Aufbau der Bilanz
Jede Bilanz ist wie eine Waage aufgebaut: Links stehen die Aktiva (was das Unternehmen besitzt), rechts die Passiva (woher das Geld dafür kam). Beide Seiten müssen immer gleich groß sein.
Bei den Aktiva unterscheidest du zwischen Anlagevermögen (bleibt länger im Unternehmen wie Gebäude, Maschinen) und Umlaufvermögen (wechselt schnell wie Waren, Kasse, Bankguthaben). Das Anlagevermögen steht oben, weil es weniger liquide ist.
Die Passiva zeigen dir die Finanzierungsquellen: Eigenkapital (gehört den Besitzern) und Fremdkapital (Schulden bei anderen wie Hypotheken, Darlehen). Je mehr Eigenkapital, desto stabiler steht das Unternehmen da.
Merke: Jeder Geschäftsfall verändert mindestens zwei Bilanzposten - die Bilanz muss immer ausgeglichen bleiben!





