Psychologie /

Freud & Erikson

Freud & Erikson

 epigenetisches
cincip
●
• festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien
• Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Mi
 epigenetisches
cincip
●
• festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien
• Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Mi
 epigenetisches
cincip
●
• festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien
• Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Mi
 epigenetisches
cincip
●
• festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien
• Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Mi

Freud & Erikson

user profile picture

Lea Scheibe

174 Followers

Teilen

Speichern

106

 

11/12/10

Präsentation

Gegenüberstellung Freud und Erikson Erklärung beider Modelle

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

epigenetisches cincip ● • festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien • Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Misserfolg •jede Stufe - bestimmte Entwicklungs aufgabe Grundplan für jeden gleich • schlechtes Abschließen - Fehlanpassung P 1. Phase Urvertrauen & urmisstrauen. Corale Phase) (0-1.5 Jahre) Entwicklungsaufgabe •Gefühl von Sicherheit, Stabiles Urvertrauen 2 notwendiges Maß an Vorsicht Unangemessene Lösung unsicherheit, Angst, übermäßige Vertrauenslosigkeit Bezugspersonen Mutter, andere feste Bezugspersonen Fördernde Maßnahmen starke Beziehung zur Bap., körperliche Nähe Hemmende Maßnahmen Grundbedürfnisse nicht befriedigen, Unzuverlässlichkeit 2. Phase Autonomie vs. Scham 2 Zweifel Canale Phase) (1.5-4 Jahre) Entwicklungsaufgabe • für sich selbst entscheiden, Willenskraft & Entschlossenheit, eine Prise Scham & zweifel unangemessene Lösung Gefühl der Unfähigkeit, Ereignisse kontrolieren, zwang haftigkeit Bezugspersonen Енего Fördernde Maßnahmen enge Eltern-Kind Beziehung, Freiraum, streng aber tolerant Hemmende Maßnahmen übertriebene Kritik & Kontrolle, Zu hohe Ansprüche, zu wenig Geduld 3. Phase Iniative vs. Schuld (genitale Phase) (4-6 Jahre) Entwicklungsaufgabe Gefühl von Freiheit, Selbstvertrauen, Ehrgeiz verantwortung, moralisches Urteil, Mut zum Handeln. Unangemessene Lösung Gefühl eines dumpfen Eindringens, Rücksichtslosigkeit. Bezugspersonen Kreis der Familie, Freunde Fördernde Haßnahmen Akzeptanz, Ermutigung, Ideen umsetzen, Fantasie fördern. Hemmende Maßnahmen kindliche Gefühle ignorieren, zurückweisen. Schuldzuweisung 5+²= 4. Phase Fleiß vs. Minderwertigkeit (Latenzphase) (6-12 Jahre) Entwicklungs aufgabe eigene Fähigkeiten, Fleiß, Gefühl von Erfolg, kooperieren Identität vs. Identitâts diffusion (Adoleszens) unangemessene Lösung eigene Unterlegenheit, Minderwertigkeitskomplexe, Trägheit, zu viel Eifer Bezugspersonen Freunde, Lehrer, Eltern. Fördernde Maßnahmen Förderung des Fleiß, Stärkung. Anerkennung Hemmende Maßnahmen überbetonung von Pflicht & Disziplin, überforderung, Erfolge einfordern • Antwort auf die Frage, wer bin ich?" • Zielsetzung erkunden ● ● negativ-overwirrung Intimitat & Isolation persönliche Identität über zukünftige Rolle ● (frühes Erwachsenenalter) enge, intime Bindung • frühe...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Enttäuschung → bleiben isoliert Generativitât vs. Stagnation. (Erwachsenenalter) Integritât vs. Verzweiflung War das Leben lebenswert? Unzufrieden → Angst vor dem Tod • Kinder aufziehen, produktive Arbeit •versagen → Erfolgserlebnis fehlt sin volles zu leister die Beziehung zwischen - ps choan y •Anwenden von Methoden • Probleme können erkannt & spezifisch gelöst werden. • Zeitliche Einteilung halyse 2 padagog psychoanalyse: →→3 verschiedene Perioden • (Frühzeit, Latenzperiode 2 Pupertât •andere Gefühleinstellung in jeder Phase •andere Stufe der Triebentwicklung. Gegenseitiges Verhältniss ● Ausweg aus den kämpfenden Kräften hängt von der Stärke der einzelnen Regungen ab → Maß an Lipido, über- Ich • Psychoanalyse zeigt Gefans der Erziehung -Kind