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Unter der Drachenwand - Veit Kolbe - Charakterisierung

Unter der Drachenwand - Veit Kolbe - Charakterisierung

 Charakterisierung - Veit Kolbe
Der Protagonist Veit Kolbe des Romans „Unter der Drachenwand“, geschrieben von Arno
Geiger, lässt sich anhan

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Charakterisierung - Veit Kolbe Der Protagonist Veit Kolbe des Romans „Unter der Drachenwand“, geschrieben von Arno Geiger, lässt sich anhand seiner Eigenschaften, Lebenssituation und Weltanschauung charakterisieren. Veit Kolbe ist ein 24 jähriger Wehrmachtssoldat des zweiten Weltkriegs, der zu Beginn des Romans fünf Jahre ununterbrochen an der Ostfront gekämpft hat. Er ist Österreicher und kommt ursprünglich aus Wien. Außerdem hat er 1938 sein Abitur mit einer Auszeichnung erhalten und besitzt den Lebenstraum, ein Studium der Elektrotechnik zu absolvieren. Sein äußerliches Aussehen wird eher als schlecht bezeichnet, da er blass, dünn und ein spitzes Gesicht besitzt (vgl. S. 167). Der Österreicher hat eher zerrüttete Familienverhältnisse. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist distanziert, da er Veits Sorgen nicht nachvollziehen (vgl. S. 23f.) kann und überzeugter Nationalsozialist (vgl. S. 437) ist, was aufgrund unterschiedlicher politischer Ansichten zu Streitigkeiten führt. Innerhalb diesen Streitigkeiten hat die Mutter eine passive Rolle eingenommen und sich kaum eingemischt, während der Vater die aktivere Rolle eingenommen und somit Veits „Kindheit verdorben“ (S. 437) hat. Zudem hat Veit seine Schwester Hilde früh an Schwindsucht verloren und ist deshalb in Trauer und Sehnsucht verfallen (vgl. S. 24), da er ein sehr enges Verhältnis zu ihr hatte. Der frühe Verlust seiner Schwester und der ohnehin schlechte Draht zu seinem Vater führt dazu, dass Veit sich nicht mehr wohl in seinem Elternhaus...

