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- Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, motorische Aktionen in einem minimalen
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Begriff - Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, motorische Aktionen in einem minimalen Zeitabschnitt zu vollziehen - im Gesundheitssport unwichtig, aber in Schnellkraftssportarten und Spielsportarten sehr wichtig Fähigkeiten - Unterteilung in 1. Bedeutung von leistungsbestimmenden Faktoren Kraft und Ausdauer und 2. Bewegungsstruktur zyklisch oder azyklisch Reaktionsschnelligkeit (Fähigkeit auf einen Reiz in kürzester Zeit zu reagieren) - unabhängig von Kraft- und Ausdauerfähigkeiten Zeitspanne Reiz bis zum ersten Muskelzucken Unterteilung in Einfachreaktion und Auswahlreaktion - Einfachreaktion: Signal und Reaktion festgelegt; nur abhängig von der Konzentration - Auswahlreaktion: Signal und Reaktion variierbar; abhängig von Antizipationsfähigkeit Beschleunigung - Kraft und Koordinationsfähigkeit wichtig Azyklische Aktionsschnelligkeit (motorische Ablaufschnelligkeit bei azyklischen Bewegungen bis zu einer Dauer von 7 Sekunden) - Einzelbewegung des ganzen Körpers oder eines Körperteils abhängig vom Widerstand geringer Widerstand:leistungsbestimmende ist die Kontraktionsgeschwindigkeit (abhängig vom Anteil der MF, Körpertemperatur, Vorspannung und Dehnfähigkeit der Muskulatur und intermuskuläre K.) Beispiel wäre Tischtennisschläge - hoher Widerstand:leistungsbestimmend ist Maximal- und Schnellkraft (abhängig von Muskelquerschnitt, Muskelfaserstruktur, intra und inter K., anaerobe alaktazide Energiegewinnung) Zyklische Aktionsschnelligkeit -> Frequenzschnelligkeit (motorische Ablaufsschnelligkeit bei zyklischen Bewegungen bis zu einer Dauer von 7 Sekunden) gleiche Bewegung aneinandergereiht z.B. Sprint Abhängigkeit der Widerstände wie bei azyklischen - intermuskuläre Bewegung allerdings besondere Bedeutung ->Einzelbewegungen zu einem Bewegungsablauf entsprechende Erregungsmuster im Nervensystem geringer Widerstand: Frequenzschnelligkeit entscheidend (höchstmögliche Anzahl zyklischer Bewegungen in einer Zeit) - hoher Widerstand: Antrittsschnelligkeit (möglichst hohe Aktionsschnelligkeit nach Antritt) Schnelligkeitsausdauer - leistungsbestimmend alle Faktoren der zyklischen Aktionsschnelligkeit und zusätzlich anaerobe laktazide Energiegewinnung und Pufferkapazität...

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(um länger als 7 Sekunden durchzuhalten) Leistungsbestimmende Faktoren Grundvoraussetzung ist eine schnelle Kontraktionsfähigkeit Reaktionsgeschwindigkeit: genetisch festgelegt abhängig vom Aufnehmen der Sinnesreize und der Geschwindigkeit der Erregungsleitung Körpertemperatur: optimale Arbeitstemperatur 38,5°-39° -> bei Temperaturerhöhung wird Reizleitungsgeschwindigkeit und Dehnfähigkeit verbessert (RGt-Regel); ausreichendes aufwärmen wichtig - Muskelfaserstruktur: bestimmt vom Verhältnis der schnellen und langsamen Fasern; meist genetisch festgelegt Kraft der Muskulatur: Verbesserung der Kraft führt zur Erhöhung der Bewegungsschnelligkeit - intramuskuläre Koordination: bei optimaler Entwicklung wird die Kraftentwicklung zu Beginn der Kontraktion beschleunigt und so eine höhere Kontraktionsgeschwindigkeit erreicht - intermuskuläre Koordination: Abstimmung der beteiligten Muskeln (Antagonist/Agonist) und somit Stabilisierung der Feinkoordination durch Bewegungsautomatisierung Muskelquerschnitt: größerer Muskelquerschnitt zusammen mit inter- und intra- K. Zunahme der Schnell- und Maximalkraft - gute Dehnfähigkeit: verringert den Widerstand für Agonisten und ermöglicht größere Bewegungsschnelligkeit Vorspannung des Muskels: durch Vordehnung kommt es zur Vorspannung welche eine schnelle und hohe Spannungsentwicklung ermöglicht anaerobe-alaktazide Energiegewinnung: bis 7 Sekunden ist die Größe der ATP Speichers und die Menge der Enzyme für die Phosphatspaltung von Bedeutung - anaerobe-laktazide Energiegewinnung und Pufferkapazität: Belastungen über 7 Sekunden; Glykolyse entscheidend - anthropische Merkmale: angeborene körperliche Eigenschaften haben Einfluss auf Bewegungsamplitude Ermüdung: muskuläre Ermüdung führt zur Abnahme der Energiespeicher bzw. einer Übersäuerung und somit kommt es zur Abnahme der Zahl der motorischen Einheiten Geschlecht: auf Kraftvoraussetzungen zurückzuführen -> Frauen geringere Kraft und damit auch niedrigere Geschwindigkeiten - Alter: altersbedingte Abnahme der Kraft und koordinativen Leistungsfähigkeiten Schnelligkeit Arten - Handlungsschnelligkeit(beides) - Reaktionsschnelligkeit (Schnittstelle) kognitive Schnelligkeit (Denkprozesse) - Entscheidungs-,Antizipations- und Wahrnehmungsschnelligkeit motorische Schnelligkeit (Ausführung) - Aktions-, Bewegungsschnelligkeit - Unterteilt in zyklisch und azyklisch Trainings- grundsätze - Motivation und Konzentration Training im erholten Zustand - bei Ermüdung aufhören - maximale Geschwindigkeit - aufwärmen - dynamisches Dehnen Risiken und Gefahren - aufgrund des maximalen psychologischen Einsatzes kommt es bei unzureichender Leistungsvorbereitung zu einem Verletzung des gesamten Bewegungsapparat - im Gesundheitssport für Personen ab 30 Jahren Gefährdung fürs Herz-Kreislauf-System bei vorgeschädigten Personen - Training der kognitiven Schnelligkeitsfaktoren sollte lebensbegleitend sein Methoden Wiederholungsmethode - geeignetste Methode - wiederholtes absolvieren einer Strecke - vollständige Erholung zwischen den Strecken -> Leistungsparameter zur Ausgangslage - maximale Geschwindigkeit -> hohe Intensität - Reizdauer und Umfang gering - bei Ermüdungserscheinungen beenden - bei jeder Wiederholung Durchlauf sämtlicher regulativer und biochemischer Steuerungsprozesse -> Schulung reibungsloses Ineinandergreifen aller leistungsbestimmenden Regulationsmechanismen Reizintensitäten -> Hypertrophie der Fasern für Sportarten geeignet Schnellkraft entscheidend ist - Vermehrung der muskulären Energiespeicher bietet die Entleerungsmethode an -> nach dem Prinzip der Superkompensation Intensive Intervallmethode - als Ergänzung zur Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer möglichst lange mit maximaler Geschwindigkeit Prinzip Ermüdung zur Steigerung der intramuskulären Glykosespeicher Trainingsinhalte Training kognitive Schnelligkeitsfaktoren - mithilfe von Sportspielen wie Fußball und Volleyball - Schulung fünffach Blick Training der motorischen Schnelligkeit am Beispiel 100m Sprint - 4 Phasen -> Start-, Beschleunigungs-, Frequenzschnelligkeits-, und Schnelligkeitsausdauerphase - abhängig von Maximal- und Schnellkraft sowie Koordination Reaktionsgeschwindigkeit: trainiert durch Antritte nach taktilen Kontakt und auf akustische Signale Beschleunigungsphase: - abhängig von Maximal- und Schnellkraft deswegen parallel ein Krafttraining - trainiert durch Läufe gegen Zugwiderstand, einbein Sprüngen über 20 m auf Zeit und Beinbeinige Hocksprünge