wird gezwungen Forderungen zu erfüllen • gleicht sich geliebten Personen an •entwächst außerem Einfluss Lorichtet inneren Einfluss durch Instanz auf Verbote werden starr 2 umwan delbar phase 1. Orale Phase (ab A Lebensjahr) erogene zonen ● - nach Freud- Mundschleimhäute (berühren, saugen etc.) Entwicklungsaufgaben •erste Beziehung zur Umwelt Urvertrauen wird gebildet. •Störung der Phase: Suchterkrankungen, geringes Sellbstwertgefühl ● ● 2. anale Phase (2.23. (ebensjahr) erogene zonen Afterregion (Entleerung des Darms) Entwicklungsaufgabe Kontrolle erlernen Anforderungen der Umwelt (trocken werden) • an Regeln halten. • von anderen abgrenzen. •auf Umwelt reagieren Stó örungen der Phase - Geiz, Reinlichkeit, Herrschaft ūber andere, autoritāres Handeln 3. phallische Phase (3.-6. Lebensjahr) erogene zonen Genitalregion (Spiel mit den Genitalien, urinieren) 4. Latenzzeit (6.16. Lebensjahr) erogene zonen Sexualitat ruht Entwicklungsaufgabe • Bildung des Es, Ich, über- Ich • Soziale Triebe werden gebildet. • laslösen Entwicklungsaufgabe •Interesiertheit am Körper • Unterschied →→ Mädchen & Junge ·Jungs →→ Kastrationsangst, Vater nacheifern • Mädchen → Penis neid, Mutter nacheifern Geschlechterrolle erkennen. Störung der Phase: verklemmte Sexualität, nicht selbst akzeptieren 5. Genitale Phase (Pupertät) erogene zonen alte zonen werden aktualisiert ( Koitus, mastubieren) ● Entwicklungsaufgabe Sexualität ausleben • Geschlechterrollen finden. • von Anforderungen abgrenzen rebellieren von Autoritäten abgrenzen • eigene Erfahrungen machen ● ● Störung der Phase: kein Erwachsen werden keine Verantwortung übernehmen freud - Kurzbiografie- Geboren: 6. Mai 1939 Gestorben: 23 Septemper 1939 Nationalitāt: Österreicher jüdischer Herkunft Ausbildung: Universität Wien Beruf: Mediziner Neurologie, Psychologie psychoanalyse Freud- - 3 Aparate über-Ich Gebote • • Verbote • menschliches Gewissen Moralische Instanz Ich O bewusste Persönlichkeit last Konflikt zwischen Esg Über-Ich Realitätsprinzip ● psychoanalyse ist fähig Erlebnisse & Erinnerungen aus dem Unterbewussten ins ES → Bedürfnisse 2 Triebe · • Wünsche 2 Gefühle O angeboren Lustprinzip Bewusste zu bekommen Lo über Probleme sprechen Was untersucht sie? Theorie 2 Methode zur Erklärung und behandlung psychischer & seelischer Störungen seelisches Geschehen ist durch die Vergangenheit bestimmt und bei jedem Menschen anders • Abwehrmechanismen bestimmen unbewusste Verhaltensweisen. ● 2 Haupttriebe: Sexualtrieb (Libido 2 Destruktionstrieb Basis: Es /Ich / über - Ich - Eisberg - Gedanken Gefühle Wünsche Angst Verdrängte Konflikte Persönlichkeitsmerkmale traumatische Erlebnisse Erbanlagen / Instinkt bewusst to Gefühle, Wahrnehmungen - vorbewusst- Gedanken 2 Erinnerungen Zugang zum Bewussten unbewusst Lo Einfluss auf das Bewusste Ich Stärke • allen Bedürfnissen Gerecht werden Konflikte lösen eigene Persönlichkeit entwickeln. ● ● Ich Stärke & Schwäche Ich Schwache Realitat siegt ● • Ansprüche können nicht erfüllt werden abwehr mechanisme Es siegt • Befriedigung der Bedürfnisse an oberster Stelle Verschiebung entladung aufgestanter, feindseeliger Gefühle Reaktionsbildung gegenteiliges Verhalten zum Vermeiden gefährlicher Begirden •Gründe für den Einsatz: • mentale Strategien gegen den Konflikt zwischen dem Es& dem Über-Ich zu wehren • wichtig für die Bewältigung innerer Konflikte ● • günstiges Selbstbild + akzeptables Erscheinungsbild Angst → wenn verdrängte Konflikte drohen ins Bewusste zu treten können dennoch mehr Probleme verursachen als sie lösen über-Ich siegt Gewissen bestimmt das Handeln Projektion übertragung der Schuld Identifikation erhöhung des Selbst west gefühls durch Vergleichen mit anderen Personen ? des Ichs - Rationalisierung eigenes Verhalten rechtfertigen Sublimierung Sexuelle Frustriert neit durch nicht sexuelle Handlungen stillen Regression früherer Entwicklungs- Stand kindliche Reaktionen Verdrängung Gedanken werden ins unbewusste Verdrängt

