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Kurzgeschichte mit selbst erstellter Figur

Kurzgeschichte mit selbst erstellter Figur

 Rollenbiographie
Name: Rathmara Clamont
Alter: 12 Jahre
Geschlecht: weiblich
Spezies: Mensch
Herkunft/Geburtsort: Mandalore
Derzeitiger Woh

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11/9/10

Ausarbeitung

Im Literaturunterricht sollten wir uns eine Figur ausdenkenund dazu eine Kurzgeschichte schreiben. Dies ist meine Ausarbeitung

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Rollenbiographie Name: Rathmara Clamont Alter: 12 Jahre Geschlecht: weiblich Spezies: Mensch Herkunft/Geburtsort: Mandalore Derzeitiger Wohnort: Coruscant Beruf(-status): Jedi Padawan Aussehen: helle Braune & lockige haare; blaue Augen; creme farbene Jedi-Robe Meister: Siri Tachi Ein wichtiger Tag ,,Heute, Jünglinge, ist der große Tag", sprach eine tiefe stimme. Die acht Jünglinge standen in reih und Glied nebeneinander. Sie waren gefasst und gespannt gleichermaßen wie angespannt. Die Nervosität war schon beinahe spürbar. Wenn ihre Nervosität in einem zusammengefasst werden könnte, wäre es ein wütender Sturm. ,,Der Tag eurer Padawan-Prüfung", beendete der Jedi Meister Mace Windu und trat vor die Jünglinge. ,,Hey Mara, das wird schon", flüsterte Drox, ein Zabrak und guter Freund, der sie grade mit dem Ellenbogen unauffällig Anstoß. Rathmara, oder wie die aller meisten sie nannten, Mara war erst verwirrt, was Drox überhaupt meinte. Sie begann zu überlegen. Sie fragte sich, was er meinte. Sah sie nervös aus? Sah sie aus, als ob sie gleich umkippen würde? Sie zog ihre Mundwinkel leicht hoch ,,alles gut", flüsterte Sie zurück. Sie gab sich selbst zu, sie ist doch nervös. Wahrscheinlich viel mehr als sie eigentlich wahr haben wollte. Sie wusste, dass von dem heutigen Tag viel abhängt. Der Krieg gegen die Separatisten ist vor nicht all zu langer Zeit ausgebrochen, der Jedi-Meister, Obi-Wan Kenobi deckte auf, dass die Sith wieder...

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zurück sind und eine lange Periode des Friedens somit vorbei ist. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass man einen Jedi nicht töten könne, sind diese doch sehr sterblich. Vor allem bei fast Tausend Jahren, in denen der Krieg gegen die Sith vorbei ist. Viele sind verunsichert, sowohl Bürger der Galaxis, als auch die Jedi. Der Krieg setzt allen jetzt schon zu, dabei geht er nichtmal ein Jahr. heute aber, ist der einschneidende tag, der Tag, an dem entschieden wird, ob sie, Mara, Drox und die anderen Jünglinge dem Rang eines Padawans würdig sind und später vielleicht auch ein Jedi-Ritter werden dürfen, oder ob sie mit viel Glück noch Tempelwächter werden dürfen oder in andern Bereichen des Tempels arbeiten dürfen. Es ist schon fast erschreckend. Getrennt von allem, all die jahrelange Arbeit und in einem Augenblick kann alles vorbei sein. In der Prüfung treten die Jünglinge gegeneinander an, mit Übungsschwertern selbstverständlich, obwohl diese schon ihr eigenes Lichtschwert gebaut haben. Sie wissen, dass sie die erste Prüfung schon überwunden haben. Sie mussten ihrer größten Angst entgegentreten, aber sie haben es geschafft. Mara weiß, dass sie auf Illum deutlich über sich hinausgewachsen ist, aber die anderen ebenso. Sie darf nicht aufgeben. Sie hat es so weit schon gebracht, sie hat über die Jahre hinweg viel