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Psychoanalyse Sigmund Freud

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Klausur Rudolf Schüler/Schülerin Teilaufgabe I (Anforderungsbereich I) Anforderung formuliert einen vollständigen Einleitungssatz arbeitet die Auffälligkeiten in der Entwicklung sowie im gegenwärtigen Verhalten von Julian heraus etwa in folgenden Aspekten wieder (Kategorien, welche auch anders benannt oder gewichtet werden können): Julian: 3 Jahre alt 1 2 4 1 Klausurthema: Psychoanalyse nach Sigmund Freud 2 4 Ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Summe Teilaufgabe 1 3 eine Frühgeburt. musste lange Zeit im Brutkasten liegen. danach sehr empfindlich und schnell krank Mutter sehr ängstlich, Teilaufgabe 2 (Anforderungsbereich II) Anforderung Formuliert eine Überleitung vorgegebenen Fallbeispiel herangezogen werden können in etwa: Formuliert zentrale und relevante Aussagen psychosexuellen Entwicklungsmodells die für die Analyse des erfüllt augenblicklich Bedürfnisse ihres Sohnes Stillt und gibt ihm zusätzlich Flaschennahrung -> Übergewicht Herrschsüchtig und aggressiv und verlangt ständig nach Nahrung Mutter gibt nach und lässt seinen Willen geschehen Julian leide unter seinem Gewicht physisch und wird beim Spielen von Kindern ausgegrenzt Freud geht von einer besonders prägenden Bedeutung der Entwicklungsprozesse in der frühen Kindheit aus, er beschreibt den psychischen Apparat mit den Instanzen ÜBER-ICH, ICH und ES Kommt es zu einem Ungleichgewicht im dynamischen zusammen Wirkung dieser drei Instanzen so zu bewältigen treten Ängste auf. Das ICH versucht dies Ängste durch die Schutzmaßnahmen = Abwehrmechanismen bei der Entwicklung der Instanzen ist Erziehung ein wesentlicher Einflussfaktor. Freud beschreibt ein Phasenmodell orale und anale phallische Phase. Störungen in den Entwicklungsphasen können durch ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen den Instanzen entsteht beispielsweise Fixierung Analysiert Julians Verhaltensauffälligkeiten...

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unter Rückgriff auf psychoanalytischen Erkenntnissen von Freud: Orale Phase: Grundlegung des Vertrauens zu sich selbst anderen und der Umwelt durch persönliche Zuwendung, Körperkontakt, fühlbares Schutz und Verlässlichkeit eine Bezugsperson; Triebbefriedigung beginnt durch Nahrungsaufnahme und des Lustgewinns durch Mundaktivitäten; angemessene Entwöhnung durch angemessene Zumutung von Frustration. -> Entwöhnung findet kaum statt, stattdessen permanente Triebbefriedigung durch die Mutter Das Verhalten der Mutter in der Erziehung (Überbehütung und Verwöhnung) begünstigen ein Ungleichgewicht der einzelnen Persönlichkeitsinstanzen zusammen mit der Realität. Dies führt zu einer ICH-Schwäche. Die ICH-Schwäche bewirkt ein auftreten von unangemessenen Ängsten und eine Fortwährenden Einsatz von Abwehrmechanismus = Fixierung (auf Nahrung). Durch die Verwehrung der Nahrung kommt es zu einem inneren Konflikt. Dieser äußert sich in Symptomen wie Aggression, Herrschsucht und Verlangen nach Aufmerksamkeit. Formuliert ein Fazit 5 Ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Summe Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3 (Anforderungsbereich II) erreichbar 2 20 20 erreicht 2 / T २२२२२ erreichbar 2 erreicht 2 26 24 T 22 18 