Psychoanalytisches Persönlichkeitsmodell

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 Das Unbewusste & Vorbewusste:
Das Bewusste: Gedanken, Gefühle, Wünsche
Das Vorbewusste: Bewusstseins fähige Vorgänge, können
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Das Unbewusste & Vorbewusste Grundannahmen der Psychoanalyse Psychoanalytisches Persönlichkeitsmodell Abwehrmechanismen Trieblehre Psychoanalyse als Therapie Klassisches Konditionieren Freuds Sexuelleentwicklungsphasen

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Das Unbewusste & Vorbewusste: Das Bewusste: Gedanken, Gefühle, Wünsche Das Vorbewusste: Bewusstseins fähige Vorgänge, können voll zugänglich gemacht werden Das Unbewusste: Seelische Vorgänge, die bewusstseins- unfähig sind (bestrafte Wünsche, unangenehme Erlebnisse, Probleme, Traumata) Psychoanalytisches Persönlichkeitsmodell Instanzenmodell: Es; Ich; Über-Ich → entwickeln sich nacheinander - Es: Instanz der Triebe, Wünsche, Bedürfnisse →> Lustprinzip, keine Moral, kein logisches Denken L> Triebbefriedigung - Ich: entwickelt sich aus dem Es heraus, durch den Einfluss der Umwelt (keine sofortige Triebbefriedigung) →> Instanz leistet bewusste Auseinandersätzung mit der Umwelt / Realitat (kompromiss zwischen Es & Ausenwelt) →> Realitätsprinzip -uber-Ich: Instanz umfasst west- und Normvorstellungen und führt verhalten und Handeln des Ichs nach der geltenden Moral, Strebt vervollkommung an → Ich- Ideal → Moralprinzip → bewertet Triebwünsche des Es → werden zugelassen oder abgelent Die Grundannahmen der Psychoanalyse Menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt und gesteuert. Die seelischen Kräfte und Motive, die das Verhalten einer Person steuern, sind dieser in der Regel nicht beusst. Dynamik der Persönlichkeit Bestimmte Seelische Vorgänge sind dem Bewusstsein verborgen, bewusstseinsunfähig, unbewusst, wirken sich jedoch auf unser Erleben und Verhalten aus. über-Ich Moralitātsprinzip ↓ Ich bewertet Forderungen des Est Anweisung an Ich: Zulassung oder Verbot Kompromisse Realität /Ausenwelt überprüft Realitätsprinzip verwirklicht Wünsche /wehrt sie ab Wünsche, Bedürfnisse, Forderungen Es Lustprinzip Jedes Verhalten ist seelisch bedingt-determiniert - und lässt sich nur aus der Individuellen Lebens- geschichte eines Menschen erschließen. - Ich-Stärke: Gleichgewicht zwischen Persönlichkeitsinstanzen und Realitat. Ich-Schwäche: einzelne Persönlichkeitsinstanzen und Realität Ungleichgewicht Es siegt über das Ich, über Ich zu schwach * Realität siegt über Ich Forderungen der Realität beherschen das Ich Über-Ich siegt uber Ich, über-Ich zustark, Wünsche, Bedürfnisse des Es werden...

