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Frustrations-Aggressions-Theorie (Dollard) und Sozialpsychologischer Desintegrationsansatz (Heitmeyer)

Frustrations-Aggressions-Theorie (Dollard) und Sozialpsychologischer Desintegrationsansatz (Heitmeyer)

 Lernblatt Pädagogik 1. Klausur
Frustrations-Aggressions- Theorie
aggressives Verhalten als Folge von aggressiven Impulsen, die durch Fustra

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Lernblatt Pädagogik 1. Klausur Frustrations-Aggressions- Theorie aggressives Verhalten als Folge von aggressiven Impulsen, die durch Fustration entstanden sind drei Typen von Frustration: Hindernisfrustration → Störung einer zielgerichteten Aktivität 2 Entbehrungsfrustration → Mangeizustände 3 Belästigungsfrustration → Angriffe, Provokationen, Belästigungen →>>> Entstehung von Aggression - Unterdrückung -Entbehrungen Misserfolg im Kindes- und Jugendalter • soziale oder wirtschaftliche Notlage Frustration = Entbehrung Aggression relativ überdauernd = → Sozialpsychologischer Desintegrationsansatz gesellschaftliche und soziale Faktoren DESINTEGRATIONSPOTENZIALE Familie - fragile Familienstrukturen und familiare Bindungen. - emotionale Desintegrations- polenziale DOLLARD НЕГТМEY ER Institutionen und soziale Gemeinschaften ↳> Entstehung von Jugendgewalt → aggressives, gewalttätiges Verhalten als Folge von Desintegrationserfahrungen und Perspektivlosigkeit →Gewalt als Kompensationsmittel Ambivalenzen durch Veränderung der Gesellschaft (positiv und negativ) • Familie als zentraler. Einflussfaktor für verunsicherung von Jugendlichen - traditionelle soziale Gemeinschaften gehen verloren ABLAUF 1. Frustrationsereignis 2. Bewertung 3. Arger → Sozialstruktur/. 4. Verhaltensreportoire 5. Feniende Hemmungen 6. Modelle und Signale 7. Aggression Gesellschaftliche. Werte: soziale Ungleichheit: 24.09.2020 - kaum noch Normen und werte und verhaltensstandards → Wertepluralismus geringe Möglichkeiten zur ökonomischen, Sozialen, kulturellen und politischen Teil-. habe an unserer Gesellschaft ↳ auf Grund sozialer ungleichheit. (Arbeitslosigkeit, Armut, soziale Randgruppe, etc.) verunsicherung. → Stimmulierende Verunsicherung Paralysierende Verunsicherung = vorrübergehender Lähmungszustand gewalttätiges Verhalten durch verunsicherung ↳ unterschiedliche Motive 2. Instrumentelle Gewalt: = 1. Expressive Gewalt → Macht ausüben, Statusgewinn beliebige Opfer Zufällig (besonders bedrohlich) Erreichen von ökonomischen oder sozialen zielen. können ohne Gewalt nicht erreicht werden. 3. Regressive Gewalt. aktiver, konstruktiver Umgang mit Problemen 4. Autoaggressive Gewalt: → Maßnahmen Coolness-Training → Projektwoche bei Schulklassen politisch, ideologisch motiviert Gewalt gegen politische Gegner, Menschen mit anderer Nationalitāt gegen die eigene Person gerichtet psychische Spannungen Lösungsmöglichkeiten: - mehr Anerkennung zeigen verbesserung der Bildungschancen -ökonomische und soziale Teilhabe vielseitige Bildung vorraussetzungen Motivation, Einverständnis der Eltem, Bereitschaft zielsetzung • bessere Gemeinschaft,...

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Selbstbewusstsein, sinnvolles Handeln bei Frustration, Schwachen und starken erkennen → pädagogische Konzeption: Interaktionsspiele, non-verbale Kommunikation, Entspannungs-/Atemübungen, vertrauensübungen Streitschlichtung: können sich freiwillig an Streitschlichler wenden ·langfristige Problemlösung → unpartelisch, vertrauenswordig, keine Bestrafung → entwickeln Fähigkeiten zur Konfliktlösung Zielsetzung: Desintegrationserfahrungen vermeiden und eine Lösung (für beide) finden Anti-Aggressionstraining: → Techniken und Strategien um Aggression besser zu bewältigen → Führung: Coolnesstrainer, Sozialpädagogen → Methoden: Entspannungsübungen, gewaltfreie Kommunikation, Sport, Umgang mit Provokation, Gruppen arbeit, eigene Aggression enkennen und verstehen ziele: Selbstreflektion, selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und Konfliktfähigkeit verbessern, Frustrationstoleranz starken" Faustlos: Forderung von sozial-emotionalen Kompetenzen → Verminderung von aggressivem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen wird in Kindergärten und Schulen angewendet ·Ziele: erlernen prosoziale Verhaltensweisen durch Vorbilder, Erfahrung, Verstärkung Lob und Belohnung fördern den Erfolg ·Epathie: Fähigkeit, die Gefühle anderer Wahrzunehmen Impulskontrolle.. Interpersonelles kognitives Problenlösen und Training sozialer Verhaltensweisen → · Umgang mit Arger und Wut. Beruhigungstechiken Situationen werden nachgespielt und sensibleres verhalten wird eingeübt, friedliche Lösung wird gesucht Bootcamps/Erziehungscamps. Einrichtung zum Strafvollzug → Auch bei Suchtproblemen Disziplin und Willenssträrke werden gefördert → Charakter wird geprägt auffälliges Verhalten wird versucht entgegen zu wirken Täter-Opfer-Ausgleich: bei Straftat, die einen hohen Schaden angerichtet hat → Täter und Opfer führen eine Aussprache (ca 1,5 Stunden) mit einem Vermittler → kostenlos und freiwillig → Ziele. Täter erlangt Bewusstsein über Auswirkungen seiner Tat, Konfliktlösung und Frieden, finanzielle und psychische Schadensregulierung, Strafmilderung bzw. Einstellung des Verfahrens → Gewalt Präventions-/interventionsprogramm ↓ vor und nach der Gewalttat

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