT Beschaffenheit und Forderungen der Außenwelt Uber-ICH bewertet die Wünsche des ES •gibt an das ICH die Anweisung, ob diese zugelassen wird entscheidet nach Werte+ Normvorstellungen Kontroliert ICH •ver mittelt zwischen ÜBER-ICH und ES überprüft die Realität • verwirktlich zugelassende Wünsche • wehrt nicht zugelassende wünsche ab währt ab tabel ↑ drängt auf einfühlung ES kündigt bestimmte Wünsche und Bedürfnisse beim ICH an ICH-SCHWÄCHE ICH-SCHWACHE wenn das ICH nicht zwischen den konkurierenden in stanzen vermitteln kann, so kommt es zu einer ICH-Schwäche ES SIEGT VBER DAS ICH - das ÜBER-ICH ist & schwach - das ES kann sich somit mit seinen Wünschen gegenüber dem ICH durch setzen VBER-ICH SIEGT VBER DAS ICH das Über -ICH ist stark ausgebildet - die Wünsche des ES werden unterdrückt REALITAT SIEGT UBER DAS ICH das ICH wird von den Forderungen der Realität beherscht ANGST - stehen die einzelnen Persönlichkeits instanzen im Ungleichgewicht - So treten durch die ICH-Schwäche Angste auf -drei Grund formen -Abwehrmechanismen verhindern die Ängste wahr tunehmen. ANGST- ANGST VOR DER REALITÄT das KH fürchtet sich vor den Konsequenzen der Realität, die auf Befriedigung der Wünsche folgen -Strafe, Angst vor Bestrafungen, Verlust von Annerkennung -Realangst ES ANGST VOR DEN FORDERUNGEN DES VBER-ICH -das ICH fürchtet sich vor den Forderungen des Über -ICH -Schuldgefühle, Gewissensbisse, Selbstvorwürfe -Gewissensangst den Ansprüchen des ES neurotische Angst ANGST VOR DEN FORDERUNGEN DES ES - das ICH fürchtet sich vor den Forderungen des ES überwältigt oder vernichtet zu werden -neurotische Angst Um sich damit nicht auseinander setzen zu müssen, werden Abwehrmechanismen wirksam ICH Armband für 1000 € von Krebskanken Kindern kontestond 900€ KONFLIKT über CH will es Es: will es ÜBER-ICH Realität: du kannst es dir nicht leisten den Forderungen des ÜBER-ICH Gewissensangst Abwehr von nicht zugelassenen Erlebnisinhalten aus Angst vor Realität der Realität Realangst ABWEHR ABWEHR -kann das ICH seine Aufgaben so erledigen, das realistische Lösungen gefunden werden, wird es mit der Bedrohung Sie machen Angst erträglicher fertig -es kann aber auch um die Angst zu verringern Schutzmaßnahmen einsetzen →→→→Abwehr mechanismen "Sie schalten bedrohliche oder angstauslösende Erlebnisin halte →→machen sie unbewusst + reduzieren Somit drohende Konflikte und Ängste IDENTIFIKATION -die Abwehr der Angst gelingt durch die Gleichsetzung mit anderen Personen -Starken Persönlichkeit, aggressiven Menschen, Sänger, Musiker, Schauspieler - PROJEKTION -eigenschaft, die die eigende Person betreffen, die man aber selbst nicht wahrhaben will bzw. kann -werden anderen Personen bzw. Persongruppen zugeschrieben und dort bekämpft von sich auf andere Schließen Ich müde alle müde SUBLIMENTIERUNG -nicht zugelassende Wünsche und Bedürfnisse werden in Leistung, die sozial erwünscht sind oder hoch bewehrtet werden VERDRÄNGUNG abschieben von Erlebnis in halten, die der Mensch nicht wahrhaben will oder kann, die Angst auslösen werden ins unbewusste Abgeschoben beeinflussen Erleben + Verhalten maßgeblich WIEDERSTAND -Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte + Vorgänge REAKTIONSBILDUNG im Bewusst sein wird das Gegenteil des zu verdrängenden fixiert -die Abwehr der Angst geschieht durch die verkehrung ins Gegenteil RATIONALISIERUNG -verponte Wünsche und Bedürfnisse sowie unangepasste verhaltensweisen werden. verständnismäßig mit „vernünftigen" Gründen gerechtfertigt - um die wahren Gründe die man nicht will oder kann, zu vertauschen VERSCHIBUNG - Wünsche und Bedürfnisse die nicht am Original befriedigt werden können, werden am Ersatzobjekt realisiert. ABWEHR REGRESSION UND FIXIERUNG - Fixierung bedeutet Verhaftenbleiben an entsprechenden