Ökologie Abi 21

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Elisa Michels

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Biologie

 

11/12/13

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Ökologie Abi 21

 Biosphäre umfasst alle lebensräume unserer Erde, die von Lebewesen besidelt sind
Pedasphäre = Lebensraum Boden
Lithosphäre = Erdkruste
Atmo

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Biosphäre umfasst alle lebensräume unserer Erde, die von Lebewesen besidelt sind Pedasphäre = Lebensraum Boden Lithosphäre = Erdkruste Atmosphäre = lebensraum luft Hydrosphäre = lebensraum Wasser Biotop Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt Ökosysteme Biozönose Grundbegriffe der Ökologie. abiotische Optimumhurve : biotische Abiotische Faktoren Ökologie Individuenzahl Pessimum ↓ Umweltfaktoren Į Optimumkurve Tolerenzbereich → Toleranz und ökologische Potem Euryökie Präferenzbereich Stenőkie Biozönase: Die Gesamtheit aller lebenden Elemente → Lebensgemeinschaft / Lebenswelt Biotop: Die Gesamtheit aller unbelebten Elemente → lebensort für die Lebewesen / Lebensraum Optimum Ökdogie = Teilbereich der Biologie, beschäftigt sich mit der Wechselwirkungen zwischen belebber und unbelebter Umwelt und gegenseitigen Beeinflussungen abiolische Umweltfaktoren, die unbelebten Elemente (2.B Luft, klima, wärme, Wasser etc.) biotische Umweltfaktoren: belebte Elemente (2.B Tiere, Pflanzen Bakterien etc.) = hemmend Fressleinde, konkurrenz / fördernd Symbiose, Arbeitstei Lung Gesamtheit aller Ökosysteme Ökosystem = Ein System zusammengesetzt aus dem Biotop und der Biozőnose (Biotop + Biozonose) (2.B Weld. See, Stadt, Meer etc.) - Populationsstruktur Pessimum ✓ Abundenz kardinalpunkte: Optimum: (optimale Ausprägung des Umweltfaktors Minimum / Maximum: Begremzung des Toleranzbereiches Toleranzbereich: Überleben des betrachteten Lebewesens möglich Präferenzbereich: Bereich der günstigen Ausprägung des Umweltfaktors Pessima: kurzeitige Existenz aber keine Fortpflanzung Maximum Dispersion Intensitat des Umweltfaktors Ökologische Nische ✓ fundamentale euryöke Arten Arten, mit großem Existenzspektrum / ertragen größere Schwenkungen der Umweltfaktoren (spezialist) Stenske Arten geringer Toleranzbereich / ertragen nur geringe Schwenkungen der Umwellfaktoren (generalist) realisierte Population Gesamtheit von Individuen einer Art, in einem Biotop, die sich untereinanander uneingeschränkt fortpflanzen können (gemeinsamer Genpool) Reinhultur: Art alleine ausgesät Mischkultur: → mehrere Arten unter gleichen Umweltbedingungen gleichzeitig ausgesät physiologische Potem: Fähigkeit...

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ohne konkurrenz Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ökologische Potenz: Fähigkeit in einer Lebensgemeinschett (in konkurrenz) die Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors auszu halten. Arten mit einer breiten ökologischen Potenz sind euryök. Zeigerarten: Zeigerorganismen → Durch ihr Vorkommen, kann man auf abiolische Faktoren schließen (Sie besitzen meist eine geringe ökologische Polen 2 ) Umweltfaktor Temperatur: → Lebensvorgänge sind temperaturabhängig, da ihnen temperaturabhängige chemische Reaktionen zuurgrunde liegen → die individuellen Temperaturansprüche sind von Art zu Art unterschiedlich man unterscheidet bei Tieren zwei typen: 1. wechsel war me /ektotherme /poikilotherme Organismen (konformer) Intensität des lebens lebensbereich kältestane Vältetod aktives Leben Intensität des lebens Vältetod 2. gleich warme /endotherme/ homoiotherme Tiere (Regulierer) Lebensbereich Wärmesterre Temperatur Kitetod →>> Hitzetod Temperatur intraspezifische Faktoren: → die körpertemperatur gleicht sich der Umgebungstemperatur an → Unterkühlung wird durch das Aufsuchen sonniger Orte vermieden → Überhitzung wird vermieden, indem die tiere kühlere Orte aufsuchen → Anpassung an die Jahreszeiten: kältestarre und wärmesterre → Im Bereich zwischen Minimum und Optimum werden die biochemischen, chemischen Reaktionen und lebensprozesse, bei einer Temperaturerhöhung um 10 °C um das 2-3-fache beschleunigt →RGT-Regel (Reaktions-Geschwindigkeits-Temperatur - Regel) : → Winterruhe (Bär , Dachs... .) → relativ geringer Energieverbrauch Tiergeografische Regeln (klimaregeln) für gleich werme Tiere : → hohe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffwechsel → annähernd konstante Vorpertemperatur →isolierendes Winterfell oder Federnkleid → körpereigene Temperatur regulations mechanismen: 2.B Muskelzittern zur Wermeproduktion, kühlung des Körpers durch schwitzen → Winterschlaf (Igel, Itemster...) stark abgesenkte körpertemperatur → hohe Energieeinsparung 2 →wirbellose Tiere, Frösche Reptilien etc. → Vorteil: geringerer Nehrungsbedarf Größenregel → Bergmann'sche Regel: Individuen einer Art oder nahe verwandter Arten sind in helten Gebielen größer als in wermen Erklärung : Hit wachsender Größe steigt das Volumen des Körpers in der dritten Polenz, die Oberfläche nur in der weiten →d.h je kleiner men ist desto kleiner ist die körperoberfläche im Somit (st die relative Wermeabgabe kleiner (da diese über die körperoberfläche erfolgt) Verhältnis zu körpervolumen → Je kälter die Region, desto größer die der Vertreter greichwarmer Arten ! Proportionsregel →→ Allen'schen Regel : Bei verwandten Arten gleich warmer Tiere, sind körperanhänge wie ohren oder Schwänze in kalten klimazonen kleiner als in wermeren Gebieten Erklärung Große Körperanhänge haben eine große Oberfläche → Sie kühlen deher schneller aus In wermen Regionen dienen große Chren der Abgabe überschüssiger wärme hoher Nehrungsbedarf ⠀ → Vögel Säugetiere optimales Milleu → Umwelt faktoren setzen durch ihre Qualität und Quentität der Entfaltung von Lebewesen Grenzen das optimale Milieu wird durch das Zusammenspiel (wachstums -) limitierender Umweltfaktoren festgelegt → ergibt sich aus deren Schnittmenge das Ciebigsche Minimumgesetz der im minimum vorliegende Faktor (Minimum faktor und dessen vorhandenen Ressourcen bestimmt am stärksten die Produktivität einer Population → Bsp. Ein Mangel an Mineralstoffen, Limitiert pflanzlichen Wachstum (auch wenn alle anderen Umweltfaktoren im Optimum vorliegen Biotische Faktoren Erfolg und überleben einer Art hangt auch von anderen Lebewesen ab entweder Innerartlich (intraspezifisch) oder zwischenartlich (interspezifisch) → biotische wechselwirkungen / Beziehungen → Sexual partner : artspezifische Signale dienen dem Auffinden eines sexual partners > Angehörige sozialer Verbände / kooperationen : anonymer Verband → Mitglieder in einer größeren Tiergruppe (2.B Vogelschwarm) kennen sich nicht besserer Schutz für alle und Arbeitsaufteiluung individualisierter Verband > komplexes Beziehungsgefüge mit Rangordnung (2.B Wolfsrudel ) → wirkungsvolle Verteidigung und Schulz aber konkurrenz → Konkurrenten konkurrenz um Nehrung, Sexual partner oder Rang interspezifische Faktoren: interspezifische konkurrenz: Die lebewesen einer Biozönose stehen in Konkurrenz um Nahrung, Raum und andere Ressourcen Lebewesen verschiedener Arten können nicht nebeneinander existieren → Eine Art wird sich durchsetzen die andere Stirbt → Konkurrenzausschlussprinzip Alternative Möglichkeit konkurrenzvermeidung durch das besetzen unterschiedlicher ökologischen Nischen (verschiedene Nehrung / Nahrungsorte / Aktivitätszeiten