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fühlt (vgl. S. 430). Dieses Unbehagen, welches Veit in seinem Elternhaus hat, verschwindet jedoch in der Nähe von Margot, bei welcher er sich unendlich glücklich fühlt und die Liebe, die er von seinen Eltern nicht erfahren hat, von ihr erhält. Außerdem fühlt Veit sich aufgrund der Vertrauensbasis und der Beziehung zueinander nicht mehr seinem Vater unterstellt und kann zu seiner Meinung stehen. Dadurch gelingt es Veit mit Margot offen und ehrlich über den Krieg zu sprechen, da sie nicht versucht ihn von seiner Meinung abzubringen oder sie zu ändern. Margot weiß zusätzlich von seinen Panikattacken und hilft ihm, sie zu ertragen. Sie ist für Veit eine Art Ruhepol. In dieser Beziehung erfährt Veit Momente des tatsächlichen Lebens, die im starken Kontrast zu seiner Fronterfahrung stehen. Des Weiteren spalten sich Veit Kolbes charakterlichen Eigenschaften in positiv und negativ. Zu den positiven Eigenschaften gehört, dass Veit beabsichtigt eine eigene Familie zu gründen und explizit ein Kinderwunsch beherbergt, welches aus der guten Beziehung und emotionalen Nähe zu Margots Kind Lilo resultiert (vgl. S. 313). Zudem ist festzustellen, dass Veit ein herzhafter und inniger Beziehungsmensch ist, da Margot von seiner Zuneigung und Nähe angetan ist (vgl. S. 197). Außerdem tangiert Margots Liebe und Zuneigung Veit sehr, da sie eine wichtige Rolle in seinem Leben einnimmt, welches an den Zitat „Ich werde nicht aufhören dich zu lieben, bis der angeblich größte aller Liebenden uns trennt. Und dies werde ich ihm übel nehmen." (S. 355) zu erkennen ist. Zu den negativen Eigenschaften geht voran, dass der Krieg Veit so sehr traumatisiert hat, dass er auf einer Wiese in Russland „mit einem Totenkopf Fußball" gespielt hat (S. 323). Die Auswirkungen des Krieges werden bei Veit durch ein inhumanes Verhalten wie dieses dargestellt, da er gegenüber dem Tod Respektlosigkeit aufzeigt. Bei den besonderen Merkmalen von Veit Kolbe ist festzustellen, dass dieser abhängig von Pervitin ist, ohne welches er einen normalen Alltag nicht meistern kann. Außerdem stechen Veits Absichten und Ziele durch gemischte Emotionen hervor. Zum Einen wünscht er sich nämlich das Kriegsende und hofft, dass der Krieg gut für ihn ausgeht (vgl. S. 462), da er weiß, dass die Fortführung des Krieges zu einem Teufelskreis führt. Zum Anderen ist die Beendigung des Krieges auch von großer Bedeutung für ihn, da dies bedeuten würde, dass er den Traum eines Studiums der Elektrotechnik erfüllen kann. Außerdem strebt er den „Weg über den Durchschnitt hinaus“ an und beweist somit seine hohe Zielstrebigkeit in seinem Leben, weshalb er eine Studienzulassung beantragt. Hinsichtlich den Gedanken und Gefühle fällt auf, dass Veit nur negative Emotionen aufweist, welche allesamt auf den Krieg zurückzuführen sind. Zunächst lässt sich festhalten, dass Veit sich als ein „abgenagtes Stück Herz“ (S. 23) empfindet. Daraus lässt sich ableiten, dass der Krieg ihn an Energie und Lebenslust gekostet hat, dass er sich verbraucht fühlt und kostbare Lebenszeit verloren hat. Anschließend fallen die körperlichen und mentalen Beeinträchtigung resultierend aus dem Krieg bei Veit auf. Zum Einen klagt er über weiche Knie und Zitteranfälle (vgl. S. 39), über Anfälle, die zu Ausfällen seines Selbstbewusstsein führen (vgl. S. 65) und zum Anderen über Automatismen die von der Front stammen (vgl. S. 39). All diese Beschwerden sind die negativen Folgen des Krieges, die bei Veit folglich Panikattacken ausgelöst haben. Abschließend wird ein zentraler Aspekt des Romans, der Krieg, und die Einstellung Veits diesbezüglich deutlich. Im Roman wird Hitler seitens Veit als „F." (S. 135) bezeichnet, um ihn nicht die Anerkennung zu schenken und folglich eine Abschätzigkeit des NS-Regimes zu verdeutlichen. Des Weiteren beherbergt Veit eine große Skepsis gegenüber des NS-Regimes, hat jedoch keine völlige Lösung von Werten der Nationalsozialisten durch erhebliche Einflussnahme in seiner Jugend (vgl. S. 135). Zusätzlich bezeichnet er den Krieg als eine „chronische Krankheit“, welches die Tatsache, dass sowohl der Krieg, als auch Veits gesundheitlicher Zustand sich zum Negativen entwickelt, untermauert. Darüber hinaus empfindet er Schuldgefühle, weil er durch den krieg einer ungerechten und falschen Sache dient (vgl. S. 475). Veit wird aus einer schönen und entspannten Situation mit seinen Liebsten gegen seinen Willen entrissen, um sich der bitteren Realität in Form des Krieges zu stellen. Zugleich hat er Mitleid mit den jüngeren Generationen, die Folgen des Krieges miterleben müssen (vgl. S. 345), welches aufzeigt wie skrupellos und unberechenbar der Krieg doch ist. Der Krieg sucht sich keinen bestimmten Alter und schleppt jeden mit ein Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Veit Kolbe sichtlich sehr stark vom Krieg beeinträchtigt wurde, da dieser ihn sowohl körperliche als auch mentale Probleme bereitet hat. Zu diesen Problemen gehört auch das das schlechte Verhältnis zu seinem Vater, welches zu einer ungemütlichen Atmosphäre im Elternhaus geführt hat. Trotzdessen kann man im Zuge der Charakterisierung festhalten, dass der einzige Ausweg aus dem Loch voller Probleme die zärtliche Nähe und Geborgenheit bei Margot ist, welche Veit positiv in die Zukunft blicken lässt. Beyza Dönmez

