Mikroskop-Typen im Vergleich
Nicht alle Mikroskope sind gleich - jeder Typ hat seine besonderen Stärken! Das Lichtmikroskop kennst du wahrscheinlich aus dem Bio-Unterricht: Es nutzt normales Licht und schafft bis zu 2.000-fache Vergrößerung.
Wenn du noch winzigere Details sehen willst, kommt das Elektronenmikroskop ins Spiel. Statt Licht schießt es Elektronen durch das Objekt und kann sage und schreibe 2 Millionen Mal vergrößern! Der Haken? Du siehst alles nur in Graustufen und kannst nicht direkt durchschauen.
Das Rasterelektronenmikroskop ist wie der coole Bruder - es zeigt dir 3D-Bilder von Objekten, als könntest du sie anfassen. Das modernste STED-Mikroskop kombiniert das Beste aus beiden Welten: Farbe wie beim Lichtmikroskop, aber viel schärfere Details.
Merktipp: Mehr Vergrößerung = komplizierter zu bedienen, aber auch mehr Details sichtbar!


































