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Text: Sensoren dorische Stufe der sensomotorischen Intelligenz (Von 0-1, 6/2 Jahren) Im Vordergrund in der sensomotorischen Phase: angeborenen Reflexe wie: saugen, Klammern,greifen, Augenbewegungen + unkoordinierte Bewegungen von Hand + Arm → Verhalten entsteht somit ausschließlich durch das Zsm-Spiel von Wahrnehmungs eindrücken t motorischer Aktivität Laut Stangl-Taler: besitzt also weder über eine Vorstellungskraft, noch über eine rationale Einsicht. Dennoch ist diese Phase aufgrund immer größer werdender Reihen von Prozessen (Kreisreaktionen) (wie: Lutschen,dann Greifen + später hantieren) L Basis für die Gesamtheit aller kognitiven Strukturen für die späteren Wahrnehmungs + Denk Konstruktionen und somit grundlegend für die spätere kognitive Gesamtentwicklung eines Kindes. Die sensomotorische Entwicklung unterteilt Pialget in 6 aufeinanderfolgende Organisationsstufen: -Übung angeborener Reflex Mechanismen (0-1 Monat) -primäre Kreisreaktionen (1-4 Monate) -sekundäre Kreisreaktionen (4-8 Monate) -Koordination der erworbenen Handlungsschemata und ihre Anwendung auf neue Situationen (8-12 Monate) -tertiäre Kreisreaktionen (12-18 Monate) -Übergang vom sensomotorischen intelligenzakt zur Vorstellung ( 18-24 Monate) sensorisch die Sinne betreffend motorisch die Gesamtheit der Muskelbewegungen betreffen I.Stufe: Übung angeborener Reflexmechanismen (erste Differenzierung von Reizen) - die angeborenen Reflexe wie Schluckreflex werden auf ihr geübt, führt zu = Konsolidierung der angegebenen Schemata+ zu deren Anpassung an die Umwelt (Differenzierung) führt. (Das saugen an der Mutterbrust ist etwas anderes als das Saugen an einer Flasche. Babys können schon mit 2J. Blickkontakt erkennen.) 2.Stufe: Primäre Kreisreaktionen (einfache Reiz-Reaktionsmuster) -eine Handlung, welche zu einem positivem Ergebnis geführt...

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hat, wird wiederholt. -Gewohnheiten+Fähigkeiten bilden sich aus -Handlungsschemata wie Greifen, saugen werden auf immer mehr Gegenstände angewandt. -Assimilation (Einverleibung) von Umweltgegebenheiten in die eigenen Handlungsorgane 3.Stufe: sekundäre Kreisreaktionen (Mittel zum Zweck) -ist durch die Differenzierung zwischen Mittel und Zweck gekennzeichnet -der Säugling entdeckt, dass bestimmte Handlungsweisen immer wieder zu einem Ergebnis führen, also ein Mittel zur Erreichung eines bestimmten Zweckes sind. 4.Stufe: Koordination der erworbenen Handlungsschemata und ihre Anwendung auf neue Situationen (Versuch-Irrtum) -systematische Anwendung mehrere Handlungsschemata auf den gleichen Gegenstand statt -Schemata werden koordiniert (greifen+werfen, an den Mund führen+beißen) -probiert Geräte aus um zu schauen wofür sie gut sind 5.Stufe: tertiäre Kreisreaktionen (es muss auch anders gehen) -die Entdeckung neuer Handlungsschemata durch aktives Experimentieren zb systematisches probieren einen Ball auf andere Weise zu werfen. 6.Stufe: Übergang vom sensomotorischen Intelligenzakt zur Vorstellung ( was wäre wenn) -in der Mitte des 2.Lebensjahres kann ein Kind in der Vorstellung die Ergebnisse seines Handelns antizipieren(eher nachvollziehen) -Praktisches probieren ist nicht mehr notwendig da Handlungen innerlich vollzogen zu werden scheinen. -diese Verinnerlichung von Handlungen charakterisiert den Übergang zum Denken → Die Sensomotorische Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen!!!!! Lo Sie tritt vielmehr überall dort in Erscheinung, wo es gilt neue Sachen laspw. Tennis zu lernen. = kann also auch in späteren lebensabschnitten wirksam sein. Unterschied: eine zu lernende Fertigkeit schon in der Vorstellung antipiert (vorgestellt) wird. Verinnerlichungsprozesse nach der 6. Stufe werden unterteilt in: (Repräsentations+Symbolfunk Nachahmungsverhalten Objektpermanenz „Nicht mehr aus den Augen aus dem Sinn", zwischen dem 6.und8.Monat beginnen Kinder, nach einem versteckten Gegenstand der vorher sichtbar war zu suchen. Sie realisieren das Gegenstände immernoch existieren, auch wenn sie nicht mehr sichtbar sind. → Gurke YT Symbolhandlungen Ein weiteres Merkmal für eine innere Repräsentation eines Dieses 3. Merkmal wird anhand der symbolischen bestimmten Gegenstandes. Besonders an der zeitlich Darstellung einer Handlung klar. Das Kind spielt verzögerten Nachahmung lässt sich dies nach Piaget Ereignisse nach und verwendet dabei Gegenstände belegen. Die beobachteten Handlungen sind teilweise sehr als Stellvertreter für Objekte komplex +können deshalb nicht nachgeahmt werden bzw. Nur einzelne Aspekte. Banane als Telefon Zunge rausstrecken

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