etc.) Koexistenz (unterschiedliche ökologische Anforderungen wurden entwickelt ökologische Wische →Gesamtheit der abiotischen und biotischen Ansprüche, die eine Art an ihre Umwelt stellt → vielfältige Wechselwirkung und Abhängigkeit zwischen Fundamentale Uische Physiologisches Optimum realisierte Vische ökologisches Optinuum (Wische kann unter Einfluss von konkurrenz tatsächlich belegt werden) Habitat einer Art = lebensbereich im Ökosystem → Manche Arten können die Entwicklung eines Umwellfaktors in Richtung Pessimum kompensieren (Reaktion auf Änderung in Shologischer bische Räuber-Beute - Beziehung nach Lotha -Volterra Räuber-Beute-Beziehungen : Die Lottha-Volterra -Regeln beschreiben Gesetzmäßigkeiten, die sich bei der Populationsdynamik von Räuber-Beute - Beziehungen ergeben Grundvorraussetzung Räubertart ernährt sich nur von einer Beuteart und Beuteart wird nur von Räuberart gefressen In der Realität sieht dies anders aus aber trotzdem geben die Regeln auch für die Realität eine brauchbare Abschätzung Populationsgröße Symbiose: Vergesellschaftung" von Organismen weier Arten → beide Partner ziehen Nutzen aus Verbindung Eusymbiose / obligate Symbiose : obligatorische /zwingende Symbiose alleinige Existenz nicht mehr möglich Mutualismus / fakultative Symbiose: Zusammenwirken ohne das Beziehung notwendig ist Parabiose: Für eine Art neutral 1 Veränderungen / Eingriffe in die Umwelt lösen Wettenreaktionen" aus 1. Lottha- Volterra - Regel: (Gesetz des periodischen Zyklus ) → beide Populationen weisen phasisch gegeneinander verschobene Häufigkeitskurven aut (Maxima des Räubers folgt nach Maxima der Beute) Positiv alles hängt zusammen 2. Lottha-Volterra -Regel: (Gesetz von der Schaltung der Mittel werte) → Population des Räubers und der Beute schwankt um einen konstanten Mittelwert neutral Beute erhöhtes Angebot Beute → größere Jegderfolge → Räuber wachsen → Beute sinkt → Nahrungsmangel für Räuber → Räuber Sinkt →Beute steigt usw. 3. Lottha-Volterre-Regel: ( Gesetz von der Störung der Mittelwerte) → werden Räuber - und Beute populationen durch äußere Einflüsse gleich stark dezimiert, so wächst die Population (Räuber sind doppelt betroffen ) der Beutetiere schneller wieder an als die der Räuber für die andere positiv → Bsp.: Greifrogel frisst Beutereste vom Wolf Räuber Zeit Partner Parasitismus: Zusammenleben von Organismen weier Arten, bei dem einer der aut kosten des anderen existiert Parasit Schädigt den Wirt (andere Art) ohne ihn zu töten. Ektoparasiten leben auf der Oberfläche des Wirtes. Endoparasiten der Parasit lebt im inneren Seines Wirts 11 Parasitoid: Parasit, dessen Larven den Wirt "auffressen und damit töten. Populationsökologie Populationswachstum → Populationen sind dynamische Systeme Ihre Individuenzahl ändert sich durch Vermehrung und Tod stendig Wachstum = Geburtenrate (Natalitats rate) > Stlerberate (Mortalitätsrate) Han unterscheidet zwei Wachstumsformen: → exponentielles oder ungebremstes Wachstum: Bei gleichbleibender Vermehrungsrate und dem Fehlen von Wachstumsstörenden Faktoren, wächst die Population um einen gleich bleibenden Prozentsatz Häufig möglich, wenn Population eine konkurrenzlose ökologische Nische besiedelt. Populationsgröße exponentielles Wachstum stationäre Phase - logistische Wechstumshurve Beute Gremwert der Populallonsdichte k korrelation und Rückkopplung: K- und r- Strategien : → Takliken zur Erreichung eines möglichst großen Fortpflamungserfolg r-Stategen Produktion möglichst vieler Nachkommen in möglichst kurzer Zeit (Mikroorganismen, Mäuse ...) kune Lebensdauer, frühe Geschlechtsreife Veränderungen der Umweltbedingungen überstehen sie durch rasches Populations wechstum - Strategen: (k=kapazitäten | Optimale Betreuung weniger Nachkommen (Mensch, Elefanten ...) lange Lebensdauer /Sicherung der Wachkommen durch Brutpflege Regulation der Populationsdichte Räuber Zeit → logistisches oder gebremstes Wechstum. → Populationen können nicht dauerhaft unbegrenzt wachsen → Durch wachsende Individuen zahlen steigen intrespezifische Faktoren (2.B Vonkurrenz ) → Die Geburtenrate sinkt und die Sterberate steigt → Wachstum verlangsamt sich, bis es stoppt (stationäre Phase) Geburten rate und Sterberate sind nun gleich groß => An diesem Punkt ist die Umwelt-kapazität -k erreicht 2.B Nahrungsangebot, Verfügbarkeit von Lebensraum Geburtenrate Abudanz: Dichte einer Population in ihrem Lebensraum, gemessen nach Individuenzahl pro Flächen- oder Rauminhalt ↑ Einfluss dichte abhängiger- und unabhängiger Faktoren auf die Populationsgröße je mehr Beute → je wenige Beute " desto weniger Räuber In Lebensgemeinschaften → gegenseitige Beeinflussungen in Form von Wechselwirkungen und positiven oder negativen Rückkopplungen Populationsdichte + + desto mehur Räuber Abudanz und Dispersion : zwei Umstände, die eine wesentliche Rolle für die Populationsstruktur spielen: Dispersion: Witterungseinflüsse /Bodenbeschaffenheit Merkmal, z. B. Konkurrenzfähigkeit Fähigkeiten zur Selbstregulation Lebensdauer Mortalitätsrate Zeit bis zur Geschlechtsreife Anzahl der Reproduktionen pro Lebensdauer 2.B Feinde, ansteckende Krankheiten usw. Zeitpunkt der ersten Reproduktion Nachkommenzahl pro Reproduktionsereignis Größe der Nachkommen oder Eier elterliche Fürsorge Sterberate je mehr Räuber, desto weniger Beute → je weniger Räuber, desto mehr Beute dichte unabhängige Faktoren Vergleich zwischen idealisierten r- und K-Strategen + klima, Welter r-Strategen gering begrenzt kurz hoch kurz eine katastrophen früh viele Jahrungsqualität klein keine dichteabhängige Faktoren K-Strategen größer ausgeprägt lang gering lang häufig mehrere kannibalismus spät wenige groß sehr ausge- prägt sozialer Stress konkurrenz (intraspezifisch) Räumliches Verteilungsmuster der Individuen einer Population im Biotop. →wfällige Individuen sind wehllos im lebensraum verteilt → reguläre Individuen sind regelmäßig im Lebensraum verteilt → geklumpte: Bereiche mit Individuenanhäufungen wechseln mit solchen in denen keine oder so gut wie keine Individuen anzutreffen sind Stoff und Energiefluss im Ökosystem: ✓ V Nahrungsbeziehungen Nahrungskette ✓ Nehrungsnetze Reaktionsgleichung: Ökosystem: komplexes System von Wechselwirkungen zwischen den abiolischen Faktoren eines bestimmten Biotops und der dieses Biotop bevöklernden Biozönose (Lebewesen ) → offenes System: Stoffe, Lebewesen und Energie können von außen in das System eingebracht werden / Stoffe und Lebewesen können das System auch verlassen → Ein nakürliches ökosystem besitzt zu einem gewissen Grad, die Fähighell zur Selbstregulation (durch Stoffkreisläufe). Oa- Abgabe Biomasse: Gesamtheit der Masse aller in einem Biolop vorkommenden lebewesen ; angegeben als Frisch- oder Trockenmasse pro Flächen - oder Rauminhalt Licht Temperatur: O₂ - Auf- nahme Die Fotosynthese der grünen Pflanzen Fotosynthese komplexer Umwandlungs- und Syntheseprozess, bei dem grüne Pflanzen die Lichtenergie nutzen, um aus energiearmen anorganischen Stoffen (CO₂; H₂O) energiereiche körpereigene organische Stolle (Glukose und Severstoff) aufzubauen Sie ist gegliedert in: → Foloreaktion: Energie umwandlung (Strahlungsenergie der Sonne wird in chemische Energie umgewandelt Thylakoid-Stapel ökologische Pyramiden 6 Coa + 12 Hao Kohlenstoff- Wesser dioxid Oa-Plogabe Beleuchtungsstärke (lichtintensität): → Synthesereaktion: (Dunkelreaktion /Substanz