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27. Jan. 2026

10 Seiten

Grundlagen der DNA: Experimente und Funktionen

L

lilly

@lilly1

Die DNA ist der Träger unserer Erbinformationen und ein faszinierendes... Mehr anzeigen

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# Entdekungsgeschichte - DNA

→Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen

1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

Entdeckungsgeschichte der DNA

Die Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen begann mit der "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze im Jahr 1900. Diese Gesetze beschreiben, wie Merkmale vererbt werden. Darauf folgte 1903 die Chromosomentheorie der Vererbung.

Wissenschaftler erkannten, dass Gene bestimmte Eigenschaften erfüllen müssen: Sie müssen große Informationsmengen sicher speichern können, die Fähigkeit zur identischen Verdoppelung besitzen und durch Mutation veränderbar sein.

Die Suche nach dem Träger der Erbinformation wurde zu einer der spannendsten wissenschaftlichen Fragen des 20. Jahrhunderts. Lange Zeit glaubten viele Forscher, dass Proteine diese Rolle übernehmen würden.

💡 Obwohl Chromosomen schon früh entdeckt wurden, dauerte es Jahrzehnte, bis Wissenschaftler beweisen konnten, dass die DNA - und nicht Proteine - der Träger unserer Erbinformation ist.

# Entdekungsgeschichte - DNA

→Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen

1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

Das Experiment von Griffith (1928)

Frederick Griffith führte 1928 ein bahnbrechendes Experiment durch, das den ersten Nachweis der Transformation bei Bakterien lieferte - also die Übertragung genetischer Information zwischen Bakterien. Er arbeitete mit dem Bakterium Streptococcus pneumoniae, das in zwei Varianten vorkommt:

  • S-Stamm mit Schutzhülle (krankheitserregend)
  • R-Stamm ohne Schutzhülle (nicht krankheitserregend)

In seinem vierstufigen Experiment zeigte Griffith:

  1. Mäuse, denen lebende S-Stamm-Bakterien injiziert wurden, starben an Lungenentzündung
  2. Mäuse mit lebenden R-Stamm-Bakterien blieben gesund
  3. Mäuse mit hitzegetöteten S-Stamm-Bakterien blieben ebenfalls gesund
  4. Überraschenderweise erkrankten und starben Mäuse, denen eine Mischung aus hitzegetöteten S-Stamm und lebenden R-Stamm-Bakterien injiziert wurde!

Bei den toten Mäusen fand Griffith lebende S-Stamm-Bakterien im Blut. Offensichtlich hatte eine Transformation stattgefunden: Die Fähigkeit zur Schutzhüllenbildung wurde von den toten S-Bakterien auf die lebenden R-Bakterien übertragen.

🔬 Das Erstaunliche am Griffith-Experiment: Die Erbsubstanz wird durch Erhitzen nicht zerstört, während Proteine und Schutzhüllen der Bakterien dabei denaturieren. Dies war ein erster Hinweis, dass die DNA und nicht Proteine der Träger der Erbinformation sein könnte.

# Entdekungsgeschichte - DNA

→Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen

1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

Das Experiment von Avery

Oswald Avery baute 1944 auf Griffiths Erkenntnissen auf. Während viele Wissenschaftler noch glaubten, dass Proteine die Träger der Erbinformation seien, entwickelte Avery einen ausgeklügelten Versuch, um diese Frage zu klären.

Avery trennte DNA, Proteine, RNA und Polysaccharide aus abgestorbenen S-Stamm-Bakterien voneinander und mischte diese Bestandteile einzeln mit lebenden R-Stamm-Bakterien. Das Ergebnis war eindeutig: Nur die DNA übertrug die Fähigkeit zur Kapselbildung auf den R-Stamm! Weder Proteine, RNA noch Polysaccharide konnten die Transformation bewirken.

Um seinen Befund zu bestätigen, führte Avery weitere Versuche mit spezifischen Enzymen durch. Wenn er die isolierte DNA mit DNase einemDNAabbauendenEnzymeinem DNA-abbauenden Enzym behandelte, konnte keine Transformation mehr stattfinden. Behandlung mit RNase oder Proteinase beeinflusste die Transformation hingegen nicht.

