Freuds psychosexuelles Entwicklungsmodell
Diese Seite erläutert die Grundlagen von Sigmund Freuds psychosexuellem Entwicklungsmodell. Freud betont die prägende Bedeutung der frühen Kindheit für die Persönlichkeitsentwicklung. Er beschreibt den psychischen Apparat mit den Instanzen Es, Ich und Über-Ich. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen Instanzen kann zu Ängsten führen, die das Ich durch Abwehrmechanismen zu bewältigen versucht. Die Erziehung spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung dieser Instanzen. Freud unterscheidet verschiedene Entwicklungsphasen: die orale, anale und phallische Phase. Störungen in diesen Phasen können zu Fixierungen führen.
Definition: Entwicklungsphasen nach Freud - Freud unterscheidet die orale , anale (2-3 Jahre), phallische (3-5 Jahre), Latenz- (6-Pubertät) und genitale Phase (ab Pubertät).
Highlight: Ein Ungleichgewicht zwischen Es, Ich und Über-Ich kann zu psychischen Problemen und unangemessenen Verhaltensweisen führen.
Vocabulary: Fixierung - Das Stehenbleiben auf einer früheren Entwicklungsstufe aufgrund ungelöster Konflikte.





































