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Klassische Konditionierung

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des deutsch englisch neutraler neuti neutral lunkon. Reiz uncon. 6 . Reiz Reaktion lunkon. kond. 1 Reaktion Klassische Konditionierung Stimulus Stimulus UCR ist eine natürliche Reaktion auf einen unkondi- tionierten Stimulus. kond. Reiz cond. Stimulus CS ist ein Reiz, der durch Lernen entstanden ist und konditionierte Reaktion auslöst. Der Stimulus ist nicht mehr natürlich sondern gelernt ist die Reaktion auf einen konditionierten. Stimulus (CS). Es ist die gelernte Antwort auf leinen konditionierten Reiz. response luncon. kond. kürzel Erklärung liDefinition NS Ein Reiz, der keine spezifische Reaktion austast UCS ist ein Reiz, der ohne konditionierung, also ohne Lernen eine Reaktion feinen Reflex auslöst response CR als klassische Konditionierung bezeichnet man den Prozess der wieder- holten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unkonditionierten Reiz. Dabei wird der ursprünglich neutrale. Reiz zu einem konditionierten Reiz, der eine konditionierte Reaktion ausläst. → Schema: Ausgangssituation: 1) Summton neutraler Reiz NS 2) Futter un konditionierter Reiz UCS Lemprozesst 3) Summ ton + Futter NS + UCS Keine Reaktion unkonditionierte Reaktion UCR → unkonditionierte Reaktion UCR 4) mehrmalige wiederholung der Kopplung NS + UCs Lernergebnis: (5) Summton konditionierter Reiz CS konditionierte Reaktion CR → Reizgeneralisierung: Verhalten, das in einer bestimmten Situation gelernt wurde, zeigt sich auch in anderen ähnlichen Reizsituationen. ↳ein Reiz, der mit dem bedingten Reiz (cs) Ähnlichkeit hat, läst eben- falls eine bedingte Reaktion PCR) aus → Extinktion | Löschung: soe, wenn nach einer Konditionierung der bedingte: Reiz (CS) längere Zeit nicht mehr mit dem unbedingten Reiz (UCs) gekoppelt wird und daraufhin dann die bedingte Reaktion (CR) nicht erfolgt. →→Gegenkonditionierung.. ..., wenn man mehrmals zeitlich und räumlich gleichzeitig den Reiz, der...

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eine unangenehme bzw. nicht unerwünschte emotionale Reaktion zur Folge hat, mit einem Reiz koppelt, dessen Reaktion mit dieser unangenehmen bzw. unerwünschten Verhaltensweise nicht vereinbar ist. → Systematische Desensibilisierung: Unter systematischer Desensibilisierung versteht man eine Therapie- methode. Sie wird häufig bei Angststörungen eingesetzt und hat die konfrontation mit angst auslösenden Themen zum Gegenstand. Sie erfolgt schrittweise. → Behaviorismus: Behaviorismus benennt das Verhalten von Menschen und Tieren mit natur- wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und zu erklären. Aus behavior- istischer Sicht ist der Mensch ein Produkt seiner Umwelt. Wichtige Pionier- arbeit leistete zum Beispiel Iwan Pawlow mit seinen Experimenten zur klassischen Konditionierung →Black-Box Input Reiz, Stimulus S Reiz ← Black Box Der interne zwischen - Schritt wird über- sprungen Verarbeitung Output Reaktion, Verhalten Reaktion • Ein Reiz führt in die Black-Box (Input) und eine Reaktion ist das Ergebnis (Output), die zwischenschritte (innere Prozesse im menschlichen Gehirn bleiben verschlossen E • körperliche Entwicklung. ↳ Veränderung des Körpers. →Wachstum. R • Persönlichkeitsentwicklung ↳ veränderung in der • Soziale Entwicklung → Entscheidende Merkmale des Lernens, • Lernen ist erfahrungsbedingt = es wird durch Wahrnehmung und Behalten ge- lernt ↳> N • durch Lernen erwerben wir neve oder andern bestehende Verhaltens- weisen, d. h. Lernen ist verhaltensändernd → Was ist Entwicklung? persönlichkeit Veränderung in den Beziehungen → zu Menschen und der Umwelt • kognitive Entwicklung 4 Veränderung der Wahrnehmung →im Denken und im Gedächnis E N

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