🧪 Averys Entdeckung war revolutionär, stieß aber zunächst auf Skepsis. Viele Wissenschaftler glaubten, Verunreinigungen in der DNA-Probe könnten für die Transformation verantwortlich sein. Erst Jahre später wurde seine Erkenntnis vollständig anerkannt: Die DNA ist der Träger der genetischen Information!

# Entdekungsgeschichte - DNA

→Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen

1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

DNA-Aufbau

Die Desoxyribonukleinsäure (DNA) ist der Träger unserer Erbinformationen. Sie besteht aus miteinander verbundenen Bausteinen, den Nukleotiden. Jedes Nukleotid setzt sich aus drei Komponenten zusammen:

  • einer Phosphatgruppe
  • dem Zuckermolekül Desoxyribose
  • einer von vier Basen: Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G) oder Cytosin (C)

Der Aufbau der DNA gleicht einer Leiter. Die Außenränge der Leiter bestehen aus abwechselnden Zucker- und Phosphatgruppen. Die "Sprossen" werden von den Basen gebildet, die Paare bilden und durch Wasserstoffbrücken miteinander verbunden sind.

Die Basenpaarung folgt dabei einer strengen Regel: Adenin verbindet sich immer mit Thymin (über zwei Wasserstoffbrücken), während Guanin immer mit Cytosin (über drei Wasserstoffbrücken) paart. Diese komplementäre Basenpaarung ist entscheidend für die Speicherung und Weitergabe genetischer Information.

🧬 Die DNA-Moleküle in unseren Zellen sind extrem lang. Würde man die DNA aus einer einzigen menschlichen Zelle ausstrecken, wäre sie etwa 2 Meter lang! Durch ihre spiralförmige Verpackung (Doppelhelix) passt sie dennoch in den winzigen Zellkern.

# Entdekungsgeschichte - DNA

→Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen

1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

Die Chargaff-Regeln

Die Chargaff-Regeln beschreiben wichtige Gesetzmäßigkeiten in der Zusammensetzung der DNA. Erwin Chargaff entdeckte, dass in der DNA stets die gleichen Mengen an komplementären Basen vorkommen:

  • Die Menge an Adenin (A) entspricht der Menge an Thymin (T)
  • Die Menge an Guanin (G) entspricht der Menge an Cytosin (C)

Diese Erkenntnis war ein entscheidender Hinweis auf die doppelsträngige Struktur der DNA und die komplementäre Basenpaarung zwischen A-T und G-C.

Die Chargaff-Regeln halfen Watson und Crick später bei ihrer bahnbrechenden Entdeckung der DNA-Doppelhelix-Struktur. Sie erkannten, dass die beiden DNA-Stränge antiparallel verlaufen und durch die komplementären Basenpaare zusammengehalten werden.

Die strenge Basenpaarung A-T und G-C ist nicht nur strukturell wichtig, sondern bildet auch die Grundlage für die präzise Vervielfältigung der DNA während der Zellteilung.

📊 Die Chargaff-Regeln gelten für alle Organismen, aber das Verhältnis von A+T zu G+C kann zwischen verschiedenen Arten stark variieren. Dieses Verhältnis wird als "GC-Gehalt" bezeichnet und ist ein wichtiges Merkmal bei der Analyse von Genomen.

# Entdekungsgeschichte - DNA

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1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

DNA-Replikation

Die DNA-Replikation ist der Prozess, bei dem die Erbinformation identisch verdoppelt wird. Sie ist entscheidend für die Zellteilung, denn jede neue Zelle braucht eine vollständige Kopie des Erbguts.

Bei der Replikation wird die DNA-Doppelhelix entwunden, und die Wasserstoffbrücken zwischen den Basenpaaren werden aufgetrennt. Die beiden Einzelstränge dienen dann als Vorlage (Matrize) für jeweils einen neu herzustellenden DNA-Strang. Dabei entsteht ein neuer Doppelstrang, der zur Hälfte aus einem ursprünglichen und zur Hälfte aus einem neu synthetisierten Strang besteht. Dieses Prinzip nennt man semikonservative Replikation halberhaltenhalb-erhalten.