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unterdrückt Folgerungen für die Erziehung - Entstehung eines starken Ichs - Voraussetzung: emozionale Beziehung /Bindung positive Gefühle, Respektiven, Wertschätz unterstützung des kindlichen Expotential verhalte Erzieherverhaltensweisen: starkes über-Ich autoritāres, überbehütetes Erzieherverhalten Gebote, Verbote, Lenkung Es starkes Es laissez-faire, indifferentes, vernachlässigendes Erzieher verhalten keine Führung. Schwaches Ich · Forderung des Ichs : -ausgewogene Befriedigung der Wünsche des Es - freie Entfaltung des Explorationsbedürfnisses - Freiräume für Aktivitäten, eigene Entscheidungen - notwendige Grenzen setzen, Auseinandersetzung mit der Realität, Urteilsfähigkeit ausbilden - Einflussnahme des Erzieners aufgrund der Sache, nicht wirklich, sondern begründet - kritisches Denken und Handeln fördern →führt zu Autonomie und selbstbestimmten Handeln → kognitive Fähigkeit (Sprache; Denken; Gedächtnis) →> motorische Fähigkeit, Mut und Willenskraft fördern Ich 4 → schwaches über-Ich über-Ich Realitāt konflikt Abwehr von nicht zugelassenen Erlebnisinhalten aus Angst vor den Forderungen den Ansprüchen des Es des über-Ichs der Realitāt Abwehrmechanismen Triebwünsche Gefühle Bedürfnisse Bestrafungen Ereignisse lösen Angs aus, Inicht warhaben wollen Lebenstrieb (Ecos) Selbst, Acterhaltung, über-, Weiterleben, Fortpflanzung → Energie, Antriebskract · Libido • Lustgewinn →>>> ✓ eigene Person Wiederstand: Der Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte und Vorgänge Fixierung: Verhaftet bleiben aus entsprechenden Erlebnis-und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase außeres objekt (Person, Gruppe, Gegenstand) ↓ Objektbesetzung (z. B. Mutter-Kind-Beziehung) Abschiebung ins Unbewusste Unbewusstmachung Psychoanalytische Trieblehre Todestrieb (Thanatos) Auflösung, Zurückführung des Lebens in einem anorganischen Zustand und Vernichtung →> zeigt sich in Destraktivitāt, Aggression, Lust am Zerstören und Vernichten. Energie /Antriebskraft: Destudo arbeiten gegeneinander Verschränkung beeinflussen Erleben und Verhalten nicht ausgelöscht! ->> Selbsthass Selbstvernichtung nach innen gegen die eigene Person Aggression, Hass, Zerstörung nach außen, gegen andere Personen, Gegenstände → bei psychisch kranken zerfällt Verschränkung → Ungleichgewicht (Sadismus, Masochismus ) Triebquelle psychologische Energie, angeboren Trieb: Eros + ↓ Trieb ziel: Selbsterhaltung Triebenergie: Libido Triebobjekt eigene Person, außere Objekte (Person, Gegenstand) Seelische Fehlentwicklungen: A. Ungleichgewicht der Persönlichkeit: Erziehungsfehler /traumatische Erlebnisse => ungleichgewicht der Persönlichkeitsinstanzen (starkes über-Ich, schwaches - Ich →→→ Realitat) : : Thanatos ↓ vernichtung Destrudo Angste →> Abwehrmichanismen ↓ Verdrängung ubw ↓ innerpsychische Spannungen Konflikte Symptome: Merkmale einer Störung, Krankheit Leugnung/Verfälschung der Realität Realitats unangepastes Verhalten Symptom → Konflikt als Ursache B. Konflikte in der Libideentwicklung Ungleichgewicht der Persönlichkeit →> Konflikte in der Libidoentwicklung / Keine unzureichende Befriedigung psychische Störung: gescheiterter Anpassungs- versuch: Probleme konnten nicht befridigend gelößt werden Triebfrustration: Enttäuschung bei Nicht befridigung von Bedürfnissen Verhaftetbleiben an Erlebens- und Verhaltens- weisen der jeweiligen Phase oder Fixirung: oder → Symptome verschwinden, Beschwerden verbessem sich Analyse: soll Erkenntnisse über ubw Zusammenhänge liefer 1 Anamnese : Befragung über die Exploration: gezieltes Fragen zur ebensgeschichte, aktuellen Lebenssituation tenerhebung über (Familie, Beziehungen) lung exzessive Befriedigung Regression : Zurückfallen in Erlebens- und Verhaltensweisen einer früheren Die Psychoanalyse als Therapie Grundlage: seelische Vorgänge und innere Kräfte sind den Bewusstsein verborgen, also Unbewusstsein → ubw Konflikte wirken sich auf Beziehungs- und Arbeitsfähigkeit aus: → Seelische Störungen → Körperliche Krankheiten Ziel der Therapie: ubw Konflikte bewusster zu machen → innere Wiedersprüche, irrationale Angste, Verletzungen, krankungen werden aufgearbeitet →neue Lösungsmöglichkeiten Phase 3 Verfahren zur Aufdeckung ubw psychischer Inhalte: 1. Freie Assoziation Gefühle und Gedanken frei außern ohne Zensur → freie Gedankenverknüpfung lässt auf Ubw schließen 2. Traumanalyse: Ubw Bedürfnisse und Konflikte treten im Traum in verschlüsselter und symbolischer Form auf -manifester Trauminhalt: Bilder und Vorgänge die der Klient beschreibt - latentes Trauminnalt: ubw Bedürfnisse, Ängste und Konflikte, die hinter dem manifestierten Trauminhalt verborgen sind 3. Deutung: Terapeut interpretiert ubw Sinnzusammenhänge aus den Traumen und der freien Assoziation →in richtigem Moment, wenn Klient sie aufnehmen kann → Wiederstand: Abneigung gegen Bewusstmachung → Auslöses: Angst und verdrängung Übertragung: Gefühle gegenüber Person / Erlebnis aus der Vergangenheit werden auf Terapeuten projiziert Gegenübertragung übertragung löst beim Terapeuten Gedanken und Gefühle aus → Selbstbeobachtung→> Einfühlen → verborgenen Sinn der freien Assoziation Kernstück der Psychoanalyse ist übertragung und Gegenübertragung → Bearbeitung ermöglicht Aufarbeitung Ende: Fähigkeit zur Selbstanalyse, ubw Zusammenhänge sind klas geworden, bw gemachte konflikte sind verarbeitet. Kritische Würdigung der Psychoanalyse: Menschenbild: Mensch: - dynamisches System von verschiedenen Energien gesteuert • mechanismus: Ursache - Wirkungs- zusammenhänge → Verhalten wird rückwirkend erklärt Bewertung: => Individuum ist von sexuellen und aggressiven Impulsen gesteuert → keine Möglichkeit der Selbststeuerung! → pessimistisches Menschenbild →> wegen der Triebgebundenneit ist eine Verbesserung der sozialen kulturellen zustande kaum möglich hoher Erklärungswest, umfassende Theorie • Erkenntnis von Unterbewussten Prozessen →→> Entstehung von psychischen Fehlentwiklungen • Einfluss auf Pädagogik - Kritik: • Mensch als Triebwesen <→> Organismus wird auch aus anderen Gründen aktiv · Todestrieb <> Agressionen gehen auf Erfahrungen zurück Erleben und Verhalten determiniert ←→> keine Selbststeuerung und Autonomie • schwache Position des Ichs <> Ich-Psychologie • Kind als pasives, hilfloses Wesen <> aktives Individuum . primāre Feindseeligkeit der Menschen untereinander →→ Mensch kein assoziales Wesen · Frauen Minderwertigkeitsgefühl, Penislosigkeit !!! • nicht wissenschaftlich fundiert, Beobachtungen an klinischen Fällen nicht übertragbar, Aussagen nicht nachweisbar → Interpretation und Deutung Berichten Todestrieb, Festgelegtsein der Verhaltensweisen nicht belegbar • Wiedersprüche in der Traumdeutung, Träume infantil und sexuell motiviert <=> eigene Träume - Hirnforschung und Neurobiologie bestätigen Freuds Aussagen über ubw Prozesse, Verdrängung, Träume, Existenz des Ubw, prägende Rolle der Kindheit - heute: mehr Beobachtung der Ich-Funktionen Entwiklung des Selbstbildes, Rolle früherer Beziehungen Mensch primar soziales Wesen. : Anfangsverhalten Behaviorismus klassische Kontitiunierung ↓ Pawlow