3 48 44 Anforderung 1 Formuliert eine Überleitung 2 Entwickelt auf den Theoriengrundlagen Maßnahmen für entwicklungsfördernde Erziehung unter Berücksichtigung folgender Punkte: Herstellung einer Bindung zwischen Mutter und Sohn, orale Reize für eine gesunde Entwicklung des Kindes, angemessene Realität angepasste Befriedigung der oralen Bedürfnisse, Angemessene Entwöhnung durch angemessene Zumutung von Frustration: O Evtl. Bezug zu der bestehenden analen Phase 3 Formuliert ein Fazit 4 Ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Summe Teilaufgabe 3 Sprachliche Darstellung Anforderung auf die Aufgabenstellung 1 strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht sich dabei und konsequent 2 bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig auf einander 3 belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und konkrete Nachweise (Zitate, Zeilenangaben etc.) formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert 4 sicher 5 schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Ortographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch Note Summe Summe Inhalt und sprachliche Darstellung 1 O O 2 3 Schrittweise Entwöhnung von saugen an der Brust und Flasche Intervalle zwischen der Nahrungsaufnahme schrittweise vergrößer Spielzeug Ersatz zur Nahrung bzw. Befriedigung der oralen Bedürfnisse durch Schnuller und 4 5 6 Die Note wurde nach diesem Punkteschema verteilt: Punkte 100-92 91-81 80-67 66-50 49-30 29 und darunter Liebe(r) Laura aus deiner Punktzahl ergibt sich also folgende Note für Deine Klausur. Punkte einzeln eneichbar 20 20 7 20 20 / enreichbar 25 2 15 2 2 2 2 10 9 100 198 A-3021 Laura Desce Bewegungssystem 5 SEW HBG 12 Klausurthema: Psychoanalyse Fallbeispiel Julian Frau Klaus ist seit mehreren Jahren Leiterin eines Kindergartens. In der ersten Woche des neuen Kindergartenjahres hat sie immer wieder Schwierigkeiten mit dem dreijährigen s Julian: Er ist stark übergewichtig und versucht ständig, die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen. Frau Klaus kann sich beim Bringen und Abholen nur mit Unterbrechungen mit seiner Mutter, Frau Jakob, unterhalten, weil 10 Julian dauernd dazwischenruft und „herum- 40 Laura Desce Dezember 2021 weil er bei allem bestimmen wolle und sofort 35 Gewalt anwende, wenn jemand nicht mache, was er wolle. Frau Jakob erzählt außerdem, dass ihr Sohn eine Frühgeburt war und lange Zeit im Brutkasten liegen musste. Auch nach dem Krankenhausaufenthalt war er noch sehr emp- findlich und wurde schnell krank. Aus diesem Grund war Frau Jakob im Umgang mit Julian besonders ängstlich und erfüllte alle seine Be- dürfnisse augenblicklich. Sie stillte ihn und gab ihm zusätzlich Flaschennahrung. Dadurch war er bereits am Ende des ersten Lebensjah- res sehr dick. Die Kinderärztin empfahl Frau Jakob, nicht mehr so viel zu füttern, aber sie schaffte das nicht, weil Julian viel schrie und 50 sich nur durch Essen beruhigen ließ. Im Laufe 4s kaspert". Die Mutter versucht dann immer verzweifelt, das Kind zu beruhigen. Da ihre Ermahnungen nichts helfen, gibt sie ihrem Sohn eine Tüte Gummibärchen. Julian wird 15 daraufhin tatsächlich ruhig; nachdem er je- doch den gesamten Inhalt der Tüte aufgeges- sen hat, beginnt er, nach mehr Süßigkeiten zu quengeln. Als seine Mutter ihm diese ver- wehrt, wird Julian ihr gegenüber