gelernt. Vor allem viel über sich selbst. Diese Zweifel müssen nun vorbei sein. ,,Ich werde das schaffen", flüstert sie sich zu. Ein Mantra, dass sie schon seit sie denken kann begleitet. Ein Mantra, dass sie auf llum erst verstanden hat. Ein Mantra, das sie weiterhin begleiten wird. Sie wird es heute beweisen, dass sie nicht, obwohl sie die kleinste der Gruppe ist, auch die schwächste ist. Heute sind viele Meister und Jedi-Ritter gekommen um zu sehen, ob diese Gruppe Jünglinge würdig ist. Würdig genug, um vielleicht einen von ihnen als Padawan auszuwählen. ,,Jünglinge Rathmara Clamont und Drox Terra!" Plötzlich wuchs Maras Nervosität ins unermessliche. Sie muss gegen Drox, ihrem besten Freund und dem Jüngling, der schon von beginn an hervorragende Leistungen zeigte, antreten. Er musste sich im vergleich zu Mara kein Sorgen machen wie dieser Tag zu Ende gehen könnte. Die beiden standen auf, nahmen die Übungsschwerter entgegen und gingen langsam auf den Übungskreis zu. Sie stellten sich gegenüber. Sicher, wie immer, nahm Drox eine Angriffsposition ein. Die Form 5 beherrschte er schließlich auch wie eh und je. Mara atmete tief durch. Sie nahm eine verteidigende Position aus der Form 3 ein. Nach dem Startsignal stürmte Drox auf sie zu, erst erschrak Mara kurz, in Übungskämpfen schien Drox immer wie ein anderer zu sein. Im Alltag ist er, entgegen seiner Abstammung und entgegen dem Vorurteil, dass über Zabraks herrschte. Sie lebten auf Dathomir, einem üblen Planeten, auf dem neben ,Der Schwestern der Nacht' auch die Zabraks leben. Auf den ersten Blick scheinen sie wie ein animalisches Volk, in dem der stärkste herrschte. Drox jedoch, war eigentlich eine sehr ruhige Persönlichkeit. Ruhig und überlegt, aber beim Training zeigte er eine ganz andere Seite. Eine Seite, vor der man beinahe angst bekam. Bei jedem Trainigskampf gibt er immer 100%. Er kämpft immer, als ob sein Leben davon abhängen würde. Oft genug wurde der Kampf abgebrochen, wenn er gegen Mara kämpfte, weil sie angst bekam und sich zurückzog. Jedes mal tat es ihm leid und entschuldigte sich, nach Maras Verständnis allerdings, viel zu oft. Als er auf sie zu sprang war aber etwas anders. Sie sah heute das erste mal, dass er zwar dennoch mit diesem Willen und der Kraft in diesen Kampf ging, aber es war etwas anders. Seine Augen hatten was an sich, dass sie so bisher nie bei ihm gesehen hatte. War das Mitleid? Oder Angst? Nein, Mara war sich sicher, dass es eher Mitleid sein müsste. Es ärgerte sie. Er sollte kein Mitleid mit ihr haben. Er ist genau der Gegner, an dem sie zeigen kann, dass sie deutliche Fortschritte gemacht hat. Er ist der, gegen den sie immer und immer und immer wieder verloren hatte. Jedes mal auf ein neues. Mara schwor sich in den wenigen Augenblicken, dass sie diesen Kampf nutzt, um Drox zu beweisen, dass sie kein Mitleid von ihm braucht. Sie riss das Übungsschwert hoch, wehrte Drox ab und sprang ein kleines Stück nach hinten. Während Drox einen festen Stand einnahm nahm Mara ihr Schwert langsam runter. Sie wechselte von dem sicheren Griff mit beiden Händen in einen deutlich flexibleren Griff, mit dem Schwert in der rechten Hand. Entgegen dem, was Drox annahm, lief Mara auf ihn los. Sie schlug schnelle Harken und schlug mehrfach mit dem Übungsschwert auf Drox ein. Vollkommen überrascht von ihrem angriff taumelte Drox einige Schritte zurück. Aber auch Mara zog