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Die Auswirkungen des Krieges werden bei Veit durch ein inhumanes Verhalten wie dieses dargestellt, da er gegenüber dem Tod Respektlosigkeit aufzeigt. Bei den besonderen Merkmalen von Veit Kolbe ist festzustellen, dass dieser abhängig von Pervitin ist, ohne welches er einen normalen Alltag nicht meistern kann. Außerdem stechen Veits Absichten und Ziele durch gemischte Emotionen hervor. Zum Einen wünscht er sich nämlich das Kriegsende und hofft, dass der Krieg gut für ihn ausgeht (vgl. S. 462), da er weiß, dass die Fortführung des Krieges zu einem Teufelskreis führt. Zum Anderen ist die Beendigung des Krieges auch von großer Bedeutung für ihn, da dies bedeuten würde, dass er den Traum eines Studiums der Elektrotechnik erfüllen kann. Außerdem strebt er den „Weg über den Durchschnitt hinaus“ an und beweist somit seine hohe Zielstrebigkeit in seinem Leben, weshalb er eine Studienzulassung beantragt. Hinsichtlich den Gedanken und Gefühle fällt auf, dass Veit nur negative Emotionen aufweist, welche allesamt auf den Krieg zurückzuführen sind. Zunächst lässt sich festhalten, dass Veit sich als ein „abgenagtes Stück Herz“ (S. 23) empfindet. Daraus lässt sich ableiten, dass der Krieg ihn an Energie und Lebenslust gekostet hat, dass er sich verbraucht fühlt und kostbare Lebenszeit verloren hat. Anschließend fallen die körperlichen und mentalen Beeinträchtigung resultierend aus dem Krieg bei Veit auf. Zum Einen klagt er über weiche Knie und Zitteranfälle (vgl. S. 39), über Anfälle, die zu Ausfällen seines Selbstbewusstsein führen (vgl. S. 65) und zum Anderen über Automatismen die von der Front stammen (vgl. S. 39). All diese Beschwerden sind die negativen Folgen des Krieges, die bei Veit folglich Panikattacken ausgelöst haben. Abschließend wird ein zentraler Aspekt des Romans, der Krieg, und die Einstellung Veits diesbezüglich deutlich. Im Roman wird Hitler seitens Veit als „F." (S. 135) bezeichnet, um ihn nicht die Anerkennung zu schenken und folglich eine Abschätzigkeit des NS-Regimes zu verdeutlichen. Des Weiteren beherbergt Veit eine große Skepsis gegenüber des NS-Regimes, hat jedoch keine völlige Lösung von Werten der Nationalsozialisten durch erhebliche Einflussnahme in seiner Jugend (vgl. S. 135). Zusätzlich bezeichnet er den Krieg als eine „chronische Krankheit“, welches die Tatsache, dass sowohl der Krieg, als auch Veits gesundheitlicher Zustand sich zum Negativen entwickelt, untermauert. Darüber hinaus empfindet er Schuldgefühle, weil er durch den krieg einer ungerechten und falschen Sache dient (vgl. S. 475). Veit wird aus einer schönen und entspannten Situation mit seinen Liebsten gegen seinen Willen entrissen, um sich der bitteren Realität in Form des Krieges zu stellen. Zugleich hat er Mitleid mit den jüngeren Generationen, die Folgen des Krieges miterleben müssen (vgl. S. 345), welches aufzeigt wie skrupellos und unberechenbar der Krieg doch ist. Der Krieg sucht sich keinen bestimmten Alter und schleppt jeden mit ein Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Veit Kolbe sichtlich sehr stark vom Krieg beeinträchtigt wurde, da dieser ihn sowohl körperliche als auch mentale Probleme bereitet hat. Zu diesen Problemen gehört auch das das schlechte Verhältnis zu seinem Vater, welches zu einer ungemütlichen Atmosphäre im Elternhaus geführt hat. Trotzdessen kann man im Zuge der Charakterisierung festhalten, dass der einzige Ausweg aus dem Loch voller Probleme die zärtliche Nähe und Geborgenheit bei Margot ist, welche Veit positiv in die Zukunft blicken lässt. Beyza Dönmez