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Erikson

6.6.2021

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Grundannahmen:
> Entwicklung als weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur)
>Postullierung des epigenifischen Prinzips (Entwic
Grundannahmen:
> Entwicklung als weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur)
>Postullierung des epigenifischen Prinzips (Entwic
Grundannahmen:
> Entwicklung als weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur)
>Postullierung des epigenifischen Prinzips (Entwic

Grundannahmen: > Entwicklung als weg zur Identität Bedeutung von Gesellschaft und Kultur) >Postullierung des epigenifischen Prinzips (Entwicklung in acht Stufen, bestimmte Reihenfolge, pestimmte Zeit) > Entwicklung als lebenslanger Prozess > Jugendphase => festigen seine sozialen Rolle (psychosoziales Moratorium - Pollenexperimente) > Fenlanpassung kann zu Entwicklungsgefährdung führen (Maladaption) >Fortschritt von Stufe zu Stufe je nach Erfolg/Misserfolg >jede Stufe umfasst Entwicklungsaufgaben psychosozialer Natur (Krise+ Störung) wichtig ist die Interaktion zwischen den Generationen > Einfluss auf Kind und Erwachsene ist wechselseitig Identitätsbegriff: >Identität. Gefühl man selbst zu >Identität bleibt meist unbewusst Erikson (psychosoziale Entwicklung) > Selbstwahrnehmung = (wahrgenommene) Einschätzung von Anderen > Identität eher beschreibend, Selbstwahrnehmung eher bewertend Krisen: Wer bin ich?" > wird in kritischen Lebensphasen besonders deutlich >Ich steht im Fokus > lebenslanger Aufbau > jede Entwicklungsphase steht für ein Entwicklungsthema → führt zunächst zu einer Krise > Die Integration von zwei Eigenschaften/Zuständen (positiv und negativ) keins davon muss überwiegen, das Kind muss aber beides erfahren Merkmale einer gelungenden Identitätsbildung: >gutes Selbstwertgefühl > Handlungskompetenz: aktives Meistern der Umwelt > Kontinuitat > differenzierte Urtellsfähigkeit > gute Selbst- und Fremdwahrnehmung Das epigenetische Prinzip: > alles was wächst, hat einen Grundplan und diese Teile wachsen aus dem Grundplan >jedes Teil hat seinen Zeitpunkt der Aszedenz (gesteigerte Bedeutung), bis alle Teile entstanden sind, um ein funktionstüchtiges Ganzes zu bilden Psychosoziale Entwicklung: > Stufe 1 Urvertrauen vs. urmisstrauen - Im ersten Lebensjahr - Säugling erwirbt emotionale Bindung an Bezugsperson → Sicherheit keine sichere Bindung...

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führt zu Angst und existenziellen Gefühlen von unsicherheit und Misstrauen Handlungs impulse liebevoller Umgang. (körperliche) Nåne Aufbau vertrauensvoller Beziehungen Gefahren im geschützten" Raum erfahren lassen > Stufe 2: Autonomie vs Scham/Zweifel - ca. 1-3. Lebensjahr Kleinkind erlebt sich eigenständig (eigener Kopf + Tratzphase) (wird getadelt, wenn Sauberkeitserziehung - Handlungsimpulse: Geduld und Akzeptanz •Neugier fördem Selbstständigkeit nicht durch Verbote bremsen vor möglichen Gefahren warnen Selbsteinschätzung fördern > Stufe 3: Initiative vs. Schuldgefühl - zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr → Spielalter - Familie als umkreis der Bezugspersonen - Handlungsimpulse: Erikson ·lemen von Verantwortung unterstützen sauber ist gegengeschlechtliches Elternteil als Lieblingsobjekt Gewissensbildung: Kind Identifiziert sich mit elterlichen Normen und Werten und entwickelt Schuldgefühle, wenn es sich nicht so verhält, wie die Eltern es sich wünschen. - Phase überwunden, wenn Kind die Initiative ergreift und mit schuldgefühlen umgehen kann > Stufe 4: Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl ca. vom 6. bis zum 12. Lebensjahr Fehlverhalten erläutern → zu große Schuldgefünle vermeiden von Schan hd Zweifel) Bestätigung und Anerkennung im gesunden Maß viele Möglichkeiten zur Erprobung der Fähigkeiten schaffen Anteilnahme der Eltern am Schulleben - Nachbarschaft und Schule als Bezugspersonen - Kind vergrößert sein Wissen und erlangt interlektuelle und soziale Kompetenzen - Kinder lernen, sich Anerkennung zu verschaffen, indem sie etwas produzieren und Fleiß aufwenden (Lust an Vollendung eines Werkes - wenige Erfolgserlebnisse Minder wertigkeitsgefühl - Handlungsimpulse: Psychosoziale Entwicklung. > Stufe 5: Identität gegen Identitats diffusion -Jugendalter -Identität finden /entwickeln. - Verunsicherung, wenn einem nicht klar wird, wer man ist und wie man sein möchte - Körperliche und soziale umbrüche finden statt - Der Jugendliche muss gemachte Erfahrungen in ein Selbstkonzept integrieren - Identitätsdiffusion: verschwimmen der Identität → typisches Kennzeichen des Jugendalters - Handlungsimpulse: Ich-Stärke aufzeigen, Individualität unterstützen intoleranz gegenüber Andersartigen entgegen wirken Zuflucht bieten. Stufe 6: Intimität gegen lealation -Prünes Erwachsenenalter - partnerschaftliche Bindungen werden eingegangen - wenn es einem nicht gelingt, seine Bedürfnisse nach Bindung und Nåne zu befriedigen Gefühle von Einsamkeit und Isolation -Handlungsimpulse verständnisvoller Umgang Intimität und Beziehungen unterstützen Vorsicht: Beziehungen mit Ioh-verlust vermeiden und vielleicht in wahrnehmung beeinträchtigte personen aufzeigen > Stufe 7: Generativität vs. Stagnation - mittleres Erwachsenenalter - Fokus aup Familie und Beruf (sorgen sich um Kinder und Eltern) - sichern den gesellschaftlichen Fortbestand und tragen zur Weiterentwicklung bei - wenn man sich nur auf sich und seinen Partner fokussiert fehlende Impulse zur psychosozialen Weiterentwicklung - Generativität schaffend produktiv an der Gesellschaft teilnehmen - Handlungsimpulse: Anregen individuelle Form der Bedürfnisentwicklung zu finden und zu unterstützen Kinderwunsch und Erziehung unterstützen > Stufe 8: Integrität vs. Verzweiflung und Ekel spätes Erwachsenenalter - man bildet sich zurück und zieht Bilanz Erickson -Fragestellung, ob man mit seinem Leben im Großen und Ganzen zufrieden ist entweder ist man zufrieden, auch wenn man sich nicht alles erfüllen konnte - oder man hat keinen Lebenssinn gefunden und ist verbittert - Handlungs impulse sinn des Lebens und Errungenschaften aufzeigen besuchen, Zeit verbringen Kreative Beschäftigung, Engagement mögliche Kriterien. - Ziele der Lebensphasen - Erzieherverhalten - Rolle der Peers - mögliche Probleme