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Mead: Sozialisation als Rollenlernen

Mead: Sozialisation als Rollenlernen

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- Rollentheorie - Soziale Rollen - Rollenübernahme, Denken, Identität - Me-I-Self - Das Kommunikationsmodell - Me-I-Self-Kreislauf - Kindliche Identitätsentwicklung

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Ir → > Rollentheorie: Soziale Rollen + Definition zentrale Kategorie in der Soziologie → Soziale Position → Sanktionen → Rollenerwartung → Role- Set → Rollensegmente > Soziale Rollen Eigenschaften / Fähigkeiten / Kompetenzen → werden entwickelt Sozialisation als Rollenlernen . •Bundel 4 normativer Verhaltenserwartungen werden als Inhaber einer sozialen Rolle nerangetragen von sorgt für Bezugspersonen regelmäßiges, vanessehbares Verhalten soziale Orientierung dauerhafte Personen ablösbare Schnittpunkte sozialer Beziehungen im gesells. Beziehungsgeflecht Möglichkeiten, Maßnahmen der Bezugsgruppen nicht rollenkonformes. Verhalten zu bestrafen + von einzelnen internalisiert Muss - Erwartungen: hone verständlichkeit ↳scharfe Sanktionierung •Soll- Erwartungen: nicht rechtlich abgesichert. ↳ Einhaltung wird durch Sanktionen kontrolliert Kann - Erwartungen: gibt keine kontrollmechanismen. Gesamtheit aller Erwartungen der Bezugsgruppe Erwartungen einer Bezugsperson Soziale Rollen • Funktionen / Leistungen eines Individuums Erwartungen • Anforderungen: kann, muss, soll • Gesetze / Regeln befolgen Integration in die Gesellschaft » Ziel: soziale Handlungsfähige Persönlichkeit zu sein / werden Rollenübernahme, Denken, Identität Fähigkeit des Rollenübernahme das Verhalten von anderen vorausdenken (antizipieren) Vorteil: das eigene Verhalten darauf → Prozess ist wechs chselseitig Was macht nach Mead das Denken aus? durch Verständigung > Me-1-Self Wie entstent nach Head Identität? über Perspektiven + Rollen Verschränkung der Perspektiven ermöglicht das Handeln Voraussetzung für das gemeinsame Handeln → innerhalb einer Person indem man sich Standpunkte anderes verdeutlicht, läst man selbst aus der Umweg abstimmen ME: individuelle Wirkung von Normen, Tabus, Vorschriften → 1: ursprüngliche Gefühle, Bedürfnisse, Triebe → SELF: Vernunft, Verstand, Kalkül, Konformität, Unterwerfung, Anpassung #objektiv" über den Anderen macht dem Individuum eigene Identität bewusst 11.subjektiv" ME ↓↑ diese SELF Identität. ↓↑ | Standpunkte auch in sich SELF > Das Kommunikationsmodell SELF der wechselseitigen Integration Beziehungen in ein Sellost (=muss die Rolle des I in Übereinstimmung mit der übernahm des Rolle Anderer im...

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Me integrieren ME Ich, das sich als organisierte Gruppe Haltungen Anderer entwickelt Das Me hält Konventionen fest, organisiert Gewohnheiten und basiert von auf Rollenübernahme. | Ich, das sich in der Handlung. seines bewusst wird. Das I reagiert auf das Me als Ich, Riefert das Gefühl der es Initiative und Freiheit Des Andere Verhalten eines Anderen der Reize auf den Verhaltensprozess eines Sozialen Beziehung ausübt; als verallgemeinerter Anderer drückt er die Haltung einer ganzen Gemeinschaft aus. > Me-1-Self-Kreislauf Situation esfordert Handeln Self * Menge aller Erfahrungen / Haltungen, die biographisch wurden ME → Handlungsmöglichkeiten. werden festgelegt Vorreflexion •Handlungsmöglichkeiten werden festgelegt durch Rollenübernahme "Handlungserwartungen der Bezugspersonen/ gruppen werden antizipiert => widerspruch ist möglich Nachreflexion * Analyse des Reflexion ME 1 um konkret zu handeln →spontanes Element → Entscheidung während genommen Handlung Reaktionen der Anderen wahr- abläuft, werden → Situationsspezifische Identität Kreislauf der Identitätsentwicklung durch soziales Handeln → Interaktion - Interaktionistisches Rollenkonzept - → Identität reorganisiert sich fortwährend durch soziale Interaktionen > Kindliche Identitätsen-wicklung 1. Phase: Play einzelne Rollenübernahme nacheinander → Übernahme von Rollen signifikantes Anderer (wichtige Bezugsperson) abwechselnde Hineinversetzung in Rolle und signifikante Andere Orientierung signifikante Andere ZIELE an Play und Game eigene Rollenübernahme → Identitätsarbeit → Es resultieren Handlungen (→ Erfahrungen) 2. Phase: Game → Kind muss sich mit Gruppenziel identifizieren Konfrontation mehrerer Rollen Anderer -> → kind kann verschiedene Rollen, Standpunkte, Perspektiven von konkreten Personen einnehmen. → Rallenübernahme ist Voraussetzung für die Bildung des Selbstbewusstseins → Sozialisation wird durch Interaktion vermittelt. aber auch Organisation vieler Haltungen Anderer organisiertes Spiel muss viele Rollen beachten sind zwei Phasen, in denen das Kind soziale Generalisierender Anderer: Prinzip des Handelns von Organisationen oder angepasstes /integriertes Verhalten. VOO →Signifikanter Anderer: · bildet plausible Identität einzelne wichtige Bezugspersonen. ↳ sozialer Nanbereich (Mutter - Vater-Kind) und koordinieren Self Kontrolle erfährt Institutionen (wie Staat oder Gesetz) Summe generalisierender Haltungen (Fußballspiel) Prinzip des interaktion

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