aggressiv: Er 20 schlägt und tritt nach ihr, bis sie ihm mehr Süßigkeiten gibt. ss Frau Klaus spricht Frau Jakob auf diese problematischen Verhaltensweisen an, die ihr erzählt, dass sie sich bereits seit dessen Geburt 25 viele Sorgen um Julian mache. Er werde auf- des dritten Lebensjahres sei Julian außerdem zunehmend aggressiv geworden. Wenn er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, fing er an, um sich zu schlagen. Frau Jakob gibt in solchen Situationen immer nach und lässt ih- rem Sohn seinen Willen. Sie erwähnt, dass ihr Mann ihr vorhalte, sie würde das Kind verzie- hen. Sie gebe ihm inzwischen auch recht, füh- le sich aber hilflos und wisse nicht, wie sie 60 mit Julians Verhalten umgehen solle. Sie hof- fe, dass der Kindergartenbesuch Julian guttäte, weil er hier Rücksicht auf andere Kinder neh- men müsse. Frau Klaus rät Frau Jakob, eine Er- ziehungsberatungsstelle aufzusuchen, damit grund seines Übergewichts oft von anderen Kindern aufgezogen und leide sehr unter der Situation. Außerdem könne er bei vielen Spielen gar nicht mitmachen, weil ihn sein 30 Übergewicht dabei behindere. Julian fühle sich oft sehr ausgegrenzt. Gleichzeitig wäre er aber sehr herrschsüchtig und aggressiv. Viele 6s sie dort professionelle Hilfe erhält. Kinder wollten nicht mehr mit ihm spielen, Alexander Klein 2013 Aufgabenstellung: 1. Geben Sie die auffälligen Verhaltensweisen von Julian mit eigenen Worten strukturiert wieder. 2. Analysieren Sie Julians Verhalten auf der Basis der psychoanalytischen Entwicklungstheorie von Sigmund Freud. 3. Entwickeln Sie unter Berücksichtigung Ihrer psychoanalytischen Kenntnisse pädagogische Handlungspläne, die eventuell eine störungsfreie Entwicklung von Julian ermöglicht hätten. Psychcanalyse NGL In dem Fallbeispiel, Julian" gent es um den drei - jährigen Julian, der seit seinem ersten Lebensjahr Probleme bereitet. Julian ist stark übergewichtigt und versucht immer die Aufmerksamkeit zu sich zu ziehen. Die Kindergartenteitung kann sich nur mit Unterbrechungen mit der Mutter unterhalten, da Julian immer dazwischen ruft und herumkaspert. Ermahrungen bringen nichts, aber seine Mutter gibt ihm. Gummibärchen, dann ist er erstmal ruhig. Danach quengelt er aber nach mehr Süßigkeiten, wenn seine Mutter ihm keine gibt, wirdler aggressiv und schlägt und tritt seine Hutter, bis er das bekommt, was er will. Die Muter macht sich schon seit seiner Geburt Sorgen um ihn. Julian wurde. s, wegen seinem Gewichtſoft runtergemarnt und konnte wegen den Gewicht oft nicht mitspielen. Er fühle sich oft ausgegrenzt, war herrschsuchtig und aggressiv. Kinder wollen nicht mit ihm Spielen, weil er alles bestimmen. wolle und auch Gewalt anwendete. Julian war eine Frühgeburt und war nach dem Krankenhausaufhalt auch noch sehr empfindlich und wurde schnell krank. Julians Mutter war deshalb ängstlich und erfüllte ihm jeden Wunsch. Am ende dej 1. Lebensjahr war er schon übergewichtig, da die Mutter in stilte und Flaschen- nahrung gab. Sie konnte nicht weniger geben, da Julian schrie und nur durch essen berunigt werden konnte. Im 13. Lebensjahr fing er an aggressiv zu werden und fing AA A Gr k 12 12 for it gr A 1 zu schlagen, als er nicht bekommt, was er möchte. Seine Mutter gibt nach und fühlt sich hilflos. Sie weiß nicht, wie sie mit dem Verhalten ungenen sal sie dachte der kindergarten tut ihm gut, da er dort auf andere. Pigaicht nehmen muss. №. 