sich zurück. Sie nahm wieder eine Grundposition ein. Sie hielt das Übungsschwert waagerecht vor sich, allerdings in einem Rückhandgriff und dem linken Arm etwas nach hinten gestreckt, um besser Gleichgewicht halten zu können. Beide schnauften nochmal deutlich durch. Doch dann stürzten sie im selben Augenblick wieder aufeinander zu. Die aufeinanderfolgenden Schläge beider Seiten waren kaum zu sehen, durch die vielen Lichtblitze die dabei entstanden, aber sie waren deutlich zu hören. Doch dann, sah es für einen kurzen Augenblick so aus, als hätte Drox Kraft Mara aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie fiel rückwärts und nichtmal einen Wimpernschlag später lag Drox am Boden. Mara fing sich mit dem linken Arm ab und zog mit dem gesammelten Schwung Drox, mit seinem eigentlich festem stand, die Beine weg. In Windeseile ist Mara wieder aufgesprungen und richtete zum ersten mal von oben herab, ihr Lichtschwert auf den vor ihr liegenden Drox. Beide waren deutlich außer Atem und waren noch deutlicher überrascht. Erschrocken ließ Mara ihr Übungsschwert fallen und half ihrem Freund auf, der sie ungläubig ansah. Dann veränderte sich sein erschrockener Gesichtsausdruck in einen freudigen. Drox nahm Mara plötzlich in den Arm. Mara hingegen, war etwas perplex und überfordert mit der Situation, da lies Drox sie auch schon wieder los und Mace Windu kam auf beide zu. „Glückwunsch Jüngling Clamont, zu deinem heutigen Sieg", begann er und wandte sich dann an beide ,,ihr dürft euch nun setzen, die nächsten sind jetzt dran." Windu deutete auf ihre Plätze. Langsam gingen Mara und Drox dort hin und setzten sich, während die nächsten Jünglinge angekündigt wurden. Erst jetzt merke Mara, wie viele Jedi eigentlich auf der Empore standen und zuschauten. Sie wurde unruhig. Eigentlich wusste sie gar nicht was sie jetzt fühlen sollte. Sie fühlte sich einerseits großartig wegen des Sieges gegen Drox, aber auch gleichzeitig furchtbar deswegen. Die heutigen Prüfungen entschieden schließlich, ob man ein Padawan werden kann oder nicht. Gleichzeitig, dass ein verlorener Kampf die Chance auf einen Meister mindert, so heißt es auch nicht automatisch, dass man wegen eines Sieges im Übungskampf einen Meister bekommen würde. War sie nun Glücklich, traurig, nervös oder doch was ganz anderes? Sie war sich nicht sicher. Allerdings war sie sich ziemlich sicher, dass sie hoffte, dass alles bald vorbei ist und sie glaubte auch, dass viele andere genauso wie sie dachten. Als die Kämpfe vorüber waren, waren plötzlich ganz viele Jedi-Meister, aber auch Ritter im Raum. Viele sprachen in Einzelgesprächen mit den Jünglingen, oder mit andern meistern oder Rittern in kleinen Gruppen. Mara saß immer noch wie vor einigen Stunden schon auf ihrem Platz und bearbeitete mit ihren Fingern eine Ecke ihrer. Robe und schaute verträumt auf eine Stelle am Boden vor ihr. Gefangen in ihrer eigenen Welt versuchte sie nichtmal jemanden in ein Gespräch zu verwickeln. Mace, der mit zwei andern Meistern im Gespräch war, bemerkte Mara erst genauer, als eines der neue Meister und Schüler Duos bei Seite ginge und er ein freies Sichtfeld auf Mara hatte. Er entschuldigte sich bei den beiden Meistern und ging auf Mara zu. Er blieb vor ihr stehen und riss Mara aus ihrer Traumwelt, als er ihre Schulter berührte. Sie zuckte zusammen, ließ sofort die Ecke der Robe zwischen ihren Fingern durchgleiten