Erlebnis und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase -Regression ein zurückfallen auf eine bestimmte Phase vorher schende Erlebens und verhaltensweisen Identifikation Sublimierung → Fixierung und Regression 7 Verdrängen ↓ Projektion ↓ ABWAHR MECHANISMEN Schutzmaßnahmen des ICHs, die bedrohliche und angstauslösende Erlebnisse unbewusst macht und somit drohende Konflikte und Angste vermeiden bzw.reduzieren wiederstand Rationalisierung ✓ Reaktionsbildung verschiebung -PSYCHOSEXVELLE ENTWICKLUNG -Ungleichgewichten der Persönlichkeit können im Extremfall zu psychischen Störungen führen -nach Freud: Konflikte in der Libidoentwicklung -Grundlage der Triebe: psychische Energie bei Kindern ungerichtet + wahllos psychische Energie Libido ausgerichtet auf Lust gewinn - Freud geht davon aus, das der Mensch von Natur aus nach Abfuhr der Triebenergie, der Libido strebt diese Abfuhr erfolgt in früher Kindheit über bestimmte Körperteile bew. körperliche Vorgänge, was die Lust bei Kindern erzeugt. -die Trebquellen sind. von Lebensalterphasen abhängig dh. bei jeder Phase gibt es eine andere Triebquelle •Freud unterscheidet in fünf Phasen orale Phase 1 2 Phalische Phase PSYCHOSEXVELLE ENTWICKLUNG 3 4 anale Phase 5 8 9 10 Latenzphase → sowie anderen Triebwunsch 11 12 Genital, Phase 13 14 15 16 17 18

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Persongruppen zugeschrieben und dort bekämpft von sich auf andere Schließen Ich müde alle müde SUBLIMENTIERUNG -nicht zugelassende Wünsche und Bedürfnisse werden in Leistung, die sozial erwünscht sind oder hoch bewehrtet werden VERDRÄNGUNG abschieben von Erlebnis in halten, die der Mensch nicht wahrhaben will oder kann, die Angst auslösen werden ins unbewusste Abgeschoben beeinflussen Erleben + Verhalten maßgeblich WIEDERSTAND -Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte + Vorgänge REAKTIONSBILDUNG im Bewusst sein wird das Gegenteil des zu verdrängenden fixiert -die Abwehr der Angst geschieht durch die verkehrung ins Gegenteil RATIONALISIERUNG -verponte Wünsche und Bedürfnisse sowie unangepasste verhaltensweisen werden. verständnismäßig mit „vernünftigen" Gründen gerechtfertigt - um die wahren Gründe die man nicht will oder kann, zu vertauschen VERSCHIBUNG - Wünsche und Bedürfnisse die nicht am Original befriedigt werden können, werden am Ersatzobjekt realisiert. ABWEHR REGRESSION UND FIXIERUNG - Fixierung bedeutet Verhaftenbleiben an entsprechenden Erlebnis und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase -Regression ein zurückfallen auf eine bestimmte Phase vorher schende Erlebens und verhaltensweisen Identifikation Sublimierung → Fixierung und Regression 7 Verdrängen ↓ Projektion ↓ ABWAHR MECHANISMEN Schutzmaßnahmen des ICHs, die bedrohliche und angstauslösende Erlebnisse unbewusst macht und somit drohende Konflikte und Angste vermeiden bzw.reduzieren wiederstand Rationalisierung ✓ Reaktionsbildung verschiebung -PSYCHOSEXVELLE ENTWICKLUNG -Ungleichgewichten der Persönlichkeit können im Extremfall zu psychischen Störungen führen -nach Freud: Konflikte in der Libidoentwicklung -Grundlage der Triebe: psychische Energie bei Kindern ungerichtet + wahllos psychische Energie Libido ausgerichtet auf Lust gewinn - Freud geht davon aus, das der Mensch von Natur aus nach Abfuhr der Triebenergie, der Libido strebt diese Abfuhr erfolgt in früher Kindheit über bestimmte Körperteile bew. körperliche Vorgänge, was die Lust bei Kindern erzeugt. -die Trebquellen sind. von Lebensalterphasen abhängig dh. bei jeder Phase gibt es eine andere Triebquelle •Freud unterscheidet in fünf Phasen orale Phase 1 2 Phalische Phase PSYCHOSEXVELLE ENTWICKLUNG 3 4 anale Phase 5 8 9 10 Latenzphase → sowie anderen Triebwunsch 11 12 Genital, Phase 13 14 15 16 17 18