umwandlung): anorganische Stoffe werden zu energiereichen organischen Stoffen 5 H₂O lichtabhängig Kondensationspunkt Ablauf der Fotosynthese O S AO Lichtenergie Stoffhreisläufe 20 10 NADPH ADP reele Fotosynthese AS Grundbedingungen des Fotosynthese-prozesses → ron diversen abiolischen Faktoren abhängig → bei ca. 30 °C optimal ATP NADP+ 30 apparente Fotosynthese Foloreaktion 40 Folosynthese SO Zucker /Wasser Calvin- Zyklus C6 H12 O6 + 6H₂O + 6 0₂ Glukose Wasser CO₂ ↓ Synthesereaktion Temperatur in C lichtunabhängig Chloroplast Sauerstoff Überblick über das Fotosynthesegeschehen → Messung der Fotosynthese aktivität 2.13 indirekt über die Messung der O₂ -Abgabe möglich • CO₂-Gehalt der Luft: O₂-Abgabe 0,035 0₁A 0,2 CO₂-Gehalt in % → die von Pflanzen bei der Folosynthese produzierten Kohlenhydrate werden zur Energiegewinnung im Zuge der Zellatmung teilweise wieder verbraucht. Dabei verbraucht die Pilame Sauerstoff Daher nimmt die Pflame zunächst O₂ aul → erst ab einer gewissen Ausprägung eines Außenfaktors (2.1 Licht) übersteigt die Oa Abgabe die Aufnahme → Kondensationspunkt → reelle Fotosynthese. (Bruttosynthese) Menge des produzierten oa und Zucker → apparente Fotosynthese: (Nettosynthese) Menge des produzierten 02 und Zucker abzüglich der durch Zellatmung verbrauchten Energie

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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ohne konkurrenz Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors zu ertragen ökologische Potenz: Fähigkeit in einer Lebensgemeinschett (in konkurrenz) die Schwankungen des untersuchten Umweltfaktors auszu halten. Arten mit einer breiten ökologischen Potenz sind euryök. Zeigerarten: Zeigerorganismen → Durch ihr Vorkommen, kann man auf abiolische Faktoren schließen (Sie besitzen meist eine geringe ökologische Polen 2 ) Umweltfaktor Temperatur: → Lebensvorgänge sind temperaturabhängig, da ihnen temperaturabhängige chemische Reaktionen zuurgrunde liegen → die individuellen Temperaturansprüche sind von Art zu Art unterschiedlich man unterscheidet bei Tieren zwei typen: 1. wechsel war me /ektotherme /poikilotherme Organismen (konformer) Intensität des lebens lebensbereich kältestane Vältetod aktives Leben Intensität des lebens Vältetod 2. gleich warme /endotherme/ homoiotherme Tiere (Regulierer) Lebensbereich Wärmesterre Temperatur Kitetod →>> Hitzetod Temperatur intraspezifische Faktoren: → die körpertemperatur gleicht sich der Umgebungstemperatur an → Unterkühlung wird durch das Aufsuchen sonniger Orte vermieden → Überhitzung wird vermieden, indem die tiere kühlere Orte aufsuchen → Anpassung an die Jahreszeiten: kältestarre und wärmesterre → Im Bereich zwischen Minimum und Optimum werden die biochemischen, chemischen Reaktionen und lebensprozesse, bei einer Temperaturerhöhung um 10 °C um das 2-3-fache beschleunigt →RGT-Regel (Reaktions-Geschwindigkeits-Temperatur - Regel) : → Winterruhe (Bär , Dachs... .) → relativ geringer Energieverbrauch Tiergeografische Regeln (klimaregeln) für gleich werme Tiere : → hohe Wärmeproduktion durch eigenen Stoffwechsel → annähernd konstante Vorpertemperatur →isolierendes Winterfell oder Federnkleid → körpereigene Temperatur regulations mechanismen: 2.B Muskelzittern zur Wermeproduktion, kühlung des Körpers durch schwitzen → Winterschlaf (Igel, Itemster...) stark abgesenkte körpertemperatur → hohe Energieeinsparung 2 →wirbellose Tiere, Frösche Reptilien etc. → Vorteil: geringerer Nehrungsbedarf Größenregel → Bergmann'sche Regel: Individuen einer Art oder nahe verwandter Arten sind in helten Gebielen größer als in wermen Erklärung : Hit wachsender Größe steigt das Volumen des Körpers in der dritten