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 FUNDAMENTALE HYPOTHESEN:
-entwickelte die Psychoanalyse
• durch Gespräche Weg ins Unterbewusste
-psychische Determiniertheit
• menschliches

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—Pädagogik,Psychologie —Instanzenmodell —psychosexuelle Entwicklung —Abwehrmechanismen

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FUNDAMENTALE HYPOTHESEN: -entwickelte die Psychoanalyse • durch Gespräche Weg ins Unterbewusste -psychische Determiniertheit • menschliches Verhalten und Erleben hat immer psychischen Unbewussten Grund(nichts aus Zufall) -Unterbewusste hat Einfluss auf Gefühle,Gedanken und Handlungen das Bewusste, das Vorbewusste und das Unbewusste ● PSYCHOSEXUELLES PHASENMODELL -psychosexuelle Phasen mit erzogenen Zonen ORALE PHASE (0-1 Jahr) -erogene Zone: Mund -Befriedigung durch Saugen -lernt aktives Eingreifen und Nehmen von Objekten -überwiegende Verwöhnung: Suchtneigung -überwiegende Versagung: depressive Neurose ANALE PHASE(1-3 Jahr) -erogene Zone: Analzone -eigener Wille und ICH entwickeln sich -Lustgefühle bei, Ausscheiden und Zurückhalten -Ausscheidungen beherrschen (Erziehung zur Reinlichkeit) PHALLISCHE PHASE(4-5 Jahr) -erogene Zone: eigene Geschlechtsorgane -entwickelt geschlechtsspezifische Identität -soziale Normen, Werte Verbote werden anerkannt (Bildung des Über-Ichs) -Ödipuskomplex= Gewissensbildung Freud psycheckling VORBEWUSSTE GENITALE PHASE(Pubertät) -interessiert sich für Sexualität und Lustgefühle -Beziehungen mit Partnern analer ovaler -narzisstisch -verlangend -neidisch -depressiv -misstrauisch charakter -Zwangsstörung -strebt nach Macht -geizig -eigensinnig -scham Mischer LATENZZEIT(6-12 Jahr) -interessiert sich für kognitive und soziale Zusammenhänge -Triebentwicklung ruht Charakter -naiv -konkurrenzdenkend -Exhibitionistisch -Macho-Verhalten -verführerisch Charakter TRIEBTHEORIE: -Menschliche Bedürfnisse voranging ausgerichtet auf sexuelle Triebimpulse -Sexuell = körperliche Lustbefriedigung (Libido) -Genitalität = Geschlechtsorgane -Bedürfnisse entstehen bereits kurz nach Geburt -Triebschicksal: bestimmt ob ein Kind im Erwachsenenalter psychisch gesund ist -wichtiger Beitrag zur Enttabuisierung der Sexualität ABWEHRMECHANISMEN -mentale Strategien, mit denen sich das ICH gegen die Konflikte verteidigt -schützt sich vor angstbesetzten Gefühlen -psychisch ungesundes Verhalten VERSCHIEBUNG -aufgestaute Gefühle an weniger gefährlichen Objekten rausgelassen PROJEKTION -Übertragung von eigenen Eigenschaften auf andere IDENTIFIKATION -Identifikation mit Personen einer herausragenden Stelle um Selbstwert zu erhöhen BEWUSSTE VERDRÄNGUNG -gefährliche Gedanken ins Unterbewusste verdrängt UNBEWUSSTE RATIONALISIERUNG -Rechtfertigung von Bedürfnissen mit vorgeschobenen Gründen REAKTIONSBILDUNG -gegenteilige Verhaltensweisen REGRESSION --Rückzug auf früheren Entwicklungsstand -psychische Vorgänge die eine Person bewusst zur Kenntnis nimmt -Realität -momentan nicht präsent,kann aber durchs nachdenken ins Gedächtnis gerufen werden -Triebe und Wünsche -Inhalt nicht bewusst -werden...

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bewusst gemacht durch psychoanalytische Methoden DAS INSTANZENMODELL ES: Instanz der Triebe, Wünsche und Bedürfnisse -wird vom Lustprinzip geleitet -handelt irrational -keine Rücksicht auf Konsequenzen ÜBER-ICH: Instanz der Moral, Werte, Normen -Speicher der Werte der Gesellschaft -Gewissen -im Konflikt mit ES ICH: Instanz der bewussten Auseinandersetzung mit der Realität -Kompromiss zwischen ES und ÜBER-ICH -vom Realitätsprinzip geleitet --vernünftige Entscheidungen

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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