2) Uberleichung fehlt! Nr 214 Samtliche Verhaltensweilen eines Menschen sind durch. 28 Z Seelische Prozesse bedingt und festgelegt. Han unterscheidet Bewusst, Verbewusst und Unbewusst. Bewusst ist das bewuste duld Erleben, die Gedanken, Gefühle und wünsche. Vorbewurst sind bewusstseinsfähige Vorgänge, die man nicht spontan weiß, die dem Bewusstsein aber wieder voll zugainglich gemacht. werden können. Und unbewusst sind alle seelischen Vorgange. die nicht mehr ins Bewusstsein dringen, also bewusstsein sunfähig Sind, die das Erleben und Verhalten aber mazgeblich beeinflussen. Bei einer gut funktionierenden Persönlichkeit wirken die 3 instantenits, Ich über ich tusammen. Das Es ist die instanz der Triebe, wünsche und Bedürfnisse. Er vertritt das Lustprinzip. Dar Ich ist die Instant, welche die bewusste Auseinandersettung mit der Realität leistet. Sie und des Uber -ICH versucht kompromisse zwischen den Ansprüchen des Es und den Anforderungen der Außennett herbeizuführen. Es vertrilt das Realitätsprintip. Das über-Ich ist die instant, welche die welt- und Normvorstellungen umfasst und das Verhalten. des (chim Sinne der geltenen Moral führt. Es vertritt das Moralprintip. Es entscheidet, ob qic Triebwünsche zugelassen werden oder nicht. Sind die Instanter im Ungleichgewicht, können Ängste entstehen. Die Angste haben C die Funktion, vor Bedrohungen zu warnen. Dar Ich hat dica. Aufgabe mit den Bedrohungen fertigzuwerden und die Angst abaubauen. Um die Angst zu verringern/verhindern kann man Schutzmaßnahmen einsetzen. Diese werden Abwehrmechanismen genannt (Projection Verschiebung, Regression, Fixierung. Reaktionshildung, Rationalisierung, Sublimierung, widerstand). Sigmund Freud hat die Phasen der kindlichen Entwicklung aufgestellt, orale canale und Phallische Phase Die Orale Phase findet im 1. Lebensjahr statt. Der erste Luftgewinn findet durch. die Hundzene statt durch Schlucken Saugen, Lutschen, Beißen. und Berühren. Wünsche der Einverteibens nicht nur über die Mundtone, sondern auch über die Sinnerorgane und die Haut. Es wird eine positive, emotionale Beziehung zur umwelt und tu Bezugspersonen aufgebaut. Positive Erfahrungen fungen zu eher optimistischen Lebensgrundeinstellung und negative tu eher pessimistischen Lebensgrundeinstellung, Persönlichkeitsmerkmale sind Vertrauen, Misstrauen, Minderwertigkeitsgefühl, Ich- Bezogenheit, Begehrlichkeit, Mut, Eifersucht, Gier, Suchte und Pigenanspriche. Die Anale Phase findet im 2-3. Lebensjahr statt. Der Luftgewinn ist durch die Afterzone, durch-clen Ausscheidungsorgan - Vorgang - produkt. Datugehört das Hergehen und turückhalten der Ausscheidungsprodukts. Das Kind hat Winsche des Spielens mit dem Ausscheidungsorgan-und prockukt und winche des Gebens und Behaltens (Festhaltens). Merkmale sind offenheit, Pedanteric, Pflichtbewusstsein. Einstellung zur Leistung Sparsamkeit, fter Geiz, Ticks, Stottern. Schuldgefühle, Selbstständigkeit, unselbstständigkeit. Durchsetzungsvermögen, Herrschsucht, Scham- und Ekelgefühle, Auflehnung, Unterordnung, Machfstreben, Dominanzstreben, RR K N