und schaute erschrocken zu dem Meister herauf. Dieser hielt ihr die Hand hin zum aufstehen, die sie auch entgegennahm. ,,Oh verzeiht mit, Meiste Windu, ich war", Windu unterbrach sie. ,,Du musst dich nicht entschuldigen Jüngling. Ich frage mich, wieso Du nicht wie andere auch ein Gespräch?" Mara fing an zu stammeln und suchte nach einer Ausrede, bis eine junge Frauenstimme die Situation entschärfte. Die junge Siri Tachi legte ihre Hand auf Mace's Schulter und erklärte Mara lächelnd, ,,mir scheint, als hätten wir hier eine jungen Jüngling, der sich nicht zu viel auf sich selbst einbildet und gerne anderen den Vortritt lässt und sich im Hintergrund hält", erklärte die die Jediritterein dem Meister. Dieser verschränkte die Arme vor sich und hob ungläubig eine Augenbraue, während Siri ihn, wie immer, freundlich anlächelte. „Würdet Ihr uns kurz entschuldigen, Meister", Siri nahm Mara an ihren Schultern und schob sie vor sich her, um etwas Ruhe zu bekommen und mit ihr reden zu können. „Habe, habe ich was falsch gemacht?" Stammelte Mara und schaute Siri unsicher an, die anfing zu lachen. „Ach nein, hast du nicht", begann sie lachend, „im Gegenteil, du war's großartig! Weißt du, du erinnerst mich wirklich ziemlich stark an mich, bevor meine Meisterin mich zu ihrer Schülerin auserwählt hatte. Damals, herrschte zwar kein Krieg wie heute, aber es war dennoch nicht immer einfach. Das meiste habe ich erst gelernt als ich zur Schülerin auserwählt wurde." Siri strich sich über de Arm und schaute etwas unsicher auf Mara hinab. „Weißt du, meine Prüfung zum Jediritter ist noch nicht so lange her, aber ich würde dich, Mara liebend gerne zu meiner Schülerin auswählen, aber auch nur wenn du möchtest natürlich." Mara schaute sie ungläubig an und umarmte sie glücklich. „Danke", murmelte sie und trat drei Tage später offiziell den Dienst als Padawan der Jedimeisterin Tachi an.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Rollenbiographie Name: Rathmara Clamont Alter: 12 Jahre Geschlecht: weiblich Spezies: Mensch Herkunft/Geburtsort: Mandalore Derzeitiger Wohnort: Coruscant Beruf(-status): Jedi Padawan Aussehen: helle Braune & lockige haare; blaue Augen; creme farbene Jedi-Robe Meister: Siri Tachi Ein wichtiger Tag ,,Heute, Jünglinge, ist der große Tag", sprach eine tiefe stimme. Die acht Jünglinge standen in reih und Glied nebeneinander. Sie waren gefasst und gespannt gleichermaßen wie angespannt. Die Nervosität war schon beinahe spürbar. Wenn ihre Nervosität in einem zusammengefasst werden könnte, wäre es ein wütender Sturm. ,,Der Tag eurer Padawan-Prüfung", beendete der Jedi Meister Mace Windu und trat vor die Jünglinge. ,,Hey Mara, das wird schon", flüsterte Drox, ein Zabrak und guter Freund, der sie grade mit dem Ellenbogen unauffällig Anstoß. Rathmara, oder wie die aller meisten sie nannten, Mara war erst verwirrt, was Drox überhaupt meinte. Sie begann zu überlegen. Sie fragte sich, was er meinte. Sah sie nervös aus? Sah sie aus, als ob sie gleich umkippen würde? Sie zog ihre Mundwinkel leicht hoch ,,alles gut", flüsterte Sie zurück. Sie gab sich selbst zu, sie ist doch nervös. Wahrscheinlich viel mehr als sie eigentlich wahr haben wollte. Sie wusste, dass von dem heutigen Tag viel abhängt. Der Krieg gegen die Separatisten ist vor nicht all zu langer Zeit ausgebrochen, der Jedi-Meister, Obi-Wan Kenobi deckte auf, dass die Sith wieder...