Psychologie /

Freud & Erikson

user profile picture

Lea Scheibe  

Follow

174 Followers

 epigenetisches
cincip
●
• festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien
• Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Mi

App öffnen

Gegenüberstellung Freud und Erikson Erklärung beider Modelle

Ähnliche Knows

user profile picture

3

Sigmund Freud/ Pädagogik Q1

Know Sigmund Freud/ Pädagogik Q1 thumbnail

37

 

11/10

user profile picture

1

Sigmund Freud Lernzettel Pädagogik

Know Sigmund Freud Lernzettel Pädagogik  thumbnail

20

 

11/12/13

L

Pädagogik- Sigmund Freud

Know Pädagogik- Sigmund Freud thumbnail

45

 

12/13

user profile picture

1

Psychosexuelle Entwicklung nach Sigmund Freud

Know Psychosexuelle Entwicklung nach Sigmund Freud  thumbnail

5

 

12

epigenetisches cincip ● • festgelegte Entwicklung unserer Persönlichkeit - Stadien • Schritt zu den Stadien sind bedingt von Erfolg oder Misserfolg •jede Stufe - bestimmte Entwicklungs aufgabe Grundplan für jeden gleich • schlechtes Abschließen - Fehlanpassung P 1. Phase Urvertrauen & urmisstrauen. Corale Phase) (0-1.5 Jahre) Entwicklungsaufgabe •Gefühl von Sicherheit, Stabiles Urvertrauen 2 notwendiges Maß an Vorsicht Unangemessene Lösung unsicherheit, Angst, übermäßige Vertrauenslosigkeit Bezugspersonen Mutter, andere feste Bezugspersonen Fördernde Maßnahmen starke Beziehung zur Bap., körperliche Nähe Hemmende Maßnahmen Grundbedürfnisse nicht befriedigen, Unzuverlässlichkeit 2. Phase Autonomie vs. Scham 2 Zweifel Canale Phase) (1.5-4 Jahre) Entwicklungsaufgabe • für sich selbst entscheiden, Willenskraft & Entschlossenheit, eine Prise Scham & zweifel unangemessene Lösung Gefühl der Unfähigkeit, Ereignisse kontrolieren, zwang haftigkeit Bezugspersonen Енего Fördernde Maßnahmen enge Eltern-Kind Beziehung, Freiraum, streng aber tolerant Hemmende Maßnahmen übertriebene Kritik & Kontrolle, Zu hohe Ansprüche, zu wenig Geduld 3. Phase Iniative vs. Schuld (genitale Phase) (4-6 Jahre) Entwicklungsaufgabe Gefühl von Freiheit, Selbstvertrauen, Ehrgeiz verantwortung, moralisches Urteil, Mut zum Handeln. Unangemessene Lösung Gefühl eines dumpfen Eindringens, Rücksichtslosigkeit. Bezugspersonen Kreis der Familie, Freunde Fördernde Haßnahmen Akzeptanz, Ermutigung, Ideen umsetzen, Fantasie fördern. Hemmende Maßnahmen kindliche Gefühle ignorieren, zurückweisen. Schuldzuweisung 5+²= 4. Phase Fleiß vs. Minderwertigkeit (Latenzphase) (6-12 Jahre) Entwicklungs aufgabe eigene Fähigkeiten, Fleiß, Gefühl von Erfolg, kooperieren Identität vs. Identitâts diffusion (Adoleszens) unangemessene Lösung eigene