Unterwegs sein in der Lyrik: Eine Reise durch die Epochen
Die Reiselyrik spiegelt die Entwicklung der Gesellschaft und des Reisens von der Romantik bis zur Gegenwart wider. Von der hoffnungsvollen Aufbruchsstimmung in Eichendorffs "Frische Fahrt" bis zur Austauschbarkeit in Kirschs "Fluchtpunkt" zeigt sich ein Wandel in der Wahrnehmung des Unterwegsseins.
- Romantik: Offenheit und Optimismus prägen die Reiseerfahrung
- Moderne: Entfremdung und Unbehagen treten in den Vordergrund
- Gegenwart: Flüchtigkeit und ständiger Wandel bestimmen das Reiseerlebnis
- Motive: Wind, Wasser, Fahrt und Fremdheit ziehen sich durch die Epochen