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11. Feb. 2026

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Kunststoffe: Chemie Lernzettel GK/LK mit Übersicht

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Sophia

@sophiad._xhjt

Kunststoffe sind überall um uns herum - von der Wasserflasche... Mehr anzeigen

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# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Grundlagen der Kunststoffe

Kunststoffe bestehen aus Makromolekülen - riesigen Molekülketten aus vielen kleinen Bausteinen. Die Monomere sind wie Legosteine: kleine Moleküle mit reaktiven Gruppen, die sich zu langen Polymerketten verbinden können.

Es gibt drei Hauptwege zur Kunststoffsynthese: Polymerisation, Polykondensation und Polyaddition. Bei der Polymerisation werden Doppelbindungen aufgebrochen und durch Einfachbindungen ersetzt - oft mit Hilfe von Wärme, Licht oder Katalysatoren.

Die Struktur bestimmt die Eigenschaften: Thermoplaste sind linear aufgebaut und werden beim Erhitzen weich. Duroplaste sind vernetzt, bleiben hart und zersetzen sich bei hohen Temperaturen. Elastomere sind wie Gummibänder - sie lassen sich dehnen und kehren in ihre ursprüngliche Form zurück.

Merktipp: Linear = verformbar, vernetzt = hart oder elastisch!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Radikalische Polymerisation - Start und Kettenreaktion

Die radikalische Polymerisation läuft in drei Phasen ab. Radikale sind besonders reaktive Teilchen mit einem ungepaarten Elektron - echte "Reaktionswillige"!

In der Startreaktion wird ein Radikal gebildet, indem eine Elektronenpaarbindung gespalten wird. Licht oder Katalysatoren setzen diese Reaktion in Gang. Das entstandene Radikal greift sofort die Doppelbindung eines Monomers an.

Die Kettenreaktion ist wie ein Dominoeffekt: Das Radikal spaltet die nächste Doppelbindung auf, wodurch ein neues Radikal entsteht. So wächst die Kette immer weiter - um jeweils zwei Kohlenstoffatome pro Schritt.

Wichtig: Ein einziges Radikal kann Tausende von Monomeren miteinander verknüpfen!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Abbruchreaktionen bei der Polymerisation

Die Polymerisation endet durch zwei verschiedene Abbruchreaktionen: Disproportionierung und Rekombination.

Bei der Disproportionierung spaltet ein Radikal eine CH-Bindung eines anderen Radikals und "klaut" das Wasserstoffatom. Das zurückbleibende Kohlenstoffatom bildet dann eine Doppelbindung aus. So entstehen ein Alkan und ein Alken.

Bei der Rekombination verbinden sich zwei Radikale direkt miteinander - ihre ungepaarten Elektronen bilden eine neue Bindung. Das Ergebnis ist ein längeres Polymerisat.

Diese Abbruchreaktionen sind zufällig und bestimmen die finale Länge der Polymerketten. Je nachdem, welcher Typ überwiegt, entstehen unterschiedliche Molekülgrößen.

Fun Fact: Die Kettenlänge beeinflusst stark die Eigenschaften - längere Ketten bedeuten oft festere Kunststoffe!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Polykondensation - Reaktion mit Abspaltung

Bei der Polykondensation reagieren zwei verschiedene Monomere mit jeweils zwei funktionellen Gruppen miteinander. Der Clou: Es wird immer ein kleines Molekül abgespalten - meist Wasser, HCl oder NH₃.

Wichtige Kombinationen: Dicarbonsäuren + Dialkohole ergeben Polyester. Dicarbonsäuren + Diamine bilden Polyamid. Mit drei funktionellen Gruppen entstehen vernetzte Duroplaste statt linearer Thermoplaste.

Der Mechanismus läuft säurekatalysiert ab: Ein Proton lagert sich an den Carbonyl-Sauerstoff an, wodurch das Kohlenstoffatom positiv wird. Jetzt kann die OH-Gruppe des Alkohols angreifen und eine neue Bindung bilden.

Die Reaktion ist umkehrbar - Polyester können durch Hydrolyse wieder gespalten werden. Das macht diese Kunststoffe teilweise recycelbar.

Merkregel: Polykondensation = zwei werden eins + Abspaltung eines kleinen Moleküls!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Mechanismus der Polykondensation

Der Reaktionsmechanismus der Polykondensation läuft in mehreren Schritten ab. Nach der Anlagerung des Alkohols entsteht ein instabiles Zwischenprodukt.

Das positiv geladene Sauerstoffatom gibt ein Proton ab, um stabiler zu werden. Dieses Proton wandert zum benachbarten Sauerstoffatom - eine Art "Protonenwanderung" im Molekül.

Im nächsten Schritt wird Wasser abgespalten. Das Sauerstoffatom mit zwei Wasserstoffatomen und positiver Ladung ist sehr instabil und "verlässt" das Molekül als H₂O.

Zum Schluss wird der Katalysator zurückgewonnen: Das letzte Proton wird von der OH-Gruppe abgespalten, und der ursprüngliche Säurekatalysator ist wieder frei für die nächste Reaktion.