Unterlegenheit, Minderwertigkeitskomplexe, Trägheit, zu viel Eifer Bezugspersonen Freunde, Lehrer, Eltern. Fördernde Maßnahmen Förderung des Fleiß, Stärkung. Anerkennung Hemmende Maßnahmen überbetonung von Pflicht & Disziplin, überforderung, Erfolge einfordern • Antwort auf die Frage, wer bin ich?" • Zielsetzung erkunden ● ● negativ-overwirrung Intimitat & Isolation persönliche Identität über zukünftige Rolle ● (frühes Erwachsenenalter) enge, intime Bindung • frühe...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Enttäuschung → bleiben isoliert Generativitât vs. Stagnation. (Erwachsenenalter) Integritât vs. Verzweiflung War das Leben lebenswert? Unzufrieden → Angst vor dem Tod • Kinder aufziehen, produktive Arbeit •versagen → Erfolgserlebnis fehlt sin volles zu leister die Beziehung zwischen - ps choan y •Anwenden von Methoden • Probleme können erkannt & spezifisch gelöst werden. • Zeitliche Einteilung halyse 2 padagog psychoanalyse: →→3 verschiedene Perioden • (Frühzeit, Latenzperiode 2 Pupertât •andere Gefühleinstellung in jeder Phase •andere Stufe der Triebentwicklung. Gegenseitiges Verhältniss ● Ausweg aus den kämpfenden Kräften hängt von der Stärke der einzelnen Regungen ab → Maß an Lipido, über- Ich • Psychoanalyse zeigt Gefans der Erziehung -Kind wird gezwungen Forderungen zu erfüllen • gleicht sich geliebten Personen an •entwächst außerem Einfluss Lorichtet inneren Einfluss durch Instanz auf Verbote werden starr 2 umwan delbar phase 1. Orale Phase (ab A Lebensjahr) erogene zonen ● - nach Freud- Mundschleimhäute (berühren, saugen etc.) Entwicklungsaufgaben •erste Beziehung zur Umwelt Urvertrauen wird gebildet. •Störung der Phase: Suchterkrankungen, geringes Sellbstwertgefühl ● ● 2. anale Phase (2.23. (ebensjahr) erogene zonen Afterregion (Entleerung des Darms) Entwicklungsaufgabe Kontrolle erlernen Anforderungen der Umwelt (trocken werden) • an Regeln halten. • von anderen abgrenzen. •auf Umwelt reagieren Stó örungen der Phase - Geiz, Reinlichkeit, Herrschaft ūber andere, autoritāres Handeln 3. phallische Phase (3.-6. Lebensjahr) erogene zonen Genitalregion (Spiel mit den Genitalien, urinieren) 4. Latenzzeit (6.16. Lebensjahr) erogene zonen Sexualitat ruht Entwicklungsaufgabe • Bildung des Es, Ich, über- Ich • Soziale Triebe werden gebildet. • laslösen Entwicklungsaufgabe •Interesiertheit am Körper • Unterschied →→ Mädchen & Junge ·Jungs →→ Kastrationsangst, Vater nacheifern • Mädchen → Penis neid, Mutter nacheifern Geschlechterrolle erkennen. Störung der Phase: verklemmte Sexualität, nicht selbst akzeptieren 5. Genitale Phase (Pupertät) erogene zonen alte zonen