Polenz, die Oberfläche nur in der weiten →d.h je kleiner men ist desto kleiner ist die körperoberfläche im Somit (st die relative Wermeabgabe kleiner (da diese über die körperoberfläche erfolgt) Verhältnis zu körpervolumen → Je kälter die Region, desto größer die der Vertreter greichwarmer Arten ! Proportionsregel →→ Allen'schen Regel : Bei verwandten Arten gleich warmer Tiere, sind körperanhänge wie ohren oder Schwänze in kalten klimazonen kleiner als in wermeren Gebieten Erklärung Große Körperanhänge haben eine große Oberfläche → Sie kühlen deher schneller aus In wermen Regionen dienen große Chren der Abgabe überschüssiger wärme hoher Nehrungsbedarf ⠀ → Vögel Säugetiere optimales Milleu → Umwelt faktoren setzen durch ihre Qualität und Quentität der Entfaltung von Lebewesen Grenzen das optimale Milieu wird durch das Zusammenspiel (wachstums -) limitierender Umweltfaktoren festgelegt → ergibt sich aus deren Schnittmenge das Ciebigsche Minimumgesetz der im minimum vorliegende Faktor (Minimum faktor und dessen vorhandenen Ressourcen bestimmt am stärksten die Produktivität einer Population → Bsp. Ein Mangel an Mineralstoffen, Limitiert pflanzlichen Wachstum (auch wenn alle anderen Umweltfaktoren im Optimum vorliegen Biotische Faktoren Erfolg und überleben einer Art hangt auch von anderen Lebewesen ab entweder Innerartlich (intraspezifisch) oder zwischenartlich (interspezifisch) → biotische wechselwirkungen / Beziehungen → Sexual partner : artspezifische Signale dienen dem Auffinden eines sexual partners > Angehörige sozialer Verbände / kooperationen : anonymer Verband → Mitglieder in einer größeren Tiergruppe (2.B Vogelschwarm) kennen sich nicht besserer Schutz für alle und Arbeitsaufteiluung individualisierter Verband > komplexes Beziehungsgefüge mit Rangordnung (2.B Wolfsrudel ) → wirkungsvolle Verteidigung und Schulz aber konkurrenz → Konkurrenten konkurrenz um Nehrung, Sexual partner oder Rang interspezifische Faktoren: interspezifische konkurrenz: Die lebewesen einer Biozönose stehen in Konkurrenz um Nahrung, Raum und andere Ressourcen Lebewesen verschiedener Arten können nicht nebeneinander existieren → Eine Art wird sich durchsetzen die andere Stirbt → Konkurrenzausschlussprinzip Alternative Möglichkeit konkurrenzvermeidung durch das besetzen unterschiedlicher ökologischen Nischen (verschiedene Nehrung / Nahrungsorte / Aktivitätszeiten etc.) Koexistenz (unterschiedliche ökologische Anforderungen wurden entwickelt ökologische Wische →Gesamtheit der abiotischen und biotischen Ansprüche, die eine Art an ihre Umwelt stellt → vielfältige Wechselwirkung und Abhängigkeit zwischen Fundamentale Uische Physiologisches Optimum realisierte Vische ökologisches Optinuum (Wische kann unter Einfluss von konkurrenz tatsächlich belegt werden) Habitat einer Art = lebensbereich im Ökosystem → Manche Arten können die Entwicklung eines Umwellfaktors in Richtung Pessimum kompensieren (Reaktion auf Änderung in Shologischer bische Räuber-Beute - Beziehung nach Lotha -Volterra Räuber-Beute-Beziehungen : Die Lottha-Volterra -Regeln beschreiben Gesetzmäßigkeiten, die sich bei der Populationsdynamik von Räuber-Beute - Beziehungen ergeben Grundvorraussetzung Räubertart ernährt sich nur von einer Beuteart und Beuteart wird nur von Räuberart gefressen In der Realität sieht dies anders aus aber trotzdem geben die Regeln auch für die Realität eine brauchbare Abschätzung Populationsgröße Symbiose: Vergesellschaftung" von Organismen weier Arten → beide Partner ziehen Nutzen aus Verbindung Eusymbiose / obligate Symbiose : obligatorische /zwingende Symbiose alleinige Existenz nicht mehr möglich Mutualismus / fakultative Symbiose: Zusammenwirken