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zurück sind und eine lange Periode des Friedens somit vorbei ist. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass man einen Jedi nicht töten könne, sind diese doch sehr sterblich. Vor allem bei fast Tausend Jahren, in denen der Krieg gegen die Sith vorbei ist. Viele sind verunsichert, sowohl Bürger der Galaxis, als auch die Jedi. Der Krieg setzt allen jetzt schon zu, dabei geht er nichtmal ein Jahr. heute aber, ist der einschneidende tag, der Tag, an dem entschieden wird, ob sie, Mara, Drox und die anderen Jünglinge dem Rang eines Padawans würdig sind und später vielleicht auch ein Jedi-Ritter werden dürfen, oder ob sie mit viel Glück noch Tempelwächter werden dürfen oder in andern Bereichen des Tempels arbeiten dürfen. Es ist schon fast erschreckend. Getrennt von allem, all die jahrelange Arbeit und in einem Augenblick kann alles vorbei sein. In der Prüfung treten die Jünglinge gegeneinander an, mit Übungsschwertern selbstverständlich, obwohl diese schon ihr eigenes Lichtschwert gebaut haben. Sie wissen, dass sie die erste Prüfung schon überwunden haben. Sie mussten ihrer größten Angst entgegentreten, aber sie haben es geschafft. Mara weiß, dass sie auf Illum deutlich über sich hinausgewachsen ist, aber die anderen ebenso. Sie darf nicht aufgeben. Sie hat es so weit schon gebracht, sie hat über die Jahre hinweg viel gelernt. Vor allem viel über sich selbst. Diese Zweifel müssen nun vorbei sein. ,,Ich werde das schaffen", flüstert sie sich zu. Ein Mantra, dass sie schon seit sie denken kann begleitet. Ein Mantra, dass sie auf llum erst verstanden hat. Ein Mantra, das sie weiterhin begleiten wird. Sie wird es heute beweisen, dass sie nicht, obwohl sie die kleinste der Gruppe ist, auch die schwächste ist. Heute sind viele Meister und Jedi-Ritter gekommen um zu sehen, ob diese Gruppe Jünglinge würdig ist. Würdig genug, um vielleicht einen von ihnen als Padawan auszuwählen. ,,Jünglinge Rathmara Clamont und Drox Terra!" Plötzlich wuchs Maras Nervosität ins unermessliche. Sie muss gegen Drox, ihrem besten Freund und dem Jüngling, der schon von beginn an hervorragende Leistungen zeigte, antreten. Er musste sich im vergleich zu Mara kein Sorgen machen wie dieser Tag zu Ende gehen könnte. Die beiden standen auf, nahmen die Übungsschwerter entgegen und gingen langsam auf den Übungskreis zu. Sie stellten sich gegenüber. Sicher, wie immer, nahm Drox eine Angriffsposition ein. Die Form 5 beherrschte er schließlich auch wie eh und je. Mara atmete tief durch. Sie nahm eine verteidigende Position aus der Form 3 ein. Nach dem Startsignal stürmte Drox auf sie zu, erst erschrak Mara kurz, in Übungskämpfen schien Drox immer wie ein anderer zu sein. Im Alltag ist er, entgegen seiner Abstammung und entgegen dem Vorurteil, dass über Zabraks herrschte. Sie lebten auf Dathomir, einem üblen Planeten, auf dem neben ,Der Schwestern der Nacht' auch die Zabraks leben. Auf den ersten Blick scheinen sie wie ein animalisches Volk, in dem der stärkste herrschte. Drox jedoch, war eigentlich eine sehr ruhige Persönlichkeit. Ruhig und überlegt, aber beim Training zeigte er eine ganz andere Seite. Eine Seite, vor der man beinahe