Watson lernen: -erfahrungsbedingt →→durch Wahrnehmen und Behalten -verhältnisandemd→ neue Verhaltensweisen erwerben, Bestehende Verhaltensweisen verandem - nicht direkt beobachtbar →→ hypothetisches Konstrukt S Stimuli (Reize) der Umwelt Behavioiristische Theorien des Lernens Black-Box lemen Verhaltensänderung nicht sichtbar - NS - CS UCSUCR Endverhalten operante Konditionierung Thorudike Skinner > R Lerntheorien : -Pawlow'sche Experiment - Begriffe: des Lebewesens Reaktionen (Verhalten) Kognitivismus Sozial-Kognitive Theorie Bandura Kaufer Maichenbaum Mensch: Produkt von Lemprozessen Verhalten durch Lernprozesse formber →Allmacht der Erziehung! Klassisches Konditionieren: NS keine spezifische Reaktion NS+UCSUCR => wiederholte Kopplung 2²-UCS : unkonditionierter, unbedingter Stimulus Reiz, der zwangsweise zu einer Reaktion führt - UCR: unkonditionierte, unbedingte Reaktion / unbedingter Reflex: Reaktion, die durch Ucs ausgelöst wird : neutraler Stimulus : neutraler Reiz, auf den keine bestimmte Reaktion folgt · Konditionierter, bedingter, Stimulus: ein ursprünglich neutraler Reiz, der durch menmalige koppling mit einem UCS zu gelernten Reiz geworden ist - CR · Konditionierte, bedingte Reaktion ein durch den Konditionierungsvorgang erkante Reaktion die durch clen CS ausgelöst wild → •bedingter Reflex Theorie der Informations- verarbeitung Lindsay Noman CS CR Neutraler Reiz übernimmt Signal funktion → Signallernen Klassisches Konditionieren: Prozess der wiederholten kopplung von NS mit UCS → NS wird zu CS und löst die CR aus ->setzt Reflexe varaus Mensch: Reflexe und reflexartige emotionale Reaktionen (einfache, direkte und unmittelbare, ererbte Reaktion auf Reiz) Schreien/Schlagen →→> Angst UCS → UCR Vater → keine spez R. NS Vater + Schreien/Schlagen → Angst Signal funktion Angst => wichtiger Einfluss bei- Psychosomatik (Immunreaktionen, Schmerz empfindungen) - Ernährungsbereich -Sachbereich Vater keine spezifische Reaktion NS+ UCS →>UCR Signalfunktion CS - CR

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Schwaches Ich · Forderung des Ichs : -ausgewogene Befriedigung der Wünsche des Es - freie Entfaltung des Explorationsbedürfnisses - Freiräume für Aktivitäten, eigene Entscheidungen - notwendige Grenzen setzen, Auseinandersetzung mit der Realität, Urteilsfähigkeit ausbilden - Einflussnahme des Erzieners aufgrund der Sache, nicht wirklich, sondern begründet - kritisches Denken und Handeln fördern →führt zu Autonomie und selbstbestimmten Handeln → kognitive Fähigkeit (Sprache; Denken; Gedächtnis) →> motorische Fähigkeit, Mut und Willenskraft fördern Ich 4 → schwaches über-Ich über-Ich Realitāt konflikt Abwehr von nicht zugelassenen Erlebnisinhalten aus Angst vor den Forderungen den Ansprüchen des Es des über-Ichs der Realitāt Abwehrmechanismen Triebwünsche Gefühle Bedürfnisse Bestrafungen Ereignisse lösen Angs aus, Inicht warhaben wollen Lebenstrieb (Ecos) Selbst, Acterhaltung, über-, Weiterleben, Fortpflanzung → Energie, Antriebskract · Libido • Lustgewinn →>>> ✓ eigene Person Wiederstand: Der Mensch wehrt sich gegen das Aufdecken verdrängter Inhalte und Vorgänge Fixierung: Verhaftet bleiben aus entsprechenden Erlebnis-und Verhaltensweisen einer Entwicklungsphase außeres objekt (Person, Gruppe, Gegenstand) ↓ Objektbesetzung (z. B. Mutter-Kind-Beziehung) Abschiebung ins Unbewusste Unbewusstmachung Psychoanalytische Trieblehre Todestrieb (Thanatos) Auflösung, Zurückführung des Lebens in einem anorganischen Zustand und Vernichtung →> zeigt sich in Destraktivitāt, Aggression, Lust am