ohne das Beziehung notwendig ist Parabiose: Für eine Art neutral 1 Veränderungen / Eingriffe in die Umwelt lösen Wettenreaktionen" aus 1. Lottha- Volterra - Regel: (Gesetz des periodischen Zyklus ) → beide Populationen weisen phasisch gegeneinander verschobene Häufigkeitskurven aut (Maxima des Räubers folgt nach Maxima der Beute) Positiv alles hängt zusammen 2. Lottha-Volterra -Regel: (Gesetz von der Schaltung der Mittel werte) → Population des Räubers und der Beute schwankt um einen konstanten Mittelwert neutral Beute erhöhtes Angebot Beute → größere Jegderfolge → Räuber wachsen → Beute sinkt → Nahrungsmangel für Räuber → Räuber Sinkt →Beute steigt usw. 3. Lottha-Volterre-Regel: ( Gesetz von der Störung der Mittelwerte) → werden Räuber - und Beute populationen durch äußere Einflüsse gleich stark dezimiert, so wächst die Population (Räuber sind doppelt betroffen ) der Beutetiere schneller wieder an als die der Räuber für die andere positiv → Bsp.: Greifrogel frisst Beutereste vom Wolf Räuber Zeit Partner Parasitismus: Zusammenleben von Organismen weier Arten, bei dem einer der aut kosten des anderen existiert Parasit Schädigt den Wirt (andere Art) ohne ihn zu töten. Ektoparasiten leben auf der Oberfläche des Wirtes. Endoparasiten der Parasit lebt im inneren Seines Wirts 11 Parasitoid: Parasit, dessen Larven den Wirt "auffressen und damit töten. Populationsökologie Populationswachstum → Populationen sind dynamische Systeme Ihre Individuenzahl ändert sich durch Vermehrung und Tod stendig Wachstum = Geburtenrate (Natalitats rate) > Stlerberate (Mortalitätsrate) Han unterscheidet zwei Wachstumsformen: → exponentielles oder ungebremstes Wachstum: Bei gleichbleibender Vermehrungsrate und dem Fehlen von Wachstumsstörenden Faktoren, wächst die Population um einen gleich bleibenden Prozentsatz Häufig möglich, wenn Population eine konkurrenzlose ökologische Nische besiedelt. Populationsgröße exponentielles Wachstum stationäre Phase - logistische Wechstumshurve Beute Gremwert der Populallonsdichte k korrelation und Rückkopplung: K- und r- Strategien : → Takliken zur Erreichung eines möglichst großen Fortpflamungserfolg r-Stategen Produktion möglichst vieler Nachkommen in möglichst kurzer Zeit (Mikroorganismen, Mäuse ...) kune Lebensdauer, frühe Geschlechtsreife Veränderungen der Umweltbedingungen überstehen sie durch rasches Populations wechstum - Strategen: (k=kapazitäten | Optimale Betreuung weniger Nachkommen (Mensch, Elefanten ...) lange Lebensdauer /Sicherung der Wachkommen durch Brutpflege Regulation der Populationsdichte Räuber Zeit → logistisches oder gebremstes Wechstum. → Populationen können nicht dauerhaft unbegrenzt wachsen → Durch wachsende Individuen zahlen steigen intrespezifische Faktoren (2.B Vonkurrenz ) → Die Geburtenrate sinkt und die Sterberate steigt → Wachstum verlangsamt sich, bis es stoppt (stationäre Phase) Geburten rate und Sterberate sind nun gleich groß => An diesem Punkt ist die Umwelt-kapazität -k erreicht 2.B Nahrungsangebot, Verfügbarkeit von Lebensraum Geburtenrate Abudanz: Dichte einer Population in ihrem Lebensraum, gemessen nach Individuenzahl pro Flächen- oder Rauminhalt ↑ Einfluss dichte abhängiger- und unabhängiger Faktoren auf die Populationsgröße je mehr Beute → je wenige Beute " desto weniger Räuber In Lebensgemeinschaften → gegenseitige Beeinflussungen in Form von Wechselwirkungen und positiven oder negativen Rückkopplungen Populationsdichte + + desto mehur Räuber Abudanz und Dispersion : zwei Umstände, die eine wesentliche Rolle für die Populationsstruktur spielen: Dispersion: Witterungseinflüsse /Bodenbeschaffenheit Merkmal, z. B. Konkurrenzfähigkeit Fähigkeiten zur Selbstregulation