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Dieser äußert sich in Symptomen wie Aggression, Herrschsucht und Verlangen nach Aufmerksamkeit. Formuliert ein Fazit 5 Ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Summe Teilaufgabe 2 Teilaufgabe 3 (Anforderungsbereich II) erreichbar 2 20 20 erreicht 2 / T २२२२२ erreichbar 2 erreicht 2 26 24 T 22 18 3 48 44 Anforderung 1 Formuliert eine Überleitung 2 Entwickelt auf den Theoriengrundlagen Maßnahmen für entwicklungsfördernde Erziehung unter Berücksichtigung folgender Punkte: Herstellung einer Bindung zwischen Mutter und Sohn, orale Reize für eine gesunde Entwicklung des Kindes, angemessene Realität angepasste Befriedigung der oralen Bedürfnisse, Angemessene Entwöhnung durch angemessene Zumutung von Frustration: O Evtl. Bezug zu der bestehenden analen Phase 3 Formuliert ein Fazit 4 Ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Summe Teilaufgabe 3 Sprachliche Darstellung Anforderung auf die Aufgabenstellung 1 strukturiert seinen/ihren Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und bezieht sich dabei und konsequent 2 bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig auf einander 3 belegt seine/ihre Aussagen durch angemessene und konkrete Nachweise (Zitate, Zeilenangaben etc.) formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert 4 sicher 5 schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Syntax, Ortographie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch Note Summe Summe Inhalt und sprachliche Darstellung 1 O O 2 3 Schrittweise Entwöhnung von saugen an der Brust und Flasche Intervalle zwischen der Nahrungsaufnahme schrittweise vergrößer Spielzeug Ersatz zur Nahrung bzw. Befriedigung der oralen Bedürfnisse durch Schnuller und 4 5 6 Die Note wurde nach diesem Punkteschema verteilt: Punkte 100-92 91-81 80-67 66-50 49-30 29 und darunter Liebe(r) Laura aus deiner Punktzahl ergibt sich also folgende Note für Deine Klausur. Punkte einzeln eneichbar 20 20 7 20 20 / enreichbar 25 2 15 2 2 2 2 10 9 100 198 A-3021 Laura Desce Bewegungssystem 5 SEW HBG 12 Klausurthema: Psychoanalyse Fallbeispiel Julian Frau Klaus ist seit mehreren Jahren Leiterin eines Kindergartens. In der ersten Woche des neuen Kindergartenjahres hat sie immer wieder Schwierigkeiten mit dem dreijährigen s Julian: Er ist stark übergewichtig und versucht ständig, die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen. Frau Klaus kann sich beim Bringen und Abholen nur mit Unterbrechungen mit seiner Mutter, Frau Jakob, unterhalten, weil 10 Julian dauernd dazwischenruft und „herum- 40 Laura Desce Dezember 2021 weil er bei allem bestimmen wolle und sofort 35 Gewalt anwende, wenn jemand nicht mache, was er wolle. Frau Jakob erzählt außerdem, dass ihr Sohn eine Frühgeburt war und lange Zeit im Brutkasten liegen musste. Auch nach dem Krankenhausaufenthalt war er noch sehr emp- findlich und wurde schnell krank. Aus diesem Grund war Frau Jakob im Umgang mit Julian besonders ängstlich und erfüllte alle seine Be- dürfnisse augenblicklich. Sie stillte ihn und gab ihm zusätzlich Flaschennahrung. Dadurch war er bereits am Ende des ersten Lebensjah- res sehr dick. Die Kinderärztin empfahl Frau Jakob, nicht mehr so viel zu füttern, aber sie schaffte das nicht, weil Julian viel schrie und 50 sich nur durch Essen beruhigen ließ. Im Laufe 4s kaspert". Die Mutter versucht dann immer verzweifelt, das Kind zu beruhigen. Da ihre Ermahnungen nichts helfen, gibt sie ihrem Sohn eine Tüte Gummibärchen. Julian wird 15 daraufhin