Aufbau des Auges
Dein Auge besteht aus vielen verschiedenen Teilen, die perfekt zusammenarbeiten. Die Hornhaut bricht das Licht, während die Iris (Regenbogenhaut) wie eine Blende funktioniert und über die Pupille bestimmt, wie viel Licht reinkommt.
Die Linse sorgt dafür, dass alles scharf wird, und die Netzhaut ist wie der Film in einer Kamera - hier entstehen die Bilder. Der gelbe Fleck ist die Stelle des schärfsten Sehens, während am blinden Fleck der Sehnerv das Auge verlässt.
So funktioniert das Sehen: Licht fällt durch die Hornhaut rein, die Iris reguliert die Menge, dann geht's durch den Glaskörper zur Netzhaut. Dort reagieren die Sinneszellen (Stäbchen und Zapfen) und senden elektrische Signale ans Gehirn, wo das Bild entsteht.
Merktipp: Stäbchen = Schwarz-Weiß bei wenig Licht, Zapfen = Farben bei hellem Licht!
Bei Kurzsichtigkeit ist der Augapfel zu lang - das scharfe Bild liegt vor der Netzhaut. Bei Weitsichtigkeit ist er zu kurz - das Bild liegt dahinter. Beides lässt sich super mit Brillen korrigieren.