Zerstören und Vernichten. Energie /Antriebskraft: Destudo arbeiten gegeneinander Verschränkung beeinflussen Erleben und Verhalten nicht ausgelöscht! ->> Selbsthass Selbstvernichtung nach innen gegen die eigene Person Aggression, Hass, Zerstörung nach außen, gegen andere Personen, Gegenstände → bei psychisch kranken zerfällt Verschränkung → Ungleichgewicht (Sadismus, Masochismus ) Triebquelle psychologische Energie, angeboren Trieb: Eros + ↓ Trieb ziel: Selbsterhaltung Triebenergie: Libido Triebobjekt eigene Person, außere Objekte (Person, Gegenstand) Seelische Fehlentwicklungen: A. Ungleichgewicht der Persönlichkeit: Erziehungsfehler /traumatische Erlebnisse => ungleichgewicht der Persönlichkeitsinstanzen (starkes über-Ich, schwaches - Ich →→→ Realitat) : : Thanatos ↓ vernichtung Destrudo Angste →> Abwehrmichanismen ↓ Verdrängung ubw ↓ innerpsychische Spannungen Konflikte Symptome: Merkmale einer Störung, Krankheit Leugnung/Verfälschung der Realität Realitats unangepastes Verhalten Symptom → Konflikt als Ursache B. Konflikte in der Libideentwicklung Ungleichgewicht der Persönlichkeit →> Konflikte in der Libidoentwicklung / Keine unzureichende Befriedigung psychische Störung: gescheiterter Anpassungs- versuch: Probleme konnten nicht befridigend gelößt werden Triebfrustration: Enttäuschung bei Nicht befridigung von Bedürfnissen Verhaftetbleiben an Erlebens- und Verhaltens- weisen der jeweiligen Phase oder Fixirung: oder → Symptome verschwinden, Beschwerden verbessem sich Analyse: soll Erkenntnisse über ubw Zusammenhänge liefer 1 Anamnese : Befragung über die Exploration: gezieltes Fragen zur ebensgeschichte, aktuellen Lebenssituation tenerhebung über (Familie, Beziehungen) lung exzessive Befriedigung Regression : Zurückfallen in Erlebens- und Verhaltensweisen einer früheren Die Psychoanalyse als Therapie Grundlage: seelische Vorgänge und innere Kräfte sind den Bewusstsein verborgen, also Unbewusstsein → ubw Konflikte wirken sich auf Beziehungs- und Arbeitsfähigkeit aus: → Seelische Störungen → Körperliche Krankheiten Ziel der Therapie: ubw Konflikte bewusster zu machen → innere Wiedersprüche, irrationale Angste, Verletzungen, krankungen werden aufgearbeitet →neue Lösungsmöglichkeiten Phase 3 Verfahren zur Aufdeckung ubw psychischer Inhalte: 1. Freie Assoziation Gefühle und Gedanken frei außern ohne Zensur → freie Gedankenverknüpfung lässt auf Ubw schließen 2. Traumanalyse: Ubw Bedürfnisse und Konflikte treten im Traum in verschlüsselter und symbolischer Form auf -manifester Trauminhalt: Bilder und Vorgänge die der Klient beschreibt - latentes Trauminnalt: ubw Bedürfnisse, Ängste und Konflikte, die hinter dem manifestierten Trauminhalt verborgen sind 3. Deutung: Terapeut interpretiert ubw Sinnzusammenhänge aus den Traumen und der freien Assoziation →in richtigem Moment, wenn Klient sie aufnehmen kann → Wiederstand: Abneigung gegen Bewusstmachung → Auslöses: Angst und verdrängung Übertragung: Gefühle gegenüber Person / Erlebnis aus der Vergangenheit werden auf Terapeuten projiziert Gegenübertragung übertragung löst beim Terapeuten Gedanken und Gefühle aus → Selbstbeobachtung→> Einfühlen → verborgenen Sinn der freien Assoziation Kernstück der Psychoanalyse ist übertragung und Gegenübertragung → Bearbeitung ermöglicht Aufarbeitung Ende: Fähigkeit zur Selbstanalyse, ubw Zusammenhänge sind klas geworden, bw gemachte konflikte sind verarbeitet. Kritische Würdigung der Psychoanalyse: Menschenbild: Mensch: - dynamisches System von verschiedenen Energien gesteuert • mechanismus: Ursache - Wirkungs- zusammenhänge → Verhalten wird rückwirkend erklärt Bewertung: => Individuum ist von sexuellen und aggressiven Impulsen gesteuert → keine Möglichkeit der Selbststeuerung! → pessimistisches Menschenbild →> wegen der Triebgebundenneit ist eine Verbesserung der sozialen kulturellen zustande kaum möglich hoher Erklärungswest, umfassende Theorie • Erkenntnis von Unterbewussten Prozessen →→> Entstehung von psychischen Fehlentwiklungen • Einfluss auf Pädagogik - Kritik: • Mensch als Triebwesen <→> Organismus wird auch aus anderen Gründen aktiv · Todestrieb <> Agressionen gehen auf Erfahrungen zurück Erleben und Verhalten determiniert ←→> keine Selbststeuerung und Autonomie • schwache Position des Ichs <> Ich-Psychologie • Kind als pasives, hilfloses Wesen <> aktives Individuum . primāre Feindseeligkeit der Menschen untereinander →→ Mensch kein assoziales Wesen · Frauen Minderwertigkeitsgefühl, Penislosigkeit !!! • nicht wissenschaftlich fundiert, Beobachtungen an klinischen Fällen nicht übertragbar, Aussagen nicht nachweisbar → Interpretation und Deutung Berichten Todestrieb, Festgelegtsein der Verhaltensweisen nicht belegbar • Wiedersprüche in der Traumdeutung, Träume infantil und sexuell motiviert <=> eigene Träume - Hirnforschung und Neurobiologie bestätigen Freuds Aussagen über ubw Prozesse, Verdrängung, Träume, Existenz des Ubw, prägende Rolle der Kindheit - heute: mehr Beobachtung der Ich-Funktionen Entwiklung des Selbstbildes, Rolle früherer Beziehungen Mensch primar soziales Wesen. : Anfangsverhalten Behaviorismus klassische Kontitiunierung ↓ Pawlow Watson lernen: -erfahrungsbedingt →→durch Wahrnehmen und Behalten -verhältnisandemd→ neue Verhaltensweisen erwerben, Bestehende Verhaltensweisen verandem - nicht direkt beobachtbar →→ hypothetisches Konstrukt S Stimuli (Reize) der Umwelt Behavioiristische Theorien des Lernens Black-Box lemen Verhaltensänderung nicht sichtbar - NS - CS UCSUCR Endverhalten operante Konditionierung Thorudike Skinner > R Lerntheorien : -Pawlow'sche Experiment - Begriffe: des Lebewesens Reaktionen (Verhalten) Kognitivismus Sozial-Kognitive Theorie Bandura Kaufer Maichenbaum Mensch: Produkt von Lemprozessen Verhalten durch Lernprozesse formber →Allmacht der Erziehung! Klassisches Konditionieren: NS keine spezifische Reaktion NS+UCSUCR => wiederholte Kopplung 2²-UCS : unkonditionierter, unbedingter Stimulus Reiz, der zwangsweise zu einer Reaktion führt - UCR: unkonditionierte, unbedingte Reaktion / unbedingter Reflex: Reaktion, die durch Ucs ausgelöst wird : neutraler Stimulus : neutraler Reiz, auf den keine bestimmte Reaktion folgt · Konditionierter, bedingter, Stimulus: ein ursprünglich neutraler Reiz, der durch menmalige koppling mit einem UCS zu gelernten Reiz geworden ist - CR · Konditionierte, bedingte Reaktion ein durch den Konditionierungsvorgang erkante Reaktion die durch clen CS ausgelöst wild → •bedingter Reflex Theorie der Informations- verarbeitung Lindsay Noman CS CR Neutraler Reiz übernimmt Signal funktion → Signallernen Klassisches Konditionieren: Prozess der wiederholten kopplung von NS mit UCS → NS wird zu CS und löst die CR aus ->setzt Reflexe varaus Mensch: Reflexe und reflexartige emotionale Reaktionen (einfache, direkte und unmittelbare, ererbte Reaktion auf Reiz) Schreien/Schlagen →→> Angst UCS → UCR Vater → keine spez R. NS Vater + Schreien/Schlagen → Angst Signal funktion Angst => wichtiger Einfluss bei- Psychosomatik (Immunreaktionen, Schmerz empfindungen) - Ernährungsbereich -Sachbereich Vater keine spezifische Reaktion NS+ UCS →>UCR Signalfunktion CS - CR