angst bekam. Bei jedem Trainigskampf gibt er immer 100%. Er kämpft immer, als ob sein Leben davon abhängen würde. Oft genug wurde der Kampf abgebrochen, wenn er gegen Mara kämpfte, weil sie angst bekam und sich zurückzog. Jedes mal tat es ihm leid und entschuldigte sich, nach Maras Verständnis allerdings, viel zu oft. Als er auf sie zu sprang war aber etwas anders. Sie sah heute das erste mal, dass er zwar dennoch mit diesem Willen und der Kraft in diesen Kampf ging, aber es war etwas anders. Seine Augen hatten was an sich, dass sie so bisher nie bei ihm gesehen hatte. War das Mitleid? Oder Angst? Nein, Mara war sich sicher, dass es eher Mitleid sein müsste. Es ärgerte sie. Er sollte kein Mitleid mit ihr haben. Er ist genau der Gegner, an dem sie zeigen kann, dass sie deutliche Fortschritte gemacht hat. Er ist der, gegen den sie immer und immer und immer wieder verloren hatte. Jedes mal auf ein neues. Mara schwor sich in den wenigen Augenblicken, dass sie diesen Kampf nutzt, um Drox zu beweisen, dass sie kein Mitleid von ihm braucht. Sie riss das Übungsschwert hoch, wehrte Drox ab und sprang ein kleines Stück nach hinten. Während Drox einen festen Stand einnahm nahm Mara ihr Schwert langsam runter. Sie wechselte von dem sicheren Griff mit beiden Händen in einen deutlich flexibleren Griff, mit dem Schwert in der rechten Hand. Entgegen dem, was Drox annahm, lief Mara auf ihn los. Sie schlug schnelle Harken und schlug mehrfach mit dem Übungsschwert auf Drox ein. Vollkommen überrascht von ihrem angriff taumelte Drox einige Schritte zurück. Aber auch Mara zog sich zurück. Sie nahm wieder eine Grundposition ein. Sie hielt das Übungsschwert waagerecht vor sich, allerdings in einem Rückhandgriff und dem linken Arm etwas nach hinten gestreckt, um besser Gleichgewicht halten zu können. Beide schnauften nochmal deutlich durch. Doch dann stürzten sie im selben Augenblick wieder aufeinander zu. Die aufeinanderfolgenden Schläge beider Seiten waren kaum zu sehen, durch die vielen Lichtblitze die dabei entstanden, aber sie waren deutlich zu hören. Doch dann, sah es für einen kurzen Augenblick so aus, als hätte Drox Kraft Mara aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie fiel rückwärts und nichtmal einen Wimpernschlag später lag Drox am Boden. Mara fing sich mit dem linken Arm ab und zog mit dem gesammelten Schwung Drox, mit seinem eigentlich festem stand, die Beine weg. In Windeseile ist Mara wieder aufgesprungen und richtete zum ersten mal von oben herab, ihr Lichtschwert auf den vor ihr liegenden Drox. Beide waren deutlich außer Atem und waren noch deutlicher überrascht. Erschrocken ließ Mara ihr Übungsschwert fallen und half ihrem Freund auf, der sie ungläubig ansah. Dann veränderte sich sein erschrockener Gesichtsausdruck in einen freudigen. Drox nahm Mara plötzlich in den Arm. Mara hingegen, war etwas perplex und überfordert mit der Situation, da lies Drox sie auch schon wieder los und Mace Windu kam auf beide zu. „Glückwunsch Jüngling Clamont, zu deinem heutigen Sieg", begann er und wandte sich dann an beide ,,ihr dürft euch nun setzen, die nächsten sind jetzt dran." Windu deutete auf ihre Plätze. Langsam gingen Mara und Drox dort hin und setzten