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Sport Leistungskurs Ausdauer

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Ausdamer
Die psychische und physische Widerstandsfähigkeit gegen
Ermündung bei relativ lang dauernden. Belastungen.
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Zusammenfassung des Themas Ausdauer aus "Trainingslehre" von Dr. Karl Friedmann -Energiegewinnungswege + Vergleich -Herz-Kreislauf-System und Atmung -Ausdauerfähigkeiten und leistungsbestimmende Faktoren -Sauerstoffdefizit + Sauerstoffschuld

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6 sport heausur Ausdamer Die psychische und physische Widerstandsfähigkeit gegen Ermündung bei relativ lang dauernden. Belastungen. und die rasche Erholungsfähigkeit nach der Belastung. Ausdauer als Ermüdungswiderstandsfähigkeit notwendig für: Beibehaltung einer möglichst hohen Belastungsintensitat schnelle Erholung (z. B. in Pausen, bei geringer Intensität, Zwischen Trainingseinheiten) (Ermüdungsprozesse nicht nur physisch (Muskelfunktion), sondern auch kognitiv/psychisch (Konzentration, Motivation). 10.01.20 LEISTUNGSBESTIMMENDE FAKTORED werden bei sporti. Aktivitäten große Muskelgruppen beansprucht nach wenigen Minuten starke Veränderung der Organ- durchblutung! 4. Durchblutung. Muskelzelle lokal bis 20-fache erhöht ausreichend Energie über längere Zeit. Kapazität der Energiebereitstelling bestimmt durch: • Leistungsfähigkeit d. Energiegewinnungswege in Muslielzelle > Leistungsfähigkeit.d. Herz-Kreislauf-Systems, + Atmungi - Zufuhr der Staffe. zur Energiegewinnung. (Glucose, Fettsäuren sauerstoff) auren, BRUNNEN -Abtransport der Endprodunte (CO₂, Wasser, Milchsäure) ENERGIEGEWINNUNG wird verbraucht. : ATP ADP + Pi ATP Saurewirkung: liann nicht gespeichert werden. 4 2.B. 70 kg: ~ 7g ATP-Vorrat Dieser Vorrat reicht bei Maximalbelastung nur 1-2 sen! 4 ständige neue Synthetisierung von ATP in Zellen. IN DER MUSKELZELLE anaerob alaktazid. Spaltung energiereicher Phosphate 4 Energiegewinnungswege laktazid unvollständig Glucoseabbau Lautatbildung vollständiger Glucoseabbau #₂0+ CO₂ zu. aerobi. Abbau von Fettsäuren Zu Hẹo t cọc 11. Anaerobe - alaktazide Energiegewinnung (Spaltung energie- reicher. Phosphate, bei Verbrauch wird ATP verzögerungsfrei / mit hoher Geschwindigkeit nachgebildet: (→ Sofortreserver) ATP/KP - Speicher so klein bei Max. belastung nach, 15-8 sek. aufgebraucht? ↳ unmittelbar nach Belastungsbeginn andere Stoff- wechselprozesse anregen. (zur ATP- Nachlieferung) Anaerob- laktazide Energiegewinnung (Lautatbildung) bei intensiven Belastungen: hohe ATP- Spaltungsrate. ↳ Konzentration ADP in Mushelzelle steigt. ↳ Glycogen abbon/Glykolyse stoww angekürbelt hoher Energiebedarf in Muskelzelle kann kurzzeitig. durch. Glycolyse. abgedeckt werden. (fast verzögerungs- geringe ATP-Ausbeute, dennoch doppelt so viel ATP als bei. aerober Energiegewinnung. jedoch hoher Glykogenabbau (bis...