Clever: Der Katalysator startet unzählige Reaktionen, ohne selbst verbraucht zu werden!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Polyaddition - Bildung von Polyurethan

Bei der Polyaddition reagieren zwei Monomere mit funktionellen Gruppen, wobei eines Doppelbindungen haben muss. Das bekannteste Beispiel ist Polyurethan aus Diolen und Diisocyanaten.

Der Prozess benötigt einen Katalysator wie DABCO. Dieser verstärkt die negative Partialladung am Sauerstoffatom der Hydroxygruppe und macht sie reaktiver.

Das aktivierte Sauerstoffatom greift das elektronenarme Kohlenstoffatom der Isocyanatgruppe N=C=O-N=C=O an. Dabei verschiebt sich ein Bindungselektronenpaar zum Stickstoffatom, wodurch Ladungen entstehen.

Die entstehende Verbindung zwischen den Monomeren heißt Urethangruppe - sie ist das charakteristische Merkmal von Polyurethanen. Der Katalysator wird dabei wieder freigesetzt.

Anwendung: Polyurethan findest du in Matratzen, Dämmstoffen und Lacken!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Kettenwachstum bei der Polyaddition

Nach der Bildung der ersten Urethangruppe beginnt das Kettenwachstum. Das entstandene Produkt hat noch reaktive Gruppen an beiden Enden - eine Isocyanat- und eine Hydroxygruppe.

Diese können mit weiteren Monomeren reagieren und die Kette verlängern. Alternativ können sich zwei unterschiedlich lange Ketten miteinander verbinden, wenn ihre Endgruppen kompatibel sind.

Durch die Ausbildung immer längerer Molekülketten entstehen schließlich die typischen Polyurethanmoleküle. Der freigewordene Katalysator kann währenddessen weitere Reaktionssequenzen starten.

Die Kettenlänge bestimmt die finalen Eigenschaften: Längere Ketten führen zu festeren, kurzkettige zu flexibleren Materialien.

Interessant: Ein Katalysatormolekül kann Hunderte von Polyurethan-Verknüpfungen ermöglichen!

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

Kunststoffeigenschaften durch Struktur

Die Struktur bestimmt die Eigenschaften von Kunststoffen. Amorphe Bereiche haben unregelmäßige Atomanordnungen, während kristalline Bereiche geordnet strukturiert sind.

Die Taktizität beschreibt, wie Seitengruppen an der Polymerkette angeordnet sind. Isotaktische und syndiotaktische Polymere bilden mehr kristalline Bereiche und sind härter. Ataktische Polymere sind überwiegend amorph und sehr weich.

Weichmacher werden zugesetzt, um Kunststoffe flexibler zu machen. Sie lagern sich zwischen die Polymerketten und verringern die Wechselwirkungen - wie Schmiermittel zwischen den Molekülketten.

Polymerblends mischen verschiedene Polymere, während Copolymerisate verschiedene Monomere in einem einzigen Polymer vereinen. Beide Ansätze schaffen Kunststoffe mit völlig neuen Materialeigenschaften.

Praxistipp: Die richtige Strukturkombination macht den perfekten Kunststoff für jede Anwendung!



Wir dachten schon, du fragst nie...

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

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Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

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Chemie

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11. Feb. 2026

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Kunststoffe sind überall um uns herum - von der Wasserflasche bis zum Handy. Diese Makromoleküleentstehen durch clevere chemische Reaktionen aus winzigen Bausteinen, den Monomeren. Du wirst verstehen, wie drei verschiedene Reaktionstypen riesige Polymerketten bilden und warum manche Kunststoffe hart,... Mehr anzeigen

# Polymerisation

radikalische Polymerisation:

- Monomere verbinden sich zu Polymeren, ohne wesentlicher Veränderung ihrer Zusammensetzung

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Grundlagen der Kunststoffe

Kunststoffe bestehen aus Makromolekülen - riesigen Molekülketten aus vielen kleinen Bausteinen. Die Monomere sind wie Legosteine: kleine Moleküle mit reaktiven Gruppen, die sich zu langen Polymerketten verbinden können.

Es gibt drei Hauptwege zur Kunststoffsynthese: Polymerisation, Polykondensation und Polyaddition. Bei der Polymerisation werden Doppelbindungen aufgebrochen und durch Einfachbindungen ersetzt - oft mit Hilfe von Wärme, Licht oder Katalysatoren.

Die Struktur bestimmt die Eigenschaften: Thermoplaste sind linear aufgebaut und werden beim Erhitzen weich. Duroplaste sind vernetzt, bleiben hart und zersetzen sich bei hohen Temperaturen. Elastomere sind wie Gummibänder - sie lassen sich dehnen und kehren in ihre ursprüngliche Form zurück.

Merktipp: Linear = verformbar, vernetzt = hart oder elastisch!

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Radikalische Polymerisation - Start und Kettenreaktion

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In der Startreaktion wird ein Radikal gebildet, indem eine Elektronenpaarbindung gespalten wird. Licht oder Katalysatoren setzen diese Reaktion in Gang. Das entstandene Radikal greift sofort die Doppelbindung eines Monomers an.