Die Replikation läuft in vier Hauptschritten ab:

  1. Entspiralisierung der Doppelhelix durch spezielle Enzyme
  2. Öffnung des DNA-Doppelstrangs durch das Enzym Helicase, wodurch die Replikationsgabel entsteht
  3. Anlagerung eines Primers RNAStartmoleku¨lRNA-Startmolekül an die Einzelstränge
  4. Herstellung der neuen Einzelstränge durch das Enzym DNA-Polymerase

🔄 Die DNA-Polymerase kann Nukleotide nur an das 3'-Ende anfügen. Da die beiden DNA-Stränge antiparallel verlaufen, wird einer der Stränge (der Leitstrang) kontinuierlich synthetisiert, während der andere (der Folgestrang) stückweise in kurzen Fragmenten OkazakiFragmentenOkazaki-Fragmenten gebildet werden muss.

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Leitstrang und Folgestrang

Bei der DNA-Replikation werden die beiden neuen Stränge unterschiedlich synthetisiert, was an der antiparallelen Struktur der DNA und der Arbeitsweise der DNA-Polymerase liegt.

Der Leitstrang wird kontinuierlich verlängert. Die DNA-Polymerase arbeitet hier in dieselbe Richtung wie die Replikationsgabel wandert und kann den Strang ohne Unterbrechung synthetisieren. Dafür wird nur ein einziger Primer am Anfang benötigt.

Der Folgestrang hingegen wird diskontinuierlich in kleinen Stücken synthetisiert. Da die DNA-Polymerase nur in 5'-3'-Richtung arbeiten kann, der Folgestrang aber in die entgegengesetzte Richtung verläuft, müssen hier immer wieder neue Primer gesetzt werden. Das Enzym Primase fügt diese RNA-Primer in regelmäßigen Abständen ein, damit die DNA-Polymerase die Lücken zwischen ihnen auffüllen kann.

Die kurzen DNA-Stücke zwischen den Primern nennt man Okazaki-Fragmente. Diese werden später durch das Enzym DNA-Ligase miteinander verbunden, nachdem die RNA-Primer entfernt und durch DNA ersetzt wurden.

⚡ Die Replikation arbeitet erstaunlich schnell und präzise: In menschlichen Zellen werden etwa 50 Basenpaare pro Sekunde eingebaut, wobei nur etwa ein Fehler pro 10 Milliarden Basenpaare auftritt. Spezielle Korrekturmechanismen der DNA-Polymerase sorgen für diese hohe Genauigkeit.

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1900: "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze (beschreibe

Überblick: DNA-Replikation

Die Verdopplung unseres Erbguts ist ein komplexer, aber präziser Prozess. An der Replikationsgabel öffnet das Enzym Helicase den DNA-Doppelstrang durch Drehbewegungen, sodass die beiden Einzelstränge als Vorlage dienen können.

Spezielle Proteine halten die geöffneten Einzelstränge getrennt, damit sie nicht wieder zusammenfinden. An jedem Strang muss zunächst ein RNA-Primer als Startpunkt gesetzt werden, bevor die DNA-Polymerase mit dem Anbau neuer Nukleotide beginnen kann.

Der Leitstrang wird kontinuierlich synthetisiert, während der Folgestrang stückweise in Fragmenten aufgebaut werden muss:

  • Leitstrang: linearer Aufbau vom 5'-Ende zum 3'-Ende
  • Folgestrang: diskontinuierlicher Aufbau in Okazaki-Fragmenten

Das Ergebnis der Replikation sind zwei identische DNA-Moleküle, die jeweils einen alten und einen neu synthetisierten Strang enthalten (semikonservative Replikation).

🔎 Bei der Replikation arbeiten mehr als 20 verschiedene Enzyme und Proteine zusammen. Diese "Replikationsmaschine" ist hocheffizient: In einer menschlichen Zelle werden vor jeder Teilung etwa 6 Milliarden Basenpaare kopiert - und das mit erstaunlicher Genauigkeit!

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Replikationsgabel und DNA-Zerstörung

An der Replikationsgabel verlaufen die Synthese des schnellen Leitstrangs und des langsameren Folgestrangs parallel. Der Leitstrang kann direkt in 5'-3'-Richtung synthetisiert werden, während der Folgestrang in entgegengesetzter Richtung stückweise aufgebaut werden muss.

In Zellen können mehrere Replikationsgabeln gleichzeitig arbeiten, indem zwei Helicasen in entgegengesetzte Richtungen arbeiten. Dies erzeugt eine Replikationsblase mit zwei Replikationsgabeln und beschleunigt den Kopiervorgang erheblich.

Unsere DNA kann durch verschiedene Faktoren beschädigt werden:

  • Radioaktive Strahlung
  • UV-Strahlung
  • Röntgenstrahlung
  • Viren und Bakterien
  • Umweltgifte und andere reaktive Stoffe

Die Schäden können unterschiedlich schwerwiegend sein:

  • Komplette Zerstörung eines Basenpaars: Fatal, da Erbinformationen verloren gehen und das Produkt falsch oder gar nicht hergestellt werden kann
  • Zerstörung einer Base: Ein Teil der Information geht verloren, aber durch die komplementäre Base kann die Information oft wiederhergestellt werden
  • Veränderung einer Base: Das zelluläre Reparatursystem kann die veränderte Base erkennen und austauschen

☢️ Jeden Tag erleidet jede unserer Zellen tausende von DNA-Schäden. Ohne effektive Reparatursysteme würden wir schnell schwer erkranken oder sterben. Die Evolution hat deshalb zahlreiche Mechanismen entwickelt, um unsere genetische Information zu schützen.

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DNA-Reparatur

DNA-Schäden beschreiben Strukturveränderungen der DNA, die durch verschiedene Faktoren wie Strahlung verursacht werden können. Besonders UV-Strahlung wirkt mutagen und führt zur Bildung von Thymin-Dimeren – einer abnormalen Verknüpfung zweier benachbarter Thymin-Basen.

Vermehrte DNA-Schäden können zum Absterben der Zelle führen. Glücklicherweise verfügen unsere Zellen über verschiedene Reparatursysteme, die DNA-Schäden erkennen und beheben können.

Ein wichtiger Reparaturmechanismus ist die Ausschnittsreparatur, die in vier Schritten abläuft:

  1. Das Enzym Endonuclease erkennt die Schadstelle
  2. Die Endonuclease schneidet den DNA-Strang vor und hinter dem Thymin-Dimer ein
  3. Die DNA-Polymerase füllt die entstandene Lücke durch komplementäre Basen auf
  4. Das Enzym DNA-Ligase verbindet das neu synthetisierte Stück mit dem restlichen DNA-Strang

🛡️ Die Bedeutung der DNA-Reparatur zeigt sich bei der Erbkrankheit Xeroderma pigmentosum. Menschen mit dieser Krankheit können UV-Schäden in ihrer DNA nicht reparieren und müssen sich strikt vor Sonnenlicht schützen, da sie ein extrem erhöhtes Hautkrebsrisiko haben.



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Stefan S

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Anna

iOS-Nutzerin

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Thomas R

iOS-Nutzer

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Basil

Android-Nutzer

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David K

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Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

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Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Biologie

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Grundlagen der DNA: Experimente und Funktionen

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@lilly1

Die DNA ist der Träger unserer Erbinformationen und ein faszinierendes Molekül, das die biologische Evolution ermöglicht hat. Die Entdeckungsgeschichte der DNA ist geprägt von wichtigen Experimenten, die schrittweise zum Verständnis ihrer Rolle und Struktur führten.

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Entdeckungsgeschichte der DNA

Die Frage nach der chemischen Natur der Erbanlagen begann mit der "Wiederentdeckung" der Mendel'schen Gesetze im Jahr 1900. Diese Gesetze beschreiben, wie Merkmale vererbt werden. Darauf folgte 1903 die Chromosomentheorie der Vererbung.

Wissenschaftler erkannten, dass Gene bestimmte Eigenschaften erfüllen müssen: Sie müssen große Informationsmengen sicher speichern können, die Fähigkeit zur identischen Verdoppelung besitzen und durch Mutation veränderbar sein.

Die Suche nach dem Träger der Erbinformation wurde zu einer der spannendsten wissenschaftlichen Fragen des 20. Jahrhunderts. Lange Zeit glaubten viele Forscher, dass Proteine diese Rolle übernehmen würden.

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Das Experiment von Griffith (1928)

Frederick Griffith führte 1928 ein bahnbrechendes Experiment durch, das den ersten Nachweis der Transformation bei Bakterien lieferte - also die Übertragung genetischer Information zwischen Bakterien. Er arbeitete mit dem Bakterium Streptococcus pneumoniae, das in zwei Varianten vorkommt:

  • S-Stamm mit Schutzhülle (krankheitserregend)
  • R-Stamm ohne Schutzhülle (nicht krankheitserregend)

In seinem vierstufigen Experiment zeigte Griffith:

  1. Mäuse, denen lebende S-Stamm-Bakterien injiziert wurden, starben an Lungenentzündung
  2. Mäuse mit lebenden R-Stamm-Bakterien blieben gesund
  3. Mäuse mit hitzegetöteten S-Stamm-Bakterien blieben ebenfalls gesund
  4. Überraschenderweise erkrankten und starben Mäuse, denen eine Mischung aus hitzegetöteten S-Stamm und lebenden R-Stamm-Bakterien injiziert wurde!

Bei den toten Mäusen fand Griffith lebende S-Stamm-Bakterien im Blut. Offensichtlich hatte eine Transformation stattgefunden: Die Fähigkeit zur Schutzhüllenbildung wurde von den toten S-Bakterien auf die lebenden R-Bakterien übertragen.

🔬 Das Erstaunliche am Griffith-Experiment: Die Erbsubstanz wird durch Erhitzen nicht zerstört, während Proteine und Schutzhüllen der Bakterien dabei denaturieren. Dies war ein erster Hinweis, dass die DNA und nicht Proteine der Träger der Erbinformation sein könnte.

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Das Experiment von Avery

Oswald Avery baute 1944 auf Griffiths Erkenntnissen auf. Während viele Wissenschaftler noch glaubten, dass Proteine die Träger der Erbinformation seien, entwickelte Avery einen ausgeklügelten Versuch, um diese Frage zu klären.

Avery trennte DNA, Proteine, RNA und Polysaccharide aus abgestorbenen S-Stamm-Bakterien voneinander und mischte diese Bestandteile einzeln mit lebenden R-Stamm-Bakterien. Das Ergebnis war eindeutig: Nur die DNA übertrug die Fähigkeit zur Kapselbildung auf den R-Stamm! Weder Proteine, RNA noch Polysaccharide konnten die Transformation bewirken.

Um seinen Befund zu bestätigen, führte Avery weitere Versuche mit spezifischen Enzymen durch. Wenn er die isolierte DNA mit DNase einemDNAabbauendenEnzymeinem DNA-abbauenden Enzym behandelte, konnte keine Transformation mehr stattfinden. Behandlung mit RNase oder Proteinase beeinflusste die Transformation hingegen nicht.

🧪 Averys Entdeckung war revolutionär, stieß aber zunächst auf Skepsis. Viele Wissenschaftler glaubten, Verunreinigungen in der DNA-Probe könnten für die Transformation verantwortlich sein. Erst Jahre später wurde seine Erkenntnis vollständig anerkannt: Die DNA ist der Träger der genetischen Information!

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DNA-Aufbau

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  • einer Phosphatgruppe
  • dem Zuckermolekül Desoxyribose
  • einer von vier Basen: Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G) oder Cytosin (C)

Der Aufbau der DNA gleicht einer Leiter. Die Außenränge der Leiter bestehen aus abwechselnden Zucker- und Phosphatgruppen. Die "Sprossen" werden von den Basen gebildet, die Paare bilden und durch Wasserstoffbrücken miteinander verbunden sind.

Die Basenpaarung folgt dabei einer strengen Regel: Adenin verbindet sich immer mit Thymin (über zwei Wasserstoffbrücken), während Guanin immer mit Cytosin (über drei Wasserstoffbrücken) paart. Diese komplementäre Basenpaarung ist entscheidend für die Speicherung und Weitergabe genetischer Information.

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Die Chargaff-Regeln

Die Chargaff-Regeln beschreiben wichtige Gesetzmäßigkeiten in der Zusammensetzung der DNA. Erwin Chargaff entdeckte, dass in der DNA stets die gleichen Mengen an komplementären Basen vorkommen:

  • Die Menge an Adenin (A) entspricht der Menge an Thymin (T)
  • Die Menge an Guanin (G) entspricht der Menge an Cytosin (C)

Diese Erkenntnis war ein entscheidender Hinweis auf die doppelsträngige Struktur der DNA und die komplementäre Basenpaarung zwischen A-T und G-C.

Die Chargaff-Regeln halfen Watson und Crick später bei ihrer bahnbrechenden Entdeckung der DNA-Doppelhelix-Struktur. Sie erkannten, dass die beiden DNA-Stränge antiparallel verlaufen und durch die komplementären Basenpaare zusammengehalten werden.

Die strenge Basenpaarung A-T und G-C ist nicht nur strukturell wichtig, sondern bildet auch die Grundlage für die präzise Vervielfältigung der DNA während der Zellteilung.

📊 Die Chargaff-Regeln gelten für alle Organismen, aber das Verhältnis von A+T zu G+C kann zwischen verschiedenen Arten stark variieren. Dieses Verhältnis wird als "GC-Gehalt" bezeichnet und ist ein wichtiges Merkmal bei der Analyse von Genomen.

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Die DNA-Replikation ist der Prozess, bei dem die Erbinformation identisch verdoppelt wird. Sie ist entscheidend für die Zellteilung, denn jede neue Zelle braucht eine vollständige Kopie des Erbguts.

Bei der Replikation wird die DNA-Doppelhelix entwunden, und die Wasserstoffbrücken zwischen den Basenpaaren werden aufgetrennt. Die beiden Einzelstränge dienen dann als Vorlage (Matrize) für jeweils einen neu herzustellenden DNA-Strang. Dabei entsteht ein neuer Doppelstrang, der zur Hälfte aus einem ursprünglichen und zur Hälfte aus einem neu synthetisierten Strang besteht. Dieses Prinzip nennt man semikonservative Replikation halberhaltenhalb-erhalten.

Die Replikation läuft in vier Hauptschritten ab:

  1. Entspiralisierung der Doppelhelix durch spezielle Enzyme
  2. Öffnung des DNA-Doppelstrangs durch das Enzym Helicase, wodurch die Replikationsgabel entsteht
  3. Anlagerung eines Primers RNAStartmoleku¨lRNA-Startmolekül an die Einzelstränge
  4. Herstellung der neuen Einzelstränge durch das Enzym DNA-Polymerase

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Leitstrang und Folgestrang

Bei der DNA-Replikation werden die beiden neuen Stränge unterschiedlich synthetisiert, was an der antiparallelen Struktur der DNA und der Arbeitsweise der DNA-Polymerase liegt.

Der Leitstrang wird kontinuierlich verlängert. Die DNA-Polymerase arbeitet hier in dieselbe Richtung wie die Replikationsgabel wandert und kann den Strang ohne Unterbrechung synthetisieren. Dafür wird nur ein einziger Primer am Anfang benötigt.

Der Folgestrang hingegen wird diskontinuierlich in kleinen Stücken synthetisiert. Da die DNA-Polymerase nur in 5'-3'-Richtung arbeiten kann, der Folgestrang aber in die entgegengesetzte Richtung verläuft, müssen hier immer wieder neue Primer gesetzt werden. Das Enzym Primase fügt diese RNA-Primer in regelmäßigen Abständen ein, damit die DNA-Polymerase die Lücken zwischen ihnen auffüllen kann.

Die kurzen DNA-Stücke zwischen den Primern nennt man Okazaki-Fragmente. Diese werden später durch das Enzym DNA-Ligase miteinander verbunden, nachdem die RNA-Primer entfernt und durch DNA ersetzt wurden.

⚡ Die Replikation arbeitet erstaunlich schnell und präzise: In menschlichen Zellen werden etwa 50 Basenpaare pro Sekunde eingebaut, wobei nur etwa ein Fehler pro 10 Milliarden Basenpaare auftritt. Spezielle Korrekturmechanismen der DNA-Polymerase sorgen für diese hohe Genauigkeit.

# Entdekungsgeschichte - DNA

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Überblick: DNA-Replikation

Die Verdopplung unseres Erbguts ist ein komplexer, aber präziser Prozess. An der Replikationsgabel öffnet das Enzym Helicase den DNA-Doppelstrang durch Drehbewegungen, sodass die beiden Einzelstränge als Vorlage dienen können.

Spezielle Proteine halten die geöffneten Einzelstränge getrennt, damit sie nicht wieder zusammenfinden. An jedem Strang muss zunächst ein RNA-Primer als Startpunkt gesetzt werden, bevor die DNA-Polymerase mit dem Anbau neuer Nukleotide beginnen kann.

Der Leitstrang wird kontinuierlich synthetisiert, während der Folgestrang stückweise in Fragmenten aufgebaut werden muss:

  • Leitstrang: linearer Aufbau vom 5'-Ende zum 3'-Ende
  • Folgestrang: diskontinuierlicher Aufbau in Okazaki-Fragmenten

Das Ergebnis der Replikation sind zwei identische DNA-Moleküle, die jeweils einen alten und einen neu synthetisierten Strang enthalten (semikonservative Replikation).

🔎 Bei der Replikation arbeiten mehr als 20 verschiedene Enzyme und Proteine zusammen. Diese "Replikationsmaschine" ist hocheffizient: In einer menschlichen Zelle werden vor jeder Teilung etwa 6 Milliarden Basenpaare kopiert - und das mit erstaunlicher Genauigkeit!

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Replikationsgabel und DNA-Zerstörung

An der Replikationsgabel verlaufen die Synthese des schnellen Leitstrangs und des langsameren Folgestrangs parallel. Der Leitstrang kann direkt in 5'-3'-Richtung synthetisiert werden, während der Folgestrang in entgegengesetzter Richtung stückweise aufgebaut werden muss.

In Zellen können mehrere Replikationsgabeln gleichzeitig arbeiten, indem zwei Helicasen in entgegengesetzte Richtungen arbeiten. Dies erzeugt eine Replikationsblase mit zwei Replikationsgabeln und beschleunigt den Kopiervorgang erheblich.

Unsere DNA kann durch verschiedene Faktoren beschädigt werden:

  • Radioaktive Strahlung
  • UV-Strahlung
  • Röntgenstrahlung
  • Viren und Bakterien
  • Umweltgifte und andere reaktive Stoffe

Die Schäden können unterschiedlich schwerwiegend sein:

  • Komplette Zerstörung eines Basenpaars: Fatal, da Erbinformationen verloren gehen und das Produkt falsch oder gar nicht hergestellt werden kann
  • Zerstörung einer Base: Ein Teil der Information geht verloren, aber durch die komplementäre Base kann die Information oft wiederhergestellt werden
  • Veränderung einer Base: Das zelluläre Reparatursystem kann die veränderte Base erkennen und austauschen

☢️ Jeden Tag erleidet jede unserer Zellen tausende von DNA-Schäden. Ohne effektive Reparatursysteme würden wir schnell schwer erkranken oder sterben. Die Evolution hat deshalb zahlreiche Mechanismen entwickelt, um unsere genetische Information zu schützen.

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DNA-Reparatur

DNA-Schäden beschreiben Strukturveränderungen der DNA, die durch verschiedene Faktoren wie Strahlung verursacht werden können. Besonders UV-Strahlung wirkt mutagen und führt zur Bildung von Thymin-Dimeren – einer abnormalen Verknüpfung zweier benachbarter Thymin-Basen.

Vermehrte DNA-Schäden können zum Absterben der Zelle führen. Glücklicherweise verfügen unsere Zellen über verschiedene Reparatursysteme, die DNA-Schäden erkennen und beheben können.

Ein wichtiger Reparaturmechanismus ist die Ausschnittsreparatur, die in vier Schritten abläuft:

  1. Das Enzym Endonuclease erkennt die Schadstelle
  2. Die Endonuclease schneidet den DNA-Strang vor und hinter dem Thymin-Dimer ein
  3. Die DNA-Polymerase füllt die entstandene Lücke durch komplementäre Basen auf
  4. Das Enzym DNA-Ligase verbindet das neu synthetisierte Stück mit dem restlichen DNA-Strang

🛡️ Die Bedeutung der DNA-Reparatur zeigt sich bei der Erbkrankheit Xeroderma pigmentosum. Menschen mit dieser Krankheit können UV-Schäden in ihrer DNA nicht reparieren und müssen sich strikt vor Sonnenlicht schützen, da sie ein extrem erhöhtes Hautkrebsrisiko haben.

Wir dachten schon, du fragst nie...

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DNA-Replikation erklärt

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

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Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

Android-Nutzer

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Xander S

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Elisha

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Paul T

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