sich, während die nächsten Jünglinge angekündigt wurden. Erst jetzt merke Mara, wie viele Jedi eigentlich auf der Empore standen und zuschauten. Sie wurde unruhig. Eigentlich wusste sie gar nicht was sie jetzt fühlen sollte. Sie fühlte sich einerseits großartig wegen des Sieges gegen Drox, aber auch gleichzeitig furchtbar deswegen. Die heutigen Prüfungen entschieden schließlich, ob man ein Padawan werden kann oder nicht. Gleichzeitig, dass ein verlorener Kampf die Chance auf einen Meister mindert, so heißt es auch nicht automatisch, dass man wegen eines Sieges im Übungskampf einen Meister bekommen würde. War sie nun Glücklich, traurig, nervös oder doch was ganz anderes? Sie war sich nicht sicher. Allerdings war sie sich ziemlich sicher, dass sie hoffte, dass alles bald vorbei ist und sie glaubte auch, dass viele andere genauso wie sie dachten. Als die Kämpfe vorüber waren, waren plötzlich ganz viele Jedi-Meister, aber auch Ritter im Raum. Viele sprachen in Einzelgesprächen mit den Jünglingen, oder mit andern meistern oder Rittern in kleinen Gruppen. Mara saß immer noch wie vor einigen Stunden schon auf ihrem Platz und bearbeitete mit ihren Fingern eine Ecke ihrer. Robe und schaute verträumt auf eine Stelle am Boden vor ihr. Gefangen in ihrer eigenen Welt versuchte sie nichtmal jemanden in ein Gespräch zu verwickeln. Mace, der mit zwei andern Meistern im Gespräch war, bemerkte Mara erst genauer, als eines der neue Meister und Schüler Duos bei Seite ginge und er ein freies Sichtfeld auf Mara hatte. Er entschuldigte sich bei den beiden Meistern und ging auf Mara zu. Er blieb vor ihr stehen und riss Mara aus ihrer Traumwelt, als er ihre Schulter berührte. Sie zuckte zusammen, ließ sofort die Ecke der Robe zwischen ihren Fingern durchgleiten und schaute erschrocken zu dem Meister herauf. Dieser hielt ihr die Hand hin zum aufstehen, die sie auch entgegennahm. ,,Oh verzeiht mit, Meiste Windu, ich war", Windu unterbrach sie. ,,Du musst dich nicht entschuldigen Jüngling. Ich frage mich, wieso Du nicht wie andere auch ein Gespräch?" Mara fing an zu stammeln und suchte nach einer Ausrede, bis eine junge Frauenstimme die Situation entschärfte. Die junge Siri Tachi legte ihre Hand auf Mace's Schulter und erklärte Mara lächelnd, ,,mir scheint, als hätten wir hier eine jungen Jüngling, der sich nicht zu viel auf sich selbst einbildet und gerne anderen den Vortritt lässt und sich im Hintergrund hält", erklärte die die Jediritterein dem Meister. Dieser verschränkte die Arme vor sich und hob ungläubig eine Augenbraue, während Siri ihn, wie immer, freundlich anlächelte. „Würdet Ihr uns kurz entschuldigen, Meister", Siri nahm Mara an ihren Schultern und schob sie vor sich her, um etwas Ruhe zu bekommen und mit ihr reden zu können. „Habe, habe ich was falsch gemacht?" Stammelte Mara und schaute Siri unsicher an, die anfing zu lachen. „Ach nein, hast du nicht", begann sie lachend, „im Gegenteil, du war's großartig! Weißt du, du erinnerst mich wirklich ziemlich stark an mich, bevor meine Meisterin mich zu ihrer Schülerin auserwählt hatte. Damals, herrschte zwar kein Krieg wie heute, aber es war dennoch nicht immer einfach. 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