Die Kettenreaktion ist wie ein Dominoeffekt: Das Radikal spaltet die nächste Doppelbindung auf, wodurch ein neues Radikal entsteht. So wächst die Kette immer weiter - um jeweils zwei Kohlenstoffatome pro Schritt.

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Die Polymerisation endet durch zwei verschiedene Abbruchreaktionen: Disproportionierung und Rekombination.

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Bei der Rekombination verbinden sich zwei Radikale direkt miteinander - ihre ungepaarten Elektronen bilden eine neue Bindung. Das Ergebnis ist ein längeres Polymerisat.

Diese Abbruchreaktionen sind zufällig und bestimmen die finale Länge der Polymerketten. Je nachdem, welcher Typ überwiegt, entstehen unterschiedliche Molekülgrößen.

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Polykondensation - Reaktion mit Abspaltung

Bei der Polykondensation reagieren zwei verschiedene Monomere mit jeweils zwei funktionellen Gruppen miteinander. Der Clou: Es wird immer ein kleines Molekül abgespalten - meist Wasser, HCl oder NH₃.

Wichtige Kombinationen: Dicarbonsäuren + Dialkohole ergeben Polyester. Dicarbonsäuren + Diamine bilden Polyamid. Mit drei funktionellen Gruppen entstehen vernetzte Duroplaste statt linearer Thermoplaste.

Der Mechanismus läuft säurekatalysiert ab: Ein Proton lagert sich an den Carbonyl-Sauerstoff an, wodurch das Kohlenstoffatom positiv wird. Jetzt kann die OH-Gruppe des Alkohols angreifen und eine neue Bindung bilden.

Die Reaktion ist umkehrbar - Polyester können durch Hydrolyse wieder gespalten werden. Das macht diese Kunststoffe teilweise recycelbar.

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Mechanismus der Polykondensation

Der Reaktionsmechanismus der Polykondensation läuft in mehreren Schritten ab. Nach der Anlagerung des Alkohols entsteht ein instabiles Zwischenprodukt.

Das positiv geladene Sauerstoffatom gibt ein Proton ab, um stabiler zu werden. Dieses Proton wandert zum benachbarten Sauerstoffatom - eine Art "Protonenwanderung" im Molekül.

Im nächsten Schritt wird Wasser abgespalten. Das Sauerstoffatom mit zwei Wasserstoffatomen und positiver Ladung ist sehr instabil und "verlässt" das Molekül als H₂O.

Zum Schluss wird der Katalysator zurückgewonnen: Das letzte Proton wird von der OH-Gruppe abgespalten, und der ursprüngliche Säurekatalysator ist wieder frei für die nächste Reaktion.

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Polyaddition - Bildung von Polyurethan

Bei der Polyaddition reagieren zwei Monomere mit funktionellen Gruppen, wobei eines Doppelbindungen haben muss. Das bekannteste Beispiel ist Polyurethan aus Diolen und Diisocyanaten.

Der Prozess benötigt einen Katalysator wie DABCO. Dieser verstärkt die negative Partialladung am Sauerstoffatom der Hydroxygruppe und macht sie reaktiver.

Das aktivierte Sauerstoffatom greift das elektronenarme Kohlenstoffatom der Isocyanatgruppe N=C=O-N=C=O an. Dabei verschiebt sich ein Bindungselektronenpaar zum Stickstoffatom, wodurch Ladungen entstehen.

Die entstehende Verbindung zwischen den Monomeren heißt Urethangruppe - sie ist das charakteristische Merkmal von Polyurethanen. Der Katalysator wird dabei wieder freigesetzt.

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Nach der Bildung der ersten Urethangruppe beginnt das Kettenwachstum. Das entstandene Produkt hat noch reaktive Gruppen an beiden Enden - eine Isocyanat- und eine Hydroxygruppe.

Diese können mit weiteren Monomeren reagieren und die Kette verlängern. Alternativ können sich zwei unterschiedlich lange Ketten miteinander verbinden, wenn ihre Endgruppen kompatibel sind.

Durch die Ausbildung immer längerer Molekülketten entstehen schließlich die typischen Polyurethanmoleküle. Der freigewordene Katalysator kann währenddessen weitere Reaktionssequenzen starten.

Die Kettenlänge bestimmt die finalen Eigenschaften: Längere Ketten führen zu festeren, kurzkettige zu flexibleren Materialien.

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Kunststoffeigenschaften durch Struktur

Die Struktur bestimmt die Eigenschaften von Kunststoffen. Amorphe Bereiche haben unregelmäßige Atomanordnungen, während kristalline Bereiche geordnet strukturiert sind.

Die Taktizität beschreibt, wie Seitengruppen an der Polymerkette angeordnet sind. Isotaktische und syndiotaktische Polymere bilden mehr kristalline Bereiche und sind härter. Ataktische Polymere sind überwiegend amorph und sehr weich.

Weichmacher werden zugesetzt, um Kunststoffe flexibler zu machen. Sie lagern sich zwischen die Polymerketten und verringern die Wechselwirkungen - wie Schmiermittel zwischen den Molekülketten.

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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David K

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

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Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer