Kennzeichen des Lebens und Zelltypen
Was macht etwas eigentlich lebendig? Lebewesen haben fünf Kennzeichen des Lebens: Bewegung aus eigener Kraft, Fortpflanzung, Stoffwechsel, Evolution und Wachstum. Diese Eigenschaften findest du bei dir genauso wie bei Bakterien oder Pflanzen.
Es gibt zwei grundlegende Zelltypen: Prokaryoten (wie Bakterien) haben keinen Zellkern - ihre DNA schwimmt frei im Zellinneren herum. Sie sind winzig und ziemlich einfach gebaut. Eukaryoten (wie du, Pflanzen und Pilze) haben dagegen einen echten Zellkern, der die DNA schützt. Sie sind größer und haben viele spezialisierte Zellorganellen.
Die wichtigsten Zellorganellen sind echte Arbeitstiere: Der Zellkern ist die Kommandozentrale mit der DNA. Mitochondrien sind die Kraftwerke, die aus Zucker Energie (ATP) herstellen. Chloroplasten (nur in Pflanzen) betreiben Photosynthese und verwandeln Sonnenlicht in Zucker.
Merktipp: Prokaryoten = Profis ohne Kern, Eukaryoten = Europäer mit echtem Kern