Frequenzschnelligkeit: Koordinationsschulung im Vordergrund; trainiert durch Skippings und Steigerungsläufe Schnelligkeitsausdauer: trainiert durch Bergläufe, Overdistance Läufe und Läufe auf Sand Alter Kindes- und Jugendalter - Ausprägung der Schnelligkeitseigenschaften früh -> was dort nicht rechtzeitig entwickelt wurde ist sehr schwierig zu erreichen - Altersbereich 8-16 effizienteste Ausbildung der kognitiven und motorischen Schnelligkeitsfähigkeiten aufgrund der hohen Formbarkeit von Großhirnrinde, Nervensystem sowie muskulären und hormonellen Gegebenheiten im frühen Schulkindalter höchster Entwicklungsschub der Frequenz und Geschwindigkeit von Bewegungen z.B. durch Lauf ABC - im spät Schulkindalter Stagnation der Entwicklung; Verbesserung der anderer Faktoren z.B. Kraft - durch Pubertät Zuwachs von Kraft und dadurch Verbesserung der Schnelligkeit; Erhöhung Leistungsgeschindigkeit Erwachsenenalter - zyklische motorische Schnelligkeit nur ein Privileg bis zum jungen Erwachsenenalter; im höheren Alter nicht mehr von großer Bedeutung da im Seniorensport und Alltagsleben nicht so wichtig - azyklische motorische und kognitive Schnelligkeit ein Leben lang wichtig für Alltagskompetenzen z.B Auto fahren

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Begriff - Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems, motorische Aktionen in einem minimalen Zeitabschnitt zu vollziehen - im Gesundheitssport unwichtig, aber in Schnellkraftssportarten und Spielsportarten sehr wichtig Fähigkeiten - Unterteilung in 1. Bedeutung von leistungsbestimmenden Faktoren Kraft und Ausdauer und 2. Bewegungsstruktur zyklisch oder azyklisch Reaktionsschnelligkeit (Fähigkeit auf einen Reiz in kürzester Zeit zu reagieren) - unabhängig von Kraft- und Ausdauerfähigkeiten Zeitspanne Reiz bis zum ersten Muskelzucken Unterteilung in Einfachreaktion und Auswahlreaktion - Einfachreaktion: Signal und Reaktion festgelegt; nur abhängig von der Konzentration - Auswahlreaktion: Signal und Reaktion variierbar; abhängig von Antizipationsfähigkeit Beschleunigung - Kraft und Koordinationsfähigkeit wichtig Azyklische Aktionsschnelligkeit (motorische Ablaufschnelligkeit bei azyklischen Bewegungen bis zu einer Dauer von 7 Sekunden) - Einzelbewegung des ganzen Körpers oder eines Körperteils abhängig vom Widerstand geringer Widerstand:leistungsbestimmende ist die Kontraktionsgeschwindigkeit (abhängig vom Anteil der MF, Körpertemperatur, Vorspannung und Dehnfähigkeit der Muskulatur und intermuskuläre K.) Beispiel wäre Tischtennisschläge - hoher Widerstand:leistungsbestimmend ist Maximal- und Schnellkraft (abhängig von Muskelquerschnitt, Muskelfaserstruktur, intra und inter K., anaerobe alaktazide Energiegewinnung) Zyklische Aktionsschnelligkeit -> Frequenzschnelligkeit (motorische Ablaufsschnelligkeit bei zyklischen Bewegungen bis zu einer Dauer von 7 Sekunden) gleiche Bewegung aneinandergereiht z.B. Sprint Abhängigkeit der Widerstände wie bei azyklischen - intermuskuläre Bewegung allerdings besondere Bedeutung ->Einzelbewegungen zu einem Bewegungsablauf entsprechende Erregungsmuster im Nervensystem geringer Widerstand: Frequenzschnelligkeit entscheidend (höchstmögliche Anzahl zyklischer Bewegungen in einer Zeit) - hoher Widerstand: Antrittsschnelligkeit (möglichst hohe Aktionsschnelligkeit nach Antritt) Schnelligkeitsausdauer - leistungsbestimmend alle Faktoren der zyklischen Aktionsschnelligkeit und zusätzlich anaerobe laktazide Energiegewinnung und Pufferkapazität...