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zu 20x schneller). bei intensiver Belastung Glykolyserate so hoch, dass Laktat in Zelle / Blut anreichert Laktit Salz d. Midisdire war. Je mehr Lautat, desto höher Glykolyserate, desto mehr ATP wurde gespalten. ↳ übersäuerung id; Zelle & Anhäufung v. Laktat bremst Stoffwechselhette es wird immer weniger ATP gebildet → schnelle (Mushelzelle hann haum noch kontrahieren) Erschöpfung/. Glykogenspeicher d.. Muskelzelle liann nie vollständig. aufgebraucht werden. übersäuerung./ Ermüdung kann verzögert werden: Puffersysteme in. Zelle / Blut fangen übersäuerung ab. rasche Eliminierung V. Lautat (→in Blut / weniger belastete Muskelzellen in Nachbarschaft transportiert) 13. Aerobe Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Stoffwechselwege, die Glucose mit 0₂ vollständig zu CO₂ + H₂O abbauen. kann wegen. O₂ im jedoch nur, wenn liefern. - schnelle Verwertung v.. Laktat (durch Aufbau v. Glucose in Lebe Einschleusen.in aerabe EG im Herz- musuel & in weniger. belastete Settmushwater) (4 BRUNNEN Vorteile gegenüber 2 (trotz halb so großer Energieflussrate): Geschw der ATP- Bildung keine Lautatbildung → keine Übersäuerung... - leichte Ausscheidung d. Endprodukte (CO₂, H₂O) •hone Energieausbeute (40%) geringe Erschöpfung, jedoch Glykogenspeicher begrenzt. 4 bei längeren. Ausdauerleistungen deutlicher Leistungs- abfall Mushel schon zu Beginn starten, H-K- System + Atmung genug. 0₂ Daher müssen. Muskelzellen ihre Energie aus dem Abbau von. Fetten gewinnen) 14. Aerobe Energiegewinnung aus Fetten • nur mit Sauerstoff möglich. vollständiger Abbau zu CO₂ + H₂O wie bei 3 ↳ geringe Ermüdung, jedoch Nachteile für Bildung gleicher ATP-Mengen: 16% mehr. Sauerstoff nötig (als bei (3.). nur halb so viel bereitgestellte Energiemenge ↳ Fette nur bei geringer Belastungsintensität. Alternative für EG mit Kohlenhydrate. Muskelzelle versucht möglichst viel Energie aus. Fettsäuren, zu gewinnen (+ um Glykogenvorräte für: höhere Belastungsintensitaten zu schonen). Anteil der Fette an Gesamtenergie gewinnung. abhängig von der Belastungsintensität (auch Trainingszustand, Füllung Glykogenspeicher, gen. Faktoren, Ernährung, Belastungsdauer) relativer Anteil der EG aus Fetten ist höher, je - besser trainiert Weniger Glykogenspeicher gefüllt ist - länger die Belastung (Glykogenspeicher leeren sich): höchste Stoffwechselrate bei deroben Schwelle (50%), an anaerober Schwelle: ~30%. unterhalb d. aeroben Schwelle sinkt abs. EGR, steigt relativer Anteil id. Fette am Gesamtenergiestoffwechsel (bis über 70 %); relative sinkt bei geringen Intensitäten wieder ab (Ruhe: ~ 60%) bei gleicher Masse ca. doppelt soviel Energie wie aus Kohlenhydrate: 19 Feft: → Sos munol ATP 19 Kohlh. - 211 пиша АТР. + Bedeutung ERGLEICH DER ENERGIEGEWINNUNGSWEGE Bildungsgeschw. von ATP verdoppelt sich von → Durch relativ hohe Speicherkapazität + heher Geschw. der. ATP-Bildung sind im Sport. Höchstleistungen. (im Sinne: max, Intensität pro zeiteinheit) möglich. Bei allen Disziplinen, indenen Ziel eine Strecke in möglichst kurzer Zeit ist: Bestleistungen nur mit konstanter Geschwindigkeit (sonst. übersäuerung) Bei Belastungsbeginn starten alle EGW/ leisten dann aber unterschiedlichen Betrag zur Abdeckung des Energiebedarfs (übergänge sind fließend.) Kennzeichen Energiegewinnung Sauerstoffbedarf Milchsäurebildung Ermüdung Beginn der ATP-Nachbildung ATP-Bildungsgeschw. (Rel. ATP-Menge / Zeit) Energieausbeute (Rel. ATP-Menge/g Nährst.) Speicherkapazität Bedeutung für Gesamtbelastung anaerob (ohne Sauerstoff) Speicher ATP /KP-SPEICHER (A) ¹ anaerob-alaktazid ATP/KP 100 kJ ATP (8) 'Die Buchstaben beziehen sich auf Abbildung 22. B Kohlenhydrate 5 000 kJ ATP (4) Laktat Speichergrößen bel 70 kg Körpergewicht (untrainiert) ATP (2) ATP) Laktat CO sehr schnell durch Speicherentleerung verzögerungsfrei ATP sehr hoch (Faktor 8) gering nur für Sekunden dominierend bei hoch inten- siven Belastungen bis 12 sec: Sofortdepot, reicht nur für wenige schnell aufeinanderr- folgende Kontraktionen bei maximaler Belastung (z.B. Startreaktionen, Beschleuni- gung beim 100-m-Lauf, Gewichtheben) aerob (mit Sauerstoff) Kontraktion Fette 210 000 kJ ATP (1) anaerob-laktazid GLYKOGENSPEICHER (BGLYKO KAD + schnell durch Übersäuerung schnell anspringend (1-8). Relalive ATP-Bildungsrate ADP.P. Muskel. maximaler Energieverbrauch hoch (Faktor 4) kann wegen Übersäuerung nur wenig genutzt werden gering (Faktor 1) dominierend bei intensiven Belastungen zwischen 15 sec und 2 min (z.B. Laufstrecken zwischen 150 m und 800 m, 100 m Schwimmen) Glykogen 2,0 1,51 1,0- 0.5- 0. (C) 0 gering (Faktor 2) (Faktor 19) hoch über 1,5 Stunden sehr langsam, keine Laktatbildung und keine Übersäuerung langsame Steigerung aerob dominierend bei intensiven Belastungen zwischen 2,5 min und 120 min (2.B. Laufstrecken zwischen 1.000 m und Marathon) (0). Glykogengehalt d. Muskulatur bei Belastung. ca. 77%. VO₂max. g/100 g Muskel Versuchsbeginn FETTSPEICHER (D) hoch 50 höher als aerober Glukoseabbau sehr gering (Faktor 1) (Faktor 44) nahezu unerschöpflich Energiequelle dominierend bei allen Belastungen über 120 min trainierte Person O-O:untrainierte Person (r), 100 min

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ATP-Bildung sind im Sport. Höchstleistungen. (im Sinne: max, Intensität pro zeiteinheit) möglich. Bei allen Disziplinen, indenen Ziel eine Strecke in möglichst kurzer Zeit ist: Bestleistungen nur mit konstanter Geschwindigkeit (sonst. übersäuerung) Bei Belastungsbeginn starten alle EGW/ leisten dann aber unterschiedlichen Betrag zur Abdeckung des Energiebedarfs (übergänge sind fließend.) Kennzeichen Energiegewinnung Sauerstoffbedarf Milchsäurebildung Ermüdung Beginn der ATP-Nachbildung ATP-Bildungsgeschw. (Rel. ATP-Menge / Zeit) Energieausbeute (Rel. ATP-Menge/g Nährst.) Speicherkapazität Bedeutung für Gesamtbelastung anaerob (ohne Sauerstoff) Speicher ATP /KP-SPEICHER (A) ¹ anaerob-alaktazid ATP/KP 100 kJ ATP (8) 'Die Buchstaben beziehen sich auf Abbildung 22. B Kohlenhydrate 5 000 kJ ATP (4) Laktat Speichergrößen bel 70 kg Körpergewicht (untrainiert) ATP (2) ATP) Laktat CO sehr schnell durch Speicherentleerung verzögerungsfrei ATP sehr hoch (Faktor 8) gering nur für Sekunden dominierend bei hoch inten- siven Belastungen bis 12 sec: Sofortdepot, reicht nur für wenige schnell aufeinanderr- folgende Kontraktionen bei maximaler Belastung (z.B. Startreaktionen, Beschleuni- gung beim 100-m-Lauf, Gewichtheben) aerob (mit Sauerstoff) Kontraktion Fette 210 000 kJ ATP (1) anaerob-laktazid GLYKOGENSPEICHER (BGLYKO KAD + schnell durch Übersäuerung schnell anspringend (1-8). Relalive ATP-Bildungsrate ADP.P. Muskel. maximaler Energieverbrauch hoch (Faktor 4) kann wegen Übersäuerung nur wenig genutzt werden gering (Faktor 1) dominierend bei intensiven Belastungen zwischen 15 sec und 2 min (z.B. Laufstrecken zwischen 150 m und 800 m, 100 m Schwimmen) Glykogen 2,0 1,51 1,0- 0.5- 0. (C) 0 gering (Faktor 2) (Faktor 19) hoch über 1,5 Stunden sehr langsam, keine Laktatbildung und keine Übersäuerung langsame Steigerung aerob dominierend bei intensiven Belastungen zwischen 2,5 min und 120 min (2.B. Laufstrecken zwischen 1.000 m und Marathon) (0). Glykogengehalt d. Muskulatur bei Belastung. ca. 77%. VO₂max. g/100 g Muskel Versuchsbeginn FETTSPEICHER (D) hoch 50 höher als aerober Glukoseabbau sehr gering (Faktor 1) (Faktor 44) nahezu unerschöpflich Energiequelle dominierend bei allen Belastungen über 120 min trainierte Person O-O:untrainierte Person (r), 100 min