Lebensdauer Mortalitätsrate Zeit bis zur Geschlechtsreife Anzahl der Reproduktionen pro Lebensdauer 2.B Feinde, ansteckende Krankheiten usw. Zeitpunkt der ersten Reproduktion Nachkommenzahl pro Reproduktionsereignis Größe der Nachkommen oder Eier elterliche Fürsorge Sterberate je mehr Räuber, desto weniger Beute → je weniger Räuber, desto mehr Beute dichte unabhängige Faktoren Vergleich zwischen idealisierten r- und K-Strategen + klima, Welter r-Strategen gering begrenzt kurz hoch kurz eine katastrophen früh viele Jahrungsqualität klein keine dichteabhängige Faktoren K-Strategen größer ausgeprägt lang gering lang häufig mehrere kannibalismus spät wenige groß sehr ausge- prägt sozialer Stress konkurrenz (intraspezifisch) Räumliches Verteilungsmuster der Individuen einer Population im Biotop. →wfällige Individuen sind wehllos im lebensraum verteilt → reguläre Individuen sind regelmäßig im Lebensraum verteilt → geklumpte: Bereiche mit Individuenanhäufungen wechseln mit solchen in denen keine oder so gut wie keine Individuen anzutreffen sind Stoff und Energiefluss im Ökosystem: ✓ V Nahrungsbeziehungen Nahrungskette ✓ Nehrungsnetze Reaktionsgleichung: Ökosystem: komplexes System von Wechselwirkungen zwischen den abiolischen Faktoren eines bestimmten Biotops und der dieses Biotop bevöklernden Biozönose (Lebewesen ) → offenes System: Stoffe, Lebewesen und Energie können von außen in das System eingebracht werden / Stoffe und Lebewesen können das System auch verlassen → Ein nakürliches ökosystem besitzt zu einem gewissen Grad, die Fähighell zur Selbstregulation (durch Stoffkreisläufe). Oa- Abgabe Biomasse: Gesamtheit der Masse aller in einem Biolop vorkommenden lebewesen ; angegeben als Frisch- oder Trockenmasse pro Flächen - oder Rauminhalt Licht Temperatur: O₂ - Auf- nahme Die Fotosynthese der grünen Pflanzen Fotosynthese komplexer Umwandlungs- und Syntheseprozess, bei dem grüne Pflanzen die Lichtenergie nutzen, um aus energiearmen anorganischen Stoffen (CO₂; H₂O) energiereiche körpereigene organische Stolle (Glukose und Severstoff) aufzubauen Sie ist gegliedert in: → Foloreaktion: Energie umwandlung (Strahlungsenergie der Sonne wird in chemische Energie umgewandelt Thylakoid-Stapel ökologische Pyramiden 6 Coa + 12 Hao Kohlenstoff- Wesser dioxid Oa-Plogabe Beleuchtungsstärke (lichtintensität): → Synthesereaktion: (Dunkelreaktion /Substanz umwandlung): anorganische Stoffe werden zu energiereichen organischen Stoffen 5 H₂O lichtabhängig Kondensationspunkt Ablauf der Fotosynthese O S AO Lichtenergie Stoffhreisläufe 20 10 NADPH ADP reele Fotosynthese AS Grundbedingungen des Fotosynthese-prozesses → ron diversen abiolischen Faktoren abhängig → bei ca. 30 °C optimal ATP NADP+ 30 apparente Fotosynthese Foloreaktion 40 Folosynthese SO Zucker /Wasser Calvin- Zyklus C6 H12 O6 + 6H₂O + 6 0₂ Glukose Wasser CO₂ ↓ Synthesereaktion Temperatur in C lichtunabhängig Chloroplast Sauerstoff Überblick über das Fotosynthesegeschehen → Messung der Fotosynthese aktivität 2.13 indirekt über die Messung der O₂ -Abgabe möglich • CO₂-Gehalt der Luft: O₂-Abgabe 0,035 0₁A 0,2 CO₂-Gehalt in % → die von Pflanzen bei der Folosynthese produzierten Kohlenhydrate werden zur Energiegewinnung im Zuge der Zellatmung teilweise wieder verbraucht. Dabei verbraucht die Pilame Sauerstoff Daher nimmt die Pflame zunächst O₂ aul → erst ab einer gewissen Ausprägung eines Außenfaktors (2.1 Licht) übersteigt die Oa Abgabe die Aufnahme → Kondensationspunkt → reelle Fotosynthese. (Bruttosynthese) Menge des produzierten oa und Zucker → apparente Fotosynthese: (Nettosynthese) Menge des produzierten 02 und Zucker abzüglich der durch Zellatmung verbrauchten Energie