tatsächlich ruhig; nachdem er je- doch den gesamten Inhalt der Tüte aufgeges- sen hat, beginnt er, nach mehr Süßigkeiten zu quengeln. Als seine Mutter ihm diese ver- wehrt, wird Julian ihr gegenüber aggressiv: Er 20 schlägt und tritt nach ihr, bis sie ihm mehr Süßigkeiten gibt. ss Frau Klaus spricht Frau Jakob auf diese problematischen Verhaltensweisen an, die ihr erzählt, dass sie sich bereits seit dessen Geburt 25 viele Sorgen um Julian mache. Er werde auf- des dritten Lebensjahres sei Julian außerdem zunehmend aggressiv geworden. Wenn er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, fing er an, um sich zu schlagen. Frau Jakob gibt in solchen Situationen immer nach und lässt ih- rem Sohn seinen Willen. Sie erwähnt, dass ihr Mann ihr vorhalte, sie würde das Kind verzie- hen. Sie gebe ihm inzwischen auch recht, füh- le sich aber hilflos und wisse nicht, wie sie 60 mit Julians Verhalten umgehen solle. Sie hof- fe, dass der Kindergartenbesuch Julian guttäte, weil er hier Rücksicht auf andere Kinder neh- men müsse. Frau Klaus rät Frau Jakob, eine Er- ziehungsberatungsstelle aufzusuchen, damit grund seines Übergewichts oft von anderen Kindern aufgezogen und leide sehr unter der Situation. Außerdem könne er bei vielen Spielen gar nicht mitmachen, weil ihn sein 30 Übergewicht dabei behindere. Julian fühle sich oft sehr ausgegrenzt. Gleichzeitig wäre er aber sehr herrschsüchtig und aggressiv. Viele 6s sie dort professionelle Hilfe erhält. Kinder wollten nicht mehr mit ihm spielen, Alexander Klein 2013 Aufgabenstellung: 1. Geben Sie die auffälligen Verhaltensweisen von Julian mit eigenen Worten strukturiert wieder. 2. Analysieren Sie Julians Verhalten auf der Basis der psychoanalytischen Entwicklungstheorie von Sigmund Freud. 3. Entwickeln Sie unter Berücksichtigung Ihrer psychoanalytischen Kenntnisse pädagogische Handlungspläne, die eventuell eine störungsfreie Entwicklung von Julian ermöglicht hätten. Psychcanalyse NGL In dem Fallbeispiel, Julian" gent es um den drei - jährigen Julian, der seit seinem ersten Lebensjahr Probleme bereitet. Julian ist stark übergewichtigt und versucht immer die Aufmerksamkeit zu sich zu ziehen. Die Kindergartenteitung kann sich nur mit Unterbrechungen mit der Mutter unterhalten, da Julian immer dazwischen ruft und herumkaspert. Ermahrungen bringen nichts, aber seine Mutter gibt ihm. Gummibärchen, dann ist er erstmal ruhig. Danach quengelt er aber nach mehr Süßigkeiten, wenn seine Mutter ihm keine gibt, wirdler aggressiv und schlägt und tritt seine Hutter, bis er das bekommt, was er will. Die Muter macht sich schon seit seiner Geburt Sorgen um ihn. Julian wurde. s, wegen seinem Gewichtſoft runtergemarnt und konnte wegen den Gewicht oft nicht mitspielen. Er fühle sich oft ausgegrenzt, war herrschsuchtig und aggressiv. Kinder wollen nicht mit ihm Spielen, weil er alles bestimmen. wolle und auch Gewalt anwendete. Julian war eine Frühgeburt und war nach dem Krankenhausaufhalt auch noch sehr empfindlich und wurde schnell krank. Julians Mutter war deshalb ängstlich und erfüllte ihm jeden Wunsch. Am ende dej 1. Lebensjahr war er schon übergewichtig, da die Mutter in stilte und Flaschen- nahrung gab. Sie konnte nicht weniger geben, da Julian schrie und nur durch essen berunigt werden konnte. Im 13. Lebensjahr fing er an aggressiv zu werden und fing AA A Gr k 12 12 for it gr A 1 zu schlagen, als er nicht bekommt, was er möchte. Seine Mutter gibt nach und fühlt sich hilflos. Sie weiß nicht, wie sie mit dem Verhalten ungenen sal sie dachte der kindergarten tut ihm gut, da er dort auf andere. Pigaicht nehmen muss. №. 