werden aktualisiert ( Koitus, mastubieren) ● Entwicklungsaufgabe Sexualität ausleben • Geschlechterrollen finden. • von Anforderungen abgrenzen rebellieren von Autoritäten abgrenzen • eigene Erfahrungen machen ● ● Störung der Phase: kein Erwachsen werden keine Verantwortung übernehmen freud - Kurzbiografie- Geboren: 6. Mai 1939 Gestorben: 23 Septemper 1939 Nationalitāt: Österreicher jüdischer Herkunft Ausbildung: Universität Wien Beruf: Mediziner Neurologie, Psychologie psychoanalyse Freud- - 3 Aparate über-Ich Gebote • • Verbote • menschliches Gewissen Moralische Instanz Ich O bewusste Persönlichkeit last Konflikt zwischen Esg Über-Ich Realitätsprinzip ● psychoanalyse ist fähig Erlebnisse & Erinnerungen aus dem Unterbewussten ins ES → Bedürfnisse 2 Triebe · • Wünsche 2 Gefühle O angeboren Lustprinzip Bewusste zu bekommen Lo über Probleme sprechen Was untersucht sie? Theorie 2 Methode zur Erklärung und behandlung psychischer & seelischer Störungen seelisches Geschehen ist durch die Vergangenheit bestimmt und bei jedem Menschen anders • Abwehrmechanismen bestimmen unbewusste Verhaltensweisen. ● 2 Haupttriebe: Sexualtrieb (Libido 2 Destruktionstrieb Basis: Es /Ich / über - Ich - Eisberg - Gedanken Gefühle Wünsche Angst Verdrängte Konflikte Persönlichkeitsmerkmale traumatische Erlebnisse Erbanlagen / Instinkt bewusst to Gefühle, Wahrnehmungen - vorbewusst- Gedanken 2 Erinnerungen Zugang zum Bewussten unbewusst Lo Einfluss auf das Bewusste Ich Stärke • allen Bedürfnissen Gerecht werden Konflikte lösen eigene Persönlichkeit entwickeln. ● ● Ich Stärke & Schwäche Ich Schwache Realitat siegt ● • Ansprüche können nicht erfüllt werden abwehr mechanisme Es siegt • Befriedigung der Bedürfnisse an oberster Stelle Verschiebung entladung aufgestanter, feindseeliger Gefühle Reaktionsbildung gegenteiliges Verhalten zum Vermeiden gefährlicher Begirden •Gründe für den Einsatz: • mentale Strategien gegen den Konflikt zwischen dem Es& dem Über-Ich zu wehren • wichtig für die Bewältigung innerer Konflikte ● • günstiges Selbstbild + akzeptables Erscheinungsbild Angst → wenn verdrängte Konflikte drohen ins Bewusste zu treten können dennoch mehr Probleme verursachen als sie lösen über-Ich siegt Gewissen bestimmt das Handeln Projektion übertragung der Schuld Identifikation erhöhung des Selbst west gefühls durch Vergleichen mit anderen Personen ? des Ichs - Rationalisierung eigenes Verhalten rechtfertigen Sublimierung Sexuelle Frustriert neit durch nicht sexuelle Handlungen stillen Regression früherer Entwicklungs- Stand kindliche Reaktionen Verdrängung Gedanken werden ins unbewusste Verdrängt