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Zunahme der Schnell- und Maximalkraft - gute Dehnfähigkeit: verringert den Widerstand für Agonisten und ermöglicht größere Bewegungsschnelligkeit Vorspannung des Muskels: durch Vordehnung kommt es zur Vorspannung welche eine schnelle und hohe Spannungsentwicklung ermöglicht anaerobe-alaktazide Energiegewinnung: bis 7 Sekunden ist die Größe der ATP Speichers und die Menge der Enzyme für die Phosphatspaltung von Bedeutung - anaerobe-laktazide Energiegewinnung und Pufferkapazität: Belastungen über 7 Sekunden; Glykolyse entscheidend - anthropische Merkmale: angeborene körperliche Eigenschaften haben Einfluss auf Bewegungsamplitude Ermüdung: muskuläre Ermüdung führt zur Abnahme der Energiespeicher bzw. einer Übersäuerung und somit kommt es zur Abnahme der Zahl der motorischen Einheiten Geschlecht: auf Kraftvoraussetzungen zurückzuführen -> Frauen geringere Kraft und damit auch niedrigere Geschwindigkeiten - Alter: altersbedingte Abnahme der Kraft und koordinativen Leistungsfähigkeiten Schnelligkeit Arten - Handlungsschnelligkeit(beides) - Reaktionsschnelligkeit (Schnittstelle) kognitive Schnelligkeit (Denkprozesse) - Entscheidungs-,Antizipations- und Wahrnehmungsschnelligkeit motorische Schnelligkeit (Ausführung) - Aktions-, Bewegungsschnelligkeit - Unterteilt in zyklisch und azyklisch Trainings- grundsätze - Motivation und Konzentration Training im erholten Zustand - bei Ermüdung aufhören - maximale Geschwindigkeit - aufwärmen - dynamisches Dehnen Risiken und Gefahren - aufgrund des maximalen psychologischen Einsatzes kommt es bei unzureichender Leistungsvorbereitung zu einem Verletzung des gesamten Bewegungsapparat - im Gesundheitssport für Personen ab 30 Jahren Gefährdung fürs Herz-Kreislauf-System bei vorgeschädigten Personen - Training der kognitiven Schnelligkeitsfaktoren sollte lebensbegleitend sein Methoden Wiederholungsmethode - geeignetste Methode - wiederholtes absolvieren einer Strecke - vollständige Erholung zwischen den Strecken -> Leistungsparameter zur Ausgangslage - maximale Geschwindigkeit -> hohe Intensität - Reizdauer und Umfang gering - bei Ermüdungserscheinungen beenden - bei jeder Wiederholung Durchlauf sämtlicher regulativer und biochemischer Steuerungsprozesse -> Schulung reibungsloses Ineinandergreifen aller leistungsbestimmenden Regulationsmechanismen Reizintensitäten -> Hypertrophie der Fasern für Sportarten geeignet Schnellkraft entscheidend ist - Vermehrung der muskulären Energiespeicher bietet die Entleerungsmethode an -> nach dem Prinzip der Superkompensation Intensive Intervallmethode - als Ergänzung zur Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer möglichst lange mit maximaler Geschwindigkeit Prinzip Ermüdung zur Steigerung der intramuskulären Glykosespeicher Trainingsinhalte Training kognitive Schnelligkeitsfaktoren - mithilfe von Sportspielen wie Fußball und Volleyball - Schulung fünffach Blick Training der motorischen Schnelligkeit am Beispiel 100m Sprint - 4 Phasen -> Start-, Beschleunigungs-, Frequenzschnelligkeits-, und Schnelligkeitsausdauerphase - abhängig von Maximal- und Schnellkraft sowie Koordination Reaktionsgeschwindigkeit: trainiert durch Antritte nach taktilen Kontakt und auf akustische Signale Beschleunigungsphase: - abhängig von Maximal- und Schnellkraft deswegen parallel ein Krafttraining - trainiert durch Läufe gegen Zugwiderstand, einbein Sprüngen über 20 m auf Zeit und Beinbeinige Hocksprünge Frequenzschnelligkeit: Koordinationsschulung im Vordergrund; trainiert durch Skippings und Steigerungsläufe Schnelligkeitsausdauer: trainiert durch Bergläufe, Overdistance Läufe und Läufe auf Sand Alter Kindes- und Jugendalter - Ausprägung der Schnelligkeitseigenschaften früh -> was dort nicht rechtzeitig entwickelt wurde ist sehr schwierig zu erreichen - Altersbereich 8-16 effizienteste Ausbildung der kognitiven und motorischen Schnelligkeitsfähigkeiten aufgrund der hohen Formbarkeit von Großhirnrinde, Nervensystem sowie muskulären und hormonellen Gegebenheiten im frühen Schulkindalter höchster Entwicklungsschub der Frequenz und Geschwindigkeit von Bewegungen z.B. durch Lauf ABC - im spät Schulkindalter Stagnation der Entwicklung; Verbesserung der anderer Faktoren z.B. Kraft - durch Pubertät Zuwachs von Kraft und dadurch Verbesserung der Schnelligkeit; Erhöhung Leistungsgeschindigkeit Erwachsenenalter - zyklische motorische Schnelligkeit nur ein Privileg bis zum jungen Erwachsenenalter; im höheren Alter nicht mehr von großer Bedeutung da im Seniorensport und Alltagsleben nicht so wichtig - azyklische motorische und kognitive Schnelligkeit ein Leben lang wichtig für Alltagskompetenzen z.B Auto fahren