Tierische Zelle
Tierische Zellen sind flexibler als Pflanzenzellen, weil ihnen die harte Zellwand fehlt. Stattdessen haben sie nur eine weiche Zellmembran, die trotzdem alles zusammenhält und kontrolliert, was rein und raus darf.
Auch hier findest du den Zellkern (Nucleus) mit Nukleolus und Kernporen - das Kontrollzentrum der Zelle. Das raue und glatte ER arbeitet mit den Ribosomen zusammen, um wichtige Stoffe zu produzieren. Der Golgi-Apparat verpackt diese Stoffe wie eine Versandabteilung.
Lysosomen sind die Recycling-Profis der Zelle - sie bauen Abfall ab. Die Zentriolen helfen bei der Zellteilung. Mitochondrien liefern auch hier die Energie, genau wie bei Pflanzen.
Der wichtigste Unterschied: Pflanzen haben Zellwand, Vakuole und Chloroplasten - Tiere haben das alles nicht! Dafür sind tierische Zellen beweglicher und können ihre Form ändern.
Prüfungstipp: Lern die Tabelle mit den Unterschieden auswendig - das kommt garantiert dran!