Pädagogik /

Sigmund Freud

Sigmund Freud

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BIOGRAFIE
SIGMUND FREUD
Geburt 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren
8
Tod: 23. September 1939 in London
• 83 Jahre alt geworden.
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Kim

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· BIOGRAFIE SIGMUND FREUD Geburt 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren 8 Tod: 23. September 1939 in London • 83 Jahre alt geworden. Nationalität: Österreicher Beruf: Medizin · Fachbereich: Neurologie, Psychologie DIE GRUNDANNAHMEN DER PSYCHOANALYSE Jedes Verhallen ist seelisch bedingt determiniert und lässt sich aus der individuellen Lebensgeschichte eines Menschen erschließen. Menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt und gesteuert. Die Seelischen Kräfte und Motive die das Verhalten einer Person Steuern, sind dieser in der Regel nicht bewusst. Bestimmte Seelische Vorgänge sind dem Bewusstsein verborgen, bewusstseinsunfähig, unbewusst. Allerdings wirken Sie sich auf unser Erleben und Verhalten aus. Die Psychoanalyse ist eine Theorie, die sowohl eine Personlichkeits theorie als auch eine Entwicklungstheorie umfasst. Auf diesen beiden Theorie teilen aufbauend entwickelt sie ein psychotherapeutisches Konzept zur Behandlung von psychischen Störungen. MENSCHENBILD Der Mensch ist ein dynamisches System, welches von Energie gesteuert wird (Energiesystem). Diese Energie wird zur Verwirklichung kultureller und sexueller Wünsche und Ziele benutzt. Ziel jedes Verhaltens ist die Reduktion von Spannung und Freisetzung von Energie. BEWUSSTSEIN Gefühle, Gedanken, Wünsche (beeinflussbar durch Außenwelt) Abwehrmechanismen das Verhalten ist von seelischen Prozessen festgelegt VORBEWUSSTSEIN • Angst durch ein aktives Vorhaben können Vorgänge wieder ins Bewusstsein geraten UNTERBEWUSSTSEIN SCHICHTENMODEll nach Sigmund Freud verdrängte Konflikte, traumatische Ereignisse / Erlebnisse, psychosexuelle. Entwicklung, genetische Vererbung, Instinkte ↳dem Bewusstsein unzugänglich können nur durch therapeutische Methoden ins Bewusstsein gerufen werden. EISBERGMODELL 30+−9: Bewusstsein Vorbewusstsein unbewusstes Gefühle, Gedanken, Wünsche Angste, verdrängte Konflikte, Persönlichkeitsmerkmale traumatische Erlebnisse, Erbanlagen / Instinkte auf das Individuelle Auswirkungen auf die Entwicklung über-Ich MORALITĀTSPRINZIP INSTANZENMODEL nach Sigmund Freud Gebote und...

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Verbote stellt das menschliche Gewissen dar; kontrolliert das Verhalten Wert- und Normvorstellungen; bestimmte Verhaltensweisen Ich REALITĀTS PRINZIP kritischer Verstand, KERN DER PERSÖNLICHKEIT ↳ Aufgabe Selbsterhaltung zwischen Bedürfnissen von ES, ÜBER -ICH und der Außenwelt bewusste und denken de Instanz. entwickelt sich durch den Einfluss der Außenwelt. Es LUSTPRINZIP •TRIEBE, WÜNSCHE, BEDÜRFNISSE · kann nicht bewusst kontrolliert werden existiert von Geburt an ↳Sofortige Lustbefriedigung Libido Liebes/Lebenstrieb Ziel: Selbst erhaltung →Lust gewinn Ich- STARKE Ich kann Anforderungen von ES und ÜBER-ICH ausbalancieren eigene Entscheidungen treffen Destrudo ↳ Todestrieb ↳ Lust am zerstören →Aggressionen, Gewalt Ich- SCHWACHE Ich stellt keine Balance zwischen. Anforderungen d. ES und ÜBER-ICHS her Dominanz einer Distanz Phase Orale Phase (1. Lebensjahr) Anale Phase 2-3 Lebensjahr Phallische Phase 3.-6. Lebensjahr Latenzzeit 6-11 Lebenjahr Genitale Phase ab dem M Erogene Zone Mund Zunge, Lippen, saugen, lutschen, kauen, beißen . Analregion (Entleerung des Darms, Blase oder zurückhalten und Verweigen Genitalien sind die erogene Zone (spielerische Beschäftigung mit diesen) 7 alle früheren erogenen Zonen Persönlichkeitsentwicklung ● . ● · . . ES - zentral direkte Triebbefriedigung Bildung des Urvertrauens und erste Objekt beziehung Ich-Entwicklung Das Kind macht erste Erfahrungen mit Gesetzen / Grenzen Das Kind lernt Kontrolle über seine Ausscheidungen lernt das Gefühl von Lob und Anerkennung Autonomiestreben Sauberkeitserziehung Verhältnis zu Besitz Trieboptimierung Frustrationstoleranz über-Ich Bildung Kinder merken, dass es unterschiedl. Geschlechter gibt der Charakter und die Normvorstellung entwickeln sich Das über-Ich kontrolliert die sexual triebe Triebbestrebungen zum gegengeschlechtlichen Elternteil Identifikation mit gleichgeschlichen Elternteil Jeder Mensch braucht das Urvertrauen Kein Urvertrauen Das über-Ich dient als Repräsentant der Eltern und elternlichen Vorstellung sexuelle Gedanken an das andere Geschlecht werden in den Hintergrund gestellt Kind lernt die Kontrolle zu behalten Bedürfnisse werden verfeinert und ausgebaut Identitätsfindung Annäherung zum anderen Geschlecht Verschmelzung der Partial triebe; positive Sexualität; Bezug zum Partner Störung . . . . . . . Mangel an Zuwendung fehlendes Urvertrauen später mögliche Beziehungsprobleme Fixierung Esstörung, orale Sucht Gegenstände horlen, sammeln exzessive Frustration Trotz und Schuldgefühle können entstehen, bei zu strenger Sauberkeits- erziehung Sauberkeitszwang (Waschzwang) Perfektionismus Die Ich-Entwicklung ist gestört Fixierung wieder Einnässe Unfähigkeit zu Sauberkeit und Ordnung fehlende Selbstkontrolle, wodurch die Entwicklung des über-Ichs ausbleibt Fixierung: Verhältnis zu den Eltern / Erwachsenen kann nicht optimal entfallen Fetischismus Exhibitionismus storende über-Ich - Bildung durch fehlendes Identifikations- objekti nicht geeignete Vorbilder einseitige Identitätsentwicklung intolerant gegenüber anderen Entwicklung von Schuldgefühlen wenn die Eigenliebe zu stark ist, dann werden die Interessen Zu Stark an sich selbst bezogen Entwicklungshürden entstehen, es können Ängste entstehen Druck kann durch das Heraus - bilden von nur Instanz entstehen einseitige Betonung eines ursprünglichen Partialtriebes optimistische Lebensgrundeinstellung pessimistische Grundeinstellung i evt. Hemmung beim Lernen

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Tod: 23. September 1939 in London
• 83 Jahre alt geworden.
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