2) Uberleichung fehlt! Nr 214 Samtliche Verhaltensweilen eines Menschen sind durch. 28 Z Seelische Prozesse bedingt und festgelegt. Han unterscheidet Bewusst, Verbewusst und Unbewusst. Bewusst ist das bewuste duld Erleben, die Gedanken, Gefühle und wünsche. Vorbewurst sind bewusstseinsfähige Vorgänge, die man nicht spontan weiß, die dem Bewusstsein aber wieder voll zugainglich gemacht. werden können. Und unbewusst sind alle seelischen Vorgange. die nicht mehr ins Bewusstsein dringen, also bewusstsein sunfähig Sind, die das Erleben und Verhalten aber mazgeblich beeinflussen. Bei einer gut funktionierenden Persönlichkeit wirken die 3 instantenits, Ich über ich tusammen. Das Es ist die instanz der Triebe, wünsche und Bedürfnisse. Er vertritt das Lustprinzip. Dar Ich ist die Instant, welche die bewusste Auseinandersettung mit der Realität leistet. Sie und des Uber -ICH versucht kompromisse zwischen den Ansprüchen des Es und den Anforderungen der Außennett herbeizuführen. Es vertrilt das Realitätsprintip. Das über-Ich ist die instant, welche die welt- und Normvorstellungen umfasst und das Verhalten. des (chim Sinne der geltenen Moral führt. Es vertritt das Moralprintip. Es entscheidet, ob qic Triebwünsche zugelassen werden oder nicht. Sind die Instanter im Ungleichgewicht, können Ängste entstehen. Die Angste haben C die Funktion, vor Bedrohungen zu warnen. Dar Ich hat dica. Aufgabe mit den Bedrohungen fertigzuwerden und die Angst abaubauen. Um die Angst zu verringern/verhindern kann man Schutzmaßnahmen einsetzen. Diese werden Abwehrmechanismen genannt (Projection Verschiebung, Regression, Fixierung. Reaktionshildung, Rationalisierung, Sublimierung, widerstand). Sigmund Freud hat die Phasen der kindlichen Entwicklung aufgestellt, orale canale und Phallische Phase Die Orale Phase findet im 1. Lebensjahr statt. Der erste Luftgewinn findet durch. die Hundzene statt durch Schlucken Saugen, Lutschen, Beißen. und Berühren. Wünsche der Einverteibens nicht nur über die Mundtone, sondern auch über die Sinnerorgane und die Haut. Es wird eine positive, emotionale Beziehung zur umwelt und tu Bezugspersonen aufgebaut. Positive Erfahrungen fungen zu eher optimistischen Lebensgrundeinstellung und negative tu eher pessimistischen Lebensgrundeinstellung, Persönlichkeitsmerkmale sind Vertrauen, Misstrauen, Minderwertigkeitsgefühl, Ich- Bezogenheit, Begehrlichkeit, Mut, Eifersucht, Gier, Suchte und Pigenanspriche. Die Anale Phase findet im 2-3. Lebensjahr statt. Der Luftgewinn ist durch die Afterzone, durch-clen Ausscheidungsorgan - Vorgang - produkt. Datugehört das Hergehen und turückhalten der Ausscheidungsprodukts. Das Kind hat Winsche des Spielens mit dem Ausscheidungsorgan-und prockukt und winche des Gebens und Behaltens (Festhaltens). Merkmale sind offenheit, Pedanteric, Pflichtbewusstsein. Einstellung zur Leistung Sparsamkeit, fter Geiz, Ticks, Stottern. Schuldgefühle, Selbstständigkeit, unselbstständigkeit. Durchsetzungsvermögen, Herrschsucht, Scham- und Ekelgefühle, Auflehnung, Unterordnung, Machfstreben, Dominanzstreben, RR K N